#Antiphonar
#jesus Christ making music for Saint Agnes under two blue #dragons. Initial ‘A’, Cistercian Antiphonary ('Wonnentaler Antiphonar’), Breisgau 13th-14th century. Karlsruhe, Badische Landesbibliothek, Cod. St. Georgen 5, fol. 16v.
#medieval #medievalart
August 30, 2025 at 5:00 AM
Featuring a #Fragmentology article with lots of late-medieval/early-modern choir books binding early-20C imprints.
O. Soledad Bohziewicz, M. Borelli, and P. Massa, “Fragmentos de libros manuscritos en la biblioteca personal de Victoria Ocampo”, doi.org/10.5281/zeno...
December 27, 2024 at 11:19 AM
"kann man bereits aus diesem Grund mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen, dass auch Hildegard die Gesänge Hermanns kannte." (S. 305) Das Disibodenberger Antiphonar "Engelberg 103" enthält eine Magnificat-Antiphon Hermanns. Sie kannte seine Musik daher definitiv. & dann folgen mehr oder weniger
October 30, 2025 at 6:14 PM
Sind das nicht so drei Euro?
(War nen super Tagesausflug von Berlin, besonders das Antiphonar und Uta)
June 21, 2026 at 11:09 AM
"Buchmalerei und Frauenmystik in Zürich um 1300" - Kunsthistoriker Gaudenz Freuler beleuchtet anhand der farbenfrohen Bildinitialen eines Antiphonars aus dem Dominikanerinnenkonvent Oetenbach die Zürcher Buchkunst zur Zeit der Manessischen Liederhandschrift.

schwabe.ch/Gaudenz-Freu...
Buchmalerei und Frauenmystik in Zürich um 1300
Um 1300 erblühte Zürich als Zentrum der Buchkunst. Ausgangspunkt dieses Buchs ist eine Serie von Bildinitialen aus einem Antiphonar aus dem…
schwabe.ch
April 23, 2026 at 3:32 PM
A 17th-century court protocol of the Schotten Abbey with a reused binding of an antiphon for None on ferial days during the year, making this an antiphonar or a notated breviary,
March 13, 2025 at 8:38 AM
Das Disibodenberger Antiphonar wurde aber AFAIK erst nach Hildegards Auszug (oder sogar Tod?) erstellt. Das taugt IMHO nicht als Beweis. Aber wenn das in einer recht aktuellen wiss. Quelle so steht, dann ist die Übernahme in einen PR-Text natürlich nachvollziehbar.
October 30, 2025 at 7:28 PM
Illuminations are never earlier than script, and often much later. So it's not normal, and there's an interesting story. But I wouldn't call those _fratres_ rubric. Every discipline has its own rules, and perhaps musicologists call anything not notated in an antiphonar "rubric". For me, I see red.
August 16, 2024 at 8:13 PM
Zur Erinnerung: Morgen, Mi. um 18h, im Vortragsraum: Das Hamburger Antiphonar – Ein wieder entdecktes Musikdenkmal http://bit.ly/vnBbc4 /mt
Das Hamburger Antiphonar – Ein wieder entdecktes Musikdenkmal (23.11.)
bit.ly
November 21, 2024 at 2:41 PM
Das Hamburger Antiphonar – Ein wieder entdecktes Musikdenkmal des 15. Jhdts aus dem Hamburger Dom. (23.11., 18h): http://bit.ly/ue0GDN /mt
Stabi-Blog
Aktuelles aus der Stabi Hamburg und aus den Fachbibliotheken
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November 21, 2024 at 2:37 PM
Osterausstellung im Bibelmuseum Münster vom 20.03. bis 07.06.2025 https://histgymbib.hypotheses.org/26586
Osterausstellung im Bibelmuseum Münster vom 20.03. bis 07.06.2025
Am 20. März öffnet die Osterausstellung im Bibelmuseum Im Ankündigungstext ist zu lesen: “Erstmals zu bewundern sind zwei Neuzugänge, die das Bibelmuseum erst vor kurzem erhalten hat. Ein sogenanntes „Antiphonar“, eine Notensammlung von liturgischen Gesängen, bietet auf großen Blättern genug Platz für kunstvolle Initialen, darunter eine Darstellung der „Sieben Schmerzen Marias“. Ebenfalls katholischen Ursprungs ist ein „Chrismatorium“, ein Gefäß, in dem die heiligen Öle und Zubehör für das Abendmahl wie Hostien aufbewahrt werden konnten. Das Exemplar in der Ausstellung ist aufwändig vergoldet und versilbert – und in einem Bucheinband verborgen. Ergänzt wird es von einem zweibändigen „Missale“, das unter anderem die Liturgie der Heiligen Messe enthält. Zu den Exponaten zählen Manuskripte auf Pergament und Papyrus in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache, arabische und äthiopische Handschriften sowie ein Überblick über die Entwicklung des Neuen Testaments anhand von ausgewählten Einzelstücken wie einer Lutherbibel und katholischen Gegenbibeln. Eine vergoldete Kreuzikone aus dem 15. Jahrhundert, eine Pieta aus dem 16. Jahrhundert und eine silberne Kreuzreliquie, die im 18. Jahrhundert ihre heutige Form erhielt, lassen den Schmerz, der dem Ostergeschehen vorausging, erfahrbar werden.” * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Johannes Maximilian Nießen (17. März 2025). Osterausstellung im Bibelmuseum Münster vom 20.03. bis 07.06.2025. _bibliotheca.gym_. Abgerufen am 17. März 2025 von https://histgymbib.hypotheses.org/26586 * * * * * * * *
histgymbib.hypotheses.org
March 17, 2025 at 9:48 PM