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Berlin Parties Agree Antisemitism Plan

1h

Berlin’s Left, Greens and Social Democrats agreed on a plan to address antisemitism, bringing them closer to exploratory coalition talks, though forming a government remains uncertain.

78%
Die Themen "Antisemitismus" (u ein wenig OK) wurden exklusiv verhandelt, keine Deals, keine Verrechnung mit anderen Themen... nur diese Themen. Wenig Raum für Kompromiss; zudem waren Grüne u SPD in der Konstellation (weil einig in dem Punkt) in der klar besseren Verhandlungsposition.
October 8, 2026 at 6:51 PM

Reposted by Ruud Koopmans

41%
63%
The final solution
October 8, 2026 at 2:10 PM
78%
Man kann diese "Vorsondierungen" als Format belächeln u als Indiz dafür sehen, wie instabil ein Bündnis aus Linken, Grünen und SPD von Anfang an wäre Wenn man sich das heute aber anschaut, war das von Seiten von Grünen u SPD (u wohl auch für die Koalition insgesamt) ein interessanter Move.
October 8, 2026 at 6:51 PM

Reposted by Peter Ullrich

13%
++Exklusiv++ Neue Wahlumfrage für Berlin zeigt: mehr als 2 Wochen rechter Kampagne ändern nichts an der politischen Stimmungslage. Linkspartei mit 25% weiter deutlich vorn, Linksbündnis beliebter als Kenia-Koalition taz.de/Neue-Berlin-...
Neue Berlin-Umfrage: Linke bleibt klar vorn
Aller Aufregung zum Trotz: 25 Prozent der Berliner würden wieder die Linke wählen. Ein Bündnis unter ihrer Führung ist beliebter als eine Kenia-Koalition.
taz.de
October 8, 2026 at 1:50 PM
158%
Antisemitism is dispeakable and should be fought!

Also: the fact that large amounts of public money are spent to protect Jewish communities is not evidence of the severity (let alone uniqueness) of antisemitism but rather of the political integration and relevance of the Jewish community.
Three years on from the 7 October attacks, antisemitism has taken hold in Britain: Jews aren’t safe | Dave Rich
Britain cannot call itself a diverse democracy when communities are living with such fear. A line must be drawn. Let it be now, says Dave Rich, author and director of policy at the Community Security ...
www.theguardian.com
October 7, 2026 at 10:47 PM
78%
Und das sieht man dem Papier auch an. "Verfassungsschutz stärken" steht da drin (den die Linke abschaffen wollte), "berechtigte Kritik an Handlungen der israelischen Regierung" (die aber keinerlei Antisemitismus rechtfertigt) ist das Maximum für die Linke, 2-Staaten-Lösung als Vision.
October 8, 2026 at 6:51 PM

Reposted by Norbert Gronau

0%
68%
The authoritarian centrist-led crackdown on antifascist resistance does not address "polarisation" or prevent violence, it only hastens the mainstreaming of the far right

As much ass many want to pretend, there is no sensible middle ground between fascism and antifascism
'The RPRN sends its full solidarity to the antifascists implicated in proceedings related to the Budapest affair, and to all antifascists facing this heightened repression.'

RPRN Statement of solidarity to antifascists facing growing repression.

reacpol.net/antifascist-...
RPRN Statement of solidarity to antifascists facing growing repression - Reactionary Politics Research Network
Statement of solidarity from the RPRN to antifascists implicated in proceedings related to the Budapest affair, and to all antifascists facing repression.
reacpol.net
October 8, 2026 at 7:32 AM

Reposted by Andreas Wagner

7%
Ich freue mich sehr über die #sondierungsgespräche in #berlin und dass es immernoch nicht gelungen ist, das progressive Bündnisprojekt zu torpedieren, weder aus den hinteren Reihen noch von oben.

Ich wünsche den berliner Bündnisgrünen weiter viel Erfolg und meiner lieben und geschätzten Elif […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
October 8, 2026 at 10:03 AM

Reposted by Norbert Marwan

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Wer sich über eine mögliche linke Bürgermeisterin in Berlin empört, aber schweigt, wenn CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt mit Rechtsextremen und sogar Neonazis paktieren, signalisiert Kollaborationsbereitschaft, in der Hoffnung auch unter einer AfD-Regierung Posten und Privilegien zu behalten.
October 8, 2026 at 5:10 AM
11%
Demokratische Parteien machen nach der Wahl ihren Job. Reaktion der nicht beteiligten Partei: Anbiedern bei denen, die nicht nur die Demokratie, sondern dezidiert auch die sich anbiedernde Partei zerstören wollen. Was auch sonst?

Die C💩U ist komplett verkommen. Was für ein Abschaum.
Serap Güler 🤡

"Das Abstimmungsverhalten ihrer Parteifreunde in Sachsen-Anhalt erklärte sie zu einer Art politischen Notwehr. Grüne und SPD hätten mit den Koalitionsgesprächen in Berlin die CDU quasi dazu gezwungen, für die AfD zu stimmen."
SPD-Bundestagsfraktion: Ein Moment mit historischer Wucht – und Boris Pistorius erkennt ihn
Nach der Zäsur von Sachsen-Anhalt findet der Verteidigungsminister die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Und setzt ein Signal, auf das viele lange gewartet haben.
www.zeit.de
October 8, 2026 at 7:27 AM

Reposted by Tobias Hübinette

10%

Reposted by Justus Haucap

4%
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Serap Güler 🤡

"Das Abstimmungsverhalten ihrer Parteifreunde in Sachsen-Anhalt erklärte sie zu einer Art politischen Notwehr. Grüne und SPD hätten mit den Koalitionsgesprächen in Berlin die CDU quasi dazu gezwungen, für die AfD zu stimmen."
SPD-Bundestagsfraktion: Ein Moment mit historischer Wucht – und Boris Pistorius erkennt ihn
Nach der Zäsur von Sachsen-Anhalt findet der Verteidigungsminister die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Und setzt ein Signal, auf das viele lange gewartet haben.
www.zeit.de
October 8, 2026 at 7:01 AM

Reposted by Justus Haucap

4%

Reposted by Leonhard Dobusch

4%
Die Idee von Vergesellschaftungen ist seit der Berlin-Wahl wieder großes Thema. Wann ergibt so eine Organisationsform Sinn - wann nicht?

@leonido.bsky.social den Deep Dive:
tube.moment.at/w/bYpFKexwQs...
Warum Vergesellschaftung nicht nur "Markt oder Staat" ist
An der Vergesellschaftung von Deutsche Wohnen in Berlin entbrennt ein Streit. Der sprengt die Schablone auf, ob der Markt oder Staat ein Problem lösen soll. Ob die Idee der Vergesellschaftung zu ei...
tube.moment.at
October 8, 2026 at 8:25 AM