#a329s
VIOFO A329S 4K 60FPS Dash Cam Front and Rear, 4K+2K Dual Dash Camera for Cars, Power Saving Parking Mode, Wi-Fi 6 App Control, Dual STARVIS 2 Sensors, Supports up to 4TB SSD or 512GB microSD Card#dashcam#viofo#a329s#4k#60fps
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November 7, 2026 at 1:08 AM
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November 7, 2026 at 3:26 PM
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November 6, 2026 at 3:55 PM
VIOFO A329S 4K 3 Channel Dash Cam 4K Front + 2K Cabin Fisheye (210) + 2K Rear Power Saving Parking Mode Wi-Fi 6 App Control All-Channel STARVIS 2 Sensors Supports up to 4TB SSD Storage#VIOFO#VIOFOA329S#4KDashCam#3ChannelDashCam#STARVIS2
VIOFO A329S 4K 3 Channel Dash Cam 4K Front + 2K Cabin Fisheye (210) + 2K Rear Power Saving Parking Mode Wi-Fi 6 App Control All-Channel STARVIS 2 Sensors Supports up to 4TB SSD Storage
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November 6, 2026 at 5:36 AM
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November 7, 2026 at 8:20 AM
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November 6, 2026 at 10:37 AM
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VIOFO A329S 4K 60FPS Dash Cam Front and Rear 4K+2K Dual Dash Camera for Cars Power Saving Parking Mode Wi-Fi 6 App Control Dual STARVIS 2 Sensors Supports up to 4TB SSD or 512GB microSD Card
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November 6, 2026 at 2:51 AM
Viofo A329S 3CH review: A flagship three-channel dash cam for full coverage
October 26, 2026 at 5:59 PM
Which model did you have before? I've got the A329S on my EV9 and seems to have the same STARVIS 2 sensor + HDR. (and it's been good... mainly for wildlife shots!)
October 21, 2026 at 8:52 PM
Mám.
Viofo A329S v jednokanálovém uspořádání.
Funguje vcelku fajn, párkrát se mi stalo, že se za jízdy restartovala, ale nebylo to tak často, abych pátral po příčině (nasimulovat to neumím).
Těch pár záběrů, co jsem si stáhl a zkoukl, vypadá dobře.
Spokojený jsem. Ještě jsem ji nepotřeboval 😂
October 7, 2026 at 10:42 AM
Viofo A329S 3CH im Test: Leistungsfähige Dashcam mit aufwendigem Hardwire-Einbau
#### Auf einen Blick ### Unsere Wertung ### Pro * Hervorragende Bildqualität bei Tag und Dunkelheit * Sehr gute Verarbeitung und durchdachter modularer Aufbau * Umfangreiches Hardwire-Kit mit mehreren Sicherungsadaptern * Großzügige Kabellängen und passende Kabelquerschnitte * Stabile, übersichtliche App mit vielen Einstellungen * Schnelle WLAN-Übertragung mit teilweise rund 30 MB/s * Sehr zuverlässige englische Sprachsteuerung ### Kontra * Dickes USB-C-Kabel mit großem Stecker und Biegeradius * Kontaktzungen eines Sicherungsadapters relativ dünn * Vollständiger Hardwire-Einbau mit drei Kameras aufwendig * Kompletter Systemstart dauert ungefähr 40 Sekunden * Mikrofonqualität nur durchschnittlich * Kurze Zuglasche am Polarisationsaufsatz ### Fazit Die Viofo A329S 3CH hinterlässt nach dem vollständigen Einbau und ausführlichen Tests einen klar positiven Eindruck. Die Kameras sind hervorragend verarbeitet, das System ist flexibel aufgebaut und das Zubehör wirkt weitgehend durchdacht. Besonders stark ist die Aufnahmequalität, die bei guten Lichtverhältnissen und im Dunkeln überzeugt. Die App lief im Test flüssig und stabil. Hinzu kommen ein brauchbares Live-Bild, eine schnelle WLAN-Übertragung und eine sehr gut funktionierende englische Sprachsteuerung. Verbesserungspotenzial gibt es bei einzelnen mechanischen Details. Das dicke USB-C-Kabel erschwert die verdeckte Verlegung. Die Kontaktzungen des im Audi Q2 benötigten Sicherungsadapters könnten kräftiger ausgeführt und besser arretiert sein. Der komplette Hardwire-Einbau mit Haupt-, Heck- und Innenraumkamera ist außerdem kein Projekt für absolute Einsteiger. Wer sich den Einbau zutraut oder ihn professionell durchführen lässt, erhält ein hochwertiges und leistungsfähiges Dashcam-System. Price When Reviewed This value will show the geolocated pricing text for product undefined Best Pricing Today ### Aktuell bester Preis: Viofo A329S 3CH Shop Preis Bei Amazon ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Für den Test stand die Drei-Kanal-Version Viofo A329S 3CH mit umfangreichem Zubehör zur Verfügung. Neben der Hauptkamera kamen das Hardwire-Kit, eine Heckkamera, eine Innenraumkamera und ein Bluetooth-Button zum Einsatz. Zum Zubehör gehörten außerdem Polarisationsfilter als Linsenaufsätze. Das getestete Set entspricht damit nicht der reinen Standardausstattung. Christoph Hoffmann ## Design & Verarbeitung Der positive Eindruck beginnt beim Auspacken. Dashcam, Hardwire-Kit und Zubehör sind sicher und übersichtlich untergebracht. Die Kartons lassen sich ohne Beschädigung öffnen und erneut verwenden. Das ist bei einem umfangreichen Einbau praktisch, da einzelne Komponenten mehrfach verstaut oder transportiert werden können. Die Hauptkamera setzt diesen Eindruck fort. Gehäuse, Übergänge und Bedienelemente sind sauber gefertigt. Die Tasten bieten einen angenehm wertigen Druckpunkt. Auch die Linsenaufsätze wirken ordentlich verarbeitet. Ihr Arretierungsmechanismus rastet sauber ein, hält den Aufsatz sicher und erlaubt dennoch eine problemlose Demontage. Christoph Hoffmann Eine Kleinigkeit stört: Die Griffmöglichkeit am verwendeten Polarisationsaufsatz fällt kurz aus. Beim Entfernen muss man deshalb recht tief in den entsprechenden Bereich greifen. Eine längere Zuglasche wäre komfortabler. ## Ausstattung Das Hardwire-Kit ist umfangreich ausgestattet. Viofo liefert Add-a-Fuse-Adapter, also Sicherungsabgriffe, für verschiedene Sicherungsformate mit. Dabei wird eine vorhandene Fahrzeugsicherung entnommen und durch den passenden Adapter ersetzt. Der Adapter stellt zwei separat abgesicherte Stromkreise bereit: Der ursprüngliche Fahrzeugstromkreis bleibt erhalten, der zweite versorgt die Dashcam. Erfreulich ist, dass auch die Sicherungen beiliegen. Für den Dashcam-Stromkreis enthält das Set unter anderem eine 5-Ampere-Sicherung. Die maximale Stromaufnahme auf der Fahrzeugseite wurde nicht gemessen. Deshalb lässt sich aus dem Test nicht belastbar ableiten, ob eine kleinere Sicherung ausreichen würde. Die mitgelieferte 5-Ampere-Sicherung entspricht der Konfiguration des Hardwire-Kits. Christoph Hoffmann Beim Audi Q2 benötigten größeren Standard-Flachsicherungsformat fällt ein Schwachpunkt auf. Die Kontaktzungen des Adapters sind vergleichsweise dünn und wirken weniger hochwertig als die Kontakte einiger anderer Adapter oder der originalen Sicherungen. Zudem fehlt die ausgeprägte Form mit einem kleinen Haken, die bei anderen Kontakten für besseren Halt sorgt. In einem neuen, straff greifenden Sicherungskasten kann der Adapter trotzdem sicher sitzen. In einem weniger straff greifenden Sicherungskasten könnte sich der Adapter leichter herausziehen lassen. Bei schwach klemmenden Kontakten könnte sich der Adapter durch Fahrzeugvibrationen lockern. Im getesteten Audi Q2 trat dieses Problem nicht auf, weil der Sicherungskasten stramm genug greift. Kräftigere Kontaktzungen mit besserer mechanischer Arretierung würden aber besser zum sonst hochwertigen Kit passen. Sollte sich der Adapter lösen, verliert die Dashcam ihre Versorgung. Der Add-a-Fuse-Adapter besitzt zwei Sicherungsplätze. Im Test blieb im unteren Platz der ursprüngliche Stromkreis der 12-Volt-Steckdose abgesichert. Der obere Platz mit der mitgelieferten 5-Ampere-Sicherung schützte den zusätzlichen Dashcam-Stromkreis. Die Leitung am Stromdieb besitzt einen Querschnitt von etwa 1,3 mm². Die übrigen Leitungen liegen ungefähr zwischen 0,5 und 0,8 mm². Auch diese Querschnitte reichen für die erwartete Belastung aus. Die elektrische Dimensionierung macht insgesamt einen vernünftigen Eindruck. Vom Hardwire-Modul gehen die Anschlüsse für Masse, Plus und ACC ab. Die Endstücke sind ordentlich verarbeitet. Besonders positiv fällt der breite Kabelschuh des Masseanschlusses auf. Er erleichtert eine saubere Verbindung zur Fahrzeugkarosserie. Ein Modul zwischen Stromversorgung und Dashcam bietet einen einstellbaren Unterspannungsschutz. Das ist relevant, wenn eine permanente Versorgung für die Parküberwachung eingerichtet wird. Ohne Abschaltung könnte die Kamera die Starterbatterie langfristig entladen. Beim Viofo-Kit lässt sich die Spannung wählen, bei der das System abschaltet. Die niedrigste einstellbare Schwelle beträgt 11,8 Volt. Eine höhere Schwelle schont die Starterbatterie stärker, verkürzt aber die mögliche Laufzeit der Parküberwachung. Das Modul funktionierte im Test problemlos. Die Taster zum Ändern der Einstellungen lassen sich allerdings etwas zu leicht verschieben. Ein höherer mechanischer Widerstand wäre besser. Direkt am Unterspannungsmodul nutzt Viofo Klemmstecker, die zusätzlich mit einer kleberartigen Masse fixiert sind. Die kleberartige Masse stabilisiert die Verbindung mechanisch. Ob sie zusätzlich der Abdichtung dient, lässt sich anhand der Ausführung nicht sicher beurteilen. Im Reparaturfall kann die Fixierung sogar hinderlich sein. Bricht ein Kabel direkt am Stecker oder soll die Leitung gekürzt und neu konfektioniert werden, dürfte ein Repinning schwieriger ausfallen. Die Lösung wirkt hochwertig, ist aber nicht in jedem Fall praktisch. ## Einrichtung Wie viel Arbeit der Hardwire-Einbau verursacht, hängt stark vom Fahrzeug ab. Im Audi Q2 lag der Aufwand im durchschnittlichen Bereich. Die Installation war gut machbar und ließ sich ohne Hektik in knapp drei Stunden abschließen. Dafür mussten mehrere Innenraumverkleidungen gelöst oder entfernt werden. Vorsicht: Dabei können Clips oder Verkleidungsteile beschädigt werden. Sorgfalt und ausreichend Zeit sind deshalb wichtiger als Tempo. Christoph Hoffmann Vor dem Anschluss sollte der Sicherungsbelegungsplan des Fahrzeugs geprüft werden. Zusätzlich empfiehlt sich eine Messung am gewählten Sicherungsplatz. Im Test wurde mit einem Voltmeter kontrolliert, welche Sicherungen bei ein- und ausgeschalteter Zündung Spannung führen und wie hoch diese Spannung ist. So lässt sich der gewünschte geschaltete Stromkreis verlässlich bestimmen. Christoph Hoffmann Das ACC-Signal teilt der Kamera mit, ob das Fahrzeug eingeschaltet ist. Die Kamera benötigt außerdem eine ausreichend belastbare Stromversorgung. Im Test sollte sie bei ausgeschalteter Zündung bewusst vollständig ohne Strom sein. Für den Test wurden der ACC- und der Plus-Eingang des Hardwire-Kits gemeinsam an den geschalteten Stromkreis der 12-Volt-Steckdose angeschlossen. Beide Eingänge erhielten dadurch nur bei eingeschalteter Zündung Spannung. Eine Parküberwachung bei ausgeschalteter Zündung war mit dieser Verschaltung nicht möglich. Christoph Hoffmann Diese Verschaltung gilt für den gewünschten Betriebsmodus im Testfahrzeug. Für eine permanente Parküberwachung müssen Plus und ACC anders angeschlossen werden. Nur dann bleibt eine Dauerstromversorgung erhalten und die Kamera kann trotzdem erkennen, ob die Zündung läuft. Die Hauptkamera ließ sich vergleichsweise einfach an der Frontscheibe montieren. Das USB-C-Stromkabel ist allerdings sehr dick. Dadurch lässt es sich schwerer hinter Verkleidungen verstecken und benötigt einen größeren Biegeradius. Auch der Stecker an der Kamera fällt groß aus. Da er oben am Gerät sitzt, kann er eine sehr hohe Montageposition erschweren. Christoph Hoffmann Im Audi Q2 wurde die Hauptkamera rechts neben dem Rückspiegel angebracht. Auf der Fahrerseite hätte der zum Fahrer gedrehte Spiegel beim Verstellen gegen die relativ große Kamera stoßen können. Trotz der seitlich versetzten Montage deckte das breite Sichtfeld den relevanten Bereich vor dem Fahrzeug problemlos ab. Heck- und Innenraumkamera werden jeweils über ein separates, abgeschirmtes Kabel mit der Hauptkamera verbunden. Dieser modulare Aufbau schafft Spielraum bei der Montage und bei der Kabelführung. Das hilft besonders an engen Stellen im Dachhimmel, hinter Verkleidungen oder in Fahrzeugdurchführungen. Christoph Hoffmann Antistatische Montagefolien liegen bei und können ein späteres Entfernen oder Neupositionieren erleichtern. Im Test wurden sie nicht verwendet. Stattdessen wurden die Scheiben gründlich gereinigt, die Positionen festgelegt und die Kameras direkt befestigt. Die Gelenke bieten einen gut gewählten Widerstand: Der Winkel lässt sich sauber einstellen, verändert sich bei einer leichten Berührung aber nicht sofort. Die Innenraumkamera wurde links montiert. Ihre Bildorientierung lässt sich in der App drehen beziehungsweise spiegeln. Das macht die Positionierung flexibler, als es nach einem ersten Blick in die Anleitung schien. Christoph Hoffmann Im Test wurden zunächst alle Kameras an den vorgesehenen Stellen angebracht, ohne die Leitungen sofort vollständig zu verlegen. Über das Live-Bild der App ließen sich die Positionen und Bildausschnitte prüfen. Erst nach der endgültigen Ausrichtung folgte die komplette Verkabelung. Das Live-Bild reagiert mit ungefähr einer Sekunde Verzögerung. Für die Ausrichtung ist diese Latenz unproblematisch. Auf dem Smartphone lässt sich präzise kontrollieren, welchen Bereich das jeweilige Kameramodul erfasst. Für die Heckkamera musste im Audi Q2 ein Teil der Kofferraum- beziehungsweise Heckklappenverkleidung entfernt werden. Dieser Arbeitsschritt erfordert Fingerspitzengefühl und stellenweise Kraft. Vorher sollte geklärt werden, wo Clips und Halterungen sitzen. Wer wenig Erfahrung mit Innenraumverkleidungen hat, sollte passende Ersatzclips bereithalten. Das Kabel wurde durch die vorhandene Gummidurchführung zwischen Heckklappe und Innenraum gezogen. Dadurch bleibt die Leitung geschützt, ohne die Beweglichkeit der Heckklappe einzuschränken. Nach dem Einziehen muss die Gummidurchführung wieder vollständig abdichten. Beim Audi Q2 gelang dieser Schritt gut, er kann bei anderen Fahrzeugen jedoch erheblich schwieriger sein. Anschließend verlief das Heckkamerakabel rechts am Dachhimmel nach vorn zur Hauptkamera. Dieser Teil dauerte am längsten. Bei sorgfältiger Arbeit verschwindet die Leitung nahezu vollständig. Im Bereich des Rückspiegel- und Sensormoduls wurden die Kabel von Haupt- und Innenraumkamera unter beziehungsweise hinter der Verkleidung geführt. Dort ist wenig Platz, weshalb die Arbeit etwas fummelig ausfällt. Danach liefen die Leitungen auf der linken Seite an der A-Säule hinab zum Sicherungskasten. Christoph Hoffmann Die mitgelieferten Leitungen sind sehr lang. Im kompakten Audi Q2 blieb am Sicherungskasten reichlich Kabel übrig. Der Sicherungskasten sitzt dort günstig links unterhalb des Lenkrads, nahe der A-Säule und gut erreichbar. In größeren Fahrzeugen oder Wohnmobilen können längere Kabelwege entstehen. Dafür bietet das Set gute Reserven. Das Massekabel wurde an einem geeigneten Karosseriemassepunkt befestigt. Im Test diente dazu eine Verschraubung, die sich mit einer 13er-Nuss lösen ließ. Der breite Kabelschuh passte dort gut. ACC und Plus wurden mit einer Wago-Klemme zusammengeführt und mit der Leitung des Stromdiebes verbunden. Eine Crimp-Lösung liegt dem Set ebenfalls bei. Eine fachgerechte Crimpverbindung eignet sich für den Einsatz im Fahrzeug. Ohne passende Zange oder Erfahrung lässt sich jedoch leicht eine schlechte Verbindung herstellen. Die verwendete Hebelklemme vereinfachte den Anschluss. Sie muss für die eingesetzten flexiblen Leiter geeignet und im Fahrzeug gegen Bewegung gesichert sein. Die Leitungen wurden sauber abisoliert und in der Klemme fixiert. Von einer Lötverbindung ist an dieser Stelle eher abzuraten. Vibrationen und der durch Lötzinn versteifte Übergang können den Leiter mechanisch belasten und langfristig einen Kabelbruch begünstigen. Die Wago-Verbindung lässt sich außerdem leicht finden, prüfen und erneuern. ## Alltagstauglichkeit Nach dem Einschalten der Zündung dauert es ungefähr 25 Sekunden, bis ein Bild erscheint und die grundlegenden Verbindungen stehen. Nach etwa 40 Sekunden ist das komplette System hochgefahren und einsatzbereit. Im Alltag ist diese Verzögerung akzeptabel. Wer direkt nach dem Fahrzeugstart ein vollständig betriebsbereites System erwartet, sollte sie einplanen. Beim Aktivieren ist zudem ein Klicken der Kameras zu hören. Christoph Hoffmann Die Testaufnahmen zeigten bei Tageslicht eine hohe Detailauflösung. Auch Nachtaufnahmen wirkten scharf und rauscharm. Gerade diese Kombination zählt zu den größten Stärken der A329S Series. Christoph Hoffmann Das eingebaute Mikrofon liefert durchschnittliche Qualität. Typische Fahr- und Hintergrundgeräusche werden recht gut reduziert. Damit erfüllt die Tonaufnahme ihren Zweck, erreicht aber nicht das hohe Niveau der Videoqualität. Insgesamt fällt die Audioleistung ordentlich aus. ## App und Bedienung Die Viofo-App ist übersichtlich aufgebaut und lief im Test flüssig. Abstürze traten im Test nicht auf. Die Verbindung blieb stabil, und die Menüs reagierten ohne auffällige Verzögerung. Der große Funktionsumfang fällt positiv auf. In der App lassen sich HDR und Aufnahmeeigenschaften konfigurieren. Auch die Empfindlichkeit des G-Sensors beziehungsweise der Erschütterungserkennung kann angepasst werden. Die Orientierung der Zusatzkameras lässt sich drehen oder spiegeln. Trotz der vielen Optionen ist keine lange Ersteinrichtung nötig. Die Vorkonfiguration ist sinnvoll gewählt. Für den ersten Einsatz mussten praktisch keine grundlegenden Einstellungen geändert werden. Wer tiefer einsteigen möchte, findet trotzdem zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Christoph Hoffmann Auch die Audioaufnahme lässt sich in der App ein- oder ausschalten. Die Option ist gut erreichbar und berücksichtigt, dass nicht jeder Nutzer dauerhaft Ton im Fahrzeug aufzeichnen möchte. Die WLAN-Verbindung zur Dashcam arbeitete im Test problemlos. Beim Übertragen von Videos auf das Smartphone wurden teilweise ungefähr 30 MB/s erreicht. Dadurch landen auch größere Dateien vergleichsweise schnell auf dem Telefon. Christoph Hoffmann Das Live-Bild blieb ebenfalls zuverlässig. Seine Verzögerung von ungefähr einer Sekunde stört beim Einstellen der Kameras nicht. Der erfasste Bereich lässt sich auf dem Smartphone direkt prüfen und präzise anpassen. ## Sprachsteuerung und Bluetooth-Button Die Kamera reagiert auf vordefinierte Sprachbefehle, die in der App aufgeführt sind. Im Test wurde die Sprachsteuerung auf Englisch genutzt, passend zur Spracheinstellung des Smartphones. Die Erkennung funktionierte hervorragend und sehr zuverlässig. Deutsche Sprachbefehle wurden nicht geprüft. Christoph Hoffmann Der separate Bluetooth-Button wurde zwischen den beiden mittleren Lüftungsauslässen des Audi Q2 angebracht. Dort bleibt er gut sichtbar und schnell erreichbar. Die Kopplung gelang ohne Schwierigkeiten: Nach längerem Druck blinkte die Taste, anschließend bestätigte die Kamera die Verbindung. Akustische Rückmeldungen zu Verbindungen, Tastendrücken oder gespeicherten Videos waren gut hörbar und verständlich. ## Fazit Viofo hat bei der A329S Series auch die Komponenten rund um die Kamera sorgfältig ausgeführt. Verpackung, Kameragehäuse und Bedienelemente wirken hochwertig. Die Leitungen sind ausreichend dimensioniert und lang genug. Mehrere Sicherungsadapter sowie der einstellbare Unterspannungsschutz erleichtern den Einbau in unterschiedlichen Fahrzeugen. Die wenigen Schwächen betreffen vor allem mechanische Details des Zubehörs. Das dicke USB-C-Kabel erschwert die verdeckte Verlegung. Die Kontaktzungen des benötigten Stromdiebes könnten stabiler sein und besser greifen. Auch die Zuglasche am Polarisationsfilter dürfte länger ausfallen. Diese Punkte ändern den klar positiven Gesamteindruck jedoch nicht. Der vollständige Einbau mit drei Kameras bleibt arbeitsintensiv. Im Audi Q2 mussten mehrere Verkleidungen demontiert werden. Besonders aufwendig waren die Durchführung des Heckkamerakabels und die verdeckte Verlegung unter Dachhimmel und A-Säule. Für absolute Einsteiger ohne Erfahrung mit Fahrzeugverkleidungen ist das nur eingeschränkt geeignet. Nach der Installation fügt sich das System dafür sauber ins Fahrzeug ein. Seine größte Stärke zeigt das System bei der Aufnahme: Die Videoqualität ist bei Tageslicht und im Dunkeln hervorragend. Die stabile App und die schnelle WLAN-Übertragung ergänzen die hohe Videoqualität. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das System an unterschiedliche Einsatzzwecke anpassen. Die sehr zuverlässige englische Sprachsteuerung rundet den positiven Eindruck ab. ## Technische Daten * Modulares System, bestehend aus Front-, Heck- und Innenraumkamera * Bildsensor Frontkamera: Sony STARVIS 2 IMX678 im Format 1/1,8 Zoll mit 8 Megapixeln * Bildsensoren Heck- und Innenraumkamera: Sony STARVIS 2 IMX675 im Format 1/2,8 Zoll mit jeweils 5 Megapixeln * Videoauflösung im Drei-Kanal-Betrieb: Frontkamera 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, Heck- und Innenraumkamera jeweils 2K mit 30 Bildern pro Sekunde * HDR: Front-, Heck- und Innenraumkamera * Objektiv Frontkamera: Blende f/1,8 und Sichtfeld 140 Grad * Objektiv Heckkamera: Blende f/1,8 und Sichtfeld 160 Grad * Objektiv Innenraumkamera: Blende f/2,2 und Sichtfeld 210 Grad * Innenraumkamera: vier Infrarot-LEDs und umschaltbare Fischaugenansicht * WLAN: Wi-Fi 6 mit 2,4 und 5 GHz * Parkmodi: Hybrid-Parkaufzeichnung, stromsparende Aufprallerkennung, automatische Ereigniserkennung, Zeitraffer und Aufzeichnung mit niedriger Bitrate * G-Sensor: aus sowie niedrige, mittlere oder hohe Empfindlichkeit * Zeitraffer: aus sowie 1, 2, 3, 5 oder 10 Bilder pro Sekunde * Loop-Aufnahme: aus sowie 1, 2, 3, 5 oder 10 Minuten * GPS-Logger: integriert * Sprachsteuerung und Sprachbenachrichtigungen: unterstützt * Mikrofon und Lautsprecher: integriert * Bluetooth: integriert, kompatibel mit dem optionalen BTR200-Button * Polarisationsfilter: CPL-200 für die Frontkamera im Lieferumfang, CPL-600 für die Heckkamera optional * Hardwire-Kits: HK4 und HK6 optional * Speicher: microSD-Karten bis 512 GB und externe SSDs bis 4 TB * Videoformat: MP4 * Bildformat: JPEG * Netzfrequenz: 50 oder 60 Hz * Display: 2,4 Zoll * Anschluss: USB-C * Statusanzeigen: Stromversorgung, Aufnahme, GPS, Mikrofon und WLAN * Energiespeicher: Superkondensator, kein Akku * Stromversorgung: 5 Volt bei 2 Ampere * Betriebstemperatur: -20 bis 65 Grad Celsius * Lagertemperatur: -20 bis 70 Grad Celsius * Abmessungen Frontkamera: 6,1 × 9,9 × 4,3 cm * Abmessungen Heckkamera: 7,1 × 3,0 × 4,1 cm * Abmessungen Innenraumkamera: 7,1 × 3,0 × 4,1 cm ## Messwerte und Installationsdaten aus dem Test * Getestetes System: Hauptkamera, Heckkamera und Innenraumkamera * Zubehör im Test: Hardwire-Kit, Bluetooth-Button und Polarisationsaufsatz * Sicherung des Dashcam-Stromkreises: 5 Ampere * Theoretisch abgesicherte Leistung: etwa 60 Watt bei 12 Volt beziehungsweise etwa 120 Watt bei 24 Volt * Leitungsquerschnitt am Sicherungsabgriff: ungefähr 1,3 mm² beziehungsweise 16 AWG * Weitere Leitungsquerschnitte: ungefähr 0,5 bis 0,8 mm² beziehungsweise 20 bis 18 AWG * Niedrigste einstellbare Abschaltspannung des Unterspannungsschutzes: 11,8 Volt * Zeit bis Bild und grundlegende Verbindungen verfügbar sind: ungefähr 25 Sekunden * Zeit bis zum vollständigen Systemstart: ungefähr 40 Sekunden * Latenz des Live-Bilds: ungefähr eine Sekunde * Gemessene WLAN-Übertragungsgeschwindigkeit: teilweise ungefähr 30 MB/s
www.pcwelt.de
September 11, 2026 at 11:31 AM
We scored 34 dash cams for 2026. Winner: the VIOFO A329S, dual Sony STARVIS 2 sensors at 4K 60fps.

What moved the ranking more than resolution: supercapacitor vs lithium. A lithium cell on a hot windshield is what owners report failing.

carcaretruth.com/best/dash-cam?utm_source=bluesky
September 4, 2026 at 5:32 PM
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Review: Viofo A329S dash cam backs up its high price
You get three cameras - one to the front, one to the rear and another one covering the cabin
www.devonlive.com
July 21, 2025 at 1:27 AM
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Review: Viofo A329S 3CH 4K three-channel dash cam
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www.essexlive.news
July 27, 2026 at 8:43 PM
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Review: Viofo A329S 3CH 4K three-channel dash cam
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July 26, 2026 at 3:34 PM
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July 21, 2025 at 6:58 AM
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July 20, 2025 at 6:45 AM
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July 20, 2025 at 9:54 AM
Takových je celá řada, ne-li většina (trvalé napojení na auto je pak možnost, nikoli nutnost).
Já osobně používám Viofo A329S, která z testování na mém oblíbeném německém dashcam kanále vychází obrazově nejlépe.
A mají i levnější modely.
July 15, 2026 at 6:51 PM