#Neoliberalismus
"Öffentlich wird ein schlanker Staat propagiert (...). Im politischen Maschinenraum hingegen setzt der Neoliberalismus auf einen starken Staat, der Eigentums- und Renditeansprüche absichert, die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer schwächt und demokratische Eingriffe in diese Ordnung begrenzt."
Mythos Staatsquote: Der Neoliberalismus ist nicht tot
Es wird oft behauptet, eine hohe Staatsquote belege den Tod des Neoliberalismus. Doch das ist falsch.
www.surplusmagazin.de
November 6, 2026 at 2:59 PM
Darin ist Antifaschismus dem Neoliberalismus entgegengesetzt. Neoliberalismus behandelt Wohnen, Pflege, Verkehr und Nahrung vor allem als Märkte; Menschen erscheinen als konkurrierende Einzelne. Antifaschismus setzt öffentliche Garantien dagegen: universell, solidarisch, demokratisch kontrolliert.
November 3, 2026 at 7:37 PM
Schönes Beispiel wie Neoliberalismus und Rechtsextremismus zusammengehen
November 4, 2026 at 8:40 PM
Eine hohe Staatsquote belegt nicht das Ende des Neoliberalismus. Denn ein »großer Staat« und der Neoliberalismus schließen sich nicht gegenseitig aus, schreibt @patrickkaczmarczyk.bsky.social.
November 6, 2026 at 10:03 AM
Der Neoliberalismus frißt seine Kinder
November 6, 2026 at 10:35 AM
Dieses Berliner Konstrukt, die Idee vom "Lieferando-Staat" ist derartig schäbiger Neoliberalismus: wer das Wort benutzt ist schlagartig nicht mehr ernst zu nehmen.
November 5, 2026 at 7:37 AM
Neoliberalismus ist eine Reichen-Rundumversorogung, die bezahlt wird mit den Verlusten lang erkämpfter und sicher geglaubter Errungenschaften.
Diese Regierung nimmt uns Allen gerade Alles, was wir zu einem Leben in Freiheit und Sicherheit brauchen.

Gesundheitsversorgung.
Bezahlbare Lebenshaltungskosten.
Würde im Alter.
Zukunft.

Sie tut alles nur um Überreiche mit zweistelligen Millionenvermögen und Milliardäre zu schützen.
November 3, 2026 at 7:09 AM
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Mythos Staatsquote: Der Neoliberalismus ist nicht tot
Es wird oft behauptet, eine hohe Staatsquote belege den Tod des Neoliberalismus. Doch das ist falsch.
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November 6, 2026 at 10:03 AM
Heute bei Jung & Naiv: Politikwissenschaftler Thomas Biebricher über Rechtspopulismus, Neoliberalismus & die Krise der Konservativen. Ab 18 Uhr LIVE www.youtube.com/watch?v=H8Ig...
November 3, 2026 at 3:03 PM
Der Neoliberalismus geistert in Europa und in Deutschland immer noch in den Köpfen politischer Entscheidungsträger. Marktfundamentalisten wollen diese traurige Realität oft nicht wahrhaben und verweisen auf die Staatsquote - doch das geht am Thema vorbei 👇
www.surplusmagazin.de/mythos-staat...
Mythos Staatsquote: Der Neoliberalismus ist nicht tot
Es wird oft behauptet, eine hohe Staatsquote belege den Tod des Neoliberalismus. Doch das ist falsch.
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November 6, 2026 at 11:44 AM
Die aktuelle Krise der Bezahlbarkeit hat nicht nur mit Knappheit zu tun: Der Staat hat auch seine Verantwortung für ein bezahlbares Leben aufgegeben.

Im Interview mit @derstandard.at erkläre ich, was das mit Neoliberalismus und dem Aufstieg rechtsextremer Kräfte zu tun hat.
November 3, 2026 at 3:00 PM
Neoliberalismus statt Neofeudalismus?
November 3, 2026 at 11:43 AM
Definition #Neoliberalismus in a nutshell.

#Systemwandel
#TaxTheRich
November 3, 2026 at 11:46 AM
Die heilige Kuh des Neoliberalismus „Sparen“ geht vor.
November 4, 2026 at 1:58 PM
Gut auf den Punkt gebracht. Neoliberalismus bedeutete immer Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Verluste. Das erfordert einen starken Staat. Freilich keinen, der an sozialer Gerechtigkeit arbeitet, sondern einen, der die Privilegierung Weniger ausbaut und absichert. Wohin das führt, /1
Eine hohe Staatsquote belegt nicht das Ende des Neoliberalismus. Denn ein »großer Staat« und der Neoliberalismus schließen sich nicht gegenseitig aus, schreibt @patrickkaczmarczyk.bsky.social.
November 6, 2026 at 10:14 AM
was heute passiert ist, ist nicht nur ein blauer tsunami. fast wichtiger ist der tod der alten demokratischen partei und die geburt einer neuen. die alte hegemonie von neoliberalismus, kriegstreiberei und israelfanatismus ist gebrochen und die democatic socialists sind dabei, das ruder zu übernehmen
November 4, 2026 at 6:15 AM
Andy Burnham, Großbritanniens neuer Labour-Premierminister, kündigte an, mit dem Neoliberalismus zu brechen. Jetzt hat er seinen ersten Haushalt vorgelegt, der dem Ernst der Lage nicht gerecht wird, schreibt @graceblakeley.substack.com im neuen Jacobin Journal.
Burnham liefert nicht, was er verspricht
Großbritanniens neuer Labour-Premierminister Andy Burnham versprach, dem Neoliberalismus ein Ende zu setzen. Doch in seinem Haushalt finden sich nur geringfügige Entlastungen, die dem Ernst der Lage nicht gerecht werden.
jacobin.de
November 5, 2026 at 6:01 AM
Wir sehnen uns danach, dass Geschichten zu Ende gehen. Ob es der Kalte Krieg ist, der Neoliberalismus oder der Rechtspopulismus. Aber so läuft es nicht.
Donald Trump: Der Trumpismus lässt sich nicht wegpusten wie Sauron
Wir sehnen uns danach, dass Geschichten zu Ende gehen. Ob es der Kalte Krieg ist, der Neoliberalismus oder der Rechtspopulismus. Aber so läuft es nicht.
www.zeit.de
November 5, 2026 at 9:10 AM
Es gibt noch gute Nachrichten
der Neoliberalismus frißt seine Kinder
November 6, 2026 at 10:34 AM
Neoliberalismus™️ als Ideologie lebt davon, dass man aktiv vergisst, dass es auch schon einmal anders ging.
November 5, 2026 at 4:14 PM
Schrecklich dieser klassistische eiskalte Neoliberalismus der jede Menschlichkeit vernichtet
Andere 15-Jährige dürfen sich ausprobieren, Abi machen, Umwege gehen. Wer in Armut aufwächst, sitzt beim Amt und bekommt im Zweifel erklärt, dass eine Ausbildung doch reicht.

Wenn ihr oder euer Kind sanktioniert wird, schreibt uns sofort. Wer uns Arbeit unterstützen kann: sanktionsfrei.de/support
November 5, 2026 at 11:17 AM
Der „alte“ Faschismus baut auf gewaltigen, moralfreien Wertvorstellungen. Und der „neue“ Faschismus? Verbindet sich mit dem digitalen Neoliberalismus.
Der „neue“ Faschismus: Neues Gesicht für ein altes Konzept
Der „alte“ Faschismus baut auf gewaltigen, moralfreien Wertvorstellungen. Und der „neue“ Faschismus? Verbindet sich mit dem digitalen Neoliberalismus.
taz.de
October 30, 2026 at 6:35 PM