#EuroPride2029
Wenn es sein muss. Ist nicht so, dass wir da besonders Lust drauf hätten – wir haben immerhin mit dem CSD und unserer Bewerbung für die #EuroPride2029 genug zutun, aber wir sind bereit das durchzuziehen.
March 30, 2026 at 3:11 PM
𝗣𝗥𝗜𝗗𝗘 𝗕𝗘𝗬𝗢𝗡𝗗 𝗪𝗔𝗟𝗟𝗦
𝘗𝘳𝘪𝘥𝘦 𝘸𝘢𝘴 𝘕𝘦𝘷𝘦𝘳 𝘵𝘩𝘦 𝘞𝘢𝘭𝘭.
𝘗𝘳𝘪𝘥𝘦 𝘪𝘴 𝘈𝘭𝘸𝘢𝘺𝘴 𝘵𝘩𝘦 𝘉𝘳𝘪𝘥𝘨𝘦.
Die Bewerbungsfrist für die EuroPride 2029 ist beendet.
Dresden ist die einzige Bewerberstadt.
#EuroPride2029
April 1, 2026 at 12:36 PM
25 Jahren nicht in Deutschland - Dresden alleinige Bewerberin für Europride 2029 #Europride2029 #Dresden #Pride #LGBTQ #Diversity
25 Jahren nicht in Deutschland - Dresden alleinige Bewerberin für Europride 2029
Dresden steht vor der Ausrichtung des Europride 2029, Deutschland wäre nach 25 Jahren wieder Ausrichter.
schwulissimo.de
April 2, 2026 at 1:50 PM
There isn't just one beginning. There's yours. Somewhere, on a still blank page in your May 2029 diary, you'll decide: when does my EuroPride start?
#EuroPride2029 #TurnWallsIntoBridges #PrideMonth #CSDDresden
September 23, 2026 at 8:30 AM
Why Dresden? We’ve asked ourselves that question many times. Not because Dresden is beautiful. Many cities are. The real question is what story Dresden can tell that Europe needs today.
Full bid: csd-dresden.de/bid2029
#EuroPride2029 #TurnWallsIntoBridges #CSDDresden
September 16, 2026 at 11:39 AM
We could have kept our EuroPride to Dresden. But a bridge doesn’t do its job where it starts — it does its job where it reaches people. Some ideas need a city. Ours needs an entire region.
Full bid: csd-dresden.de/bid2029
#EuroPride2029 #TurnWallsIntoBridges #CSDDresden
September 17, 2026 at 7:05 AM
Where does a great story actually begin? With a city? An idea? Maybe it begins with you. The moment a stranger became a friend.

That's the thought behind our motto: Turn walls into bridges. Not an answer. A question we keep asking ourselves.

#EuroPride2029 #TurnWallsIntoBridges #CSDDresden
September 4, 2026 at 11:56 AM
Dresden is running to host EuroPride 2029! 🇩🇪

Read the full press release on our website:
https://epoa.eu/dresden-is-running-to-host-europride-2029/

#EPOA #EuroPride #EuroPride2029 #Dresden #PrideMovement #Pride
June 6, 2026 at 10:57 AM
A EuroPride doesn’t begin with its opening ceremony. It begins with the first welcome. Being a host, to us, isn’t the moment we greet you. It’s the moment you start looking forward to the journey.
From here on, we want to walk with you. Every step of the way.
#EuroPride2029 #TurnWallsIntoBridges
September 19, 2026 at 7:16 AM
Today, it's real: our bid for EuroPride 2029 is public.

A story we've been writing for over a year. Now ready for all of Europe to read. Turn walls into bridges isn't just our motto. It's who we want Dresden and Saxony to be, in 2029 and beyond.

Find the complete bid → csd-dresden.de/bid2029
September 2, 2026 at 1:06 PM
"#dresden bewirbt sich um die #europride 2029.
Vierzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer möchten wir im Superwahljahr 2029 ein europäisches Zeichen setzen – für #demokratie, #dialog und #Solidarität" https://csd-dresden.de/europride2029/ #csd #lgbtq #pride #queer #europa #sachsen
Deutsch English Wir bewerben uns für die ### Dresden bewirbt sich um die EuroPride 2029. Vierzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer möchten wir im Superwahljahr 2029 ein europäisches Zeichen setzen – für Demokratie, Dialog und Solidarität. Gemeinsam mit starken Partnern aus Bund, Land, Stadt und Zivilgesellschaft treten wir an, um aus Mauern Brücken zu bauen. **Pride war nie die Mauer. Pride ist immer die Brücke.** # Turn walls into bridges ## Turn walls into bridges ### PRIDE was NEVER the WALL. PRIDE is ALWAYS the BRIDGE. 1989 fiel die Berliner Mauer. Sie teilte ein Land. Sie teilte Europa. Sie teilte Lebensrealitäten – auch queere. Vierzig Jahre später – im Jahr 2029 – steht Deutschland erneut an einem politischen Wendepunkt. Ein Superwahljahr: Europawahl, Bundestagswahl, Landtagswahlen, Kommunalwahlen – Richtungsentscheidungen für Deutschland, für Europa. Demokratie ist kein Selbstläufer; sie ist Aufgabe und Verantwortung und sie ist verletzlich. Und genau in diesem Jahr bewerben wir uns um die **EuroPride 2029** in Dresden. Nicht aus Symbolik, sondern aus Überzeugung. Nicht zufällig, sondern bewusst. Und dieser Ort ist: … ### Dresden Dresden liegt im Osten Deutschlands – im Herzen eines Europas, das sich seit 1989 immer wieder neu erfinden musste: geprägt von Transformation, Umbruch und Neubeginn. Hier wurde Demokratie nicht verwaltet, sie wurde neu gelernt. Hier wurden Identitäten nicht behauptet, sie wurden ausgehandelt. Hier wurde Freiheit nicht erklärt, sie wurde erlebt. Transformation ist hier keine Theorie, sondern biografische Realität. Gerade deshalb wäre **EuroPride 2029** in Dresden mehr als ein Veranstaltungsort. Es wäre ein europäisches Signal. Ein Signal aus einer Region, in der gesellschaftliche Debatten intensiv geführt werden. Ein Signal in Richtung Mittel- und Osteuropa – dass Solidarität keine geografische Grenze kennt. Ein Signal dafür, dass Pride nicht nur dort stattfindet, wo Zustimmung selbstverständlich ist – sondern auch dort, wo Dialog gebraucht wird. Nicht als Provokation, sondern als Einladung. Eine Einladung zum Gespräch. Eine Einladung zum Zuhören. Eine Einladung, Brücken zu bauen. Eine Einladung an Europa. Sie kommt aus dem Osten Deutschlands. Sie kommt aus … ### Dresden und Sachsen Wo heute im Sächsischen Landtag demokratisch debattiert wird, wurde einst Macht ohne freie Wahl ausgeübt. Ein Ort politischer Kontrolle wurde zu einem Ort parlamentarischer Verantwortung. Das ist kein fernes Symbol. Das ist konkret gelebter Wandel. Dresden kennt Systemwechsel. Und der Freistaat Sachsen kennt den Weg vom autoritären Staat zur offenen Demokratie. Hier wurde Freiheit nicht übernommen. Sie wurde erarbeitet. Hier wurde Demokratie nicht geschenkt. Sie wurde aufgebaut. Und mitten in dieser Stadt steht die Frauenkirche – einst ein Trümmerfeld aus verstreuten Steinen, heute Stein für Stein wiedererrichtet, als Zeichen europäischer Versöhnung. Was zerbrochen war, wurde nicht vergessen. Es wurde neu gefügt. Politischer Wandel. Gesellschaftlicher Wiederaufbau. Historische Verantwortung. Die Elbe durchzieht Dresden. Sie verbindet Stadtteile, Brücken, Perspektiven. Sie verbindet Sachsen mit Europa. Die Berliner Mauer verlief nicht durch Dresden. Doch ihr Fall ließ auch hier Mauern in Köpfen fallen – und eröffnete einen neuen Weg in die Demokratie. Und wo Geschichte Wandel möglich macht, entstehen Wege in die Zukunft. Gerade deshalb ist Dresden kein Zufall. Gerade deshalb bewerben wir uns. Und wir tun es … ### Gemeinsam Mit Menschen, die nicht wegsehen, wenn Mauern entstehen – sondern helfen, sie zu überwinden und Brücken zu bauen. Die Verantwortung übernehmen, Haltung zeigen und die verbinden, statt zu trennen. **Diese Bewerbung wird unterstützt von unseren Ambassadors:** Die Bundesregierung, vertreten durch die Queerbeauftragte **Sophie Koch** , steht für die bundesweite Verankerung queerer Rechte und Sichtbarkeit und für die politische Verantwortung des Bundes. Der Freistaat Sachsen, vertreten durch die stellvertretende Ministerpräsidentin **Petra Köpping** , Trägerin des Toleranzpreises des CSD Dresden e.V., steht seit Jahren im Dialog mit der queeren Community in Sachsen und für ein klares Bekenntnis zu Vielfalt und Demokratie. Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch ihren Oberbürgermeister **Dirk Hilbert** , trägt diese Bewerbung als sichtbares Zeichen kommunaler Verantwortung und der engen Zusammenarbeit mit dem CSD Dresden. Die Magnus-Hirschfeld-Stiftung, vertreten durch ihren geschäftsführenden Vorstand **Helmut Metzner,** verbindet historische Verantwortung mit demokratischer Zukunft und steht für die bundesweite Perspektive queerer Emanzipation. Mit **CSD Deutschland e.V.** steht die bundesweite Pride-Bewegung geschlossen hinter Dresden und unterstützt diese Bewerbung als starkes Signal aus Deutschland nach Europa. Die Cellex Stiftung, vertreten durch ihren Vorsitzenden **Prof. Dr. Gerhard Ehninger,** Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Toleranzpreises des CSD Dresden e.V., steht seit vielen Jahren an der Seite des CSD Dresden für gesellschaftliche Verantwortung und gelebte Solidarität. Die Arbeiterwohlfahrt Sachsen, repräsentiert durch ihren Landesvorsitzenden **Jens Krause,** Preisträger des Odeum Preis für Respekt des CSD Dresden e.V., steht für soziale Gerechtigkeit und verlässliche Partnerschaft mit der queeren Community in Sachsen. Gemeinsam tragen sie unsere Bewerbung. Und sie wissen: … ### Mauern stehen nicht mehr sichtbar. Aber sie existieren weiter: in Rhetorik, Angst, Abschottung, in digitalen Räumen und politischen Zuspitzungen. Gerade in einem Superwahljahr werden Worte schärfer, Positionen härter und Grenzen sichtbarer. Doch auch diese Mauern bestehen aus Steinen. Und Steine sind gestaltbar. **„Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.“** — Unbekannt Das ist mehr als ein Zitat. Es ist Haltung. Die Steine der Vergangenheit – und die Steine der Gegenwart – müssen kein Hindernis bleiben; wir können sie aufnehmen, sie neu ordnen, daraus tragfähige Brücken bauen. Brücken, auf denen Begegnung möglich wird. Auf denen Dialog entstehen kann. Auf denen Vertrauen wachsen darf. Jetzt ist die Zeit, Mauern zu überwinden – und aus ihren Steinen Brücken zu bauen. ### Turn walls into bridges Pride war nie die Mauer. Pride war immer Mut. Immer Sichtbarkeit. Immer Solidarität. Wenn die europäische Community uns ihr Vertrauen schenkt, könnte Dresden 2029 ein Ort sein, an dem aus Steinen tragfähige Brücken werden, an dem ein Wahljahr nicht Spaltung bedeutet, sondern Haltung, an dem Europa sich auf sicherem Fundament begegnet. Nicht größer, nicht lauter; sondern klarer. Wie würde es der Dresdner Schriftsteller Erich Kästner sagen? **„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“** Wir tun es. Wir sind Bewerber für die **EuroPride 2029**. Mit der Überzeugung, dass aus Mauern Brücken werden können – wenn man beginnt, sie zu bauen. **Pride was never the wall. Pride is always the bridge.** Und vielleicht heißt es am 10. Oktober 2026: See you at **EuroPride 2029** in Dresden. # Statements ## unserer Ambassadors ## Statements ### unserer Ambassadors © Photothek/Felix Zahn ## Sophie Koch, Queerbeauftragte des Bundes ### Sophie Koch, Queerbeauftragte des Bundes **Mauern überwinden, Brücken bauen** 40 Jahre nach dem Fall der Mauer ist eine EuroPride in Dresden ein kraftvolles Zeichen für Freiheit, Sichtbarkeit und Zusammenhalt. Dieses Jubiläum erinnert uns daran, dass Mauern fallen können – wenn Menschen mutig sind und füreinander einstehen. Ich bin Botschafterin, damit 2029 für neuen Mut, queere Selbstverständlichkeit und gelebte Solidarität steht – sichtbar, stolz und unüberhörbar. **Vielfalt gehört zu Sachsen – sichtbar, selbstbewusst und mitten im Herz Europas.** Eine EuroPride in Dresden sendet ein klares Signal aus Ostdeutschland: Queeres Leben ist hier selbstverständlich. Gerade Sachsen wird zeigen, dass Offenheit und Vielfalt Teil unserer gesellschaftlichen Realität sind. Ich unterstütze die Bewerbung, weil dieses Zeichen weit über die Landesgrenzen hinausstrahlen wird. **Queere Rechte stehen nicht am Rand – sie stehen im Zentrum.** 2029 ist ein Jahr wichtiger politischer Entscheidungen auf vielen Ebenen. In diesem Moment ist eine EuroPride ein starkes demokratisches Statement für Gleichberechtigung und Würde. Ich engagiere mich, weil queere Rechte und Demokratie untrennbar zusammengehören. **Wir bauen Brücken – zwischen Menschen, Regionen und Generationen.** Die EuroPride schafft Räume der Begegnung in Zeiten, in denen gesellschaftliche Debatten oft polarisieren. Sie bringt Menschen zusammen, die vielleicht sonst nicht miteinander ins Gespräch kommen würden. Als Botschafterin möchte ich dazu beitragen, dass aus Begegnung Vertrauen und aus Vertrauen Zusammenhalt wächst. **Europa lebt von Freiheit, Solidarität und gleichen Rechten.** Die EuroPride verkörpert den europäischen Gedanken in seiner stärksten Form: Vielfalt als gemeinsame Stärke. Wenn wir dieses Signal 2029 aus Dresden senden, unterstreicht das unsere Verantwortung für ein Europa der Menschenrechte. Ich unterstütze die Bewerbung, weil Europa dort lebendig wird, wo Menschen füreinander einstehen. **Eine EuroPride gibt Rückenwind.** In Sachsen und Ostdeutschland engagieren sich viele Initiativen oft unter schwierigen Bedingungen für Sichtbarkeit und Akzeptanz. Eine EuroPride in Dresden würde ihre Arbeit stärken und neue Netzwerke ermöglichen. Ich setze mich als Botschafterin dafür ein, dass dieses europäische Ereignis nachhaltige Impulse für die Community vor Ort hinterlässt. © SMS ## Petra Köpping, Staatsministerin ### Petra Köpping, Staatsministerin Wir kämpfen weiter, bis alle Menschen in ihrer Individualität und Vielfalt anerkannt und geschützt sind. Der CSD erinnert uns an diese Verantwortung. Gemeinsam mit der EuroPride 2029 können wir ein starkes Zeichen für Freiheit, Respekt und Gleichberechtigung setzen. Der Christopher Street Day ist mehr als nur eine Parade. Er ist ein wichtiger politischer Akt im Kampf für eine Gesellschaft, in der alle Menschen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität – gleichberechtigt und frei leben können. Die EuroPride 2029 bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Rechte von lsbtiq+ Menschen auf internationaler Bühne zu stärken. Als Sächsische Staatsministerin setze ich mich dafür ein, die EuroPride 2029 zu uns nach Sachsen, nach Dresden zu holen und so ein klares Bekenntnis von Vielfalt und Respekt in die Welt auszusenden. Bereits erreichte Rechte queerer Menschen werden zunehmend bedroht. Unsere Demokratie ist täglichen Angriffen ausgesetzt. Umso wichtiger ist es mit starker Stimme für unser Grundgesetz, unsere Demokratie und eine friedliche und diskriminierungsfreie Gesellschaft einzustehen. Das wollen wir 2029 gemeinsam in Dresden tun. Diskriminierung muss nicht nur in Worten, sondern auch mit konkreten Maßnahmen abgebaut werden. Dafür stehe ich in der Landesregierung. Hierwerde ich mich weiterfür die Rechte queerer Menschen und konsequent gegen die vielfältigen Formen von Diskriminierung einsetzen. Deshalb lasst uns gemeinsam die Gelegenheit nutzen, die EuroPride 2029 nach Dresden zu holen und gemeinsam ein großes Fest für die Bewegung, unsere freie Gesellschaft und unsere Demokratie zu feiern. Ich freue mich darauf, diesen Appell mit der Unterstützung der EuroPride 2029 noch stärker in die Welt zu tragen. © Sebastian Weingert ## Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Dresden ### Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Dresden Als frischgebackener Botschafter für die Bewerbung Dresdens um die EuroPride 2029 fühle ich mich in bester, buntester Gesellschaft. Danke für diese Ehre und Verpflichtung – und dieses Vergnügen! Als die Botschafter-Anfrage vom CSD Dresden e.V. kam, musste ich nicht lange überlegen, denn: Wer Dresden liebt, wird die EuroPride 2029 lieben. Was erwarte ich von der EuroPride 2029 in Dresden: Dieses europäische Event wird unsere Stadt erneut in die Schlagzeilen bringen, aber natürlich positiv – denn **wir sind** **vielfältig, weltoffen, tolerant und bunt** – noch viel mehr Menschen in Europa sollen davon erfahren. Gleichberechtigung, Toleranz und Respekt für alle sollten in unserer Welt, in unserem Europa, eigentlich selbstverständlich sein – doch wir wissen: Die Realität sieht anders aus. Auch deshalb wird die EuroPride 2029 viel bewirken können, in Dresden und europaweit. Das Bewerbungsmotto „Mauern in Köpfen einreißen“ gefällt mir außerordentlich gut: Es erinnert an den „heißen Herbst“ 1989 genauso wie es uns heute ermahnt, nicht mit dem „einreißen“ aufzuhören. Denn: Mauern gab es damals – und gibt es heute immer noch. Im Namen der Dresdner Stadtverwaltung darf ich aus Überzeugung, mit Stolz und Zuversicht bekräftigen: Dresden kann EuroPride – mit Offenheit, Respekt und Herzlichkeit! © Philipp Bauer ## Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ### Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld unterstützt die Bewerbung des CSD Dresden e.V. zur Ausrichtung der EuroPride 2029 von ganzem Herzen, und zwar weil: … der CSD Dresden bundesweit bekannt ist für seine engagierte Menschenrechtsarbeit z.B. für queere Geflüchtete. Ein wichtiges Thema, dass durch den EuroPride 2029 in Dresden auch europaweit wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen wird. … wir die fachliche und organisatorische Kompetenz der Kolleg_innen in Dresden schätzen und überzeugt sind, dass sie ein solches Projekt mit Erfolg umsetzen können. … das „Elbflorenz“ seit jeher internationale Ausstrahlung hat und der EuroPride 2029 der regenbogenbunte Farbtupfer wäre, der das Image Dresdens auch international gut ergänzen wird. … der EuroPride in Dresden 2029 Europa zeigen wird: Sachsen und seine Landeshauptstadt sind bunt und weltoffen und alle queeren Menschen sind willkommen. … der EuroPride in Dresden 2029 auf eine queere Stadtcommunity bauen kann, die sich trotz manch widrigem Umstand behauptet hat und durch Authentizität sowie ihren unerschütterlichen Mut zur Vielfalt besticht. … auch der EuroPride in einer mittleren Großstadt in den neuen Bundesländern wunderbar funktionieren wird. © csddeutschland ## CSD Deutschland e.V. ### CSD Deutschland e.V. Als Bundesverband sehen wir die dringende Notwendigkeit, die EuroPride nach Deutschland zu holen. Dresden 2029 ist die Chance, ein kraftvolles Signal für Menschenrechte und Akzeptanz aus der Mitte Europas zu senden – ein Signal, das heute wichtiger ist denn je. 40 Jahre nach dem Mauerfall steht die Bewerbung unter dem Motto „Mauern einreißen“. Wir unterstützen Dresden dabei, Barrieren in den Köpfen abzubauen und die Brücke zwischen Ost- und Westeuropa durch queere Sichtbarkeit neu zu festigen. Dresden hat sich als Ort der Transformation bewiesen. Mit der EuroPride 2029 zeigen wir, dass die queere Community ein unverzichtbarer Motor für eine lebendige, demokratische und offene Zivilgesellschaft in Sachsen und darüber hinaus ist. Eine EuroPride in Dresden fordert und fördert die politische Verantwortung. Wir stehen gemeinsam mit der Landeshauptstadt und dem Freistaat dafür ein, dass Freiheit und Sicherheit für LSBTIQ*-Personen kein Privileg, sondern ein garantiertes Grundrecht sind. Die EuroPride 2029 in Dresden wird ein europäisches Fest der Solidarität. Als Ambassadors nutzen wir unsere Netzwerke, um Pride-Veranstalter aus ganz Europa zu verbinden und den Osten Deutschlands als weltoffenes Herzstück der Bewegung zu präsentieren. Wir unterstützen den CSD Dresden e.V., weil Sichtbarkeit Leben rettet. Die EuroPride wird lokalen Aktivist:innen den Rücken stärken und zeigen: 100% Mensch bedeutet Akzeptanz ohne Wenn und Aber – in jeder Straße und in jedem Viertel. © Cellex Stiftung ## Cellex Stiftung ### Cellex Stiftung Demokratie und CSD, Vielfalt und Toleranz, Mut und Menschenwürde – es gehört zusammen. Man kann die Bedeutung, die vom Dresdner CSD für die Bewegung in Sachsen ausgeht, nicht hoch genug einschätzen. Er macht der Bewegung in der Provinz Mut und bietet beste Gelegenheit zur Vernetzung. (Alle haben begriffen: ein Angriff auf einen CSD ist ein Angriff auf unser Zusammenleben, ein Angriff auf unsere Demokratie.) In diesen Tagen, die denen sich große Teile der Gesellschaft in Sachsen, Deutschland und auch in den USA, den Rückwärtsgang eingelegt haben, sollten wir enger kooperieren denn je. Dresden, Sachsen und dem ganzen Osten unseres Landes wird die EuroPride 2029 helfen, wieder in Offensive zu kommen. Kulturelle Kämpfe werden nicht mit Argumenten gewonnen, sondern mit dem Herzen. Die EuroPride 2029 in Dresden, denn wir brauchen Europa und Europa braucht uns. © AWO Sachsen ## AWO Sachsen ### AWO Sachsen Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Mut, Haltung und den Willen, weiterzugehen. Als AWO Sachsen stehen wir seit vielen Jahren gemeinsam mit dem CSD Dresden für Vielfalt und Akzeptanz ein. Die EuroPride 2029 verstehen wir als Aufbruch: als Chance, Erreichtes zu sichern, Neues zu wagen und gemeinsam eine offene, starke Zukunft zu gestalten. Gemeinsam mit dem CSD Dresden haben wir in den vergangenen Jahren viel erreicht: mehr Sichtbarkeit, mehr Zusammenhalt, mehr Mut. Doch wir wissen auch: Es gibt noch viel zu tun. Die EuroPride 2029 ist für uns die Chance, diesen Weg konsequent weiterzugehen – lauter, sichtbarer und gemeinsam mit ganz Europa. Dresden und ihre engagierte Zivilgesellschaft haben viel zu zeigen. Gemeinsam mit dem CSD Dresden wollen wir ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Zusammenhalt setzen – hier in Dresden und weit über Sachsen hinaus. Seit vielen Jahren gehen wir als AWO Sachsen gemeinsam mit dem CSD Dresden für Vielfalt und Akzeptanz auf die Straße. Diese gewachsene Partnerschaft lebt von gemeinsamen Werten und gegenseitigem Vertrauen. Umso mehr freuen wir uns darauf, die Bewerbung für die EuroPride 2029 aus voller Überzeugung zu unterstützen und dieses starke Zeichen auch in Zukunft mitzutragen. Als AWO Sachsen setzen wir uns für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können. Diese Haltung teilen wir seit vielen Jahren mit dem CSD Dresden. Wir stehen zu 100 Prozent hinter dieser Bewerbung und freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Vielfalt sichtbar machen, Solidarität leben und für eine offene Gesellschaft einstehen – das verbindet die AWO Sachsen seit vielen Jahren mit dem CSD Dresden. Wir freuen uns sehr auf die Bewerbung zur EuroPride 2029 und darauf, diese aktiv mitzugestalten. We are applying for ### Dresden is applying to host EuroPride 2029. Forty years after the fall of the Berlin Wall, we aim to send a European signal in the pivotal election year of 2029 – for democracy, dialogue and solidarity. Together with strong partners from the federal, state and municipal levels, as well as civil society, we step forward to turn walls into bridges. **Pride was never the wall. Pride is always the bridge.** # Turn walls into bridges ## Turn walls into bridges ### PRIDE was NEVER the WALL. PRIDE is ALWAYS the BRIDGE. In 1989, the Berlin Wall fell. It divided a country. It divided Europe. It divided lives – including queer lives. Forty years later – in 2029 – Germany once again stands at a political turning point. A pivotal election year: European elections, federal elections, state elections, local elections – Decisive choices for Germany, for Europe. Democracy is not a sure-fire success; it is a task and a responsibility, and it is vulnerable. And in precisely this year, Dresden is applying to host **EuroPride 2029** in Dresden. Not for symbolic reasons, but out of conviction. Not by coincidence, but deliberately. And this place is: … ### Dresden Dresden is located in eastern Germany – in the heart of a Europe that has had to reinvent itself repeatedly since 1989: shaped by transformation, upheaval and renewal. Here, democracy was not administered, it was relearned. Here, identities were not merely claimed, they were negotiated. Here, freedom was not declared, it was experienced. Here, transformation is not a theory, but a biographical reality. That is precisely why **EuroPride 2029** in Dresden would be more than just a venue. It would be a European signal. A signal from a region where social debates are conducted intensively. A signal to Central and Eastern Europe – that solidarity knows no geographical boundaries. A signal that Pride does not only take place where acceptance is a given – but also where dialogue is needed. Not as a provocation, but as an invitation. An invitation to talk. An invitation to listen. An invitation to build bridges. An invitation to Europe. It comes from eastern Germany. It comes from … ### Dresden and Saxony Where democratic debates are held today in the Saxon state parliament, power was once exercised without free elections. A place of political control became a place of parliamentary responsibility. This is not a distant symbol. It is change in action. Dresden is familiar with systemic change. And the Free State of Saxony knows the path from authoritarian state to open democracy. Here, freedom was not simply adopted. It was earned. Here, democracy was not a gift. It was built. And in the middle of this city stands the Frauenkirche – once a field of rubble and scattered stones, now rebuilt stone by stone as a symbol of European reconciliation. What was broken was not forgotten. It was put back together again. Political change. Social reconstruction. Historical responsibility. The River Elbe flows through Dresden. It connects districts, bridges and perspectives. It connects Saxony with Europe. The Berlin Wall did not run through Dresden. But its fall also brought down walls in people’s minds here – and opened up a new path to democracy. And where history makes change possible, paths to the future emerge. That is precisely why Dresden is no coincidence. That is precisely why we are applying. And we are doing it … ### Together Mit Menschen, die nicht wegsehen, wenn Mauern entstehen – sondern helfen, sie zu überwinden und Brücken zu bauen. Who take responsibility, show commitment and connect rather than divide. **This application is supported by our Ambassadors:** The federal government, represented by Queer Commissioner **Sophie Koch** , stands for the nationwide establishment of queer rights and visibility and for the political responsibility of the federal government. The Free State of Saxony, represented by Deputy Prime Minister **Petra Köpping** , winner of the Tolerance Award from CSD Dresden e.V., has been in dialogue with the queer community in Saxony for years and is clearly committed to diversity and democracy. The state capital Dresden, represented by its Lord Mayor **Dirk Hilbert** , supports this application as a visible sign of municipal responsibility and close cooperation with CSD Dresden. The Magnus Hirschfeld Foundation, represented by its managing director **Helmut Metzner** , combines historical responsibility with a democratic future and stands for the nationwide perspective of queer emancipation. With **CSD Deutschland e.V.** , the nationwide Pride movement stands united behind Dresden and supports this application as a strong signal from Germany to Europe. The Cellex Foundation, represented by its chairman **Prof. Dr. Gerhard Ehninger** , recipient of the Federal Cross of Merit and the CSD Dresden e.V. Tolerance Award, has stood alongside CSD Dresden for many years in promoting social responsibility and active solidarity. The Arbeiterwohlfahrt Sachsen, represented by its state chairman **Jens Krause** , winner of the CSD Dresden e.V. Odeum Prize for Respect, stands for social justice and reliable partnership with the queer community in Saxony. Together, they support our application. And they know: … ### Walls are no longer visible. But they continue to exist: in rhetoric, fear, isolation, in digital spaces and political escalations. Especially in a super election year, words become sharper, positions harder and boundaries more visible. But these walls are also made of stones. And stones can be shaped. „**Even stones placed in your path can be used to build something beautiful.** “ — Unknown This is more than a quote. It is an attitude. The stones of the past – and the stones of the present – do not have to remain obstacles; we can pick them up, rearrange them and build sustainable bridges out of them. Bridges that enable encounters. Bridges that enable dialogue. Bridges that allow trust to grow. Now is the time to tear down walls – and build bridges from their stones. ### Turn walls into bridges Pride was never the wall. Pride was always courage. Always visibility. Always solidarity. If the European community places its trust in us, Dresden could be a place in 2029 where stones are turned into sturdy bridges, where an election year does not mean division but rather a stance, where Europe meets on solid ground. Not bigger, not louder, but clearer. As the Dresden-based author Erich Kästner would say: „**Nothing good happens unless you do it.** „ We are doing it. We are applicants for **EuroPride 2029**. With the conviction that walls can become bridges – if you start building them. **Pride was never the wall. Pride is always the bridge.** And perhaps on 10 October 2026, we will say:See you at **EuroPride 2029** in Dresden. # Statements ## from our ambassadors ## Statements ### from our ambassadors © Photothek/Felix Zahn ## Sophie Koch, Queer Commissioner ### Sophie Koch, Queer Commissioner **Breaking down walls, building bridges** Forty years after the fall of the Berlin Wall, EuroPride in Dresden is a powerful symbol of freedom, visibility and solidarity. This anniversary reminds us that walls can come down – when people are courageous and stand up for one another. I am an ambassador so that 2029 stands for new courage, queer self-evidence and lived solidarity – visible, proud and unmistakable. **Diversity is part of Saxony – visible, self-confident and right in the heart of Europe.** A EuroPride in Dresden sends a clear signal from eastern Germany: queer life is a matter of course here. Saxony in particular will show that openness and diversity are part of our social reality. I support the bid because this signal will radiate far beyond the state’s borders. **Queer rights are not marginalised – they are central.** 2029 is a year of important political decisions on many levels. At this moment in time, EuroPride is a powerful democratic statement for equality and dignity. I am committed to this cause because queer rights and democracy are inextricably linked. **We build bridges – between people, regions and generations.** EuroPride creates spaces for encounter in times when social debates often polarise. It brings together people who might not otherwise engage in conversation with one another. As an ambassador, I want to help ensure that encounters lead to trust and that trust leads to cohesion. **Europe thrives on freedom, solidarity and equal rights.** EuroPride embodies the European ideal in its strongest form: diversity as a shared strength. Sending this message from Dresden in 2029 will underscore our responsibility for a Europe of human rights. I support the bid because Europe comes alive when people stand up for one another. **EuroPride provides backing.** In Saxony and eastern Germany, many initiatives are working hard to achieve visibility and acceptance, often under difficult conditions. EuroPride in Dresden would strengthen their work and enable new networks to be formed. As ambassador, I am committed to ensuring that this European event leaves a lasting impact on the local community. © SMS ## Petra Köpping, Minister of State ### Petra Köpping, Minister of State We will continue to fight until all people are recognised and protected in their individuality and diversity. CSD reminds us of this responsibility. Together with EuroPride 2029, we can send a strong message of freedom, respect and equality. Christopher Street Day is more than just a parade. It is an important political act in the fight for a society in which all people – regardless of their sexual orientation and gender identity – can live equally and freely. EuroPride 2029 offers a unique opportunity to strengthen the rights of LGBTIQ+ people on the international stage. As Saxony’s Minister of State, I am committed to bringing EuroPride 2029 to Saxony, to Dresden, and thus sending a clear message of diversity and respect to the world. The rights that queer people have already achieved are increasingly under threat. Our democracy is under daily attack. This makes it all the more important to speak out strongly in defence of our constitution, our democracy and a peaceful and discrimination-free society. This is what we want to do together in Dresden in 2029. Discrimination must be eliminated not only with words, but also with concrete measures. That is what I stand for in the state government. Here, I will continue to advocate for the rights of queer people and consistently oppose the many forms of discrimination. So let us seize this opportunity to bring EuroPride 2029 to Dresden and celebrate together a great festival for the movement, our free society and our democracy. I look forward to spreading this message even further with the support of EuroPride 2029. © Sebastian Weingert ## Dirk Hilbert, Lord Mayor of Dresden ### Dirk Hilbert, Lord Mayor of Dresden As the newly appointed ambassador for Dresden’s bid to host EuroPride 2029, I feel I am in the best and most colourful company. Thank you for this honour and responsibility – and this pleasure! So when CSD Dresden e.V. asked me to be an ambassador, I didn’t have to think twice, because anyone who loves Dresden will love EuroPride 2029. What I expect from EuroPride 2029 in Dresden: This European event will put our city back in the headlines, but in a positive way, of course – because we are **diverse, cosmopolitan, tolerant and colourful** – and even more people in Europe should know about this. Equality, tolerance and respect for all should be a matter of course in our world, in our Europe – but we know that the reality is different. This is another reason why EuroPride 2029 will be able to make a big difference, in Dresden and across Europe. I really like the campaign slogan „Tear down walls in people’s minds“: it reminds us of the „hot autumn“ of 1989 and urges us not to stop „tearing down“ walls today. Because walls existed back then – and they still exist today. On behalf of Dresden City Council, I can say with conviction, pride and confidence: Dresden can host EuroPride – with openness, respect and warmth! © Philipp Bauer ## Magnus Hirschfeld Federal Foundation ### Magnus Hirschfeld Federal Foundation The Magnus Hirschfeld Federal Foundation wholeheartedly supports the CSD Dresden e.V. bid to host EuroPride 2029, because: the CSD Dresden is known nationwide for its dedicated human rights work, e.g. for queer refugees. This is an important issue that will receive more attention across Europe thanks to EuroPride 2029 in Dresden. we value the professional and organisational expertise of our colleagues in Dresden and are convinced that they can successfully implement such a project. the „Elbflorenz“ has always had international appeal, and EuroPride 2029 would be a colourful splash of rainbow that would complement Dresden’s image internationally. EuroPride in Dresden in 2029 will show Europe that Saxony and its capital city are colourful and cosmopolitan, and that all queer people are welcome. EuroPride in Dresden in 2029 can build on a queer city community that has asserted itself despite many adverse circumstances and impresses with its authenticity and unwavering courage to embrace diversity. EuroPride will also work wonderfully in a medium-sized city in the new federal states. © csddeutschland ## CSD Deutschland e.V. ### CSD Deutschland e.V. As the national association, we see an urgent need to bring EuroPride to Germany. Dresden 2029 is the opportunity to send a powerful signal for human rights and acceptance from the heart of Europe – a signal that is more important today than ever before. 40 years after the fall of the Berlin Wall, this bid stands under the motto „Breaking Down Walls“. We support Dresden in dismantling barriers in people’s minds and strengthening the bridge between Eastern and Western Europe through queer visibility. Dresden has proven itself as a place of transformation. With EuroPride 2029, we are demonstrating that the queer community is an essential driver for a vibrant, democratic, and open civil society in Saxony and beyond. A EuroPride in Dresden demands and promotes political responsibility. Together with the state capital and the Free State of Saxony, we advocate that freedom and safety for LGBTQ* individuals are not a privilege, but a guaranteed fundamental right. EuroPride 2029 in Dresden will be a European festival of solidarity. As ambassadors, we utilize our networks to connect Pride organizers from across Europe and present Eastern Germany as a cosmopolitan centerpiece of the movement. We support CSD Dresden e.V. because visibility saves lives. EuroPride will empower local activists and show that being „100% Human“ means acceptance without ifs or buts – in every street and every neighborhood. © Cellex Stiftung ## Cellex Stiftung ### Cellex Stiftung Democracy and CSD, diversity and tolerance, courage and human dignity – they all belong together. The significance of Dresden’s CSD for the movement in Saxony cannot be overestimated. It encourages the movement in the province and offers the best opportunity for networking. (Everyone has understood: an attack on a CSD is an attack on our coexistence, an attack on our democracy.) In these days, when large sections of society in Saxony, Germany and also in the USA have shifted into reverse gear, we should cooperate more closely than ever. EuroPride 2029 will help Dresden, Saxony and the whole of eastern Germany to get back on the offensive. Cultural battles are not won with arguments, but with the heart. EuroPride 2029 in Dresden, because we need Europe and Europe needs us. © AWO Sachsen ## AWO Sachsen ### AWO Sachsen Especially in challenging times, it takes courage, conviction and the will to keep going. At AWO Saxony, we have been working together with CSD Dresden for many years to promote diversity and acceptance. We see EuroPride 2029 as a new beginning: an opportunity to secure what we have achieved, to dare to try new things and to work together to shape an open, strong future. Together with CSD Dresden, we have achieved a lot in recent years: greater visibility, greater cohesion, greater courage. But we also know that there is still a lot to do. EuroPride 2029 is an opportunity for us to continue on this path – louder, more visible and together with the whole of Europe. Dresden and its committed civil society have a lot to show. Together with CSD Dresden, we want to send a clear message about diversity, democracy, and solidarity – here in Dresden and far beyond Saxony. For many years, we at AWO Saxony have been taking to the streets together with CSD Dresden to promote diversity and acceptance. This long-standing partnership is based on shared values and mutual trust. We are therefore all the more delighted to wholeheartedly support the bid for EuroPride 2029 and to continue to send out this strong message in the future. At AWO Sachsen, we are committed to a society in which all people can live freely and independently. We have shared this stance with CSD Dresden for many years. We are 100 per cent behind this application and look forward to walking this path together. Making diversity visible, living solidarity and standing up for an open society – this is what has connected AWO Saxony with CSD Dresden for many years. We are very much looking forward to applying for EuroPride 2029 and to actively helping to shape it.
csd-dresden.de
June 3, 2026 at 7:09 PM
2029 brings three stories together. Stonewall 1969, the Peaceful Revolution 1989, and Europe today.

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csd-dresden.de/bid2029

#EuroPride2029 #TurnWallsIntoBridges #CSDDresden
Our Bid for EuroPride 2029 – Act 1, Part 1: Turn Walls into Bridges – An Invitation to Europe – CSD Dresden e.V.
csd-dresden.de
September 4, 2026 at 11:56 AM
🏳️‍🌈 Dresden has presented its bid to host EuroPride 2029!

Explore the EuroPride 2029 bid:
http://www.csd-dresden.de/bid2029

Read our full press release:
https://epoa.eu/dresden-presents-bid-to-host-europride-2029/

#EuroPride #EuroPride2029 #Dresden #Pride #EPOA
September 1, 2026 at 9:46 AM
📣 Deadline approaching: EuroPride 2029 Letters of Intent

Thinking about hosting EuroPride 2029? Now is the time to act!
🗓 Submit your Letter of Intent by 31 March 2026

#EPOA #EuroPride #EuroPride2029 #PrideMovement #CallForBids
March 29, 2026 at 4:48 PM