#Bloghexen
Was mir an meinem Blogdesign wichtig ist? Lesbarkeit, Lesbarkeit, Lesbarkeit. Danach kommen klare Linien, ein Grasgrün und die Marke SPF. Mein Beitrag zum Bloggerschnack der Bloghexen.

#Bloggerschnack #Bloghexen #Bloggen #Blogdesign #WordPress #Bauhaus
Lesbarkeit, Lesbarkeit, Lesbarkeit – was mir an meinem Blogdesign wichtig ist
Die Bloghexen fragen im Bloggerschnack September 2026, was uns am eigenen Blogdesign wichtig ist. Meine Antwort hat drei Wörter: Lesbarkeit, Lesbarkeit, Lesbarkeit. Warum ich Texte guter Freunde oft nicht zu Ende lese – und was Bauhaus, ein Grasgrün und die Marke SPF damit zu tun haben.
stefanpfeiffer.blog
September 24, 2026 at 6:52 AM
Ist schon wieder online.

Also hier entlang bitte:
forum.bloghexe.de

Für Blogger und Interessierte.
Dashboard - Bloghexen | Bloggerforum
Bloghexen | Das Bloggerforum: Community statt Einzelkämpfer!
forum.bloghexe.de
August 30, 2026 at 11:11 AM
da habe ich doch glatt vergessen, dass ich heute morgen den Beitrag zum Bloggerschnack vorgeplant hatte. *lach*

Aber hier mein Senf dazu.

sakuyasblog.blogspot.com/2026/09/blog...
Bloggerschnack im September '26 - Das Blogdesign und ich. Yay oder Nay?
den Dienstag möchte ich damit beginnen, mal wieder am Bloggerschnack der wunderbaren Bloghexen teilzunehmen. Das ist ein Forum, in dem ich mich viel öfter betätigen muss und vor allem auch möchte, denn ich mag den Austausch dort sehr. Manchmal überkommen mich dann aber so zwei ganz grauselige Monsterchen namens Motivationsverlust und Vergesslichkeit und ich lasse das Forum ein paar Tage oder manchmal Wochen ausser acht. Dabei will ich das ja eigentlich gar nicht. Aber ich gelobe Besserung.In diesem Monat geht es beim Bloggerschnack um die Frage nach dem passenden Blogdesign. Was ist mir dabei wichtig? Bin ich dort, wo ich hinwollte und bin mich mit meinem Layout überhaupt zufrieden? Damals, als ich meinen Blog gewartet habe, was inzwischen auch schon wieder über vierziehn Jahre her ist, hatte ich keine großen Vorstellungen oder Anforderungen. Ich wollte einfach ein Ventil oder ein Medium haben, auf dem ich meinen Senf ablassen konnte. Sei es über alltägliches Gebrabbel oder aber über die gelesenen Bücher. Meine allererste Rezension klingt im Nachhinein so grauenhaft, ich mag sie aber auch nicht löschen. Sie gehört eben einfach zu mir und meinem Blog dazu, aber darum geht es hier an sich ja nicht. -Ich habe inzwischen mehrere Layouts ausprobiert und bin mit meinem jetzigen eigentlich ganz zufrieden. Manchmal sticht mich zwar der Hafer und ich finde es grauenhaft, aber der Header an sich beschreibt mich am besten. Bücher, Writing Prompts, Lifestyle und more. Mit einem Kaffeebecher, Stift und Zettel ausgestattet zeigt der Header schon einen großen Einblick in das, was täglich eine Rolle in meinem Leben spielt. Der Rest des Layouts ist eine vorgegebene Variante bei Blogspot. Ich habe es zu meinen Gunsten abgeändert und gerade, dass der erste bzw. zuletzt geschrieben Beitrag immer ein bisschen hervorgehoben ist, gefällt mir hier sehr. Klar, manchmal hätte ich auch gerne ein richtig schickes, selbst gebasteltes Layout, wie es auf so manch anderem Blog zu finden ist, aber so wirklich Ahnung habe ich davon nicht. Und dann gibt es natürlich auch Tage, da mache ich mir Gedanken, was andere von meinem Blogdesign halten. Ist es überhaupt ansprechend? Passt es zu mir? Ist es zu hell oder zu dunkel oder gar zu unübersichtlich?  Ich könnte mich viel mehr damit beschäftigen oder vielleicht sogar das eine oder andere Plugin einbauen, aber seitdem ich mir beim Selbstbasteln vor etlichen Jahren den Blog schon mal fast komplett zerschossen habe, lasse ich lieber die Finger davon. *lach*Und behalte das Design, dass ich jetzt habe.
sakuyasblog.blogspot.com
September 22, 2026 at 6:57 PM
Mein neuestes Projekt ist in seiner ersten Phase online. Alles dreht sich um das Thema Blogging und Vernetzung.

Start-Beitrag:
c0d1.eu/greatblogs-e...

Direktlink:
search.greatblogs.org

Ich freu mich über jede Unterstützung, die ich kriegen kann.

#blogging #greatblogs #community #indieweb
GreatBlogs - ein neues Community-Projekt
In der Blogging-Community tut sich was. Es wird wieder besser verlinkt, es wird kommentiert, es gibt die BlogWochen, es gibt UberBlogr oder die Bloghexen und man hört immer wieder von neuen Projekten....
c0d1.eu
May 9, 2025 at 4:27 PM
So jetzt, hier büdde schön. Ein veganes Törtchen.
Das ist Inhalt eines Adventskalender Türchens des Bloggerforums Bloghexen und ging heute früh um 05:20 Uhr online. Das war ungewohnt. 😅

Marzipan und Walnüsse sind im Törtchen drin. Es ist im Prinzip eine sehr einfache Version so einer Marzipan-Torte
December 19, 2025 at 3:28 PM
6 Monate Mitglied im Bloggerforum - Blog4u – Ausblicke in Wort & Bild

www.koenig-limburg.de/news/6-monat...
6 Monate Mitglied im Bloggerforum
Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin schon seit sechs Monaten Mitglied im Bloggerforum der Bloghexen.
www.koenig-limburg.de
August 12, 2025 at 6:17 AM
Wie schon im Vormonat beteilige ich mich auch im September am Bloggerschnack der Bloghexen. Ob das künftig jeden Monat so ist, wird sich zeigen. Hängt wohl sehr von der jeweiligen Fragestellung ab, denke ich. In diesem Monat ist es aber erneut ein Thema, das ich spannend finde, weil es mich […]
Bloggerschnack September 2026: Was ist mir an meinem Blogdesign wichtig?
Wie schon im Vormonat beteilige ich mich auch im September am Bloggerschnack der Bloghexen. Ob das künftig jeden Monat so ist, wird sich zeigen. Hängt wohl sehr von der jeweiligen Fragestellung ab, denke ich. In diesem Monat ist es aber erneut ein Thema, das ich spannend finde, weil es mich zwingt, oft eher diffuse Gedanken und Gefühle klar zu benennen. Zudem befinde ich mich nach dem Zwischenfall neulich, der mich einmal kurz ins Jenseits und wieder zurück beförderte, gerade auf Reha und habe viel Zeit, über solcherlei Dinge nachzudenken. Die Fragestellung des Monats September 2026 lautet: Was ist mir an meinem Blogdesign wichtig? ## »Design ist nicht nur, wie es aussieht oder sich anfühlt. Design ist, wie es funktioniert.« (Steve Jobs) Ich könnte nun mit verschiedenen Buzzwords aus der Welt der Webentwicklung um die Ecke kommen und erklären, dass das Design aufgeräumt und responsive sein muss, also auch auf einem mobilen Endgerät eine schicke, gut nutzbare und schnelle Figur abgeben sollte. Ich könnte noch das Thema Barrierefreiheit hinterherschicken sowie möglichst gute Wertungen in **Googles PageSpeed Insights**. PageSpeed Insights für die Desktop-Version passen schon ganz gut. © GoogleMobil wäre noch Luft nach oben. © Google Allerdings wäre das nur Teil der Wahrheit. Tatsächlich liegt ein ganz großes Augenmerk auf einer optischen Gestaltung, die mir gefällt, die ich schön und ansprechend finde. Und zwar auf Geräten größer als einem Smartphone. Ich bin in diesem Internetz unterwegs seit jenen Tagen, als einem **AOL** noch verkündete, man hätte Post. Und dementsprechend bin ich vermutlich in dieser Hinsicht mehr oldschool, als ich es mir manchmal selbst eingestehen wollen würde. Nicht zuletzt wegen meines früheren beruflichen Backgrounds weiß ich, dass das Internet heutzutage vor allem Smartphone, Apps und KI bedeutet, daher alles möglichst schnell und ohne Schnickschnack funktionieren muss und der Sinn für schlichte, aber schöne Websites/Blogs nach meinem Empfinden immer mehr in den Hintergrund rückt bzw. sich auf dem Weg in Richtung Bedeutungslosigkeit entwickelt. Ein Trend, dem ich mich ganz klar widersetze. Das gilt auch für die Inhalte. Meine Texte sind bewusst selten wirklich kurz, aber das ist ja vielleicht noch ein anderer (Blogger-)Schnack. ## »Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.« (Dieter Rams) Mir war bei meinem aktuellen Blog wichtig, dass er schlicht, aufgeräumt und sowohl in hell als auch in dunkel freundlich und gut navigierbar ist. Daher herrschen vor allem im Light-Mode warme Farben. Die Inspiration für das Design der Startseite, mit den einzelnen Kacheln, ist an die Covergestaltung des **Diogenes Verlags** angelehnt. Mein Lieblingsverlag. Da spricht der ehemalige Buchhändler in mir. Dieser Gedanke zieht sich auch durch die eigentlichen Beiträge. Eine Seitenleiste, die viele Blogs nach wie vor pflegen, halte ich mittlerweile für unnützen Schnickschnack, der das Gesamterscheinungsbild viel unruhiger wirken lässt, als es eigentlich müsste. Bei früheren Blogs hatte ich ebenfalls eine prall gefüllte Sidebar, mittlerweile bin ich aber auf dem Trip „weniger ist mehr“. Dies jedoch, ohne in absoluten Minimalismus zu verfallen. Es ist eher so ein „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“-Ansatz, den ich hier fahre. Daher habe ich kürzlich auch die statischen Seiten in Slashes zusammengefasst, um das Menü somit weiter zu entschlacken. Ein anderer Punkt, der mir wahnsinnig viel bedeutet, ist die Typografie. Ich habe einen ausgemachten Fimmel für schöne Schriften und die richtige Kombination aus Fonts für Überschriften, Fließtext und sonstige Beschriftungen zu finden, ist manchmal schon eine Kunstform für sich. Ich habe mich nach langem Probieren und noch mehr Versuch und Irrtum dazu entschieden, Schriftarten zu lizenzieren, die auch das Magazin **DER SPIEGEL** für seine Printausgabe verwendet. Für mich eine der schönsten, zumal gut lesbarsten Schriften seit Erfindung des Kirschkernentsafters für zu früh geborene Sparschweine! ## »Die Kleinigkeiten machen die Perfektion aus, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit.« (Michelangelo) Außerdem wichtig: viele kleine Details, die vermutlich kaum jemand bewusst wahrnimmt, in deren Umsetzung ich mich aber sehr hineinsteigern kann. Zwei Beispiele, die ich hier kürzlich eingesetzt habe: Einerseits ging es mir auf den Saque, dass Websites, wenn man auf eine Unterseite bzw. auf einen Blogbeitrag klickt, einen „harten Übergang“ haben. Es ist schlecht zu beschreiben, fällt den meisten Usern vermutlich nicht auf, stört aber den Ästhetikmonk in mir ganz enorm. Also habe ich dafür gesorgt, dass bestimmte Elemente (wie zum Beispiel die Hintergrundfarbe) beim Seitenwechsel einfach erhalten bleiben. Ich erspare Euch an dieser Stelle die technischen Details. Wichtig ist nur das Ergebnis. Das sorgt nämlich nun für einen (nach meinem Empfinden) sehr viel smootheren Übergang zwischen verschiedenen Seiten oder Blogbeiträgen. Wäre das jemandem aufgefallen, wenn ich es an dieser Stelle nicht erwähnt hätte? Vermutlich nicht. Befriedigt das mein ästhetisches Empfinden und macht für mich die Sache nur noch runder? Na aber hallo! Eine andere Kleinigkeit ist die Animation, wenn man zwischen Light- und Dark-Mode wechselt. Es ist nach einigem Gefummel nun eine kreisförmige Animation, die, vom Icon für den Farbwechsel ausgehend, sich über den ganzen Hintergrund erstreckt und die darunterliegende Seite transparent darstellt. Andere Websites würden einfach von jetzt auf gleich von hell zu dunkel und zurück wechseln, aber auch das war mir zu wenig. ## »Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.« (Antoine de Saint-Exupéry) Und so finde ich immer wieder neue Dinge, an denen ich herumfeile, bis ich zufrieden bin. Anzumerken ist aber, dass ich mit dem momentanen Stand der Dinge so zufrieden bin, wie vermutlich noch mit keinem meiner Blogprojekte zuvor. Was ich übrigens gar nicht mag: Banner, Werbeeinblendungen, Pop-ups und alles Weitere an Blingbling, was die Geduld der Besucher (über-)strapaziert. Ich weiß, dass viele Websites zumindest in Teilen von den Einnahmen leben müssen, die die Einblendung von **Google-Anzeigen** mitbringt. Inzwischen sind viele Websites (und immer öfter auch Blogs) damit so überfrachtet, dass der eigentliche Content kaum noch sichtbar ist oder erst, wenn man drölfzig Banner weggeklickt hat. Wird es bei mir niemals geben. Nichts zerstört ein Design mehr als dieser Werbemüll! ## »Kreativität bedeutet, Dinge zu sehen, die andere nicht sehen, und über den Rand des Bekannten hinauszuschauen.« (unbekannt) Ich hoffe, ich konnte Euch hiermit einen kleinen Eindruck davon geben, was mich bei der technischen und optischen Gestaltung dieses Blogs an- und umtreibt. Ich fand es im Rahmen dieses Bloggerschnacks übrigens sehr spannend, zu lesen, welche gestalterischen Schwerpunkte andere Blogger gesetzt haben und was für Überlegungen bei ihnen zugrunde gelegen haben. Falls Ihr mehr erfahren möchtet, anbei ein paar weitere Teilnehmer des Bloggerschnacks 09.20206: * MSBlogPlus * TATJLIEBT. * Einfach mal selbst gedacht * Weltenwanderer * Mausloch * anjaliebt.de * Heldenhaushalt
www.romanjasiek.de
September 18, 2026 at 10:56 AM
Hallo und guten Morgen. ☕️

In acht Jahren kann sich viel verändern, deshalb habe ich mich entschieden, einige Aussagen und Haltungen in einem speziellen Artikel zu vergleichen. 👨🏻‍💻

forum.bloghexe.de/forum/thread...
Eure Blogartikel im Juni 2025 - Bloghexen | Bloggerforum
Im Blog habe ich heute ein weiteres Faust-Drama vorgestellt, auf das ich zufällig in Gerhard Kaisers Geschichte der deutschen Literatur von der Aufklärung bis zum Sturm und Drang gestoßen bin: „Doktor...
forum.bloghexe.de
June 4, 2025 at 6:08 AM
Mein Beitrag zum Bloggerschnack des Bloggerforums für den August 2026.
Bloggerschnack August 2026: Zeiten ändern dich – Meine ältesten Blogbeiträge vs. mein aktuelles Tun
Seit ein paar Tagen bin ich Mitglied im Bloggerforum der Bloghexen. Weil das Internet meiner Ansicht nach eben nicht nur aus Social-Media-Plattformen bestehen sollte, die mittlerweile vieles sind, aber ganz oft eben eines nicht mehr: sozial. Ich finde es schön und gleichermaßen auch inspirierend, dass die Welt der Blogs nach wie vor sehr lebhaft und aktiv ist. Auch, wenn sie möglicherweise viel zu oft unter dem Radar vieler Internetnutzer fliegt. Jeden Monat wird dort ein Thema aufgemacht, zu dem sich die Nutzer des Forums ihre Gedanken machen und diese dann in einen Blogbeitrag kippen können. Die Frage, die für den August 2026 in den Raum gestellt wurde, ist eine durchaus spannende, wie ich finde: Meine ältesten Blogartikel bzw. Bloggen früher und heute – was würde ich anders machen? Das ermöglicht mir eine kleine Zeitreise und Euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Wer meinen Spielplatz hier sehr genau unter die Lupe nimmt, wird möglicherweise feststellen, dass die Zahl der veröffentlichten Beiträge kontinuierlich wächst. Und das, obwohl mangels Zeit pro Monat allenfalls ein Dutzend neuer Artikel hinzukommt. Wie kann das sein? Nun, aus früheren Blogs von mir, allen voran **Avalost** , sind noch jede Menge Beiträge vorhanden, die nach wie vor in kleinen Textdateien schlummern und darauf warten, dass ich sie hier wieder zurück ans Tageslicht hole. Mit der Bloggerei angefangen habe ich Ende der 1990er Jahre. Als Teenie und Azubi im Buchhandel in Personalunion war es Teil meiner Ausbildung, Buchrezensionen zu schreiben. Die ich dann auch direkt ins Netz stellte. Das war damals super umständlich und bei Weitem nicht so elegant, einfach und komfortabel, wie es heute mit Plattformen/Systemen wie **WordPress** , **Blogger** , **Ghost** oder **Substack** möglich ist. Und die URL konnte sich auch niemand merken damals! Daraus folgten Websites, die ich mit unterschiedlicher Technik unter der Haube zu Magazinen aufgeblasen habe. Alles, was ich zu den technischen Details wissen musste, habe ich mir selbst beigebracht. Somit hatte ich im Laufe der Jahre eine Vielzahl an Blogs an den Start gebracht, die zunächst auf **HTML** , später auf **PHPNuke** , diversen Forensoftwares, **Mambo** , **Joomla** , **WordPress** und sogar einmal auf **TYPO3** basierten. Aktuell verwende ich **Ghost** und bin damit sehr zufrieden. Auf die technische Seite will ich aber gar nicht weiter eingehen. Wichtiger sind die Inhalte. Wie zuvor schon erwähnt, habe ich zunächst Magazine aufzubauen versucht bzw. aufgebaut, die sich damals vor allem mit Musikrezensionen und Neuigkeiten aus der Musikwelt beschäftigten. Die Artikel, die ich im Laufe der Jahre geschrieben habe – das waren ein paar Tausend! – sind irgendwann immer länger und ausführlicher geworden. Und persönlicher. Zudem haben sich meine Interessen auch immer mehr erweitert, so dass ich irgendwann den Eindruck hatte, dass das Korsett eines Magazins sich nicht mehr passend anfühlte. Und das zur Verfügung stehende Zeitbudget ist mit den Jahren immer weiter geschrumpft. Ein Magazin lebt davon, dass ständig neue Inhalte präsentiert werden, stets am Puls der Zeit. Schließlich ist nichts so alt wie die Nachricht von heute. Den Stress kann und will ich mir nicht mehr geben. Heute schreibe ich, wenn ich etwas zu erzählen habe und die Zeit finde, dies zu tun. Und sei es, dass ich mit meinem Tun hier dazu ermutigen möchte, zur Vorsorge oder zur Blutspende zu gehen. Ein ganz anderer (Blogger-)Schnack also, als noch vor wenigen Jahren. Wie gesagt, ein paar Tausend Artikel schlummern noch auf meiner Festplatte und warten darauf, wieder online zu gehen. Ich mache das händisch, obwohl eine (durchaus vorhandene) Importfunktion mir hier viel Arbeit ersparen würde. Aber ich genieße es, das manuell zu machen. Es zeigt mir auf, wie sich meine Schreibe im Laufe der Zeit verändert hat. Weg von einem sachlichen, nüchternen Stil zu einem sehr persönlichen. Gerade auch im Bereich Musik haben sich über die Jahre persönliche Erfahrungen eingeschlichen, die – so möchte ich einigermaßen selbstbewusst behaupten – meine Texte von denen anderer unterscheiden. Ohne die Arbeit anderer damit in irgendeiner Weise werten zu wollen. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich alle Artikel wieder zurückhole. Manches, wie etwa Veranstaltungshinweise, ist einfach komplett veraltet. Andererseits dokumentiert auch das irgendwie mein Schaffen von anno dazumal bis heute. Und damit komme ich zur Ausgangsfrage aus dem Bloggerforum: Was würde ich anders machen? Nichts. Gar nichts. Die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, brachten mich zu dem Blog, den Ihr heute lesen könnt. Demnach werden Artikel, die ich restauriere, inhaltlich nicht verändert. Ich lese sie, korrigiere, wenn ich ein fehlendes Komma oder verbuchselte Wechstaben finde, lasse sie ansonsten aber gänzlich unverändert. Denn auch diese Funktion erfüllt dieser Blog: Es ist für mich eine Art Tagebuch, das meine persönliche Entwicklung über bald 30 Jahre dokumentiert. Auch, wenn so manches nur zwischen den Zeilen steht und manchmal, Interesse vorausgesetzt, eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen erfordert. Falls Ihr weiterlesen möchtet, wie sich andere Blogger mit der Frage auseinandergesetzt haben, hier ein paar random Empfehlungen: * Bloggerschnack im August 2026: Meine ältesten Blogartikel – Was würde ich heute anders machen? * Bloggerschnack August 2026 * Meine ältesten Blogartikel * Mein Umgang mit alten Blogbeiträgen von mir. Was mich interessieren würde: Seit wann seid Ihr mit an Bord und lest den Kram, den ich hier verzapfe? Lasst es mich gern wissen.
www.romanjasiek.de
August 10, 2026 at 6:21 PM
Ach, auch unser aller Eddy von #TrustedBlogs findet die Idee mit dem #Bloggerforum namens #Bloghexen gut. Ich hab mich da heute angemeldet.

www.eduard-andrae.de/bloghexen-bl...
Die Bloghexen – Eddys Laufblog & Wanderblog
www.eduard-andrae.de
February 7, 2025 at 8:20 PM
#Bloggerschnack der Bloghexen: Ich blogge aus Spaß – und poste wieder auf Facebook, LinkedIn und Mastodon. Nicht aus Reichweiten-Ehrgeiz, sondern weil ich finde, dass man Debattenräume nicht den Lautesten überlassen darf. Warum ich trotz Plattform-Frust weitermache und sogar Kurzvideos produziere.
Als Blogger auf Social Media #Bloggerschnack
#Bloggerschnack der Bloghexen: Ich blogge aus Spaß – und poste trotzdem wieder auf Facebook, LinkedIn, Mastodon und anderen Netzen. Nicht aus Reichweiten-Ehrgeiz, sondern weil ich finde, dass man Debattenräume nicht den Lautesten überlassen darf. Warum ich trotz Plattform-Frust weitermache und sogar Kurzvideos produziere.
stefanpfeiffer.blog
March 1, 2026 at 7:51 AM
Wintersonnwende / Yule – Das Wiedererwachen des Lichts

Die Nächte sind lang geworden. Draußen liegt eine eigentümliche Stille über den Feldern, nur das Knistern des Frostes ist zu hören, wenn die Kälte den Boden gefangen hält. Es ist die Zeit, in der das Jahr zur Ruhe kommt – und die Dunkelheit…
Wintersonnwende / Yule – Das Wiedererwachen des Lichts
Die Nächte sind lang geworden. Draußen liegt eine eigentümliche Stille über den Feldern, nur das Knistern des Frostes ist zu hören, wenn die Kälte den Boden gefangen hält. Es ist die Zeit, in der das Jahr zur Ruhe kommt – und die Dunkelheit ihren Höhepunkt erreicht. Hinter einem der Türchen des Bloghexen-Adventskalenders öffnet sich heute ein Blick auf ein altes Fest, das seit Jahrhunderten gefeiert wird: die Wintersonnwende, auch bekannt als Yule. Der Ursprung von Yule Yule ist eines der ältesten Feste des Jahreskreises – ein Sonnenfest, das seit Jahrhunderten in vielen Regionen Europas gefeiert wird.
weltenwanderer.blog
December 13, 2025 at 11:01 PM
In der Blogging-Community tut sich was. Es gibt wieder mehrere Webrings. Nun will ein neues Projekt auch eine Suchfunktion für Blogs anbieten. https://c0d1.eu/greatblogs-ein-neues-community-projekt/
GreatBlogs – ein neues Community-Projekt
In der Blogging-Community tut sich was. Es wird wieder besser verlinkt, es wird kommentiert, es gibt die BlogWochen, es gibt UberBlogr oder die Bloghexen und man hört immer wieder von neuen Projekten. Ich steuere ebenfalls ein neues Projekt bei. […]
c0d1.eu
May 10, 2025 at 10:03 AM
Des Königs neue Kleider 👑

Ob König oder Kaiser, es geht vordergründig um den Bloghexen-Merch. Doch die Geschichte erzählt mehr …. 👨🏻‍💻

www.koenig-limburg.de/news/des-koe...
Des Königs neue Kleider -=Blog4u=-
Des Königs neue Kleider! Okay, der Titel ist anders: »Des Kaisers neue Kleider« ein bekanntes Kunstmärchen. Weiter ....
www.koenig-limburg.de
May 17, 2025 at 8:21 AM
Das Bloghexen Forum schmeißt eine Blogparty
Die Jahreszeit hat das Bloghexen Forum inspiriert, eine Blogparty rund um Ostern zu veranstalten. Und wisst ihr was? Ich bin dabei!

Ostergedanken

www.koenig-limburg.de/news/osterge...
Ostergedanken -=Blog4u=-
Ostern 2025, verregneter Karfreitag, Internetideen, Online-Optimierung, Gedanken treiben lassen, Verbesserungen online, Bloghexen, Party.
www.koenig-limburg.de
April 18, 2025 at 9:27 AM
Wenn ein Blog plötzlich still wird – Gedanken über Respekt in der Blogosphäre
Manchmal merkt man erst, wie sehr etwas zur eigenen kleinen Internet-Routine gehört, wenn es plötzlich fehlt. Gestern Abend ist mir aufgefallen, dass der Blog „Jansens Pott” meines Bloggerkollegen Tommi momentan offline ist. Nach vielen Jahren des Bloggens hat er sich entschieden, eine Auszeit zu nehmen. Das hat er uns im Bloghexen-Bloggerforum auch mitgeteilt, in dem ich ja auch Mitglied und Moderator bin. Und ganz ehrlich: Ich kann das gut nachvollziehen. Bloggergemeinde ## Bloggen ist etwas Persönliches Wer selbst bloggt, weiß, dass ein Blog mehr ist als nur eine Webseite. In vielen Beiträgen stecken Zeit, Energie und oft auch ein Stück Persönlichkeit. Man schreibt über Dinge, die einen beschäftigen. Über Gedanken, Erfahrungen und manchmal auch über ganz banale Alltagsmomente. Mit der Zeit entsteht so etwas wie ein digitales Tagebuch, eine Sammlung von Gedanken, Erinnerungen und Geschichten, die einen begleitet. Gerade deshalb kann es umso mehr treffen, wenn Diskussionen im Netz irgendwann nicht mehr sachlich bleiben. ## Kritik gehört dazu – Respekt aber auch Natürlich gehört Kritik zum Bloggen dazu. Unterschiedliche Meinungen sind völlig normal und oft sogar bereichernd. Diskussionen können spannend sein und manchmal entstehen daraus neue Perspektiven. Doch es gibt einen Unterschied zwischen ehrlicher Kritik und einem Umgangston, der nur darauf abzielt, jemanden herunterzumachen. Leider scheint genau das im Internet immer öfter zu passieren. Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele vergessen, dass hinter jedem Blog ein Mensch mit Gedanken, Gefühlen und einer eigenen Geschichte sitzt. ## Eine Pause ist nichts Schlechtes Wenn einen solche Dinge beschäftigen, ist es völlig in Ordnung, einen Schritt zurückzugehen. Einfach mal durchzuatmen, Abstand zu gewinnen und sich ein paar Tage Ruhe zu gönnen, ist dann genau das Richtige. Bloggen ist schließlich weder ein Wettkampf noch eine Pflichtveranstaltung. Es ist ein Hobby. Ein kreativer Ausgleich. Und für viele von uns ist es ein Stück Leidenschaft. ## Die Blogosphäre lebt vom Miteinander Ich habe Blogs schon immer als etwas Besonderes im Internet empfunden. Sie wirken persönlicher als viele soziale Netzwerke, oft ruhiger und meist respektvoller. Menschen schreiben, weil sie etwas zu sagen haben – so wie ich hier auf meinem Blog. Andere lesen, kommentieren und diskutieren, und manchmal entstehen daraus sogar kleine Gemeinschaften. Damit das funktioniert, braucht es vor allem eines: einen respektvollen Umgang miteinander. Man darf unterschiedlicher Meinung sein. Das gehört dazu. Aber man sollte nie vergessen, dass Worte auch eine Wirkung haben. ## Auf ein baldiges Wiederlesen Ich hoffe sehr, dass Tommi nach seiner Pause wieder Freude am Bloggen findet und „**Jansens Pott** “ bald wieder online geht. Denn die Blogosphäre lebt ja von Menschen, die ihre Gedanken teilen, Geschichten erzählen und über viele Jahre hinweg Teil dieser besonderen Ecke des Internets bleiben. Und manchmal gehört dazu eben auch eine kleine Pause. Manchmal braucht man einfach ein bisschen Abstand, um später mit neuer Energie zurückzukommen. Oft merkt man erst, wie selbstverständlich etwas geworden ist, wenn es plötzlich fehlt. Lorenzo **PS: Du darfst diesen Blogbeitrag hier mit den nachfolgenden Buttons gerne teilen:** * teilen * teilen * teilen * teilen * teilen * merken * teilen * teilen * teilen * teilen * teilen * Pocket * teilen * teilen * teilen * teilen * E-Mail * RSS-feed * drucken *
lorenzos-welt.com
March 15, 2026 at 11:44 AM