#Fussballromantik
#Weiser auf #Burke zum 3:2-Sieg nach 0:2 in Dortmund.
#Weiser zum 1:0-Sieg in München.
#Weiser zum 3:2 nach 0:2 gegen Augsburg im ersten Heimspiel nach 14 Monaten Verletzungspause.
Was. Für. Momente!
Mitchell #Weiser, everyone.
Die #Fußballromantik in Person.
✊🥹💚 #Werder #ComebackDerLiebe
September 19, 2026 at 4:06 PM
Zwei chaotische Jubiläen beim roten Kaos 🆚 der Chemie aus Halle #FSVHFC #groundhopping und #fussballromantik mit meiner
@kurschaotin.bsky.social
September 18, 2026 at 6:16 PM
Die Geschichte von Mohamed Alì Zoma vom 1.FC Nürnberg ist Fußballromantik pur. Kommt vor nem guten Jahr für 1,5 Mio € aus der dritten italienischen Liga, trifft und trifft beim FCN und nun wird er erstmals für die italienische Nationalmannschaft nominiert.
Sensation: Nürnberg-Stürmer Zoma schreibt Nationalmannschafts-Geschichte
Nürnbergs Torjäger Mohamed Alì Zoma gehört erstmals zum Aufgebot der italienischen Nationalmannschaft. Seine Berufung ist historisch.
nuernberg.t-online.de
September 18, 2026 at 5:48 PM
Das Aus von Eugen Polanski in Mönchengladbach tut weh, weil er "Borusse durch und durch" ist. Aber die Tabelle lügt nicht. Das sollten Merlin Polzin und der Hamburger SV nicht übersehen
Trainer aus dem eigenen Stall? Das Ende jeder Fußballromantik
Nun hat's also den ersten Trainer erwischt: Die Trennung von Eugen Polanski war überfällig, nichts lief mehr bei Borussia Mönchengladbach zusammen. Das 0:5 von Freiburg geriet zum Tiefpunkt einer Entwicklung, die man nüchtern in Zahlen ausdrücken kann: Von 37 Pflichtspielen hat er 16 verloren, den elf Siegen standen zehn Unentschieden gegenüber. Die Beschreibung Mittelmaß wäre Schönreden. Das harte Aus tut weh, weil Polanski "Borusse durch und durch" ist, wie Sportchef Rouven Schröder in seiner Pressemitteilung einräumte. Sein Ex-Trainer kam von unten: 108 Spiele mit der zweiten Mannschaft und zwölf mit der B-Jugend stehen ja ebenfalls in seiner Vereinsbilanz. Und trotzdem hat's nicht gereicht, um weiter an ihm festzuhalten. Vorletzter, null Punkte: Die Bundesliga-Tabelle lügt nicht. Dass ein Verein wie der SC Freiburg mit einem Trainer absteigt und gleich wieder aufsteigt (mit Christian Streich vor gut zehn Jahren), ist eine Seltenheit in diesem Profigeschäft. Zu groß ist die Sorge, dass man tatsächlich ins Unterhaus muss und womöglich den Anschluss an die Spitzengruppe verliert, wo der Fußball besonders attraktiv ist. Dann lieber den feuern, der "Borusse durch und durch" ist. Daran musste ich denken, als ich sah, wie der Hamburger SV zum zweiten Mal in einer Woche 0:5 unter die Räder geriet, diesmal bei RB Leipzig. Die Mannschaft: eine sinnlose Ansammlung von Fachkräften, die in dieser Zusammensetzung und Form nicht bundesligatauglich auftritt. Schauen wir aufs Tabellenende nach drei Spieltagen: null Punkte, null Tore, zwölf Gegentore - natürlich Rote Laterne. Ich erwähne den HSV deshalb, weil sich Parallelen zu Borussia Mönchengladbach aufdrängen. Auch in Hamburg arbeitet ein Cheftrainer, der aus den eigenen Reihen kommt und nun erstmals in zwei Jahren Erklärungsnot verspürt. Merlin Polzin hat, gar keine Frage, mit Aufstieg und Klassenerhalt Wundersames in der Hansestadt geschafft. Den Arbeitsvertrag verlängerten sie bisher trotzdem nicht. Man kann Wetten darauf abschließen, dass die Vereinsverantwortlichen allen Treuebekenntnissen zum Trotz Alternativen erörtern. (Alles andere wäre sonst amateurhaft.) Das Heimspiel gegen den 1. FC Köln am Samstag hat schon die Anmutung eines Endspiels vor der Länderspielpause. So bitter ist das Business: Gestern Held, heute Sündenbock: Für Fußballromantik bleibt da wenig Zeit.
www.feverpitch.de
September 14, 2026 at 4:10 AM
Wenn jemand wegen meines Wechsels das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid
September 7, 2026 at 3:24 PM
Mir ist er mittlerweile echt einfach egal ...was er tut, macht er dort wo er ist...Fussballromantik halt :) boahhhh..
September 5, 2026 at 9:38 PM
lasst mal die kirche im dorf, bisher sind die dritter und es sind erst drei spieltage gespielt – davon ab auch nicht so verwunderlich in der zweiten liga mit fabian reese, dem ex-berliner flohmarkt-hustler, der die fußballromantik ermordet hat.
September 5, 2026 at 10:30 AM
der glaube an die fußballromantik war sowas von back. darauf lässt sich aufbauen.
August 24, 2026 at 6:52 PM
Nachdem wir uns zur infamtinen Autokratensause nen vierwöchigen Hydration Break gegönnt hatten, öffnen wir unsere Fußballherzen nun - wie Ihr es seit Jahrzehnten von uns kennt - wieder der sportlich hoffnungsarmen, aber umso emotional leidenschaftlicheren Sektion Fußballromantik Eskalation.
August 21, 2026 at 7:41 AM
Fußballromantik gibt's eben nur bei #Werder 💚💚💚
Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging...🎶🍷

#Werder
August 18, 2026 at 1:42 PM
Der Gastbeitrag 14 ist eingetroffen!

97 Spiele, 17 Länder und 324 farbige Seiten voller #Groundhopping, Derbys, Fußballromantik und versteckter Perlen: ‚Der Gastbeitrag‘ ist da! ⚽️🌍

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August 17, 2026 at 7:01 PM
Fußballromantik ist überbewertet.
August 17, 2026 at 4:44 PM
mein glaube an die sog. fußballromantik wäre dann vor allem eins: zurückgekehrt.
Bin ready für Hertha glow up ohne Reese
August 16, 2026 at 6:57 AM
Die Fußballromantik war in dem Moment vorbei, als Braunschweig das erste Mal mit einem Brustsponsor auflief. Alles andere danach war nur ein Verschieben der Grenzen.

Selbst das Financial Fairplay ist nur ein Feigenblatt, was bei Bedarf ganz schnell ausgesetzt werden kann. 🤷‍♀️
August 11, 2026 at 1:51 PM
Wenn ich mal Deutschlands Traum von Fußballromantik kaputt mache, weil ich zu Citroen FC wechsle, darfst du mich auch haten.
August 8, 2026 at 7:08 PM
Montag abends mit 30k gegen Aue war noch echt Fußballromantik 🥰
August 8, 2026 at 4:39 PM
Alles ok was Reese zu seinem Wechsel so sagt im SZ-Interview. In seinem Zusammenhang von Fußballromantik zu sprechen, ist dann aber doch nen Tick zu viel des Guten und unpassend: „Wenn jemand wegen meines Wechsels das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid.“
August 8, 2026 at 8:09 AM
Nochmal ein paar kofi-rollen IN Braun-weiß im Millerntor wäre Fussballromantik 😍
August 7, 2026 at 5:10 PM
Schon vor seinem Wechsel von #HaHoHe nach #WOB, war der peinliche Selbstdarsteller #Reese wirklich keiner, den ich mit Fußballromantik in Verbindung gebracht habe
August 7, 2026 at 3:06 PM
Vor allem will er dafür verantwortlich sein, dass wir das Vertrauen in die Fussballromantik verloren haben. Das hat Klopp schon lange vor ihm geschafft. Ansonsten war es eine schöne Zeit mit ihm. Hertha und er hätten ehrlicher kommunizieren sollen, nun wird es er sein, der das Feedback abbekommt.
August 7, 2026 at 1:19 PM
„Wenn jemand wegen meines Wechsels das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid.“ Keine Sorge, Fabi.
August 7, 2026 at 6:14 AM
Ein Profi verlängert bis 2030 und geht ein Jahr später. Sein Bedauern klingt ehrlich – und ändert an der Rechnung keinen Cent.
Fabian Reese und seine plötzliche Reue: Eine Entschuldigung, die nichts kostet
Sommer 2025, Berlin: Fabian Reese setzt seine Unterschrift unter einen Vertrag bei Hertha BSC, der bis 2030 laufen soll. Langfristig, hieß es. Das war ein Bekenntnis. Ein Jahr später steht derselbe Reese beim VfL Wolfsburg unter Vertrag – wieder bis 2030. Dieselbe Jahreszahl, ein anderes Wappen. Und nun, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, kommt die Geste, die den Vorgang veredeln soll: „Wenn jemand wegen meines Wechsels das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid.“ Ein schöner Satz. Nur trägt er nichts, was ihn deckt. Eine Entschuldigung, die den Wechsel nicht rückgängig macht, ist keine Reue: Sie ist die Pressemitteilung des schlechten Gewissens. Man sollte Reese zugutehalten, dass er nicht schweigt. Der 28-Jährige stellt sich, er redet, er verschweigt nicht, dass ihn die Reaktionen getroffen haben – „alles andere wäre gelogen“. Er weiß, wie das von außen wirkt, „als würde mich mein Geschwätz von gestern nicht mehr interessieren“. Wer so offen benennt, was gegen ihn spricht, wirkt zunächst wie einer, der es besser meint als die stumme Zunft der Berater-Statements. Doch die Formulierung, die er wählt, verrät die Logik dahinter. „Um das einzuordnen, muss ich vorneweg klar betonen, dass wir uns das alle ein Stück weit anders vorgestellt haben“ – das ist der Ton eines Mannes, der einen Rechtfertigungsgrund vermutet, den nur er kennt. Er verweist auf „Interna“, die die Fans nicht kennen. So werden aus Zweiflern schlecht informierte Leute, und aus einem gebrochenen Versprechen ein Missverständnis. Das verpasste Aufstiegsziel ist die eigentliche Begründung, und sie ist ehrlicher als jede Entschuldigung. Hertha blieb in der zweiten Liga, Reese will Bundesliga spielen – „beim VfL sehe ich hierfür die langfristig besten Voraussetzungen“. Das ist nachvollziehbar, sogar legitim. Nur passt es nicht zu einer Unterschrift, die zwölf Monate zuvor als langfristiges Bekenntnis verkauft wurde. Vertragstreue ist keine Romantik. Sie ist die Bedingung, unter der Romantik überhaupt entstehen kann. Und genau da wird der Widerspruch unauflösbar. Reese nennt Berlin „das bislang schönste Kapitel meines Lebens“ – und lässt es hinter sich, sobald die Tabelle in der 2. Liga nicht stimmt. Man kann beides haben, die Verbundenheit und den Abgang, aber nicht beides als Beweis für die eigene Aufrichtigkeit ins Feld führen. Wer das schönste Kapitel seines Lebens nach einem Jahr Vertragsbindung schließt, hat die Romantik nicht verteidigt, sondern gegen einen besseren Standort eingetauscht. Dass ihn all das überraschte, gehört zum bemerkenswertesten Teil des Interviews. Dass sein Wechsel „mal so ein Politikum werden würde, das habe ich wirklich nicht kommen sehen“. Ein Profi, der 2025 öffentlich verlängert und 2026 geht, hätte den Ärger vorhersehen müssen – die Empörung ist keine Naturgewalt, sondern die Quittung für einen kalkulierbaren Bruch. In Wolfsburg redet Reese schon wieder von einer Mannschaft, „die füreinander einsteht, die kämpft“, das „sollen die Fans spüren“. Es sind dieselben Worte, mit denen er in Berlin die Herzen gewann. Die Fans in Wolfsburg dürfen sie glauben – bis 2030, oder bis zur nächsten verpassten Tabellenzeile. Die Fußballromantik stirbt nicht an Fabian Reese. Sie stirbt an der Idee, man könne sie mit einer Entschuldigung wieder gutmachen, während man den Koffer schon gepackt hat. _Unbedingt lesen:_ Reese entschuldigt sich bei Fans: "Tut mir aufrichtig leid"
www.feverpitch.de
August 6, 2026 at 5:08 PM
Der 28-Jährige war im Sommer überraschend von Hertha BSC zum VfL Wolfsburg gewechselt.
Reese entschuldigt sich bei Fans: "Tut mir aufrichtig leid"
Fabian Reese hat nach seinem Wechsel von Hertha BSC zum VfL Wolfsburg Verständnis für die Enttäuschung der Fans gezeigt und um Entschuldigung gebeten. "Wenn jemand wegen meines Wechsels das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid", sagte der 28-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Der Offensivspieler hatte im Sommer 2025 noch seinen Vertrag bei Hertha bis 2030 verlängert und nach dem verpassten Aufstieg den Verein nur ein Jahr später verlassen. "Um das einzuordnen, muss ich vorneweg klar betonen, dass wir uns das alle ein Stück weit anders vorgestellt haben, als ich meinen Vertrag bei Hertha vor einem Jahr langfristig verlängert habe", sagte Reese. Er könne nachvollziehen, dass sein Abschied kontrovers aufgenommen werde, wenn man "von außen auf diese Entwicklung blickt und keine Interna kennt". Es könne der Eindruck entstehen, "als würde mich mein Geschwätz von gestern nicht mehr interessieren. Aber so ist das nicht", betonte Reese. In Wolfsburg unterschrieb er ebenfalls bis 2030. Die Reaktionen auf seine Person hätten ihn getroffen, "alles andere wäre gelogen", sagte der Offensivspieler. Dass sein Wechsel "mal so ein Politikum werden würde, das habe ich wirklich nicht kommen sehen". Trotz der Trennung blickt Reese mit großer Verbundenheit auf seine Zeit bei Hertha zurück: "Berlin war das bislang schönste Kapitel meines Lebens." Doch auch in Wolfsburg hat er große Pläne. "Wir wollen eine Mannschaft aufs Feld bringen, die füreinander einsteht, die kämpft, die mögliche Erfolge gemeinsam feiert. Das sollen die Fans spüren." Für ihn stehe nach wie vor das Ziel an erster Stelle, "dass ich Bundesliga spielen will. Beim VfL sehe ich hierfür die langfristig besten Voraussetzungen."
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August 6, 2026 at 11:28 AM