Ben Kaden
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Ben Kaden
@benkaden.bsky.social
Art 29%
Computer science 23%

Ich weiß. Ich mach es einfach, solange es geht. Wichtig ist es nicht. Aber ein schöner und inzwischen auch teurer Alltagsluxus.

Ich kaufe. Mir geht es um das Medium und die Kulturtechnik des gebremsten Lesens. Und um das Ritual des Gangs zum Zeitungsladen.
„Antisemitismus gibt es in allen Parteien“, sagte die Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin der Deutschen Presse-Agentur. [...] „Ich sehe hier eine überzogene Diskussion, bei der es offensichtlich auch darum geht, die Regierungsbildung in Berlin zu beeinflussen."
Nach Linke-Wahlsieg in Berlin: Antisemitismus-Forscherin findet Debatte „überzogen“
Die Historikerin Schüler-Springorum warnt vor einer zu einseitigen Debatte über Antisemitismus innerhalb der Linken nach der Berlin-Wahl. „Es ist gefährlich, das Thema zu instrumentalisieren“,sagt sie...
www.tagesspiegel.de

Reposted by Ben Kaden

Heute, 18 Uhr: "Politische Bildung und Provenienzforschung unter Druck" im Haus Bastian
Dieses Mal im Fokus: Sachsen-Anhalt.
Wir reden über politische Angriffe, die kulturpolitische Situation vor und nach der Wahl und mögliche Allianzen gegen Rechts.
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Politische Bildung und Provenienzforschung unter kulturpolitischem Druck.
Der Termin richtet den Blick auf Akteur*innen aus Sachsen-Anhalt: Wie arbeiten Provenienzforschung und Politische Bildung unter den kulturpolitischen ...
www.smb.museum

Reposted by Ben Kaden

„Die heutige extreme Rechte (…) ist besessen von einer vollkommen herbeifantasierten kommunistischen Bedrohung und von allerlei verschwörungstheoretisch aufgeladenen (…) Feindbildern.“ Das sagte der Journalist @leninology.bsky.social im August in einem von ...

www.mdr.de/altpapier/da...
Kolumne: Das Altpapier am 22. September 2026 – "Die Faschisten vor hundert Jahren hatten stärkere Gegner als die heutigen"
Die Berichterstattung nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ist geprägt von sehr alten Denkmustern – und einer gefährlichen Allianz. Heute kommentiert René Martens die Medienberichterst...
www.mdr.de

Das zeigt sich übrigens auch daran, dass es ziemlich schwer ist, in meiner eher wenig begüterten Berliner Nachbarschaft überhaupt eine Ausgabe von SZ, ZEIT oder FAZ zu bekommen. Hier hat so gut wie niemand 4 Euro für eine Tageszeitung übrig.

"Beschädigt" ist tatsächlich nicht das richtige Wort. Ich glaube, "verschwunden" beschreibt den Zustand der Marke FDP besser.

In meinem konkreten Wahllokal liegt die AfD sogar bei 43,8 %. Auch das ist Berlin.