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🪗 ??? 💜 🏊‍♀️ #Eispreisbremse2025 #fckafd #wirsindmehr #buntstattbraun
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Thomas Laschyk erklärt in 4 Schritten, wie die Medien die AfD besser stellen können.

Quelle: Fun Facts: Können diese Augen lügen? www.youtube.com/watch?v=22tG...

Autoren der Folge: Thomas Laschyk, Pegah Meggendorfer, Moritz John, Max Osswald, Nina Vogl

@funfactsde.bsky.social
www.youtube.com
September 16, 2026 at 5:40 PM
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Als Antwort auf die "Lügenpresse"-Rufe haben sie die Themen der AfD übernommen und somit eine Verschiebung des Diskurses ermöglicht. Und heute sind Live-Fakten-Checks und eine konfrontative Interviewführung leider die absolute Ausnahme.
September 16, 2026 at 5:40 PM
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Die Geschichte des Aufstiegs der rechtsextremen AfD ist auch eine Geschichte von Medienversagen. Denn in fast jedem Stadium des AfD-Wachstums haben die Medien gravierende Fehler gemacht. Am Anfang haben sie ihr zu viel Aufmerksamkeit geschenkt und sie so erst relevant gemacht.
September 16, 2026 at 5:40 PM
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Die Medien könnten die AfD stoppen … oder zumindest aufhören, ihnen aktiv zu helfen!
September 16, 2026 at 5:40 PM
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Schnitt des Jahrhunderts - so geht Journalismus!
Über rechtsextreme Streamer und ihre Fans.
September 16, 2026 at 5:50 PM
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Das Amtsgericht Lindau hat einen Strafbefehl gegen einen AfD-Kommunalpolitiker wegen des Verdachts auf Körperverletzung erlassen. Wird er rechtskräftig, wäre es mindestens der dritte verurteilte Gewalttäter unter den Mitarbeitern der AfD im Bayerischen Landtag. www.br.de/nachrichten/...
Strafbefehl gegen AfD-Kommunalpolitiker erlassen
Das Amtsgericht Lindau hat Strafbefehl wegen Körperverletzung gegen den Westallgäuer AfD-Kreisrat Christian Thomas erlassen. Im Mai soll er einen 61-Jährigen nach einem nächtlichen Streit in einer Lin...
www.br.de
September 16, 2026 at 4:10 PM
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Schottergartenbesitzer überrascht Liebste mit selbstgepflücktem Steinstrauß www.der-postillon.com/2022/09/scho...
Schottergartenbesitzer überrascht Liebste mit selbstgepflücktem Steinstrauß
Köln (dpo) - Kleine romantische Gesten halten die Liebe frisch: Schottergartenbesitzer Harald Gädke aus Köln hat seine Freundin Sabine heute mit einem
www.der-postillon.com
September 16, 2026 at 5:45 PM
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Wenn man die CSU aus der Union rausrechnet, sind die Grünen doch quasi die stärkste demokratische Partei.
September 15, 2026 at 9:15 PM
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"Viele nicht-rechte, linke und migrierte Jugendliche planen, nach Schulabschluss oder Ausbildung #LSA zu verlassen. Die Erfahrung von Vertreibung begann in den Baseballschlägerjahren und endet offenbar nie", warnt @robertfietzke.bsky.social #KipppunktOst 🎁 2/6
kipppunktost.podigee.io#latest-episo...
September 15, 2026 at 12:03 PM
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Der Aufmerksamkeitskorridor für die demokratische Zivilgesellschaft – dem demokratischen Rückgrat von Sachsen-Anhalt – darf sich jetzt nicht schließen! Sechs Perspektiven: "Nur weil die AfD stärkste Kraft geworden ist, haben wir noch lange nicht verloren." 1/6🧵 🎁-Link: www.freitag.de/autoren/der-...
Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt: „Jetzt ist nicht die Zeit, wegzulaufen“
Das Wahlergebnis war keine Überraschung, aber doch ein Schock. Wie fühlt es sich an? Was waren die Gründe? Und vor allem: Was ist zu tun? Wir haben sechs engagierte Menschen aus dem Land nach ihrem Bl...
www.freitag.de
September 15, 2026 at 12:03 PM
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"Überhaupt nicht okay ist dagegen, dass auch die Bundesregierung sich nicht für das Thema interessiert."

...und noch weniger "okay" ist, dass sie ein Klima schafft, das niemandem Lust darauf macht, zu kommen.

#Rassismus
taz.de taz @taz.de · 15h
Deutschland braucht dringend Fachkräfte aus dem Ausland. Selbst die Bundesregierung beteuert das oft – aber sie tut nichts dafür.
Zuwanderung von Fachkräften: Verlorene Zeit
Deutschland braucht dringend Fachkräfte aus dem Ausland. Selbst die Bundesregierung beteuert das oft – aber sie tut nichts dafür.
taz.de
September 16, 2026 at 12:48 PM
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In ihrer Rede zur Lage der Union lässt die EU-Kommissionspräsidentin viele Fragen offen. Wohin Europa mit ihr steuert, bleibt unklar.
Rede zur Lage der Union: Von der Leyen überspannt den Bogen
In ihrer Rede zur Lage der Union lässt die EU-Kommissionspräsidentin viele Fragen offen. Wohin Europa mit ihr steuert, bleibt unklar.
taz.de
September 16, 2026 at 8:22 PM
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Und noch was, weil es das wohl in dieser provokanten Deutlichkeit braucht:
So speziell ist die AfD nicht. Sie funktioniert ziemlich nach dem gleichen Playbook wie alle anderen auch. Hört auf euch in dieser speziellen Opferrolle zu suhlen, das minimiert die Erfahrungen aller anderen. Lernt lieber.
September 16, 2026 at 9:02 AM
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Eine beliebte Partei muss, umso beliebter sie wird, umso weniger faschistisch sein, sonst wäre sie nicht so beliebt ist ein klassischer Trugschluss.
September 16, 2026 at 8:53 AM
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Addendum: Es ist schwach argumentiert der Faschismusvorwurf richtet sich an die Wähler_innen, nicht an die Partei. Es ist noch schwächer Faschismus mit NS und Hitlerverehrung gleich zu setzen. Da sind wir viele Jahrzehnte weiter. Faschismus ist zudem kein Nischenprodukt, sondern Massenphänomen.
September 16, 2026 at 8:53 AM
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Deutschland kann und darf aus Österreich, der Schweiz, Polen, Ungarn, Tschechien, den Niederlanden, UK, den USA, Frankreich, der Slowakei, Italien usw lernen.
Deutschland ist als letztes Land in diese Situation gekommen, nicht als erstes.
Arroganz, Ignoranz ablegen und lernen. Schnell.
September 16, 2026 at 8:51 AM
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3. Es gibt keine Evidenz, dass Normalisierung Erfolg hat und die extreme Rechte stoppt. Keine. Nirgends. Es ist sehr mühsam, wenn man aus einem Bauchgefühl heraus die Diskurse führt, die der Resteuropa seit über 10 Jahren durch hat. Deutschland ist nicht in einer einzigartigen Situation.
September 16, 2026 at 8:49 AM
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Viertens negiert die Überwältigung durch Emotion nicht die materielle Basis auf der diese fruchtet. Sie wird durch sie gedeutet. Menschen sehen und spüren Erosion, Niedergang etc. und bekommen durch die extreme Rechte einen Deutungsrahmen, Auslass, Ziel. Rassismus,Kulturkämpfe, völk Nationalismus.
September 16, 2026 at 8:48 AM
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von Ansätzen, die sich die Räume statt die einzelnen Menschen anschauen. Wie schauen die Orte aus in denen besonders viel extreme Rechte gewählt wird. Geht zu weit im Detail auszuführen, aber eine Gemeinsamkeit: Erosion. Sowohl Infrastruktur, aber auch Angebote, Jobs, Wirtshaus etc.
September 16, 2026 at 8:45 AM
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wählen. Tun sie nicht. Es sind genau die Sandwich-Schichten, die was zu verlieren haben. Dass die sich immer bedrängter fühlen spricht nicht für die extreme Rechte, sondern gegen das Wirtschaftssystem. Drittens sind diese Individual-Wählerbetrachtungen sowieso immer unergiebiger. Ich bin Fan
September 16, 2026 at 8:44 AM
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Vermögen. Selbst ein wirklich gutes oder überdurchschnittliches Facharbeitereinkommen gibt nicht die selbe Sicherheit wie ererbtes Vermögen (inklusive aller Sekundäreffekte die sowas hat, zb soziales Kapital). Zweitens ist es ein Missverständnis zu glauben, dass die ganz unten die extreme Rechte
September 16, 2026 at 8:42 AM
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2. Das sozioökonomische Element wird verdreht. Man schaut auf irgendwelche Kennziffern wie Einkommen oder, schlimmer, Selbsteinschätzung und befindet, dass es die Wähler_innen keinen materiellen Grund für Unzufriedenheit haben. So viele Probleme damit.
Erstens geht es nicht nur um Einkommen, sondern
September 16, 2026 at 8:40 AM
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Klar gibt es spezifische lokale Gründe und Befindlichkeiten, aber die gibt es überall.
Es gibt keinen Grund Ostdeutschland als diese große Abweichung zu sehen, außer man schaut wirklich gar nicht auf den europäischen Vergleich und glaubt alles passiert nur in Deutschland.
Gefährlich und falsch.
September 16, 2026 at 8:38 AM
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1. Es ist so beeindruckend, dass im deutschen Diskurs Westdeutschland als Standard und Ostdeutschland als Abweichung gilt. Europäisch gesehen ist es genau umgekehrt. Westdeutschland ist die große Ausnahme und Ostdeutschland reiht sich in die Nachbarländer ein.
September 16, 2026 at 8:36 AM
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Es gibt einige Dinge denen ich zustimmen kann in diesem Text, aber in 3 Dingen irrt der Mann.

1. Ostdeutschland die Ausnahme
2. Emotionen vs soziale Realität
3. Normalisierung

Und das ist ärgerlich, zeigt es doch einen Unwillen sich mit den Realitäten außerhalb Deutschlands auseinander zu setzen.
Der Religionssoziologe Detlef Pollack rät, die normale, demokratieaffine AfD endlich auch zu normalisieren im Umgang. Er reiht sich damit ein in die Schlange jener, die die AfD aus einer weißen, männlichen, privilegierten Position heraus als ungefährlich für sich selbst anerkennen. (FAZ 16.9.26)
September 16, 2026 at 8:35 AM