#GibMir5
Besonders alarmierend ist: Immer mehr junge Menschen sind betroffen. Die bundesweiten Kampagne #GibMir5 von Fachorganisationen v.a. aus dem Bereich Sucht- und Drogenhilfe fordert die Umsetzung von fünf Maßnahmen, die das verhindern. Auch der Paritätische Gesamtverband gehört dem Bündnis an.
July 8, 2026 at 7:46 AM
July 8, 2026 at 9:26 AM
3️⃣ Die Todesfälle sind vermeidbar. Mit der bundesweiten Kampagne #GibMir5 machen Fachorganisationen gemeinsam deutlich: Es gibt konkrete, sofort umsetzbare und wissenschaftlich belegte Lösungen. Fünf Maßnahmen können Leben retten und die Zahl #Drogen- bedingter Todesfälle nachweislich reduzieren:
July 7, 2026 at 4:36 PM
4️⃣#GibMir5 Maßnahmen gegen #Drogen- bedingte Todesfälle:
1. Kommunale Frühwarnsysteme stärken
2. Drugchecking flächendeckend ermöglichen
3. Drogenkonsumräume ausbauen
4. Das Notfallmedikament Naloxon gegen Überdosierungen verfügbar machen
5. Substitutionsbehandlung ausbauen.
July 7, 2026 at 4:38 PM
🧵1️⃣ 2.150 Menschen sind 2025 an den Folgen des Konsums von #Drogen unter den Bedingungen der Repression gestorben – damit bleibt die Zahl auf hohem Niveau. Die @deutscheaidshilfe.bsky.social hat zusammen mit anderen Verbänden #GibMir5 vorgestellt, ein Paket mit 5 Maßnahmen, die schnell Leben retten.
Hohe Zahl drogenbedingter Todesfälle: Wie viele junge Menschen müssen noch sterben? | Deutsche Aidshilfe
Die heute veröffentlichten Zahlen zu drogenbedingten Todesfällen in Deutschland für das Jahr 2025 sind erschütternd: 2.150 Menschen sind an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben – damit bleibt die ...
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July 7, 2026 at 4:32 PM