Trotz der sehr unterschiedlichen Bühnenbilder haben die beiden Inszenierung für mich eine gewisse Ähnlichkeit, die sich vor allem bei den Orchesterzwischenspielen zeigt.
Alles in allem, eine der sehr guten Produktionen der derzeitigen Intendanz der Bayerischen Staatsoper.
Trotz der sehr unterschiedlichen Bühnenbilder haben die beiden Inszenierung für mich eine gewisse Ähnlichkeit, die sich vor allem bei den Orchesterzwischenspielen zeigt.
Alles in allem, eine der sehr guten Produktionen der derzeitigen Intendanz der Bayerischen Staatsoper.
Vokal hat für mich München die Nase vorn mit dem verstörend "gestörten" Christian Gerhaher als Golaud, der großartigen Sabine Devieilhe als Mélisande. Persönlich bevorzuge ich tatsächlich einen Tenor als Pelléas. Ben Bliss hat meine Erwartungen voll erfüllt.
Vokal hat für mich München die Nase vorn mit dem verstörend "gestörten" Christian Gerhaher als Golaud, der großartigen Sabine Devieilhe als Mélisande. Persönlich bevorzuge ich tatsächlich einen Tenor als Pelléas. Ben Bliss hat meine Erwartungen voll erfüllt.
Verglichen mit der letzte Woche gesehenen Produktion fällt mir als erstes der sehr unterschiedliche Annäherung der Orchester ein. Das erschien mir fast wie zwei unterschiedliche Opern mit einem deutlich "herzhafteren" Zugriff in München. Unentschiedenm was von beiden mir besser gefiel.
Verglichen mit der letzte Woche gesehenen Produktion fällt mir als erstes der sehr unterschiedliche Annäherung der Orchester ein. Das erschien mir fast wie zwei unterschiedliche Opern mit einem deutlich "herzhafteren" Zugriff in München. Unentschiedenm was von beiden mir besser gefiel.