#Israelhass
October 2, 2026 at 9:25 PM
Nix gegen Israelhass, dafür gibt es sehr viele und sehr berechtigte Gründe.
October 1, 2026 at 6:42 PM
Der „Israelhass“: Free Palestine.
October 1, 2026 at 6:12 PM
2023 eingewandert: Barbakh-Clan mehrfach federführend bei massiven Gewaltausbrüchen auf Israelhass-Demos gewesen. „Mitglieder riefen offen zur Vernichtung von Juden auf und agieren immer wieder als Rädelsführer mit antisemitischen Parolen“, so Weh weiter.
www.morgenpost.de/berlin/artic...
Noch ein Clan-Vorfall? GdP-Chef: Linke will Bevölkerung für dumm verkaufen
Nicht nur Issa Remmo, auch Teile des Barbakh-Clans sollen bei der Wahlparty der Linken dabei gewesen sein. Die Polizei reagiert mit deutlicher Kritik.
www.morgenpost.de
September 29, 2026 at 1:30 PM
Der Barbakh-Clan sei mehrfach federführend bei massiven Gewaltausbrüchen auf Israelhass-Demos gewesen. „Mitglieder riefen offen zur Vernichtung von Juden auf und agieren immer wieder als Rädelsführer mit antisemitischen Parolen“, so Weh weiter.
So schließt sich der Kreis.

Die Großfamilie Barbakh, von der viele nach dem Hamas-Terror 2023 aus #Israel vor allem nach Neukölln eingewandert seien, gilt "in Ermittlerkreisen als treibende Kraft hinter den propalästinensischen Demos in Berlin."
www.morgenpost.de/berlin/artic...
Noch ein Clan-Vorfall? GdP-Chef: Linke will Bevölkerung für dumm verkaufen
Nicht nur Issa Remmo, auch Teile des Barbakh-Clans sollen bei der Wahlparty der Linken dabei gewesen sein. Die Polizei reagiert mit deutlicher Kritik.
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September 29, 2026 at 1:08 PM
Ganz normaler chat bei naitan gerade vor 1.4K Viewern.
Natürlich wurde das nicht moderiert.
September 28, 2026 at 10:13 PM
Kurzum: dem Ansinnen eines besonnenen Blicks wird der Text nicht gerecht, stattdessen unterstellt und pauschalisiert er viel und klärt wenig auf.
September 28, 2026 at 2:27 PM
Fever Pit'ch-Kolumnist Alex Steudel über eine eigenartige Boykottdiskussion in der Nations League
Irischer Israelhass macht mich fassungslos
Eine Umfrage hat ergeben, dass 75 Prozent der irischen Fans dagegen waren, die Nations-League-Spiele ihrer Nationalmannschaft gegen Israel auszutragen. Ich hielt das erst für einen Scherz. Es handelt sich aber tatsächlich um ein heikles Thema. Deshalb möchte ich gleich zu Beginn versuchen, Schärfe aus der Diskussion zu nehmen. SIND DIE IREN EIGENTLICH KOMPLETT VERRÜCKT GEWORDEN? Okay, mein Vorhaben ist missglückt; wie so viele andere Wortbeiträge zu den beiden Spielen auch missglückt sind. Es ist eben viel Hass drin. Dabei geht es um Fußball. Flanke von rechts, Abseits, Bier in der Hand und so. Und nicht um das 3:0 gestern Abend. Der Sport-Informationsdienst schrieb: "Wegen Israels militärischem Vorgehen im Gazastreifen als Reaktion auf den Überfall der Hamas hatte es in Irland im Vorfeld Forderungen nach einem Boykott gegeben. Der irische Verband FAI hatte bereits auf sein Ticketkontingent verzichtet." Und ich dachte immer, Fußball soll die Menschen zusammenbringen. Die irische Nationalmannschaft sieht das zum Glück so wie ich. Sie sprach sich mehrheitlich dafür aus, die Spiele auszutragen. Aber die Mehrheit der Iren denkt anders. Und sogar Irlands Nationaltrainer sagte: "Wir spielen nicht mit Völkermord, wir spielen gegen Völkermord. Wir spielen gegen Israel, wir spielen nicht mit Israel." Ehe ich es kommentieren konnte, räumte Heimir Hallgrimsson kurz darauf selbst ein: "Das war nicht klug." Ich würde so weit gehen, dass es ganz schön dumm war. Trainer Hallgrimsson ist übrigens gar kein Ire, sondern Isländer. Andreas Möller würde sagen: Irland oder Island, Hauptsache irre. Leider ist es nicht witzig. Die Iren arbeiten hart daran, dass Antisemitismus auch in der nächsten Generation Fuß fasst. "Mama, stimmt es, dass die Juden alle Mörder sind? – Iss erstmal dein Frühstück auf, Cillian!" – es würde mich nicht wundern, sollten auf der Insel solche Tischgespräche stattfinden, der Fußball hat die Vorlage gegeben. Und die Geschichte lehrt uns: Vorurteile, die man als Kind eingehämmert bekommt, wird man später nicht mehr so leicht los. Ich bin einigermaßen fassungslos, dabei habe ich gerade erst diesen netten TV-Spot des irischen Tourismusverbandes gesehen: Ein freundlicher, rötlich gelockter Ire versucht mit großem Aufwand, zwei Touristen die Mütze zurückzugeben, die sie verloren haben. Am Ende schafft er es. Es waren vermutlich keine jüdischen Touristen. Mir ist inzwischen die Lust auf Irland-Urlaub gründlich vergangen – dabei hätte mir der Werbespot gleich verdächtig vorkommen müssen: Dauernd scheint die Sonne, wo es doch in Irland immer regnet. Es geht halt nichts über ein schönes Vorurteil. "Die Republik Irland gehört seit Beginn der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen im Oktober 2023 zu den europäischen Ländern, die besonders deutlich ihre Unterstützung für die Palästinenser zum Ausdruck gebracht haben", habe ich gelesen. "Israels Existenzrecht wird ausdrücklich betont, gleichzeitig hat Dublin 2024 den Staat Palästina offiziell anerkannt." Iren gewinnen umstrittenes Duell mit Israel klarDer Fußball stand an diesem Abend in Debrecen nicht im Mittelpunkt. Die Bedingungen waren höchst unschön.Fever Pit'chSID Weil ich heute möglichst unter 25 Lesermails im Stile von "Schreib' lieber wieder über Fußball, das kannst du besser" bleiben möchte, werde ich nicht weiter darauf eingehen, wer im Oktober 2023 im Gazastreifen wen zuerst brutal niedergemetzelt hat. Oder dass jeder Zehntklässler drauf kommen würde, dass mit einer Meldung, die den relativierenden Satz "Israels Existenzrecht wird ausdrücklich betont" braucht, irgendwas nicht stimmen kann. Ich erwähne aber auch nicht, dass es kein "Israel" gibt, wie es sich die meisten Iren offenbar vorstellen. 55 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung sind nämlich gegen ihren Regierungschef Benjamin Netanjahu, haben Umfragen ergeben. Und ich schreibe auch nicht, dass ich das brutale Vorgehen Israels im Gazastreifen verurteile, obwohl ich das tue, denn dann hätte ich ja plötzlich keine klare Pro/Kontra-Meinung mehr, und die muss einer haben, sonst ist er heutzutage erledigt, oder? Zurück zum Sport: Gestern Abend fand also das erste der beiden Spiele statt – in Debrecen/Ungarn, wo sonst. Es gab nicht mal Handshakes, keine Wimpel. Irland siegte 3:0, aber eigentlich "gewann der Fußball", wie es der israelische Verband IFA vorher formuliert hatte. "Diejenigen, die zweifellos verloren haben, sind diejenigen, die einschüchtern, spalten und den Fußballplatz in eine politische Arena verwandeln wollten." Auf Betreiben des irischen Verbands wird das "Heimspiel" am kommenden Sonntag in der abgelegenen serbischen Stadt Bačka Topola ausgetragen, wo sonst. Der öffentlich-rechtliche Sender RTÉ beschränkt seine Berichterstattung auf das Nötigste: kein eigenes Studio, kein eigener Spielkommentar. Zuschauer sind nicht vorgesehen. Das ist kein Witz, das ist so. Gavin Bazunu fehlt dann übrigens wieder. Der irische Stammtorwart hat seinen Einsatz in beiden Spielen verweigert. Er versicherte, seine Haltung sei "nicht gegen das israelische Volk oder die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sondern gegen die Gräueltaten in der Region". Ich bin mir ganz sicher, dass das in Israel genau so ankommt. * * * ### NEU! "Die besten deutschen Sport-Reportagen aller Zeiten" _Diese Anthologie von Alex Steudel versammelt fantastische, größtenteils preisgekrönte Reportagen von 27 Top-Autoren aus 100 Jahren Zeitungs- und Zeitschriftengeschichte – erhältlich für 29,99 Euro im Buchhandel. Taschenbuch (21,99 Euro) und eBook (12,99 Euro) gibt's nur bei Amazon:_ Hier bestellen!_Wer fürs gleiche Geld portokostenfrei ein signiertes Exemplar möchte: Mail an_ _post@alexsteudel.de_ _schreiben._
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September 28, 2026 at 4:52 AM
Amnesty International ist zu einer fanatischen, von Antisemitismus und Israelhass durchzogenen Bewegung mutiert, die keinen einzigen Cent Zuwendung mehr verdient hat.
September 28, 2026 at 4:47 AM
Der Artikel arbeitet weniger mit Argumenten als mit Suggestion und Auslassungen. Feiern der Massaker vom 7.10., "Israelhass" auf Demonstrationen und eine siegreiche Linke werden nebeneinander gestellt. Trauer und Wut über die Ermordung Tausender Unschuldiger mit deutscher Hilfe gibt es hier nicht.
September 27, 2026 at 4:51 PM
Das die PdL spätestens seit Okt. 23 auf der Pro Palästina Schiene fährt und es von da an vermehrt zu Israelhass und antisemitischen Auswûchsen kommt, ist dir nicht bekannt? Was für ein mieser Move, direkt wieder auf die rechte Kampagne gegen die PdL zu schwenken. 🤮
September 27, 2026 at 4:35 PM
Dann noch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der 7. Oktober, die Büchse der Pandora wurde noch weiter geöffnet. Antisemitismus, Israelhass wurden (wieder) zur Normalität. Alles, was schief gehen konnte, ging schief. Murphy's Law. Egal, ich geh jetzt kochen. Nice day.
September 26, 2026 at 10:44 AM
Es ist der # und nicht die zwei Worte.

Weil darunter zeigt sich in der Regel ein durch die Protagonisten, veritabler Israelhass.
Und er wird überall genutzt von üblen Antisemit*innen.
Insofern ist für emanzipatorische progressive linke Politik, dort kein Zuhause. Im Gegenteil
September 25, 2026 at 9:58 AM
"Wie oft muss eine rote Linie überschritten werden, bevor man versteht, dass ... die Linie selbst verschoben wird? Genau das ist das Problem. Eine politische Kultur, in der Israelhass normalisiert wird."

www.juedische-allgemeine.de/meinung/waru...
Es braucht eine Brandmauer gegen die Linkspartei
Wenn Rassismus von rechts für Regierungsverantwortung disqualifiziert – warum sollte Antisemitismus von links weniger schwer wiegen?
www.juedische-allgemeine.de
September 24, 2026 at 9:22 AM
Dr. Irene #Mihaila (Grüne) betonte: „Wer Israelhass und Antisemitismus relativiert, akzeptiert oder sogar politisch integriert, vergiftet die politische Kultur in unserem Land.“ Sie kritisierte, dass die Linke zwar Distanzierungen vornehme,
September 24, 2026 at 8:21 AM
Was hat eine libanesische Familie mit Israelhass zu tun?
September 23, 2026 at 5:08 PM
Das hat keinen Zweck mit den Linken. Ihr angespanntes Verhältnis zum Eigentum anderer Leute. Wer enteignet muss Entschädigungen zahlen. Grob geschätzt 30 bis 40 Milliarden Euro in Berlin. Woher soll das Geld kommen? Wo soll gestrichen werden? Und dann dieser furchtbare Antisemitismus und Israelhass!
September 23, 2026 at 3:05 PM
Das Arafat-Tuch, Zeichen der Intifada, was gleichbedeutend mit dem Ziel der Zerstörung Israels ist. Das wird besonders gern von sich als links identifizierenden Personen in der Partei getragen und ist über Social Media zum "trendigen" Dogwhistle für modernen Antisemitismus und Israelhass avanciert.
Kein Modeobjekt: So viele verschiedene Bedeutungen hat das Palästinensertuch
Das Palituch ist aktuell wieder vermehrt zu sehen. Bevor man es sich umlegt, sollte man jedoch wissen, welche Symbolik es mit sich trägt.
www.t-online.de
September 23, 2026 at 8:28 AM
Bedauerlicherweise sind Antisemitismus und Israelhass überwiegend rechtsextreme und offenbar auch extremlinke Positionen. Ebenso wie islamistisch-arabische. Der toxische Schulterschluss des Linksaußen-Randes mit arabischen Antisemiten wird regelmäßig auf ProPali Demos deutlich. Sie finden sich gut.
September 23, 2026 at 8:16 AM
"Dass in Berlin eine Partei den Regierungsauftrag bekommen hat, die über den glühenden Israelhass in ihren Reihen wieder und wieder den Antisemitismus befeuert, ist in höchstem Maße verstörend." / CharlotteKnobloch
Holocaustüberlebende Knobloch warnt vor Linke-Regierung in Berlin - Evangelische Zeitung
Evangelische Zeitung: Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Meinungen aus Kirche, Gesellschaft und Politik – verlässlich aus christlicher Perspektive. Jetzt lesen und Glauben im Alltag neu entdecken.
evangelische-zeitung.de
September 22, 2026 at 7:18 PM
Und schon verspielt er wieder alle seine Bonuspunkte.
😏
Vielleicht hätte er sich besser in der Diskussion einbringen sollen, wie die Linke den Israelhass in seinen Reihen in zivilisierte Bahnen lenkt, so dass Israelkritik eben nicht in Antisemitismus mündet.😏
September 22, 2026 at 4:07 PM
Das #AfD nahe Bündnis "Gemeinsam für Deutschland" kündigt ihre nächste Demo an und entdeckt das Thema linker #Antisemitismus für sich. Ironischerweise haben wir auf ihren letzten Demos aber auch Israelhass dokumentiert, s. lbga-muenchen.org/2025/06/01/d... und lbga-muenchen.org/2025/09/03/b...
September 22, 2026 at 3:54 PM
gegen die Hamas schuldig. Ebenso linksextremistische Medien wie taz, nd und so weiter. Sie alle sind mitverantwortlich für den Israelhass und Antisemitismus.
September 22, 2026 at 3:01 PM