#JSUD
hat sich jsud eigentlich von fridays for israel distanziert
October 12, 2026 at 9:46 PM
johannatreblin.bsky.social ↻ danielkeil.bsky.social: Ulrich Vosgerau, a Union of Values and an AfD lawyer, calls JSUD members who opposed Tillschneider "synagogue quexes" and finds it "a pity" that they "were not chased through the streets with a police truncheon." 1/2
Ulrich Vosgerau, Werte-Union,AfD-Anwalt, nennt JSUD-Mitglieder, die sich Tillschneider entgegengestellt haben, „Synagogen-Quexe“ und findet es „schade“, dass sie „nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind“. 1/2
October 12, 2026 at 7:59 PM
Was macht die Jüdische Studierenden Union, wenn sie nicht Rechtsextreme am Zutritt zur Gedenkfeier in Halle hindert? Antisemitismus an anderer Stelle bekämpfen! Zum Beispiel an Hochschulen, wo 85% der jüdischen Studierenden ihre Identität verstecken. Das Interview mit JSUD-Vorstand Ron Dekel hier:
Interview mit Ron Dekel: Entwicklungen von Antisemitismus an Hochschulen in Deutschland - Amadeu Antonio Stiftung
Für jüdische Studierende hat sich der Alltag an Universitäten und Hochschulen stark verändert. Seit dem 7. Oktober 2023 ist eine Zäsur zu spüren, Antisemitismus ist omnipräsent. Ein Interview mit Ron ...
www.amadeu-antonio-stiftung.de
October 12, 2026 at 1:54 PM
"Ich wünschte, wir müssten dieses Interview nicht führen. Ich wünschte, wir hätten nicht dort vor dieser Synagoge stehen müssen. Ich wünschte, auch wir von der JSUD hätten drinnen im Innenhof Teil der Zeremonie sein können."
Jüdische Studierendenunion über Halle: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern“
Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Landtagsvizepräsidenten den Zutritt verweigert. Man lasse sich nicht instrumentalisieren, sagt Ron Dekel.
taz.de
October 12, 2026 at 7:52 AM
Nichts gegen Stefan Dietl und den pitch seines Buchs, aber warum jüdische Studierende die #noAfD nicht beim Gedenken dabei haben wollen, lasse ich mir lieber von ihnen selbst erklären. taz.de/Juedische-St...
October 12, 2026 at 6:42 AM
„Niemand hat das Recht, uns und unser Gedenken zu instrumentalisieren. Schon gar kein Vertreter einer Partei, die den Anschlag von Halle als „Amoklauf“ verharmlost hat.“ #AfdVerbot
www.taz.de/!6220489
Jüdische Studierendenunion über Halle: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern“
Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Landtagsvizepräsidenten den Zutritt verweigert. Man lasse sich nicht instrumentalisieren, sagt Ron Dekel.
www.taz.de
October 12, 2026 at 5:04 AM
@danielkeil.bsky.social
"Ulrich Vosgerau, Werte-Union, AfD-Anwalt, nennt JSUD-Mitglieder, die sich Tillschneider entgegengestellt haben, „Synagogen-Quexe“ und findet es „schade“, dass sie „nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind.
Meiner Meinung nach wird Herr Vosgerau […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
October 11, 2026 at 9:59 PM
"Ulrich Vosgerau, Werte-Union, AfD-Anwalt, nennt JSUD-Mitglieder, die sich Tillschneider entgegengestellt haben, „Synagogen-Quexe“ und findet es „schade“, dass sie „nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind“."

Meiner Meinung nach wird Herr Vosgerau als Vorstand des durch […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
October 11, 2026 at 8:34 PM
❝ danielkeil.bsky.social: Ulrich Vosgerau, a Union of Values and an AfD lawyer, calls JSUD members who opposed Tillschneider "synagogue quexes" and finds it "a pity" that they "were not chased through the streets with a police truncheon." 1/2
October 11, 2026 at 6:51 PM
Nicht ganz. Die Blockade der JSUD fand auf dem Gehweg vor dem Eingang statt. Deshalb auch die Anmeldung als Spontanversammlung. Geht nur auf öffentlichem Grund.
October 11, 2026 at 4:17 PM
Solidarität mit den JSUD Mitgliedern, die sich Tillschneider entgegengestellt haben und jetzt antisemitisch verunglimpft werden.
Gegen jeden Antisemitismus
October 11, 2026 at 3:38 PM
verschaffen sollten, läst die Masken fallen.
"Geheimtreffen"-Vosgerau, noch immer CDU-Mitglied, betreibt Täter-Opfer-Umkehr, wenn er die jungen Leute von der JSUD als "Synagogen-Quexe" bezeichnet. Bekannt ist der Begriff durch den Filmtitel "Hitlerjunge Quex - Ein Film vom Opfergeist
October 11, 2026 at 2:27 PM
Die von der #JSUD am Freitag in Halle sollten in einem noch zu errichtenden Vorwärts-Deutschland, ja benannt nach dem Vorwärts, als Helden ähnlich der Göttinger Sieben, konkreter als Hallenser Elf ikonisiert werden.
October 11, 2026 at 1:50 PM
Ulrich Vosgerau, Werte-Union,AfD-Anwalt, nennt JSUD-Mitglieder, die sich Tillschneider entgegengestellt haben, „Synagogen-Quexe“ und findet es „schade“, dass sie „nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind“. 1/2
October 11, 2026 at 11:57 AM
Sagt mal: 👇🏾

Als die JSUD sich dem Tillschneider in den Weg gestellt hat, hat hier jemand was gepostet, wo ein ehemaliger Landtagspräsident erklärte, wie das Protokoll bei Anlässen wie diesem aussieht. Ich nahm mit, dass T. als Vertretung nicht angemeldet war. Hat den wer noch wer gesehen (gern DM)?
October 11, 2026 at 11:37 AM
Jüdische Studierendenunion stabil gegen Nazis: „Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Vize-Landtagspräsidenten den Zutritt verweigert“ https://taz.de/Juedische-Studierendenunion-ueber-Halle/!6220489/
October 11, 2026 at 11:06 AM
Vielleicht sollte man sich vorher etwas mit JSUD befassen
October 11, 2026 at 9:09 AM
Tillschneider, widerlich:
„Er hat sich selbst in die Opferrolle versetzt. Dabei war er es, der respektlos mit den wahren Opfern umgegangen ist, den Überlebenden und Hinterbliebenen dieses Anschlags.“
Jüdische Studierendenunion über Halle: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern“
Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Vize-Landtagspräsidenten den Zutritt verweigert. Man lasse sich nicht instrumentalisieren, sagt Ron Dekel.
taz.de
October 11, 2026 at 5:13 AM
Die JSUD ist nicht links!
October 10, 2026 at 9:32 PM
Jüdinnen und Juden in Deutschland sind keine Verfügungsmasse, weder für Sie noch für die AfD.
Wenn Sie was fordern sollten, dann, dass die Mehrheitsgesellschaft getan hätte, was die JSUD übernommen hat. In Analogie zu den "Funktionären des Zentralrats": Warum dann nicht Sie?
October 10, 2026 at 7:14 PM
uwiworks.bsky.social ↻ dnah.bsky.social: But he also says: "I wish we hadn't had to stand there in front of this synagogue. I wish we from the JSUD could have been part of the ceremony inside the courtyard." And that can probably be confidently understood as a mandate for society as a whole.
Er sagt aber auch: "Ich wünschte, wir hätten nicht dort vor dieser Synagoge stehen müssen. Ich wünschte, auch wir von der JSUD hätten drinnen im Innenhof Teil der Zeremonie sein können." Und das darf wohl getrost als Auftrag an die gesamte Gesellschaft verstanden werden.
October 10, 2026 at 6:56 PM
Worin besteht eigentlich der Dissens zwischen JSUD und AfD, wenn sich doch beide darin einig sind, dass die antisemitische Gefahr hauptsächlich von linken Studenten kommt?
October 10, 2026 at 6:39 PM
verschweigt bewusst, dass sie zur JSUD gehören, also jüdisch sind.
Am Ende vervielfacht er sich, wenn er von "Volksvertretern" spricht: Eine taktische Lüge, es waren mehrere Landtagsmitglieder vor Ort, nur er wurde von der JSUD nicht eingelassen.
October 10, 2026 at 6:30 PM
When real life imitates memes.

Vielen Dank für den sehr lieben Zuspruch zu unserer Aktion!
October 10, 2026 at 5:49 PM