#Rheinischen
Der 1. FC Köln hat Borussia Mönchengladbach in einem hitzigen rheinischen Derby eine weitere Niederlage zugefügt.
Kölns El Mala entscheidet rheinisches Derby gegen Mönchengladbach
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October 12, 2026 at 8:39 AM
Während der Geißbock das Derby verpasst, erzählt dieses Buch, wie der 1. FC Köln drei Töchter prägt – über eine ganze Saison.
Manuel Andrack, der FC und das Erbe, das man weitergibt
Am 11. Oktober 2026 fehlte dem 1. FC Köln vor dem Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach ein Stammgast: Maskottchen Hennes musste in Quarantäne und verpasste das Spiel, wie Fever Pit'ch unter dem Titel In Quarantäne: Köln-Maskottchen Hennes verpasst Derby meldete. Der Geißbock ist beim FC kein Beiwerk, sondern das lebendige Wappen des Klubs, benannt nach dem früheren Trainer Hennes Weisweiler, und steht seit Jahrzehnten am Spielfeldrand. Das Spiel gegen Gladbach ist für Kölner kein Spieltag wie jeder andere, sondern das Rheinische Derby, der emotionalste Termin der Saison. Ein Maskottchen in Quarantäne ist eine Randnotiz, und doch rührt sie an das, was einen Fußballklub über die Tabelle hinaus zusammenhält: Rituale, Figuren, Zugehörigkeit. Genau davon handelt „Wenn Papa morgen stirbt, bleibe ich FC-Fan“, das Buch von Manuel Andrack, 2026 bei Die Werkstatt erschienen. Der Titel klingt drastisch, meint aber einen simplen Mechanismus: Wer einmal FC-Fan ist, bleibt es, egal was kommt. ## Eine Saison als Familiengeschichte Andrack, bekannt aus dem Fernsehen und als Autor von Wanderbüchern, erzählt den Verein von der Tribüne aus. Laut Verlagsankündigung schildert er entlang einer Saison, wie der 1. FC Köln das Leben seiner drei Töchter geprägt hat. Der Titel nimmt die Perspektive der Kinder ein: Die Liebe zum Klub überdauert sogar den Gedanken an den Verlust des Vaters. Das verschiebt den Blick weg vom Ergebnisdienst. Nicht das einzelne Spiel steht im Mittelpunkt, sondern das, was zwischen den Spieltagen weitergegeben wird – die Fahrt ins Stadion, der Platz auf der Tribüne, die Gewohnheit, mit diesem einen Verein durch gute und schlechte Jahre zu gehen. Der 1. FC Köln eignet sich dafür gut: ein Klub, der seine Anhänger mit Abstiegen, Wiederaufstiegen und Derbys regelmäßig auf die Probe stellt und trotzdem oder deswegen eine der treuesten Anhängerschaften der Liga hat. #### Warum man den FC nicht wählt, sondern erbt Während Maskottchen Hennes das Rheinische Derby in Quarantäne verpasste, erzählt Manuel Andrack entlang einer ganzen Saison, wie der 1. FC Köln das Leben seiner drei Töchter geprägt hat. Laut Verlag steht nicht das einzelne Ergebnis im Mittelpunkt, sondern die Zugehörigkeit, die eine Familie von einer Generation zur nächsten weitergibt. Erschienen bei Die Werkstatt, 2026, 240 Seiten, 24,90 Euro. Will ich lesen! ## Was bleibt, wenn der Geißbock fehlt Ein Klub lebt von seinen Konstanten, und bei kaum einem Bundesligisten sind diese Konstanten so sichtbar wie in Köln: der Geißbock, das Derby gegen Gladbach, die Lieder auf den Rängen. Fehlt Hennes bei einem Derby, merkt man, wie sehr solche Figuren das Gefühl von Heimat tragen und wie viel von einem Verein in Symbolen steckt, die mit dem Resultat nichts zu tun haben. Andrack setzt dort an, wo der Fußball privat wird. Fan-Sein erscheint in seiner Erzählung nicht als Statistik, sondern als Erbstück, das in einer Familie von einer Generation zur nächsten wandert, ob der Verein nun oben steht oder unten. Dass er die Geschichte über seine drei Töchter erzählt, verschiebt die übliche Vater-Sohn-Linie des Fußballerbes und macht die Weitergabe zur gemeinsamen Sache aller Beteiligten. Das macht das Buch anschlussfähig über die Kölner Südkurve hinaus. Wer selbst einen Klub von den Eltern übernommen hat, erkennt die Mechanik wieder: Man sucht sich den Verein nicht aus, man wächst in ihn hinein. Und genau an diesem Punkt trifft die Randnotiz vom fehlenden Hennes auf den Kern des Buchs, denn beide erzählen davon, woran Zugehörigkeit hängt, wenn das Sportliche gerade nebensächlich ist. Erschienen ist der Band bei Die Werkstatt, 2026, 240 Seiten, zum Preis von 24,90 Euro. Während der echte Geißbock das Derby aus der Quarantäne verfolgen musste, erzählt Andrack, warum manche dem FC auch dann treu bleiben, wenn gar nichts mehr trägt. Ein Verein wird nicht gewählt, er wird vererbt – und bleibt, wenn der Vater eines Tages nicht mehr da ist. _* Partnerlink: Kauft jemand über diesen Link bei Amazon ein, erhält Fever Pit'ch eine Provision. Am Preis ändert sich nichts._
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October 12, 2026 at 4:36 AM
Alexander Blessin verliert sein Debüt in Köln. Die Entlassung von Eugen Polanski war ein Reflex, der das sportliche Problem am Niederrhein nicht trifft.
Gladbach wechselt den Trainer – und bleibt doch Letzter
„Ich will aus der Scheißzeit eine gute Zeit machen“, hatte Alexander Blessin vor seinem Pflichtspieldebüt angekündigt. Eine Initialzündung sollte es werden, gegen den Erzrivalen, im 101. Rheinischen Derby. Herausgekommen ist ein 1:2 beim 1. FC Köln – und Borussia Mönchengladbach bleibt punktlos Liga-Schlusslicht. Damit steht Gladbach nach dem Trainerwechsel genau da, wo es vorher stand: ganz unten, ohne Sieg, ohne erkennbaren Plan. Der Wechsel von Eugen Polanski zu Blessin war ein Reflex, kein Konzept. Er beruhigt die Umgebung für ein paar Tage, aber er trifft das sportliche Problem nicht. Denn das Muster wiederholt sich fast ironisch genau. Für Polanski war nach vier sieglosen Spielen Schluss. Vier Spiele – das ist die Frist, nach der am Niederrhein offenbar ein Trainer fällt, nicht die Zeit, in der eine Mannschaft geformt wird. Dass ausgerechnet dieselbe Zahl, die Polanski den Job kostete, über dem Neuanfang hängt, sagt mehr über die Ungeduld als über die beiden Männer, die sie trifft. Man kann einwenden, dass ein einziges Debütspiel gegen einen formstarken Rivalen kein Urteil über Blessin erlaubt, der die Mannschaft erst seit Kurzem kennt. Das stimmt. Said El Mala, Neu-Nationalspieler und Shootingstar der Kölner, entschied das Derby in der 67. Minute mit einem Schlenzer – gegen so einen Treffer ist auch der beste Trainerplan machtlos. Blessin hat kaum Trainingstage gehabt, um seine Idee in die Köpfe zu bringen. Nur wird genau damit das Argument gegen den Wechsel selbst zum Argument. Wenn ein neuer Trainer nach wenigen Tagen noch nichts bewirken kann, dann war der schnelle Austausch des alten erst recht keine Lösung, sondern eine Verlegenheitsgeste. Man feuert einen Mann, dessen Nachfolger man anschließend Zeit zugesteht, die man dem Vorgänger verweigert hat. Dabei lag am Samstag das Gegenbeispiel auf der anderen Bank. René Wagner stand mit vier Punkten aus vier Spielen „unter Beobachtung“, intern aber spürte er nach eigenen Worten „hundertprozentig“ Vertrauen. „Die Unterstützung ist da – aber der Kredit ist nicht unbegrenzt“, hatte er gesagt. Köln hielt an ihm fest, gewann das Derby und verschaffte ihm Luft. Zwei Klubs, zwei Antworten auf dieselbe Frage – und die ruhigere Hand stand am Ende als Sieger da. Das eigentliche Beben aber kam nach dem 1:2, und es kam nicht von der Mannschaft. Gäste-Fans durchbrachen den Sicherheitszaun, lieferten sich Auseinandersetzungen mit Kölner Anhängern und schossen Raketen auf Unbeteiligte. Das Spiel wurde unterbrochen. Was sich da vor 50.000 Zuschauern in Köln-Müngersdorf abspielte, hat mit dem sportlichen Zustand der Borussia nichts mehr zu tun – und erzählt doch von derselben Krise. Denn wer glaubt, ein Trainerwechsel löse, was in Gladbach schiefläuft, verkennt die Dimension. Auf dem Rasen steht ein Schlusslicht ohne Punkt, auf den Rängen brechen Zäune. Blessin soll beides zugleich wenden, mit einer Mannschaft, die er kaum kennt, in einer Lage, die längst über den Trainer hinausgewachsen ist. Der Trainerwechsel hat in Mönchengladbach nichts gelöst, weil er die falsche Frage beantwortet hat. Nicht der Name auf der Bank war das Problem – es war der Glaube, dass ein neuer Name genügt.
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October 12, 2026 at 4:05 AM
Köln und Gladbach verurteilen Ausschreitungen im Rhein-Derby

#Bundesliga #effzeh #Gladbach
Köln und Gladbach verurteilen Ausschreitungen im Rhein-Derby
Die Verantwortlichen des 1. FC Köln und von Borussia Mönchengladbach haben die gewalttätigen Ausschreitungen im Rheinischen Derby verurteilt.
ligaoutsider.de
October 11, 2026 at 7:14 PM
Die gewaltsamen Vorkommnisse stören. Gleichzeitig verteidigt FC-Geschäftsführer Philipp Türoff das neue Sicherheitskonzept.
Köln und Gladbach verurteilen Derby-Ausschreitungen
Die Verantwortlichen des 1. FC Köln und von Borussia Mönchengladbach verurteilen die gewalttätigen Ausschreitungen im Rheinischen Derby. "Das kann nicht funktionieren, sorry. Ich bin genauso Familienvater, ich möchte keine Böller durch die Kurven fliegen sehen, wo ich das Gefühl habe, ich könnte am besten noch getroffen werden. Das gehört sich einfach nicht", sagte Gladbachs Sportchef Rouven Schröder: "Wenn ein Spiel unterbrochen wird, dann nicht umsonst. Das gehört absolut nicht ins Stadion." Das Derby, das Köln 2:1 (1:1) gewann, wurde in der zweiten Halbzeit nach Ausschreitungen unterbrochen. Gäste-Fans hatten nach einem Treffer von Said El Mala das Sicherheitsglas zwischen dem Heim- und Auswärtsbereich durchbrochen und sich dort Auseinandersetzungen mit Kölner Fans geliefert. Zudem wurden mehrere Leuchtraketen auf unbeteiligte Fans geschossen. Der Eingriff durch die Polizei erfolgte nach mehreren Minuten. Ob, und wie viele Personen verletzt wurden, ist noch unklar. Auch Kölns Geschäftsführer Philipp Türoff verurteilte die Vorkommnisse "aufs Äußerste". Das gebe dem Derbysieg einen "unschönen Beigeschmack". Gleichzeitig verteidigte der 50-Jährige jedoch das Sicherheitskonzept. "Wir haben Dinge gesehen, die sehr stark mit individuellen Störungen zu tun haben", sagte Türoff: "Der erste Eindruck ist - ausdrücklich nicht bilanzierend -, dass das Sicherheitskonzept nicht irgendwie anders funktioniert hat als vorher." Das Derby war die erste große Bewährungsprobe für das neue Sicherheitskonzept in Nordrhein-Westfalen. Im Juli hatten die Klubs und NRW-Innenminister Herbert Reul die "Stadionallianzen NRW" vereinbart. Demnach soll sich die Polizei im Stadion komplett zurückziehen. Die Sicherheitsdienste der Vereine tragen somit größere Verantwortung.
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October 11, 2026 at 5:47 PM
Der 1. FC Köln hat Borussia Mönchengladbach im einem hitzigen rheinischen Derby eine weitere Niederlage zugefügt.
Hitziges Derby: Köln vergrößert Gladbachs Sorgen bei Blessins Debüt
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October 11, 2026 at 4:59 PM
Beim 1. FC Köln unterliegen die Fohlen und warten weiter auf den ersten Saisonzähler.
El Mala entscheidet Rheinderby: Blessin-Debüt misslingt
Neu-Nationalspieler Said El Mala hat Alexander Blessin den Einstand bei Borussia Mönchengladbach versaut. Im 101. Rheinischen Derby der Fußball-Bundesliga verlor die Borussia das erste Spiel unter dem neuen Trainer 1:2 (1:1) beim 1. FC Köln, die sportliche Krise am Niederrhein verschärft sich. Punktlos bleiben die Fohlen Liga-Schlusslicht. Vor 50.000 Fans in Köln-Müngersdorf schoss Shootingstar El Mala die Gastgeber sehenswert zum Sieg (67.). Im ersten Durchgang hatte Gladbachs Verteidiger Joe Scally (39.) die sehenswerte Kölner Führung durch Isak Johannesson (26.) noch gekontert. Blessins Auftakt in Gladbach beginnt somit mit einem Dämpfer. Kölns René Wagner darf sich hingegen über eine nun wohl ruhigere Situation freuen. Der 38-Jährige stand nach zuletzt drei sieglosen Spielen bereits unter Druck. Das Derby wurde in der zweiten Halbzeit nach Ausschreitungen unterbrochen. Gäste-Fans hatten nach dem 1:2 den Sicherheitszaun durchbrochen und sich dort Auseinandersetzungen mit Kölner Fans geliefert. Zudem wurden Raketen auf unbeteiligte Fans geschossen. Besonders die Trainer standen vor dem Derby im Fokus. Einerseits Wagner, der nach vier Punkten aus vier Spielen "unter Beobachtung" (Express) stand. Intern spüre er aber "hundertprozentig" Vertrauen, hatte Wagner dem Kölner Stadt-Anzeiger gesagt: "Die Unterstützung ist da – aber der Kredit ist nicht unbegrenzt." Das warnende Beispiel war ausgerechnet der Erzrivale. Nach vier sieglosen Spielen war für den Gladbacher Trainer Eugen Polanski Schluss. Sein Nachfolger Blessin plante bei seinem Pflichtspieldebüt eine Initialzündung: "Ich will aus der Scheißzeit eine gute Zeit machen." Anders als beide Fanlager begannen die Teams zunächst ohne Feuerwerk. Sebastian Sebulonsen (13.) und Said El Mala (15./17.) vergaben die ersten nennenswerten Offensivaktionen für Köln. Nach einem Freistoß fiel die Führung für die Gastgeber: Gladbach köpfte eine Hereingabe aus dem Strafraum, direkt in die Füße von Johannesson. Der Isländer setzte den Ball per Volley in den Winkel. Der Schwung verpuffte allerdings schnell wieder. Nun wurde Gladbach etwas aktiver - und glich prompt aus. Weil der FC Scally bei einer Hereingabe sträflich frei im Fünfmeterraum ließ, hatte der Borusse leichtes Spiel. Der anschließende Jubel vor der Kölner Südkurve provozierte eine hitzige Derby-Atmosphäre. Nach der Pause begann Köln deutlich druckvoller. Zweimal rettete Gladbachs Verteidiger Jan Leszczynski in höchster Not. Erst klärte er einen Kopfball von Jahmai Simpson-Pusey auf der Linie (52.), dann warf er sich in einen freien Abschluss von El Mala. Der Kölner Shootingstar, der bis dato einen glücklosen Arbeitstag erlebte, blieb jedoch dran - und belohnte sich und den FC sehenswert mit einem Schlenzer. Gladbach rannte dem erneuten Rückstand wütend hinterher.
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October 11, 2026 at 3:32 PM
Also, der Effzeh spricht vom "Rheinischen Derby", und das kommt hin, weil MG zum Rheinland gehört.
October 11, 2026 at 1:50 PM
Vorigen Sonntag gab es im Rheinischen Landestheater Neuss das zweite Konzert "Im Grünen" mit den Mitgliedern des DTKV und vielen sprießenden Pflanzen!
October 11, 2026 at 12:47 PM
Er verteidigt inzwischen recht offen LGBTQ und Gleichberechtigung gegen rechte Angriffe. Er zieht sich auf den „rheinischen way of life“ zurück. Inwieweit das taktisch ist, kann ich nicht sagen, traue es ihm aber alles zu.
October 11, 2026 at 7:34 AM
Nun, ich denke, den rheinischen Katholizismus darf man historisch gesehen durchaus und getrost als bürgerlich kapitalistisches Herrschaftsmittel sehen.
Und als Kölner weiß ich, dass es dem Wolfgang u.a. immer ganz wichtig war seine "Männerfreundschaft" zum Verleger Alfred Neven Dumont zu betonen.
October 11, 2026 at 6:35 AM
Wenn die Salzburger Nacht zum Leben erwacht – Sondaschule bringt am 27. November ihre explosive #Ska-Punk-Energie ins Rockhouse und lässt die Tanzfläche erbeben 🎸 Diese rheinischen Rebellen vom #Konzert-Abenteuer "Wir bleiben wach" versprechen ungezähmte Leidenschaft und Euphorie, die unter die ...
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October 11, 2026 at 2:34 AM
Ich muss meine Vorurteile überprüfen, die ich über den rheinischen Katholizismus pflege. bsky.app/profile/wald...
Auftritt Nathanael Liminski. Er stellt klar, dass es Abgeordnete der CDU waren, die in Magdeburg für den AfD-Kandidaten stimmten. Unmissverständlich.
October 10, 2026 at 4:14 PM
Darüber lese ich gerade einen interessanten Bericht in der Rheinischen Post. Wie möchte ich im Alter wohnen, die Frage wird ja für jeden mal akut.

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Wohngemeinschaft
Wir, sechs Menschen, zwischen 55 und 72, haben entschieden, nicht allein, sondern in Gemeinschaft zu leben. Wir bewohnen ein grosszügiges Haus mit weitem Garten in Romanshorn, auf der Schweizer Seite ...
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October 10, 2026 at 9:18 AM
Noch bevor ich mir anhören kann, erinnert mich der Titel an den frühen ("rheinischen") Kapitalismus der Bundesrepublik, als Unternehmer sich noch verantwortlich fühlten für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter. Ich habe in einem solchen Unternehmen 20 Jahre gearbeitet und ab den 80ern bis nach 2000
October 10, 2026 at 8:04 AM
„Die CDU befindet sich gerade auf einem verhängnisvollen Weg. Er ist geprägt von strategischen und taktischen Fehlern, deren Fortsetzung sie bei den Wählern in Verruf bringen wird…“

Schrieb er 2020. Heute wird Michael Rutz, der letzte Chefredakteur des „Rheinischen Merkur“, 75 Jahre alt.
Harakiri bei der CDU
CDU und CSU sind gut beraten, sich sehr rasch und geschlossen hinter Armin Laschet zu versammeln. Wenn alle an einem Strang ziehen, ist die Union unschlagbar. Wer allerdings weiter zündelt, spaltet od...
michaelrutz.de
October 10, 2026 at 7:48 AM
Als gefragter Redner
Honorare in Höhe von etwa 70.000 Euro pro Auftritt.

Schätzungen der Rheinischen Post zufolge

verdiente er als Berater

zwischen 500.000 und 750.000 Euro pro Jahr.

Sein geschätztes Vermögen beläuft sich laut Vermögenmagazin auf

etwa 20 Millionen Euro (Stand 2023).
October 10, 2026 at 6:27 AM
    Als Jugendliche war sie in der katholischen Landjungend und hat dort begeistert Musik gemacht Sie hat in Politologie über die französische Aufarbeitung der Kollaboration während des Vichy-Regimes promoviert Sie war Journalistin beim bischöflichen Rheinischen Merkur und bei der liberalen ZEIT…
Christiane Florin zu Gast bei Rainer Bucher
    Als Jugendliche war sie in der katholischen Landjungend und hat dort begeistert Musik gemacht Sie hat in Politologie über die französische Aufarbeitung der Kollaboration während des Vichy-Regimes promoviert Sie war Journalistin beim bischöflichen Rheinischen Merkur und bei der liberalen ZEIT und ist heute beim Deutschlandfunk Leiterin der Abteilung „Kultur aktuell“ Als investigative Journalistin […]
www.feinschwarz.net
October 9, 2026 at 10:02 PM
"Unionsfraktionsvize Günter Krings sagte der "Rheinischen Post", nach der Aufregung über die Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt müsse frühzeitig Klarheit herrschen, "wenn es um die Wahl eines Präsidenten des Abgeordnetenhauses hier in Berlin geht".
Goodfellas Laugh Liotta
ALT: Goodfellas Laugh Liotta
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October 9, 2026 at 8:43 PM