#Verkehrssystem
#hanoi hat jetzt 28 Elektro-Busse mehr, die den öffentlichen Nahverkehr bereichern
Damit soll den Bewohnern umweltfreundlichere Transportmöglichkeiten geboten werden und gleichzeitig dazu beitragen Emissionen zu reduzieren und ein modernes, umweltfreundliches öffentliches Verkehrssystem […]
Original post on troet.cafe
troet.cafe
October 5, 2026 at 2:00 PM
Gäbe es doch nur ein Verkehrssystem, das im Wesentlichen dem Staat gehört: Und man könnte sicherstellen, dass die mit Steuergeld subventionierten, Rabataktionen für günstige Fahrpreise auch wirklich bei den Menschen ankommen? 🤔
October 2, 2026 at 9:39 AM
Der ÖPNV und das Verkehrssystem in Flensburg sind eine ganz hervorragende Werbeveranstaltung für den Individualverkehr. Es ist gerade zu herzzerreißend, wie schlimm alles ist. 😊
October 1, 2026 at 1:50 PM
Südafrikas erster Klima-Bürgerrat sucht nach Wegen zu einem gerechteren Verkehrssystem – und stößt dabei auf die bis heute sichtbaren Folgen der Apartheid. www.mehr-demokratie.de/mehr-wissen/... #bürgerrat
Die Stadt der langen Wege
Südafrikas erster Klima-Bürgerrat sucht nach Wegen zu einem gerechteren Verkehrssystem – und stößt dabei auf die bis heute sichtbaren Folgen der Apartheid.
www.mehr-demokratie.de
September 21, 2026 at 5:21 PM
www.zeit.de/politik/deut...
Auch wenn Bildung, Soziales, Klimaschutz, Gesundheitsvorsorge, Infrastruktur und das öffentliche Verkehrssystem den Bach runter geht (zu teuer) - hauptsache der Verbrenner läuft.
Und wenn es das Letzte ist, wofür wir unser Geld ausgeben.
Tankpreis: Regierung einigt sich auf Tankrabatt und Spritpreisdeckel
Die Regierungskoalition hat einen neuen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel beschlossen. Die Benzin- und Dieselpreise sollen wohl um 17 Cent pro Liter gesenkt werden.
www.zeit.de
September 18, 2026 at 6:53 PM
Unser Verkehrssystem benachteiligt Frauen ino.to/UNSsrG0
Unser Verkehrssystem benachteiligt Frauen
Unsere Städte, von Männern für Männer gemacht
ino.to
September 13, 2026 at 12:18 PM
Unser Verkehrssystem benachteiligt Frauen
Unser Verkehrssystem benachteiligt Frauen
Unsere Städte sind nicht für Frauen geplant und gebaut, sondern für Männer. Was auch daran liegt, dass in den zuständigen Ämtern Männer das Sagen haben.  Frauen haben weniger Freiheit in der Mobilität als Männer. So lautet der Titel des Landes Baden-Württemberg über den Bericht über eine Studie zum Mobilitätsverhalten.  Der Studie zufolge haben Frauen komplexere Wegeketten und begleiten öfter andere Personen, oft Kinder oder Großeltern. Doch unser Verkehrssystem unterstützt sie dabei nicht. U-Bahnen mit Treppen und irgendwo einem Aufzug, der nicht funtkoniert, behindern Frauen mit Kindern und Kinderwagen, aber auch Rollstuhlfahrende und Menschen mit Rollatoren. Frauen müssen ihre Wege mit Kindern in Öffentlichen Verkehrsmitteln richtigehend planen: Wo funktioniert der Aufzug, wo können sie halbwegs treppenfrei umsteigen? Unsere Städte und Verkehrswege sind nicht für Frauen geplant, die Familienarbeit machen. Und sie werden von Männern geplant. Auch wenn in den Abteilungen von Planungsämtern Frauen sitzen, solange sie eine Minderheit sind und solange die Chefs alle Männer sind, werden und können sie keine Verkehrsplanung vorschlagen und durchsetzen, die die besondere Lebenswirklichkeit von Frauen berücksichtigt: Sicherheit, Barrierefreiheit und Platz und Sicherheit für Kinder auf Gehwegen und Radwegen.  Euch regelmäßigen Leser:innen meines Blogs ist das nicht neu. Der öffentliche Raum ist nicht für Frauen konstruiert, sondern für Männer. Autostraßen dienen dem Berufsverkehr, nicht den Wegen, die Frauen machen. Frauen verursachen zugleich weniger Unfälle und begehen weniger Verkehrsdelikte, sie stellen im öffentlichen Raum eine geringere Gefahr für andere dar, fühlen sich selbst aber oftmals in Gefahr. Verkehrsminister Hermann kommentiert  die Studie so: "Es darf nicht als normal angesehen werden, dass zum Beispiel ein 16-jähriges Mädchen nur dann am Abend aus dem Haus darf, wenn ein Elternteil sie hinterher abholen kann. Unsicherheit im öffentlichen Raum können wir als Gesellschaft nicht akzeptieren." Frauen wagen sich tatsächlich nicht überall hin, bleiben zu Hause, verzichten auf Unternehmungen (was statistisch nicht erfasst wird) und trauen sich auch weniger, Fahrrad zu fahren, wenn die Infrastruktur fehlt. Für Frauen ist das Auto eine Schutzhülle. Sie haben allerdings weniger oft ein Auto zur Verfügung als Männer. Auch wenn die Angst nicht immer faktisch begründet sein mag, so haben Frauen durchaus gute Gründe, mehr Angst vor Belästigung zu haben als Männer. Und ihre Wege durch die Stadt sind hindernisreicher. Das könnte man ändern, wenn man wollte.  >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.
dlvr.it
September 12, 2026 at 5:37 AM
In zwei Monaten, am 9. November, startet die 31. UN-Weltklimakonferenz #COP31 in der #Türkei. Ein guter Anlass, die bemerkenswerte Entwicklung des Landes hin zu mehr #Elektromobilität zu betrachten. Ein Beitrag von Johanna Wietschel (Agora Verkehrswende): www.agora-verkehrswende.de/veroeffentli...
Die Türkei auf dem Weg zu einem klimaneutralen und inklusiven Verkehrssystem bis 2053
Wie der EU-Nachbar am Bosporus bei der Elektromobilität Fahrt aufnimmt
www.agora-verkehrswende.de
September 9, 2026 at 3:07 PM
Tja, so funktioniert unser ganzes Verkehrssystem. Lernt man besser früh.
September 1, 2026 at 6:46 AM
„Das Internet sind tausende Rechenzentren“ ist ungefähr so präzise wie „Das Verkehrssystem sind Parkhäuser“.
August 30, 2026 at 2:21 PM
Eine Brücke nach Hermannswerder? Lob und Kritik für neues Potsdamer Verkehrskonzept (T+) www.tagesspiegel.de/potsdam/land...
Eine Brücke nach Hermannswerder?: Lob und Kritik für neues Potsdamer Verkehrskonzept
Die Planungen der Stadt für Potsdams Verkehrssystem der Zukunft sorgen für erste Diskussionen. Bemängelt wird etwa die fehlende Verbindlichkeit der Vorhaben.
www.tagesspiegel.de
August 29, 2026 at 8:44 AM
Soo nach einem Tag in Helsinki hab ich heute mal das eigentlich sehr nice Verkehrssystem für den Umweltverbund bestaunt. Es ist schon krass zu sehen, wie gut hier Tram, Bus, U-Bahn, Fuß- und Radinfrastruktur ineinandergreifen.
1/
August 28, 2026 at 7:25 PM
Die entscheidende Frage ist nicht: Wo können wir noch eine Straße bauen?
Sondern: Welches Verkehrssystem wollen wir 2035 und 2040 haben?
unsere Presseaussendung dazu: klimaallianz-ooe.at/verkehrslawi...
„Verkehrslawine ist keine Naturgewalt“: Klima-Allianz OÖ fordert Gesamtprüfung der Straßenpläne in Oberösterreich – Klima-Allianz Oberösterreich
klimaallianz-ooe.at
August 25, 2026 at 6:45 PM
Der #Schulweg ist für Kinder eine Chance für regelmäßige Bewegung und für das Erlangen von kompetentem Verhalten im Straßenverkehr. Werden Kinder mit dem Auto zur #Schule chauffiert, werden ihnen diese Chancen genommen. Deshalb: Verstärkte Maßnahmen für ein kindgerechtes Verkehrssystem umsetzen! 2/2
August 24, 2026 at 5:46 AM
Das ist ja nur eine Frage der Zeit bis die Preise ähnlich sind. Langfristig wird auch das BVE eine Kfz Steuer haben. Generell wäre es auch die Gelegenheit sich kosten und nutzen des Verkehrssystem anzuschauen.
Das würde vermutlich zu mehr Ausgaben im Bereich Bahn führen.
August 22, 2026 at 1:44 PM
Hyperloop-Bastler basteln wohl so mit 0,001 bis 0,01 Atmospären in der Röhre.

(Nochmals: Forschen soll jeder, was er will, aber als Verkehrssystem ist Hyperloop Bullshit.)
August 21, 2026 at 4:03 PM
Die Wut über unser vollständig autozentriertes Verkehrssystem und seine Befürworter:innen kommt ja nicht nur daher, dass Autofahrende ständig Fehler machen, sondern auch daher, dass für die eigenen, genauso unvermeidlichen Fehler Schmerzen drohen. So wie bei […]

[Original post on norden.social]
August 13, 2026 at 10:00 PM
Genau das habe ich unserer CDU-MdL geschrieben: wenn Entscheider, Planer*innen und Politiker*innen an mindestens 1 Woche im Monat ohne Auto vorwärts kommen müssten, sähe unser Verkehrssystem besser aus: wir hätten mehr Platz, Geld und Möglichkeiten für Rad-, Fuß-, ÖPNV-Verkehr und weniger Unfälle.
August 11, 2026 at 7:23 AM
Treppenwitz, dass ausgerechnet er in Gestalt von Fr. Henkel im TV dazu Klage führt. Er ist der Verantwortliche für das Verkehrssystem! Er hat all die Supermanager berufen. Er hat sie machen lassen u selbst nie für Linie gesorgt . Es ist seine Infrastruktur, die er nie auskömmlich finanziert hat.
August 8, 2026 at 4:19 AM
spontan Liniennummer, aber ich glaube auch verkehrssystem wäre möglich je nach stadt
July 31, 2026 at 9:49 AM