#Repräsentanz
Die beiden anderen haben im Gegensatz zu Linken eine realistische andere Machtoption, drum braucht es Machtopportunismus, und der beinhaltet die Entscheidung, welche Inhalte der Politik man repräsentiert sehen möchte und welche nicht. Meine persönliche Meinung wäre: auf die Repräsentanz der pro-Pali
October 13, 2026 at 6:24 PM
Gegendert wird, weil mit dem neutralen generischen Maskulinum («Zuschauer») Frauen angeblich nicht mitgemeint seien. Es werden Formen generiert, die ständig explizit auf das Geschlecht verweisen. Auf der Strecke bleibt die sprachliche Repräsentanz des Universalen.
Tyrannei der Differenz: Gendern fragmentiert eine bereits fragmentierte Gesellschaft weiter – progressiv ist das nicht
www.nzz.ch
October 13, 2026 at 8:34 AM
getrieben wie es scheint.

Also auch die Front des Bürgermeisters mit den Schülern gegen die eigene Staatsgewalt.

Das macht auf jeder Ebene einen sehr von demokratischen Strukturen entkoppelten Eindruck. Da scheint pol. Repräsentanz und Einfluss zu fehlen für (hier) ein Gut, welches anders als
October 7, 2026 at 10:20 AM
Was ist das denn für ein Staat? Keine Verfassung, keine Währung, keine Wahlen, eine ehemalige Terrororganisation als Repräsentanz. Im Westjordanland steckt die Normalisierung mit Israel seit über 20 Jahren fest, in Gaza regiert eine verfeindete Terrortruppe.
October 6, 2026 at 2:24 PM
„..fehlt Schulze der Rückhalt. Die Fraktion hat ihm das heute signalisiert.“
Wenn du lieber Rechtsextreme zu obersten Vertretern deines Landes wählst, anstatt einen neuen Vorsitzenden, hast du jeden Anspruch auf Repräsentanz eines demokratischen Rechtsstaats verloren und bist ein Nashorn (Ionesco).
October 7, 2026 at 5:22 AM
Das iranische Regime zieht 1 strikte Linie zwischen dem Judentum als anerkannter Religion+dem Zionismus. Die Verfassung schützt Juden als religiöse Minderheit mit eigener Repräsentanz im Parlament, verlangt von ihnen aber absolute Loyalität gegenüber dem Regime sowie öffentliche Ablehnung Israels.
October 6, 2026 at 4:31 AM
Absolut richtig, was Labour da vorhat! Deutschland sollte auch endlich diese archaische Erststimme abschaffen, nach der jede Gemarkung einen eigenen Gesandten bestimmt. Heute reichen bisweilen 20% um einen Wahlkreis zu gewinnen, das Repräsentanz-Argument ist also keins.
Parteitag von Labour - Premierminister Burnham will britisches Mehrheitswahlrecht abschaffen
Großbritanniens Premierminister Burnham rüttelt am Mehrheitswahlrecht seines Landes.
www.deutschlandfunk.de
October 1, 2026 at 6:04 AM
Tschechien ist das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse, die in dieser Woche beginnt. Um die Repräsentanz tschechischer Literatur auf dem Buchmarkt ist es schlecht bestellt. Zeit das zu ändern, zum Beispiel mit diesem formidablen Buch des Autors Miroslav Hlaučo (übersetzt von Raija Hauck).
Miroslav Hlaučo – Pfingsten. Erinnerungen an ein Ende der Welt
Wunder gibt es im Dorf St. Georg immer noch in rauen Mengen. Ein Problem wird daraus erst, als sich ein Buchprüfer aus der großen Stadt ankündigt. Davon erzählt Miroslav Hlaučo in "Pfingsten. Erinnerungen an ein Ende der Welt" und stellt sich damit in die Tradition großer tschechischer Erzähler.
buch-haltung.com
October 5, 2026 at 7:00 AM
Man hätte auf die sehr konkreten Vorschläge hören können, das eine oder andere, was in der DDR gut war, zu erhalten oder auch symbolischere Schritte zu stützen. Auch unabhängig vom formalen Akt des Beitritts. Man hätte auf stärkere Repräsentanz achten können. Die Kohl-Regierung wollte nichts davon.
October 3, 2026 at 12:34 PM
Außerdem gibt es in D ja über die Landeslisten durchaus eine regionale Repräsentanz bzw. Gewichtung - Bundesländer mit höherem Stimmenanteil schicken mehr Abgeordnete in den BT, das gilt sowohl für die einzelnen Parteien als auch insgesamt via Wahlbeteiligung
October 1, 2026 at 8:50 AM
Das sehe ich anders. Als Arbeiter*innenkind, mache ich seit Jahrzehnten die Erfahrung, dass die Lebenswelt meiner Eltern in Parlamenten weder ausreichend repräsentiert, noch verstanden wird.
Das hat mit der Herkunft der Vertretenden zu tun.
Insofern finde ich Repräsentanz/Identität auch politisch.
October 1, 2026 at 7:22 AM
Stimmt schon, aber mir fehlt die Repräsentanz meines Geschlechts ...
September 28, 2026 at 11:23 AM
Die CDU ist zu einer Repräsentanz des spießbürgerlichen oberen Mittelstands bekommen. Die möchten in Ruhe weiter ihren Status und ihre Privilegien leben können. Und das spiegelt ein Teil des Führungspersonals bestens wider. Hat diese Partei gar keine oder unfähige Kommunikationsstrategen?
September 27, 2026 at 6:44 PM
2/X

Wenn die Mitte zur Sackgasse wird
September 27, 2026 at 8:45 AM
Ich habe buchstäblich auf false balancing hingewiesen. Es geht natürlich um seriöse Neutralität und aus Unabhängigkeit kann auch jeder rechte Think Tank eine Forderung nach Repräsentanz ihrer Inhalte machen. Wir leben in einer Welt in der sich Rechte buchstäblich alles zu Nutzen machen können.
September 26, 2026 at 9:12 AM
Im Amtlichen #Altkatholisch​en Kirchenblatt wird 1878 darauf hingewiesen, es gebe Anfragen an Bischof oder Synodal=Repräsentanz, deren Beantwortung man »ohne jede Schwierigkeit aus den Beschlüssen der Synoden selbst hätte vornehmen können«: www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb1... #Altkatholiken
September 26, 2026 at 9:01 AM
Ich Habe frasers Kritik des "progressiven Neoliberalismus" nie als malträtierung oder entsolidarisierung von queers oder bpocs verstanden, sondern dass Fortschritt nur über Repräsentanz verstanden wird und keine strukturellen ökonomischen Veränderungen gemacht werden
September 25, 2026 at 6:05 AM
(Im Gegensatz z.B. zu den USA, wo alles gerade noch zügiger den Bach runter geht.)

Leider nimmt der ÖRR seine Rolle als Fels in der Brandung nicht wahr, weil er sich in den Kopf gesetzt hat, dass Repräsentanz aller Strömungen (und seien sie noch so bescheuert?!) seine wichtigste Aufgabe wäre. m(
September 23, 2026 at 11:11 AM
... weil das Denken in den Formen des warenproduzierenden Systems zum Stillstand gekommen ist. Je dümmer die geistige Repräsentanz des Markt- und Geldsubjekts wird, desto gespenstischer plappernd wiederholt sie die ausgeleierten bürgerlichen Tugenden und westlichen Werte. ...
September 23, 2026 at 9:36 AM
..wird und dass aus allem immer noch die olle neoliberale Agenda hervorscheint, sorgt dafür, dass die FDP auch weiterhin wenig reizvollfür die Wählerschaft ist.

Also: Fokus ja, aber Runderneuerung des Personals und mehr Repräsentanz des sozialliberalen Flügels (falls überhaupt noch existent).
September 22, 2026 at 8:33 PM
Auf Bundesebene brauchen die Demokraten schon heute im Repräsentantenhaus bestimmt 30 Millionen Stimmen mehr als die Republikaner um Gleichheit bei den Sitzen zu erzielen, im Senat ist es noch krasser.
Und dann hast Du Territories, die überhaupt keine Repräsentanz haben, am Bekanntesten natürlich
September 22, 2026 at 8:44 AM
Du betreibst relativierendes Framing.
Lies die Chronik-Seiten jeder beliebigen Zeitung und du wirst sehen, dass Ausländer - verglichen mit ihrer Repräsentanz in der Bevölkerung - weit überrepräsentiert sind. Ebenso in den Gefängnissen. Und die tagtäglichen Messerattacken gibts auch erst seit 2015.
September 22, 2026 at 4:02 AM
Berlin als Repräsentanz und dann taucht Remmo auf und es wird türkisch getanzt. Das ist halt der größere Aufreger, da das international stark wahrgenommen wird. Meckpomm? What?
Mamdani-Effekt.
September 21, 2026 at 6:45 PM
Heute in Berlin: Das Blaue Sofa: Willkommen Tschechien mit Jaroslav Rudiš und Klára Wang Tylová, Bertelsmann Repräsentanz, Unter den Linden 1, 19h

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September 21, 2026 at 5:20 AM
Du sollst deinen MP unterstützen, nicht diskreditieren.
Es gibt ja nicht so viele Ossis in der Position.
Hinterher jammerst Du wieder über Repräsentanz in Leitungspositionen.
September 18, 2026 at 3:02 PM