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October 1, 2026 at 7:43 AM
Apple plant weiterhin neuen großen HomePod
Apple arbeitet laut einem Bericht weiterhin an einer Neuauflage des großen HomePod. Der Vollformat-Lautsprecher bleibt damit Teil der langfristigen Pläne für das Smart-Home-Portfolio des Unternehmens. Neuer großer HomePod kommt später Der Journalist Mark Gurman von Bloomberg erwähnt in einem aktuellen Bericht, dass Apple den größeren HomePod „letztlich aktualisieren“ will. Das Unternehmen habe demnach weiterhin vor, den Vollformat-Lautsprecher fortzuführen, obwohl dieser 2021 eingestellt und 2023 wieder auf den Markt gebracht wurde. Für den 13. Oktober kündigt der Bericht mehrere neue Produkte an: einen neuen HomePod mini, eine neue Generation des Apple TV 4K und einen komplett neuen Smart-Home-Hub von Apple. Ein aktualisierter großer HomePod gehört offenbar nicht zu den Geräten, die Apple an diesem Termin vorstellen will. Die Vorstellung einer neuen Version des großen Lautsprechers wird damit frühestens zu einem späteren Zeitpunkt erwartet. Siri AI als zentrales neues Feature Wenn ein neuer großer HomePod erscheint, soll die Unterstützung für die weiterentwickelte Siri AI eine zentrale Neuerung sein. Um diese Funktionen zu ermöglichen, wäre laut Bericht ein schnellerer Chip notwendig. Das aktuelle Modell des großen HomePod setzt derzeit auf den S7-Chip aus der Apple Watch Series 7. Weitere wahrscheinliche Verbesserungen umfassen laut dem Bericht eine gesteigerte Audioqualität, neue Farbvarianten sowie den Einsatz des Apple-eigenen N1-Chips. Dieser soll unter anderem Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 bieten. Konkretere technische Details oder einen Zeitplan nennt der Bericht nicht. Preisentwicklung und Zielgruppe Der große HomePod bleibt ein vergleichsweise spezielles Produkt, das sich vor allem an Personen richtet, die bereits im Apple-Ökosystem unterwegs sind und ein Heimkino-Setup nutzen. Zwei große HomePods lassen sich als Standard-Audioausgabe für ein Apple TV 4K einrichten und liefern so Stereo-Sound für das Wohnzimmer. Im Juni hat Apple die Preise für mehr als ein Dutzend Produkte angehoben, darunter auch für den großen HomePod. In den USA kostet das aktuelle Modell seitdem 349 US-Dollar, nachdem es zur Wiedereinführung 2023 noch 299 US-Dollar gekostet hatte. Damit liegt der Preis wieder auf dem Niveau des ersten HomePod, der 2018 ebenfalls für 349 US-Dollar gestartet war. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: macrumors.com
dlvr.it
September 30, 2026 at 7:01 PM
¿Estás de visita o vives en Stuttgart y te interesa el arte urbano?

Hasta el 17 de octubre puedes visitar Vollformat.

37 artistas presentan sus obras en 31 espacios de 4 plantas del edificio del 47b de Johannesstraße, libres de restricciones formales.
youtu.be/rsh-TsQ1vd0
September 26, 2026 at 6:53 PM
Fotoagenturen solidarisieren sich mit TV-Sendern, Adobe schluckt Topaz Labs und Nikon streicht den Sucher. Plus: Gefiederte Fotostars.
Pressefreiheit, Adobe-Topaz und Nikons Budget-Vollformat – Fotonews der Woche 39
www.heise.de
September 26, 2026 at 8:28 AM
Fotoagenturen solidarisieren sich mit TV-Sendern, Adobe schluckt Topaz Labs und Nikon streicht den Sucher. Plus: Gefiederte Fotostars. #Fotografie
Pressefreiheit, Adobe-Topaz und Nikons Budget-Vollformat – Fotonews der Woche 39
Fotoagenturen solidarisieren sich mit TV-Sendern, Adobe schluckt Topaz Labs und Nikon streicht den Sucher. Plus: Gefiederte Fotostars.
www.heise.de
September 26, 2026 at 8:04 AM
Vollformat fast im Hosentaschenformat: Nikons neue #Z5 IIc verzichtet zugunsten der Kompaktheit auf den Sucher, behält aber fast die gesamte Profi-Technik an Bord. #Nikon
Foto-News: Nikons Vollformatkamera ohne Sucher, neues Luminar
winfuture.de
September 24, 2026 at 2:21 PM
Nikon Z5IIC vorgestellt: Vollformat ohne Sucher ab 1.549 Euro

Nikon bringt mit der Z5IIC eine flachere Variante der Z5II ohne elektronischen Sucher. Preise, Marktstart in Deutschland und die Unterschiede im Überblick.

#News
Nikon Z5IIC vorgestellt: Vollformat ohne Sucher ab 1.549 Euro
Nikon bringt mit der Z5IIC eine flachere Variante der Z5II ohne elektronischen Sucher. Preise, Marktstart in Deutschland und die Unterschiede im Überblick.
dastechno.com
September 24, 2026 at 5:11 AM
"Das kann nicht funktionieren" (Multirowstitching rectilinear projezieren)
"So Kram brauchts nicht" (Graukarte für ein Stitching, das über mehrere Monate aufgenommen wird)
"Da brauchts schon Vollformat" (Die meinen damit auch noch Kleinbild)

bzgl teuer: bei 'ab wann tuts weh?' setz ich 500€ drauf
September 23, 2026 at 4:06 PM
Die Kombination aus Fujifilm X-S20 und den Sigmaobjektiven 18-50 f/2.8 und 56mm f/1.4 war die perfekte Mischung. Man reist damit sehr leicht und erhält dafür aber trotzdem ziemlich gute Bildqualität 🥰 So gern ich manchmal gerne Vollformat hätte, am Ende ist's mir dann doch zu schwer und groß.
September 20, 2026 at 10:30 AM
Sie ist da, sie ist da!!!! #vollformat #sonyalpha7Riv heute kam die Kamera und das Samyang an, die anderen beiden hab ich schon im letzten Monat in Vorbereitung gekauft.
Sony Alpha 7 RIV
Samyang 14 mm 2.8 (Für Astro)
Tamron 28-200 mm (Immerdrauf)
Sony Sonnar 55 mm 1,8 (Portrait)
September 18, 2026 at 3:35 PM
(Vollformat)
September 16, 2026 at 4:57 AM
Mit dem «FE 400 mm F4,5 GM OSS» und dem «FE 600 mm F6,3 GM OSS» erweitert Sony. Mit 994g bzw 995g sind sie die derzeit leichtesten Vollformat-Superteles in ihrer jeweiligen Kategorie. Sony verspricht hervorragende Handhabung bei Freihandaufnahmen und hohe Bildqualität
Doppelschlag: Sony bringt 4,5/400mm und 6,3/800mm G-Master-Superteles - fotointern.ch – Tagesaktuelle Fotonews
www.fotointern.ch
September 15, 2026 at 4:12 PM
Sigmas neues 20-60mm F2.8-4 Zoom bringt viel Weitwinkel ins kompakte Format: Das Leichtgewicht für #Vollformat überzeugt im Test vor allem bei Reisen und Nahaufnahmen. #Fotografie
Sigma 20-60mm: Vollformat-Zoom mit Makro & Ultra-Weitwinkel im Test
winfuture.de
September 11, 2026 at 6:47 PM
#Sony bringt mit dem FE 8-14 mm F3.5 ein spezielles #Fisheye-Zoom für Vollformat. Es wechselt flexibel zwischen zirkulärer und diagonaler Ansicht.
Sony FE 8-14 mm F3.5: Fisheye mit Zirkular-Diagonal-Zoom im Test
winfuture.de
September 10, 2026 at 2:26 PM
Kurz vor der offiziellen Vorstellung zeigt ein Leak offenbar das neue Gehäuse. Gerüchte nennen zudem erste Specs und den möglichen Europreis. Was erwartet ihr? https://www.notebookcheck.com/1393215.html #Canon #EOSR8MarkII #KameraLeak
Leak enthüllt Canon EOS R8 Mark II mit brandneuem Design
Die Canon EOS R8 Mark II wird in wenigen Tagen offiziell vorgestellt. Ein Bild soll das brandneue Design der Vollformat-Systemkamera nun schon vorab zeigen, während Gerüchte bereits die wichtigsten Details zur Ausstattung und sogar den Europreis verraten haben.
www.notebookcheck.com
September 8, 2026 at 9:46 AM
🔥 Sony FE 20mm f/1.8 G Objektiv Vollformat SEL20F18G
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September 7, 2026 at 6:13 AM
Algorithmus schlägt Vollformat – iPhone 17 Pro im Härtetest der Stiftung Warentest
Kann ein Smartphone Profi-Kameras tatsächlich überflügeln? Ein aktueller iPhone 17 Pro Kamera-Test der Stiftung Warentest belegt zwar verblüffende Spitzenwerte bei der Bildqualität, deckt aber auch die Grenzen des Apple-Ökosystems auf. Man stelle sich die Szene im Prüflabor der Stiftung Warentest vor. Da stehen tonnenschwere Messaufbauten, akribisch drapierte Testpuppen samt Kunstblumen und feinsten Haarsträhnen, umgeben von einem traditionellen Arsenal ausgewachsener Systemkameras. Und mittendrin? Ein Apple iPhone 17 Pro, das nach exakt denselben unbarmherzigen Laborstandards vermessen wird wie die dedizierte Konkurrenz. Was für Foto-Puristen wie ein böser Scherz klingt, endete für die etablierte Kamerabranche mit einer schmerzhaften Demütigung. Bei warmem Wohnzimmerlicht lieferte das iPhone Porträts ab, die von den Testern mit der Bestnote geadelt wurden. Bei guter Innenbeleuchtung waren die Ergebnisse schlicht nicht mehr von teuren Systemkameras zu unterscheiden – Hauttöne, Schärfe und Texturen saßen millimetergenau. Noch bitterer für die Zunft der Fotorucksack-Schlepper. Im Dämmerlicht ließ das Smartphone fast das gesamte Testfeld hinter sich. Lediglich eine Canon EOS R6 III konnte noch Schritt halten. Wo schwere Kameras große Sensoren bemühen, bügelt Apples Computational Photography das Bildrauschen gnadenlos weg. Allerdings holt die Physik Cupertino an anderer Stelle ein: Bei Gegenlichtreflexen und dem Dynamikumfang reichte es nur für ein ernüchterndes „Ausreichend“, während der Verwacklungsschutz mit einem „Befriedigend“ bewertet wurde. Zauberei stößt eben an Grenzen, wenn die Linse so winzig wie ein Hemdknopf bleibt. Rechenpower im Glaskäfig – und ein Auslöser mit Sinnkrise Dass ein modernes Smartphone hervorragende Schnappschüsse berechnet, überrascht im Alltag kaum noch. Doch der Test legt den Finger genau in die Wunde, die ambitionierte Fotografen seit Jahren beklagen: das eklatante Defizit an manueller Kontrolle. Apples hauseigene Kamera-App verharrt stur im Automatik-Diktat. Verschlusszeit, Blende oder ISO-Werte manuell festzurren? Fehlanzeige. Zwar schaffen Drittanbieter-Apps wie Halide oder Blackmagic punktuell Abhilfe, das haptische Bedienproblem lösen sie auf dem Displayglas aber keineswegs. Apropos Hardware: Zwar spendiert Apple dem iPhone inzwischen einen zweistufigen Auslöser, doch die Tester bemängelten prompt den schwammigen, schlecht definierten Druckpunkt. Wenn das Auslösen zum Ratespiel wird, landet der Daumen am Ende doch wieder frustriert auf dem Bildschirm. Hinzu kommt Apples typische Geheimniskrämerei: Auf dem Papier glänzen stolze 48 Megapixel. Sobald man jedoch Serienbilder anfertigt oder den Blitz zuschaltet, reduziert iOS die Auflösung eigenmächtig und klammheimlich, ohne den Nutzer darüber zu informieren. Auch der Zoom bleibt stückwerkartig: Drei feste Brennweiten decken die Standardweiten ab; alles, was dazwischen liegt, wird verlustbehaftet hochskaliert. Von Akkusorgen, Suchern und dem Mythos des Allrounders Kompaktheit verlangt Kompromisse. Zwar deklassierte das 6,3 Zoll große OLED-Display im Testfeld alle Kameras mit überragender Helligkeit und Schärfe, doch ein Sucher passt in das flache Gehäuse schlichtweg nicht hinein. Wer jemals bei greller Mittagssonne versucht hat, auf einem spiegelnden Glasdisplay ein Motiv präzise im Gegenlicht zu komponieren, weiß, warum Profis eine Augenmuschel schätzen. Hinzu kommt die Praxisferne fest versiegelter Hardware: Geht der Speicher voll oder der Akku zur Neige, wechselt der Kamera-Besitzer in drei Sekunden ein Modul aus, während der iPhone-Nutzer mit einer Powerbank samt losem Kabel am Gehäuse durch die Landschaft stolpert. Mein Fazit Stiftung Warentest belegt schwarz auf weiß, dass das iPhone 17 Pro für 98 Prozent aller Lebenslagen die schlichtweg überlegene Kamera ist – weil es dem Nutzer das Denken abnimmt und fehlerfreie Bilder abliefert. Für die restlichen zwei Prozent bleibt es jedoch ein teurer Taschencomputer, der einem verbietet, absichtlich ein unterbelichtetes Kunstwerk zu schaffen. Wer künftig also noch vier Kilo Glas und Gehäuse durch die Natur schleppt, tut das nicht mehr zwingend für eine höhere Bildqualität. Sondern einzig für das erhabene Gefühl, an einem echten Rädchen gedreht zu haben, während Tante Erna beim Familienfest schon genervt mit den Augen rollt.
dlvr.it
September 6, 2026 at 7:05 AM