"Dea madre" aus Turriga
Kreuzförmige geometrische Marmorfigur der Ozieri-Kultur
4.000 – 3.300 v. Chr.
44 cm hoch, 19,2 cm breit und 6,95 cm dick
Archäologisches Nationalmuseum von Cagliari, Sardinien (1/3)
"Dea madre" aus Turriga
Kreuzförmige geometrische Marmorfigur der Ozieri-Kultur
4.000 – 3.300 v. Chr.
44 cm hoch, 19,2 cm breit und 6,95 cm dick
Archäologisches Nationalmuseum von Cagliari, Sardinien (1/3)
Dame von Saint-Sernin
107 cm hoher Statuenmenhir
Sandstein
3300–2200 v. Chr.
Musée Fenaille in Rodez, Frankreich
🧵1/4
Dame von Saint-Sernin
107 cm hoher Statuenmenhir
Sandstein
3300–2200 v. Chr.
Musée Fenaille in Rodez, Frankreich
🧵1/4
Goldenes ringförmiges Amulett aus gehämmertem Blatt.
Genaue Herkunft unbekannt.
Letzte Jungsteinzeit (4500-3300 v. Chr.)
Griechenland
Nationales Archäologisches Museum, Athen
🧵(1/2)
Goldenes ringförmiges Amulett aus gehämmertem Blatt.
Genaue Herkunft unbekannt.
Letzte Jungsteinzeit (4500-3300 v. Chr.)
Griechenland
Nationales Archäologisches Museum, Athen
🧵(1/2)
Augenidol (bzw. Schieferplattenidol)
3750 v. Chr.
16 x 8 cm, Schiefer
Fundort: Dolmen de Guadancil; Garrovillas de Alconétar, Cáceres, Spanien
Augenidol (bzw. Schieferplattenidol)
3750 v. Chr.
16 x 8 cm, Schiefer
Fundort: Dolmen de Guadancil; Garrovillas de Alconétar, Cáceres, Spanien
Anthropomorphe Gefäße der Badener Kultur (auch Péceler Kultur)
3500 bis 2700 v. Chr.
Keramik
Fundort: Ózd-Zentrum, Ungarn
Intercisa Múzeum, Dunaújváros 👇
Anthropomorphe Gefäße der Badener Kultur (auch Péceler Kultur)
3500 bis 2700 v. Chr.
Keramik
Fundort: Ózd-Zentrum, Ungarn
Intercisa Múzeum, Dunaújváros 👇
Augenidol
Mittlere Uruk-Zeit (Chalkolithikum)
ca. 3700–3500 v. Chr.
Syrien, Tell Brak
Alabaster
6,5 x 4,2 x 0,6 cm
Metropolitan Museum of Art, New York
👇🧵
Augenidol
Mittlere Uruk-Zeit (Chalkolithikum)
ca. 3700–3500 v. Chr.
Syrien, Tell Brak
Alabaster
6,5 x 4,2 x 0,6 cm
Metropolitan Museum of Art, New York
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„Bird Lady“
Terrakotta
El Ma'marîya. Naqada IIA *
3500-3400 v. Chr.
Brooklyn Museum
* "Naqada" bedeutet wörtl. "Stadt des Goldes" und spiegelt den außergewöhnlichen Goldreichtum der östlichen Wüstenregion in Ägypten sowie seine strategische Lage für den Handel mit diesem Gold wider.
„Bird Lady“
Terrakotta
El Ma'marîya. Naqada IIA *
3500-3400 v. Chr.
Brooklyn Museum
* "Naqada" bedeutet wörtl. "Stadt des Goldes" und spiegelt den außergewöhnlichen Goldreichtum der östlichen Wüstenregion in Ägypten sowie seine strategische Lage für den Handel mit diesem Gold wider.
Lapislazuli-Frau
Fundort: Hierakonpolis
Späte prädynastische Periode, Naqada IIIA-IIIB (Ägypten)
ca. 3300 - 3000 v. Chr.
8,9 cm hoch aus Lapislazuli
Ashmolean (Kunst- und Archäologiemuseum der Universität Oxford), derzeit auf Leihbasis 1/3
Lapislazuli-Frau
Fundort: Hierakonpolis
Späte prädynastische Periode, Naqada IIIA-IIIB (Ägypten)
ca. 3300 - 3000 v. Chr.
8,9 cm hoch aus Lapislazuli
Ashmolean (Kunst- und Archäologiemuseum der Universität Oxford), derzeit auf Leihbasis 1/3
Frauenmaske von Uruk
(auch bekannt als Warka-Maske“ oder „Gesicht der Inanna“).
Frauenkopf aus Marmor
20,1 cm hoch
Fundort: Warka im Südirak
Uruk-Zeit im ausgehenden 4. Jahrtausend v. Chr.
Irakisches Nationalmuseum in Bagdad. 1/2
Frauenmaske von Uruk
(auch bekannt als Warka-Maske“ oder „Gesicht der Inanna“).
Frauenkopf aus Marmor
20,1 cm hoch
Fundort: Warka im Südirak
Uruk-Zeit im ausgehenden 4. Jahrtausend v. Chr.
Irakisches Nationalmuseum in Bagdad. 1/2
Gilat Lady
Chalcolithitisches Gefäßkeramik in Gestalt einer Frau, die ein Gefäß auf dem Kopf trägt.
H: 30; W: 14.5 cm
4500–3600 v. Chr.
Israel-Museum
Fundgeschichte: 1975 fand David Alin die Figur in Gilat im Norden des Negev, in einem Gebäude, das ein Tempel gewesen sein könnte.
Gilat Lady
Chalcolithitisches Gefäßkeramik in Gestalt einer Frau, die ein Gefäß auf dem Kopf trägt.
H: 30; W: 14.5 cm
4500–3600 v. Chr.
Israel-Museum
Fundgeschichte: 1975 fand David Alin die Figur in Gilat im Norden des Negev, in einem Gebäude, das ein Tempel gewesen sein könnte.
Chalkolithische weibliche Figur aus Elfenbein
4500-3500 v. Chr.
Herkunft unklar, vermutlich aus der Gegend von Beʾer Scheva
Israel Museum, Jerusalem
Chalkolithische weibliche Figur aus Elfenbein
4500-3500 v. Chr.
Herkunft unklar, vermutlich aus der Gegend von Beʾer Scheva
Israel Museum, Jerusalem
Neolithische Tonfigur, gefunden in der archäologischen Stätte Köşk Höyük, Türkei
5500 - 5000 v. Chr.
Archäologischen Museum Niğde, Türkei. (1/2)
Neolithische Tonfigur, gefunden in der archäologischen Stätte Köşk Höyük, Türkei
5500 - 5000 v. Chr.
Archäologischen Museum Niğde, Türkei. (1/2)
Figuren vom Tell es-Sawwan.
(archäologische Stätte in der Provinz Saladin (etwa 110 km nördlich von Bagdad)
Samarra-Kultur
Wahrscheinlich repräsentieren sie Muttergöttinnen
Die Augen sind mit Muscheln in Bitumen eingelegt.
6000-5800 v. Chr.
Irak-Museum, Bagdad.
Figuren vom Tell es-Sawwan.
(archäologische Stätte in der Provinz Saladin (etwa 110 km nördlich von Bagdad)
Samarra-Kultur
Wahrscheinlich repräsentieren sie Muttergöttinnen
Die Augen sind mit Muscheln in Bitumen eingelegt.
6000-5800 v. Chr.
Irak-Museum, Bagdad.
Steinskulptur
aus Nevalı Çori, einer wichtigen frühneolithischen Siedlung in der türkischen Provinz Şanlıurfa
8400-8100 v. Chr., Neolithikum
Es handelt sich um einen lebensgroßen Steinkopf, der vermutlich eine Frau darstellt.
Urfa Museum
1/3
Steinskulptur
aus Nevalı Çori, einer wichtigen frühneolithischen Siedlung in der türkischen Provinz Şanlıurfa
8400-8100 v. Chr., Neolithikum
Es handelt sich um einen lebensgroßen Steinkopf, der vermutlich eine Frau darstellt.
Urfa Museum
1/3
Bemalte Gefäßfigur einer Frau aus der Siedlung Yarim Tepe II.
Halaf-Kultur, 5. Jahrtausend v. Chr.
Irakisches Nationalmuseum
Die Ausgrabungsstätte liegt im Sindschar-Tal, Nordirak
Bemalte Gefäßfigur einer Frau aus der Siedlung Yarim Tepe II.
Halaf-Kultur, 5. Jahrtausend v. Chr.
Irakisches Nationalmuseum
Die Ausgrabungsstätte liegt im Sindschar-Tal, Nordirak
Steinfigur einer sitzenden Frau mit gekreuzten Beinen
4500 v. Chr., Chalcolithikum
Höhe: 7,6 Zentimeter
Fundort: Amuq-Ebene, archäologische Stätte in der Türkei
Britisches Museum 1/2
Steinfigur einer sitzenden Frau mit gekreuzten Beinen
4500 v. Chr., Chalcolithikum
Höhe: 7,6 Zentimeter
Fundort: Amuq-Ebene, archäologische Stätte in der Türkei
Britisches Museum 1/2
Venus von Kökénydomb
Gefäß in weiblicher Form
Material: Keramik
4500 v. Chr., Endneolithikum
Theiß-Kultur (Tisza)
Größe: H.: 21,2 cm, Durchmesser: 11,5 cm, B.: 0,5 cm, Thronhöhe: 6 cm.
Tornyai János Múzeum, in Hódmezővásárhely, Ungarn 🇭🇺 1/2
Venus von Kökénydomb
Gefäß in weiblicher Form
Material: Keramik
4500 v. Chr., Endneolithikum
Theiß-Kultur (Tisza)
Größe: H.: 21,2 cm, Durchmesser: 11,5 cm, B.: 0,5 cm, Thronhöhe: 6 cm.
Tornyai János Múzeum, in Hódmezővásárhely, Ungarn 🇭🇺 1/2
Venus von Langenzersdorf
(auch Venus vom Bisamberg)
18 cm, gebrannter Ton
frühe Lengyel-Kultur
4825 (± 90) v. Chr., Mittelneolithikum
Fundort: 1955/56 in Langenzersdorf, Niederösterreich
Privatbesitz
Venus von Langenzersdorf
(auch Venus vom Bisamberg)
18 cm, gebrannter Ton
frühe Lengyel-Kultur
4825 (± 90) v. Chr., Mittelneolithikum
Fundort: 1955/56 in Langenzersdorf, Niederösterreich
Privatbesitz
Weibliches Marmoridol „Guennol Stargazer“
22,9 cm
3000 v. Chr., Anatolien
Privatbesitz
Eines der besterhaltenen der noch 15 intakten Kilya-Idole
Die Figur hat eine Markierung am Hals, die darauf hinweist, dass sie möglicherweise rituell „getötet“ wurde, bevor sie begraben wurde.
Weibliches Marmoridol „Guennol Stargazer“
22,9 cm
3000 v. Chr., Anatolien
Privatbesitz
Eines der besterhaltenen der noch 15 intakten Kilya-Idole
Die Figur hat eine Markierung am Hals, die darauf hinweist, dass sie möglicherweise rituell „getötet“ wurde, bevor sie begraben wurde.
Weibliches Idol
Ende 5. Jt.v.Chr. - Mitte/ Ende 4. Jt.v.chr.
Mittleres bis spätes Neolithikum
Höhe x Breite: 9,9 x 3,8 cm
0,3 kg
Fundort: Babaköy (Türkei/ Mysien)
Neues Museum, Berlin 1/4
Weibliches Idol
Ende 5. Jt.v.Chr. - Mitte/ Ende 4. Jt.v.chr.
Mittleres bis spätes Neolithikum
Höhe x Breite: 9,9 x 3,8 cm
0,3 kg
Fundort: Babaköy (Türkei/ Mysien)
Neues Museum, Berlin 1/4
'Die Krankenschwester'
Tonfigur einer Frau, die mit einem Säugling im Arm auf einem Hocker sitzt.
Sesklo-Kultur (Thessalien, Griechenland)
4800-4500 v. Chr. (Neolithikum)
Höhe: 16,5 cm
Archäologisches Landesmuseum, Athen 1/5
'Die Krankenschwester'
Tonfigur einer Frau, die mit einem Säugling im Arm auf einem Hocker sitzt.
Sesklo-Kultur (Thessalien, Griechenland)
4800-4500 v. Chr. (Neolithikum)
Höhe: 16,5 cm
Archäologisches Landesmuseum, Athen 1/5
Weibliches Idol
jungsteinzeitlich um 6500/5800 v. Chr.
Griechenland, Jungsteinzeit
Marmor.
Gefunden in Sparta (Peloponnes)
Athen, Archäologisches Nationalmuseum.
Weibliches Idol
jungsteinzeitlich um 6500/5800 v. Chr.
Griechenland, Jungsteinzeit
Marmor.
Gefunden in Sparta (Peloponnes)
Athen, Archäologisches Nationalmuseum.
Muttergöttin
Weibliches Idol der Bono-Ighinu-Kultur, 5100-4500 v. Chr. (Neolithikum)
Fundort: Nekropole mit sogenannten Backsteingräbern auf dem Hügel Cuccuru S’Arriu, Sardinien
Nationales Archäologisches Museum von Cagliari 1/3
Muttergöttin
Weibliches Idol der Bono-Ighinu-Kultur, 5100-4500 v. Chr. (Neolithikum)
Fundort: Nekropole mit sogenannten Backsteingräbern auf dem Hügel Cuccuru S’Arriu, Sardinien
Nationales Archäologisches Museum von Cagliari 1/3
Statuette aus Çatal Höyük, Nähe Konya
6000 v. Chr.
17 cm hoch, 11 cm breit und 9 cm dick
Marmor, vollständig erhalten.
Sogenannte Brustreicherin dar, wie z.B. auch Fundstücke aus Haçilar oder Kültepe.
Betont ist damit ihr versorgender, nährender Aspekt für die Sippengemeinschaft. 1/3
Statuette aus Çatal Höyük, Nähe Konya
6000 v. Chr.
17 cm hoch, 11 cm breit und 9 cm dick
Marmor, vollständig erhalten.
Sogenannte Brustreicherin dar, wie z.B. auch Fundstücke aus Haçilar oder Kültepe.
Betont ist damit ihr versorgender, nährender Aspekt für die Sippengemeinschaft. 1/3
Grabbeigabe aus Nilpferd-Elfenbein, etwa 4000 v. Chr.
British Museum
Badari-Kultur
benannt nach der gleichnamigen Stadt Badari südöstlich von Assiut am Ostufer des Nils
ca. 4500 bis 4000 v. Chr.
(früheste Kultur im prädynastischen Ägypten) (1/3)
Grabbeigabe aus Nilpferd-Elfenbein, etwa 4000 v. Chr.
British Museum
Badari-Kultur
benannt nach der gleichnamigen Stadt Badari südöstlich von Assiut am Ostufer des Nils
ca. 4500 bis 4000 v. Chr.
(früheste Kultur im prädynastischen Ägypten) (1/3)