#PostCity
'Das doppelte Lottchen' #FotoVorschlag

alte Postrutschen, #postcity #linz
September 12, 2025 at 12:22 PM
Faszinierender Ausflug zur Ars Electronica Ausstellung. Die Postcity ist eine extrem coole Location
September 6, 2025 at 3:01 PM
Postcity!!! Das wär sehr cool unten in der halle 😁
May 18, 2025 at 8:40 AM
Alles außer der PostCity grob gescannt.
✅

#ArsElectronica25
September 2, 2025 at 8:02 PM
September 4, 2025 at 2:21 PM
Dachte die PostCity wird erst gebaut?
September 2, 2025 at 8:22 PM
Zoë Keary-Matzner, my amazing partner-in-crime fighting for our right to a livable future, just got named Woman of the Year in the Queen's West Post for her incredible bravery. I'm so proud of her! 🫶✨
Check it out here: issuu.com/postcity/doc...
December 13, 2024 at 12:58 PM
Ja wirklich, warum nicht die Postcity.
Wäre gut für die Allgemeinheit und leider weniger gut für die Investor:innen. So reden die schon wieder vom Zubauen des Biologiezentrums in der J.W. Kleinstraße.
Eine Oase für Mensch und Tier soll wieder mal unter Beton!
As the world burns!
#linz #klimakollaps
April 15, 2025 at 9:23 AM
Die Frage bleibt also: Warum nicht die PostCity als Standort für die IT:U?
November 27, 2025 at 11:49 AM
If you happen to be at #ArsElectronica24 in #Linz today, check out our new game (with Playful Solutions) for large groups as part of the Studiotopia Day Conference. 16:15 – 17:00 POSTCITY, First Floor, Conference Hall.

ars.electronica.art/hope/?post_t...
September 6, 2024 at 9:54 AM
Ein Beispiel ist die PostCity: Sie ist hervorragend an den öffentlichen Verkehr angebunden, bereits versiegelt und die IT:U an diesem Standort würde die Innenstadt enorm bereichern.
November 27, 2025 at 11:49 AM
Very much looking forward to Ars Electronica this year! I‘ll be co-hosting the next renaissance stage.
Thu 7. Sep 2023 11:00 - 17:00 at POSTCITY conference hall.
ars.electronica.art/who-owns-the...
September 7, 2023 at 6:13 AM
At the @ArsElectronica Festival 2024, we attended the workshop "Plant Life on the POSTCITY Roof" led by botanist Friedrich Schwarz. In our recent blog, we shared insights from the workshop and about the crucial role of #CitizenScience when it comes to #biodiversity: www.spotteron.net/blog-and-new...
September 25, 2024 at 4:53 PM
"[…] fordern wir eine nachhaltige und ressourcenschonende Lösung: Statt das Postverteilerzentrum abzureißen und weiteres Grünland zu versiegeln, sollte es als Standort für die IT:U umgebaut werden."

Zum Formular (Google Forms):
docs.google.com/form...

#Linz #ITU #PostCity
Abriss verhindern! Das Postverteilzentrum als Alternativstandort der IT:U - Ein Appell
Offener Brief an die Gründungspräsidentin der IT:U Stefanie Lindstaedt, die Bundesminister *innen Eva- Maria Holzleitner und Christoph Wiederkehr , den oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer, den Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer, den Vorstandsvorsitzenden der ÖBB-Holding AG Andreas Matthä, die Finanzvorständin der ÖBB-Holding AG Manuela Waldner, die Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft Christine Dornaus und Gerald Beck, den Vorstand der Österreichischen Post AG Walter Oblin, Peter Umundum und Barbara Potisk-Eibensteiner Seit dem Projektstopp für das Neubauvorhaben der neuen Linzer Digital-Uni in Auhof steht bisweilen kein Alternativstandort für die IT:U fest. Ein Gutachten der Direktion für Landesplanung Oberösterreich attestierte dem Vorhaben, für das Grünland im Grüngürtel von Linz zu Bauland umgewidmet werden sollte, u .a. schädliche Folgen für das Klima in Linz. Neben dem Verbau einer essenziellen Kaltluftschneise nennt das Gutachten Gefahren durch starke Hangwässer sowie eine Zunahme des Verkehrs als negative Auswirkungen, weshalb das Projekt am genannten Standort vorerst zum Erliegen kam. [1] Von verschiedenen Seiten wurde das ehemalige Postverteilzentrum am Linzer Hauptbahnhof, als Standort vorgeschlagen. Das Gebäude wurde 1994 eröffnet und nur 20 Jahre lang in seiner ursprünglichen Nutzung betrieben. Bereits 2024 sollte der Bau mit seiner Geschossfläche von ca. 80.000m² für die Errichtung des nicht weniger umstrittenen Hochhausprojekts „Post-City-Gardens“ abgerissen werden. Mangels Investoren für das Businessviertel am Linzer Hauptbahnhof, wurde jedoch der Abbruch des Postverteilerzentrums sowie das gesamte Neubauvorhaben bis auf Weiteres verschoben. [2] Als Expert*innen aus den Bereichen Architektur und Stadtentwicklung, aber auch als Interessierte an Ökologie & Nachhaltigkeit, fordern wir eine nachhaltige und ressourcenschonende Lösung: Statt das Postverteilerzentrum abzureißen und weiteres Grünland zu versiegeln, sollte es als Standort für die IT:U umgebaut werden. Architekturstudierende der Kunstuniversität Linz untersuchten bereits 2023 den Gebäudebestand am Hauptbahnhof und entwickelten Umnutzungsszenarien für das Postverteilerzentrum. Das Raumprogramm der IT:U findet in dem Bestandsbau ausreichend Platz. Zusätzlich ließe sich der massiv errichtete Bau aufstocken und das Gelände mit diversen Nutzungen nachverdichten. Eine digitale Rekonstruktion des Gebäudes ergab die Baumasse von etwa 6.200 Tonnen Ziegel und 110.000 Tonnen Stahlbeton – und das ausschließlich für dessen Primärstruktur. Allein der Primärenergieaufwand für Tragstruktur und Fundament beläuft sich auf etwa 33 Millionen kWh. Für den Abtransport der Ziegel- und Stahlbetonmassen wären bei einer maximalen Zuladung von 12 Tonnen über 9.600 Lkw-Fahrten erforderlich. [3] [4] Die Baukulturellen Leitlinien des Bundes, welche bereits 2017 beschlossen wurden, definieren gute Baukultur unter anderem als ressourcenschonend – den maßvollen Umgang mit der Landschaft und dem Boden, mit bestehenden Gebäuden, mit Energie und Rohstoffen. [5] Der Erhalt, die Sanierung, der Umbau und das Weiterbauen im Bestand sind nicht nur wesentliche Mittel, um die Versiegelung von weiteren für das Stadtklima essentiellen Grünflächen zu reduzieren. Sie ermöglichen es, graue Energie zu erhalten, das Abfallaufkommen drastisch zu reduzieren und somit rechtlich verbindliche Emissions- und Klimaziele Österreichs zu erreichen. Bauen im Bestand wird zudem angesichts steigender Baukosten, Rohstoffknappheit und verschärfter Klimaschutzauflagen wirtschaftlich immer relevanter. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit innovativen Sanierungs- und Umnutzungskonzepten ist daher erforderlich, um zukunftsfähige, ressourcenschonende Bauweisen zu etablieren und langfristige wirtschaftliche sowie ökologische Vorteile zu sichern. Die zentrale Lage und exzellente Anbindung des Post-Areals an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr ermöglicht die Reduktion von Emissionen im Verkehrssektor, der mit 30 % den größten Anteil der nationalen CO2-Emissionen ausmacht, und fördert den Umstieg auf nachhaltige Mobilitätsformen. Eine Universität am Post-Areal würde nicht nur die Innenstadt kulturell, sozial und wirtschaftlich beleben, sondern auch als Motor für die Stadterneuerung und Impulsgeber für eine Bau- und Mobilitätswende dienen. Ein zentral gelegener Bildungsbau schafft die Möglichkeit, Synergien mit anderen Nutzungen zu entwickeln. Die Verbindung von Universität, Gewerbe, Wohnen und Arbeiten im Stadtzentrum könnte räumliche Voraussetzungen für soziale Durchmischung, den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie das gegenseitige Lernen bieten. Wir appellieren an die Verantwortlichen, eine Prüfung des Post-Areals als Alternativstandort sowie der Möglichkeiten zur Transformation des Bestands vorzunehmen und das Leitmotiv der IT:U – „Transform Futures“ – in die Tat umzusetzen. Die Entscheidungsträger sind aufgerufen, ihre Vorstellungen einer 'modernen Universität' mit den realen Bedürfnissen zukünftiger Generationen – Studierender und Lehrender –, der Stadtbevölkerung sowie den Klima-, Ökologie- und Nachhaltigkeitszielen in Einklang zu bringen. Die Standortwahl für die ambitionierten Ziele der IT:U bietet die Chance, in Oberösterreich und der 'Klimahauptstadt Linz' progressive Maßstäbe für einen wegweisenden Hochschulbau mit überregionaler Strahlkraft zu setzen. Diese Chance sollte nicht ungenutzt bleiben, sondern mit Weitblick und Verantwortungsbewusstsein genutzt werden. Unterzeichner*innen: GastProf. Andrijana Ivanda & Paul Reinhardt, Kunstuniversität Linz GastProf. Duy An Tran, Universität Innsbruck Univ.-Prof. Tobias Hönig, Universität Siegen Univ.-Prof.Mag.Dr. Sigi Atteneder, Kunstuniversität Linz Univ.-Prof.Dipl.Ing.Dr. Michael Zinner, Kunstuniversität Linz Univ. Prof. Dipl. Ing. Anna Wickenhauser, Kunstuniversität Linz assoz.Univ.-Prof.Andreas Flora, Universität Innsbruck Gabriele Kaiser, Kunstuniversität Linz Univ. Prof. Tom Kaden, TU Graz Franz Koppelstätter, Leiter des Architekturforums Oberösterreich Ass.-Prof. Antonia Forster, Kunstuniversität Linz Univ. Prof. Dr. Gabu Heindl, Universität Kassel Wolfgang Pauzenberger, PAUHOF Architekten Lorenz Potocnik, Linz+ Gemeinderatsfraktion Linz Brita Piovesan, LinzPLUS Gemeinderätin Markus Rampl, Architekt c/o now Dipl. Ing.Fritz Matzinger, Architekt Jerome Becker, KU Leuven Gerhard Stahl, Architekt DI Fabian Schimon BA, Softwareentwickler Mag. FH Angela Stritzinger, Tourguide Michael Stritzinger, BA, MSc , Unternehmer Kurt Schmalzer, Lebenshile OÖ DI Stefan Groh, Architekt, feld72 Michael Girkinger, KEM Traun Kremstal Prof. Erich Gusenbauer, Landesschulzentrum für Hör- und Sehbildung Ing Sergio Martin Nieto Msc, Ingenieur Monika Roth Mag. Mag.art., Akademische Restauratorin Mag. Hannes Krieg-Rösch, Selbstständig Thomas Stummer, Selbstständig Druckerei DI Dr. Mirko Javurek, Mechatronik Forschung, JKU Ksenija Zdesar, Architektin c/o now Christoph Wiesmayr, Verein Schwemmland Alexander Steinbock, Student TU Wien Alexander Rois, Sachbearbeiter Dr. Martin Wiesenberger, Pensionist Mag. arch. Christoph Zeinitzer, COO, Polygon Austria Lorenz Hack, Student / JKU Gisela B. , Architektin Norbert Mayr, Architekturhistoriker, Allianz fur Substanz Benjamin Bergmann BSc., Innendienst Clemens Brandstetter, Ahoi Linz, Gemeinderat Veronika Pernsteiner, M.A., Seelsorgerin in der Klimabündnis-Pfarre 4101 Lacken Mag. Matthias Zangerl, Leitung Anton Bruckner Centrum Silvia Neubauer, Pensionistin Pola Koch, BTU Cottbus, Architektin c/o now Mag. Joachim Schnaitter, HTL Lehrer / HTL1 Bau & Design Peter Bekesi, BSc, StudMA in der Lehre, Technische Universität Wien Franz Lehner, Monteur Thomas Lätsch B.A., Sozialarbeiter Mag.Klaus Schmied, Pensionist Isabell Glossauer, Angestellte Sebastian Rothkopf, Architekt c/o now Silvester Kreil, c/o now Michael Josef Patzelt, Architekt, PB+P Architekten Regina Ley, PB+P Architekten Christian Olescher, IT, Linz
docs.google.com
April 15, 2025 at 8:24 AM
January 23, 2025 at 12:04 PM
Hängemattentweet mal anders. Genug Platz zum Chillen! :)
#PostCity #ArsElectronica15
#picbyme
January 23, 2025 at 12:04 PM
Concert Review: New Kids on the Block with Boyz II Men and 98 Degrees at the ACC Toronto via @postcity
November 21, 2024 at 3:27 AM
Das wohl letzte Mal #arselectronica in der Postcity Linz. Jedes Jahr hieß es „allerletztes Mal“ – diesmal scheint es Realität zu werden. Ich werde diesen Ort vermissen: ein monumentales Industriedenkmal, ein Labyrinth aus Rutschen, Förderbändern und Geschichten […]

[Original post on chaos.social]
September 6, 2025 at 4:16 PM
Diese Woche: Ars Electronica in Linz! Seit 30 Jahren ein Fixpunkt für mich.

Motto 2025: „PANIC yes/no?“

Gerfried Stocker (Artistic Director Ars Electronica): "What we need is not alarmism, but a critical awareness. A kind of digital immune system", also wacher […]

[Original post on chaos.social]
September 2, 2025 at 7:48 AM
PostCity day 2 - Bunker.
#ArsElectronica25

Wir sind bei Post City in Linz –
Swarm log in
Swarm is the app that turns every day into a game.
swarmapp.com
September 5, 2025 at 11:14 AM
September 4, 2025 at 4:10 PM
Ars Electronica History Summit / Eduardo Kac (BR/US), Vuk Ćosić (SI)

Impression of Ars Electronica History Summit. Credit: Philipp Greindl Posted by Ars Electronica on 2019-09-06 17:09:18 Tagged: , 2019 , Ars Electronica , Ars Electronica Festival , Ars Electronica Festival 2019 , Austria ,…
Ars Electronica History Summit / Eduardo Kac (BR/US), Vuk Ćosić (SI)
Impression of Ars Electronica History Summit. Credit: Philipp Greindl Posted by Ars Electronica on 2019-09-06 17:09:18 Tagged: , 2019 , Ars Electronica , Ars Electronica Festival , Ars Electronica Festival 2019 , Austria , Festival , Linz , Out of the Box , Upper Austria , Oberösterreich , Österreich , Interactive Art & BioArt , Theme Conference , POSTCITY , Art , Technology , Society , Kunst , Technologie , Gesellschaft , Eduard Kac
som2nypost.com
August 11, 2025 at 5:42 PM
Eduardo Kac at Gallery Spaces Panel III: The Potential and Limitations of the Media Art Market, POSTCITY

The media art market is constantly changing and gradually becoming more diverse through new players such as auction houses, mega galleries, and experimental galleries. What is the progression…
Eduardo Kac at Gallery Spaces Panel III: The Potential and Limitations of the Media Art Market, POSTCITY
The media art market is constantly changing and gradually becoming more diverse through new players such as auction houses, mega galleries, and experimental galleries. What is the progression of the art and technology market? What are the emerging trends for this market? This panel will broaden people’s understanding of the media art market and collecting as well as raise questions about not only their potential but also their limitations through a conversation between artists, collectors, gallerists, and curators.
som2nypost.com
August 7, 2025 at 2:21 PM