Ein Besuch im Pfalztheater zur Musicalproduktion der Saison, „Kiss Me Kate“ von Cole Porter.
Einerseits toll gemacht, mit tollen Darstellern (sowohl Gesang als auch Spiel), mit Ballett, mit einer bunten Ausstattung und guter Regie. Und Porters Musik ist wirklich mitreißend.
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Ein Besuch im Pfalztheater zur Musicalproduktion der Saison, „Kiss Me Kate“ von Cole Porter.
Einerseits toll gemacht, mit tollen Darstellern (sowohl Gesang als auch Spiel), mit Ballett, mit einer bunten Ausstattung und guter Regie. Und Porters Musik ist wirklich mitreißend.
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Besuch in Essen. Mein Freund wollte mir die Philharmonie (Saalbau) zeigen, und wie es der Zufall wollte, gab es eine Nachmittagsvorstellung von „The Young Person‘s Guide To The Orchestra“ von #Britten mit Juri Tetzlaff vom Kinderkanal als Moderator. Und die Karten gab‘s umsonst!
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Besuch in Essen. Mein Freund wollte mir die Philharmonie (Saalbau) zeigen, und wie es der Zufall wollte, gab es eine Nachmittagsvorstellung von „The Young Person‘s Guide To The Orchestra“ von #Britten mit Juri Tetzlaff vom Kinderkanal als Moderator. Und die Karten gab‘s umsonst!
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Sonntagnachmittag. Ich sitze mit Freunden beim Kaffee, da meldet sich mein Handykalender: Heute Abend Konzert.
Ach Gott, völlig vergessen. Ich schaffe es gerade noch pünktlich zum, nur die Karte habe ich nicht dabei. Stellt sich raus: Ich hatte zwar den Termin eingetragen,
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Sonntagnachmittag. Ich sitze mit Freunden beim Kaffee, da meldet sich mein Handykalender: Heute Abend Konzert.
Ach Gott, völlig vergessen. Ich schaffe es gerade noch pünktlich zum, nur die Karte habe ich nicht dabei. Stellt sich raus: Ich hatte zwar den Termin eingetragen,
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Gestern Abend das letzte #Konzert meiner Aboreihe für die Fruchthalle Kaiserslautern. Wohl deshalb hatte ich mich im Vorfeld nicht um das Programm gekümmert und war überrascht über das Kernstück des Abends, die Carmina Burana. Ein Schlager, der Saal war voll.
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Gestern Abend das letzte #Konzert meiner Aboreihe für die Fruchthalle Kaiserslautern. Wohl deshalb hatte ich mich im Vorfeld nicht um das Programm gekümmert und war überrascht über das Kernstück des Abends, die Carmina Burana. Ein Schlager, der Saal war voll.
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Heute Morgen Sinfoniekonzert mit der Staatsphilharmonie RLP. Tolles Programm (Strauss: Till Eulenspiegel; Bartók: Klavierkonzert Nr. 1; Prokofjew: Romeo & Julia Suite). Und zum ersten Mal habe ich mein Abo nicht genutzt, weil mir was anderes wichtiger war.
Auch gut.
Heute Morgen Sinfoniekonzert mit der Staatsphilharmonie RLP. Tolles Programm (Strauss: Till Eulenspiegel; Bartók: Klavierkonzert Nr. 1; Prokofjew: Romeo & Julia Suite). Und zum ersten Mal habe ich mein Abo nicht genutzt, weil mir was anderes wichtiger war.
Auch gut.
Gestern Tanzabend (UA) „Erinnerungen an den Widerstand“ über die Unterdrückung der Homosexuellen und den Kampf dagegen.
Hm. Ich schaue mir gerne die Tänzer an und staune, was für Bewegungen junge Körper vollführen können. Aber ich bin ratlos, ich verstehe die Sprache „Tanz“ nicht.
Gestern Tanzabend (UA) „Erinnerungen an den Widerstand“ über die Unterdrückung der Homosexuellen und den Kampf dagegen.
Hm. Ich schaue mir gerne die Tänzer an und staune, was für Bewegungen junge Körper vollführen können. Aber ich bin ratlos, ich verstehe die Sprache „Tanz“ nicht.
Am Sonntagnachmittag spontan ins Konzert des SOKL (Sinfonieorchester des Landkreis Kaiserslautern). Egmont-Ouvertüre, Brahms' Vierte. So weit, so konventionell. Ungewöhnlich waren die Wesendonk-Lieder. Hach (dahinschmelz).
Alles sehr ordentlich. Hat sich gelohnt.
Am Sonntagnachmittag spontan ins Konzert des SOKL (Sinfonieorchester des Landkreis Kaiserslautern). Egmont-Ouvertüre, Brahms' Vierte. So weit, so konventionell. Ungewöhnlich waren die Wesendonk-Lieder. Hach (dahinschmelz).
Alles sehr ordentlich. Hat sich gelohnt.
Mittlerweile ist es ja Allgemeingut, dass „Frankenstein“ nicht das Monster ist, sondern dessen Schöpfer. Und wer ist der Schöpfer von Frankenstein? Die blutjunge Mary Wollstonecraft Shelley.
Das #Pfalztheater #Kaiserslautern hat daraus ein „Theaterspektakel“ gemacht.
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Mittlerweile ist es ja Allgemeingut, dass „Frankenstein“ nicht das Monster ist, sondern dessen Schöpfer. Und wer ist der Schöpfer von Frankenstein? Die blutjunge Mary Wollstonecraft Shelley.
Das #Pfalztheater #Kaiserslautern hat daraus ein „Theaterspektakel“ gemacht.
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Was für ein geiles Konzert in der voll besetzten Berliner #Philharmonie! Es spielte das DSO unter John Storgårds ein total ausgefallenes Programm: Florence Price (Andante moderato aus dem Streichquartett Nr. 1, bearbeitet für Streichorchester);
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Was für ein geiles Konzert in der voll besetzten Berliner #Philharmonie! Es spielte das DSO unter John Storgårds ein total ausgefallenes Programm: Florence Price (Andante moderato aus dem Streichquartett Nr. 1, bearbeitet für Streichorchester);
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Am Sonntag Vormittag letztes Abonnementkonzert der Staatsphilharmonie RLP im Pfalzbau Ludwigshafen.
Beginn mit der Cello-Rhapsodie „Shelomo“ von Ernest Bloch. Kannte ich noch nicht, sehr ordentlich.
Nach der Pause (mit Kaffee und Croissants) gab‘s Mahler,
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Am Sonntag Vormittag letztes Abonnementkonzert der Staatsphilharmonie RLP im Pfalzbau Ludwigshafen.
Beginn mit der Cello-Rhapsodie „Shelomo“ von Ernest Bloch. Kannte ich noch nicht, sehr ordentlich.
Nach der Pause (mit Kaffee und Croissants) gab‘s Mahler,
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Die Hitze macht einen ganz matschig. Andere gehen darum ins Kino, ich bin heute nachmittag ins klimatisierte Theater gegangen. Es gab eine zeitgenössische Oper, „Dead Man Walking“ von Jake Heggie und Terrence McNally (Libretto).
Wow. Sehr intensiv.
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Die Hitze macht einen ganz matschig. Andere gehen darum ins Kino, ich bin heute nachmittag ins klimatisierte Theater gegangen. Es gab eine zeitgenössische Oper, „Dead Man Walking“ von Jake Heggie und Terrence McNally (Libretto).
Wow. Sehr intensiv.
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Gestern gab es im Vorfeld des #CSD-Lautre ein Preview des Films „Die Blutgräfin“ von Ulrike Ottinger. Eine ziemlich schräge Horrorkömödie um die Vampirin Erzsébet Báthory (Isabelle Huppert) und ihre Zofe Hermine (mit Wiener Schmäh: Birgit Minichmayr).
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Gestern gab es im Vorfeld des #CSD-Lautre ein Preview des Films „Die Blutgräfin“ von Ulrike Ottinger. Eine ziemlich schräge Horrorkömödie um die Vampirin Erzsébet Báthory (Isabelle Huppert) und ihre Zofe Hermine (mit Wiener Schmäh: Birgit Minichmayr).
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Pfingsten. Burgfestspiele Landstuhl auf Burg Nanstein. Es gab ein „Rock Historical“ namens „Sickingen!“ über die letzten Tage des gleichnamigen Ritters im Mai 1523. Musik von der Progressive Rock Gruppe Vanden Plas. Schöne Kulisse, schöne Kostüme, gute Regie, ordentliche
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Pfingsten. Burgfestspiele Landstuhl auf Burg Nanstein. Es gab ein „Rock Historical“ namens „Sickingen!“ über die letzten Tage des gleichnamigen Ritters im Mai 1523. Musik von der Progressive Rock Gruppe Vanden Plas. Schöne Kulisse, schöne Kostüme, gute Regie, ordentliche
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Heute La Bohème im #Pfalztheater.
Eine angenehm unaufgeregte, fast altmodische Inszenierung, schön anzuschauen und sehr gut gesungen.
Und doch hat es mich irgendwie nicht berührt. Aber das liegt wohl am Stoff. Tragische (heterosexuelle) Liebesgeschichten sind nicht mehr so meins.
Heute La Bohème im #Pfalztheater.
Eine angenehm unaufgeregte, fast altmodische Inszenierung, schön anzuschauen und sehr gut gesungen.
Und doch hat es mich irgendwie nicht berührt. Aber das liegt wohl am Stoff. Tragische (heterosexuelle) Liebesgeschichten sind nicht mehr so meins.
Ja, dies Wochenende war etwas überladen, ich geb‘s ja zu.
Heute Morgen also die dritte Veranstaltung, Matineekonzert im #Pfalzbau Ludwigshafen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Ich liebe dieses Orchester! Schon wenn die Musiker einziehen, allein 10 Celli!
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Ja, dies Wochenende war etwas überladen, ich geb‘s ja zu.
Heute Morgen also die dritte Veranstaltung, Matineekonzert im #Pfalzbau Ludwigshafen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Ich liebe dieses Orchester! Schon wenn die Musiker einziehen, allein 10 Celli!
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Was ich geschafft habe: Das Ballett „Romeo und Julia“ mit der Musik von Prokofiew. Musik grandios (ich sitze immer im Rang und kann in den Graben schauen), Choreografie ok, gut getanzt (auch wenn ich die Sprache „Tanz“ nicht verstehe), Inszenierung zwar stimmig, aber nicht zwingend.
Was ich geschafft habe: Das Ballett „Romeo und Julia“ mit der Musik von Prokofiew. Musik grandios (ich sitze immer im Rang und kann in den Graben schauen), Choreografie ok, gut getanzt (auch wenn ich die Sprache „Tanz“ nicht verstehe), Inszenierung zwar stimmig, aber nicht zwingend.
Ich gehe gern ins Theater, besonders in die Oper. Und habe das Glück, dass mit dem #Pfalztheater ein Mehrspartenhaus ganz in der Nähe ist.
Für diese Saison habe ich mir die #TheaterCard gekauft: Einmal 70€ bezahlt, dann alle Karten für die Hälfte (z.B. Werkstattbühne 8,50€). Genial!
Ich gehe gern ins Theater, besonders in die Oper. Und habe das Glück, dass mit dem #Pfalztheater ein Mehrspartenhaus ganz in der Nähe ist.
Für diese Saison habe ich mir die #TheaterCard gekauft: Einmal 70€ bezahlt, dann alle Karten für die Hälfte (z.B. Werkstattbühne 8,50€). Genial!
Gestern in „Ewig jung“, ein „Songdrama“ von Erik Gedeon im #Pfalztheater.
5 Publikumslieblinge + ein Pianist, mit grandioser Maske 30 Jahre gealtert, sitzen im Altersheim, nerven sich gegenseitig und singen Lieder ihrer Jugend, von Sex Bomb bis Born to be Wild.
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Gestern in „Ewig jung“, ein „Songdrama“ von Erik Gedeon im #Pfalztheater.
5 Publikumslieblinge + ein Pianist, mit grandioser Maske 30 Jahre gealtert, sitzen im Altersheim, nerven sich gegenseitig und singen Lieder ihrer Jugend, von Sex Bomb bis Born to be Wild.
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Heute in der Fruchthalle Kaiserslautern mit der Pfalzphilharmonie. Kernstück war das Doppelkonzert für Violine, Horn und Orchester von Ethel Smyth, umrahmt von Schumanns Manfred-Ouvertüre und der Jupiter-Sinfonie von Mozart.
Mozart selten so frisch gehört, und Smyth war hinreißend.👍
Heute in der Fruchthalle Kaiserslautern mit der Pfalzphilharmonie. Kernstück war das Doppelkonzert für Violine, Horn und Orchester von Ethel Smyth, umrahmt von Schumanns Manfred-Ouvertüre und der Jupiter-Sinfonie von Mozart.
Mozart selten so frisch gehört, und Smyth war hinreißend.👍
Gestern Abend im #Kino, #Avatar3. Rund 3 1/4 Stunden visueller Overkill (3D!), toll anzuschauen. Aber die Story, du liebe Güte! Ganz abgesehen davon, dass man schlecht reinkommt, wenn man die Teile 1 und 2 nicht präsent hat. Logische Brüche zuhauf, viel Schmalz und Pathos.
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Gestern Abend im #Kino, #Avatar3. Rund 3 1/4 Stunden visueller Overkill (3D!), toll anzuschauen. Aber die Story, du liebe Güte! Ganz abgesehen davon, dass man schlecht reinkommt, wenn man die Teile 1 und 2 nicht präsent hat. Logische Brüche zuhauf, viel Schmalz und Pathos.
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Am Freitagabend „Die Dreigroschenoper“ openair in Landau, von einer freien Theatertruppe aus Gleiszellen-Gleishorbach. Vorher gab’s ein Essen („Erst kommt das Fressen, dann die Moral“) und ein Vorspiel als Stationentheater über den jungen Mackie Messer.
Alles saugut gespielt!
Am Freitagabend „Die Dreigroschenoper“ openair in Landau, von einer freien Theatertruppe aus Gleiszellen-Gleishorbach. Vorher gab’s ein Essen („Erst kommt das Fressen, dann die Moral“) und ein Vorspiel als Stationentheater über den jungen Mackie Messer.
Alles saugut gespielt!
Heute Orgelkonzert in der ehem. Klosterkirche in Lambrecht (Pfalz).
Thema: „Organ goes Movies“ mit Stücken aus der Filmmusik, von Harry Potter bis Star Wars.
Der Organist hat aus der fast 250 Jahre alten Geib-Orgel alles rausgeholt!
Zum Jubiläum soll sie restauriert werden. Spendet!
Heute Orgelkonzert in der ehem. Klosterkirche in Lambrecht (Pfalz).
Thema: „Organ goes Movies“ mit Stücken aus der Filmmusik, von Harry Potter bis Star Wars.
Der Organist hat aus der fast 250 Jahre alten Geib-Orgel alles rausgeholt!
Zum Jubiläum soll sie restauriert werden. Spendet!
Die (Theater-)Saison geht in den Endspurt, und da sind so viele Produktionen, die ich noch anschauen will! Zwei Ravel-Opern (L‘enfant et les sortilèges/L‘heure espagnole), Brechts Puntila, eine Dramatisierung von Don Quixote, die Oper „Dead Man walking“ …
Ob ich das alles schaffe?
Die (Theater-)Saison geht in den Endspurt, und da sind so viele Produktionen, die ich noch anschauen will! Zwei Ravel-Opern (L‘enfant et les sortilèges/L‘heure espagnole), Brechts Puntila, eine Dramatisierung von Don Quixote, die Oper „Dead Man walking“ …
Ob ich das alles schaffe?
Diskutierwürdige Themen in „Die Ärztin“ von Robert Icke gestern Abend im #Pfalztheater.
Die Ärztin Ruth Wolff ist Gründerin und Leiterin einer Privatklinik. Die 14-jährige Emily liegt nach einer verpfuschten eigenen Abtreibung im Sterben. Die Eltern schicken einen Priester,
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Diskutierwürdige Themen in „Die Ärztin“ von Robert Icke gestern Abend im #Pfalztheater.
Die Ärztin Ruth Wolff ist Gründerin und Leiterin einer Privatklinik. Die 14-jährige Emily liegt nach einer verpfuschten eigenen Abtreibung im Sterben. Die Eltern schicken einen Priester,
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Der Aboplan macht es möglich, dass ich gestern schon wieder im Konzert war. Staatsphilharmonie RLP im Ludwigshafener Pfalzbau. Auf dem Programm die Wesendonck-Lieder (die ich erst vor zwei Wochen mit dem SOKL gehört habe) und Mahlers Vierte.
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Der Aboplan macht es möglich, dass ich gestern schon wieder im Konzert war. Staatsphilharmonie RLP im Ludwigshafener Pfalzbau. Auf dem Programm die Wesendonck-Lieder (die ich erst vor zwei Wochen mit dem SOKL gehört habe) und Mahlers Vierte.
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