#kassenbon
Darum wird der Kassenbon aus Papier jetzt abgeschafft
Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich beschlossen, die Verbreitung elektronischer Kassen voranzutreiben. Damit einher geht auch die geplante Abschaffung des Papierbons, wie es in der offiziellen Mitteilung heißt. Statt eines klassischen Kassenbons soll ein digitaler Kaufbeleg zum Standard werden. Der Hauptgrund für den Wechsel zum digitalen Beleg soll die Bekämpfung von Steuerhinterziehung sein. Die sogenannten “offenen Ladenkassen” seien missbrauchsanfälliger, da es keine oder nur handschriftliche Aufzeichnungen gibt. Das schadet vor allem Einzelhändlern, die korrekt dokumentieren und Steuern zahlen. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100.000 Euro sollen daher ab 2028 zur Nutzung elektronischer Kassensysteme verpflichtet werden. Für Kleinstbetriebe gilt eine Ausnahme: Wenn sie weniger als 12.000 Euro pro Jahr in bar einnehmen, dürfen sie weiterhin auf offene Ladenkassen setzen. Auch über Ausnahmen für Direktvermarktung in Landwirtschaftsbetrieben sowie Wochen- und Jahrmärkte wird aktuell noch verhandelt. Der digitale Beleg ersetzt den Kassenbon aus Papier also nicht in absolut allen Bereichen. Aber zumindest in den meisten. Dadurch soll auch die Belastung für Unternehmen und Käufer verringert werden, da sie nicht mehr jeden Kleinstbetrag mit einem Kassenbon belegen müssen. Es gibt übrigens keine Pflicht des Kunden, den elektronischen Beleg in Empfang zu nehmen. Möglich ist das aber über E-Mail, einen QR-Code oder über eine passende App. ## Entwurf geht ins Parlament Aktuell handelt es sich nur um einen Gesetzesentwurf, der noch nicht spruchreif ist. Ähnlich wie die Abschaffung des Bargeldzwangs in Geschäften, die Anfang September besprochen wurde, gibt es aber bereits Pläne für die Umsetzung. Ab**1. Januar 2028** soll die neue Regelung in Kraft treten. Unklar ist aktuell aber noch, wer für die entstehenden Mehrkosten durch neue Kassengeräte aufkommen wird, beziehungsweise ob Händler hierbei entlastet werden oder sämtliche Kosten für die Umstellung selbst tragen müssen. Wer versucht, der neuen digitalen Belegbereitstellungspflicht zu entgehen, indem er kein elektronisches Aufzeichnungssystem nutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und macht sich damit strafbar. Ebenso ist der Einsatz und Vertrieb von Manipulations-Software zur “Schönung” der Belege untersagt. Immerhin verringert der Verzicht auf Papierbons auch die Umweltbelastung, die durch deren Entsorgung entsteht. In Deutschland werden schätzungsweise mehrere Milliarden Kassenbons pro Jahr gedruckt, insbesondere seit Beschluss der gesetzlichen Belegausgabepflicht im Jahr 2020. Das entspricht mehreren Millionen Kilogramm Bonpapier jährlich. Der Großteil davon darf aufgrund einer speziellen Beschichtung nicht über das Altpapier entsorgt und recycelt werden. **Lesetipp:** Darum bekommen Sie mit der DEAN bald eine zweite Kontonummer
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October 5, 2026 at 6:43 AM
Ein guter Freund von mir ist vor ca 25 Jahren an Leukämie verstorben. Er hat damals für 13,37 eingekauft und den Kassenbon in unserer Counterstrike Community gepostet.

Dieser Post von Dir geht auch raus an Sven aka Grinsi Kleinpo.
October 4, 2026 at 12:00 PM
Darum wird der Kassenbon aus Papier jetzt abgeschafft
Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich beschlossen, die Verbreitung elektronischer Kassen voranzutreiben. Damit einher geht auch die geplante Abschaffung des Papierbons, wie es in der offiziellen Mitteilung heißt. Statt eines klassischen Kassenbons soll ein digitaler Kaufbeleg zum Standard werden. Der Hauptgrund für den Wechsel zum digitalen Beleg soll die Bekämpfung von Steuerhinterziehung sein. Die sogenannten “offenen Ladenkassen” seien missbrauchsanfälliger, da es keine oder nur handschriftliche Aufzeichnungen gibt. Das schadet vor allem Einzelhändlern, die korrekt dokumentieren und Steuern zahlen. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100.000 Euro sollen daher ab 2028 zur Nutzung elektronischer Kassensysteme verpflichtet werden. Für Kleinstbetriebe gilt eine Ausnahme: Wenn sie weniger als 12.000 Euro pro Jahr in bar einnehmen, dürfen sie weiterhin auf offene Ladenkassen setzen. Auch über Ausnahmen für Direktvermarktung in Landwirtschaftsbetrieben sowie Wochen- und Jahrmärkte wird aktuell noch verhandelt. Der digitale Beleg ersetzt den Kassenbon aus Papier also nicht in absolut allen Bereichen. Aber zumindest in den meisten. Dadurch soll auch die Belastung für Unternehmen und Käufer verringert werden, da sie nicht mehr jeden Kleinstbetrag mit einem Kassenbon belegen müssen. Es gibt übrigens keine Pflicht des Kunden, den elektronischen Beleg in Empfang zu nehmen. Möglich ist das aber über E-Mail, einen QR-Code oder über eine passende App. ## Entwurf geht ins Parlament Aktuell handelt es sich nur um einen Gesetzesentwurf, der noch nicht spruchreif ist. Ähnlich wie die Abschaffung des Bargeldzwangs in Geschäften, die Anfang September besprochen wurde, gibt es aber bereits Pläne für die Umsetzung. Ab**1. Januar 2028** soll die neue Regelung in Kraft treten. Unklar ist aktuell aber noch, wer für die entstehenden Mehrkosten durch neue Kassengeräte aufkommen wird, beziehungsweise ob Händler hierbei entlastet werden oder sämtliche Kosten für die Umstellung selbst tragen müssen. Wer versucht, der neuen digitalen Belegbereitstellungspflicht zu entgehen, indem er kein elektronisches Aufzeichnungssystem nutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und macht sich damit strafbar. Ebenso ist der Einsatz und Vertrieb von Manipulations-Software zur “Schönung” der Belege untersagt. Immerhin verringert der Verzicht auf Papierbons auch die Umweltbelastung, die durch deren Entsorgung entsteht. In Deutschland werden schätzungsweise mehrere Milliarden Kassenbons pro Jahr gedruckt, insbesondere seit Beschluss der gesetzlichen Belegausgabepflicht im Jahr 2020. Das entspricht mehreren Millionen Kilogramm Bonpapier jährlich. Der Großteil davon darf aufgrund einer speziellen Beschichtung nicht über das Altpapier entsorgt und recycelt werden. **Lesetipp:** Darum bekommen Sie mit der DEAN bald eine zweite Kontonummer
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October 4, 2026 at 8:43 AM
Neu im omaneo Lounge Talk: „Der Kassenbon auf dem Handy statt im Portemonnaie“. Und wenn du wählen dürftest: Möchtest du ihn auf Papier, per Code auf dem Handy, oder lieber gar nicht?

Mit KI-Stimmen. Quellen in der Beschreibung. radio.omaneo.de/public/omaneo_r…
October 2, 2026 at 4:05 AM
ℹ️ 01.10.2026

NEUE Bargeldgrenze, Kassenpflicht, Kassenbon & E-Quittung, das ändert sich jetzt!

Ab 2028 soll sich bei Kassen und Kassenbons grundlegend etwas ändern: Eine neue Kassenpflicht ab 100.000 € Jahresumsatz ist beschlossen, gleichzeitig soll der Papierbon weitgehend verschwinden.
NEUE Bargeldgrenze, Kassenpflicht, Kassenbon & E-Quittung – das ändert sich jetzt!
YouTube video by Steuerberater Stefan Mücke
www.youtube.com
October 1, 2026 at 7:23 PM
Am Freitag, 2. Oktober um 06:00 Uhr kommt eine neue Folge des omaneo Lounge Talk: „Der Kassenbon auf dem Handy statt im Portemonnaie“. Stell dir vor, du zahlst im Café deinen Kaffee.

Mit KI-Stimmen. Quellen in der Beschreibung. radio.omaneo.de/public/omaneo_r…
October 1, 2026 at 4:00 PM
Wichtig hinsichtlich der späteren Erstattung ist, dass du dir in der Apotheke auf dem Kassenbon deinen Namen, den Impfstoff und die Verimpfung an dich bestätigen lässt.

Der bloße Bon ohne persönliche Bezugnahme auf dich könnte zunächst abgelehnt werden.
October 1, 2026 at 11:27 AM
Hat jemand noch den Kassenbon für den heutigen Tag? Ich würd den gerne zurückgeben
October 1, 2026 at 11:14 AM
Wo fängt Krösus an und wo hört es auf?

Nur weil er sagt er sagt er hätte es von seinem eigenen Geld bezahlt glaub ich das noch lange nicht, da würde ich gerade bei der CDU nochmal genauer nachforschen anstatt es einfach anzunehmen das es so stimmt un er den Kassenbon noch in der Hosentsche hat.
September 30, 2026 at 8:58 PM
Das nervt, ehrlich. Wenn Angebot und normale Ware auf derselben Palette liegen, hilft nur der Blick aufs Regalschild und der Kassenbon. Für unsere Schnäppchen-App prüfen wir Preise täglich gegen den bisherigen Preisverlauf.
September 29, 2026 at 1:39 PM
Darum wird der Kassenbon aus Papier jetzt abgeschafft
Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich beschlossen, die Verbreitung elektronischer Kassen voranzutreiben. Damit einher geht auch die geplante Abschaffung des Papierbons, wie es in der offiziellen Mitteilung heißt. Statt eines klassischen Kassenbons soll ein digitaler Kaufbeleg zum Standard werden. Der Hauptgrund für den Wechsel zum digitalen Beleg soll die Bekämpfung von Steuerhinterziehung sein. Die sogenannten “offenen Ladenkassen” seien missbrauchsanfälliger, da es keine oder nur handschriftliche Aufzeichnungen gibt. Das schadet vor allem Einzelhändlern, die korrekt dokumentieren und Steuern zahlen. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100.000 Euro sollen daher ab 2028 zur Nutzung elektronischer Kassensysteme verpflichtet werden. Für Kleinstbetriebe gilt eine Ausnahme: Wenn sie weniger als 12.000 Euro pro Jahr in bar einnehmen, dürfen sie weiterhin auf offene Ladenkassen setzen. Auch über Ausnahmen für Direktvermarktung in Landwirtschaftsbetrieben sowie Wochen- und Jahrmärkte wird aktuell noch verhandelt. Der digitale Beleg ersetzt den Kassenbon aus Papier also nicht in absolut allen Bereichen. Aber zumindest in den meisten. Dadurch soll auch die Belastung für Unternehmen und Käufer verringert werden, da sie nicht mehr jeden Kleinstbetrag mit einem Kassenbon belegen müssen. Es gibt übrigens keine Pflicht des Kunden, den elektronischen Beleg in Empfang zu nehmen. Möglich ist das aber über E-Mail, einen QR-Code oder über eine passende App. ## Entwurf geht ins Parlament Aktuell handelt es sich nur um einen Gesetzesentwurf, der noch nicht spruchreif ist. Ähnlich wie die Abschaffung des Bargeldzwangs in Geschäften, die Anfang September besprochen wurde, gibt es aber bereits Pläne für die Umsetzung. Ab**1. Januar 2028** soll die neue Regelung in Kraft treten. Unklar ist aktuell aber noch, wer für die entstehenden Mehrkosten durch neue Kassengeräte aufkommen wird, beziehungsweise ob Händler hierbei entlastet werden oder sämtliche Kosten für die Umstellung selbst tragen müssen. Wer versucht, der neuen digitalen Belegbereitstellungspflicht zu entgehen, indem er kein elektronisches Aufzeichnungssystem nutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und macht sich damit strafbar. Ebenso ist der Einsatz und Vertrieb von Manipulations-Software zur “Schönung” der Belege untersagt. Immerhin verringert der Verzicht auf Papierbons auch die Umweltbelastung, die durch deren Entsorgung entsteht. In Deutschland werden schätzungsweise mehrere Milliarden Kassenbons pro Jahr gedruckt, insbesondere seit Beschluss der gesetzlichen Belegausgabepflicht im Jahr 2020. Das entspricht mehreren Millionen Kilogramm Bonpapier jährlich. Der Großteil davon darf aufgrund einer speziellen Beschichtung nicht über das Altpapier entsorgt und recycelt werden. **Lesetipp:** Darum bekommen Sie mit der DEAN bald eine zweite Kontonummer
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September 28, 2026 at 8:01 AM
Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitalen Kassenbon ab 2028 – tagesschau.de https://rivva.de/337188491
September 27, 2026 at 4:50 PM
Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100.000 Euro sollen daher ab 2028 zur Nutzung elektronischer Kassensysteme verpflichtet werden. Für Kleinstbetriebe gilt eine Ausnahme: Wenn sie weniger als 12.000 Euro pro Jahr in bar einnehmen, dürfen sie weiterhin auf offene Ladenkassen setzen.
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Darum wird der Kassenbon aus Papier jetzt abgeschafft
Die Bundesregierung plant, klassische Kassenbons aus Papier ab Januar 2028 abzuschaffen. Das sind die Gründe und so funktioniert der digitale Kaufbeleg, der den Papierbon ersetzt.
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September 27, 2026 at 12:50 PM
Die Hoch-Kriminalität fängt schon bei einem unterschlagenen Kassenbon an...
September 27, 2026 at 11:36 AM
Wichtig: Der FAO-Index misst Weltmarktpreise für Rohstoffe, nicht direkt den Kassenbon. Doch höhere Kosten für Getreide, Energie, Dünger und Transport können sich zeitversetzt in Lebensmittelpreisen niederschlagen – regional sehr unterschiedlich.
September 27, 2026 at 9:29 AM
Darum wird der Kassenbon aus Papier jetzt abgeschafft
Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich beschlossen, die Verbreitung elektronischer Kassen voranzutreiben. Damit einher geht auch die geplante Abschaffung des Papierbons, wie es in der offiziellen Mitteilung heißt. Statt eines klassischen Kassenbons soll ein digitaler Kaufbeleg zum Standard werden. Der Hauptgrund für den Wechsel zum digitalen Beleg soll die Bekämpfung von Steuerhinterziehung sein. Die sogenannten “offenen Ladenkassen” seien missbrauchsanfälliger, da es keine oder nur handschriftliche Aufzeichnungen gibt. Das schadet vor allem Einzelhändlern, die korrekt dokumentieren und Steuern zahlen. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100.000 Euro sollen daher ab 2028 zur Nutzung elektronischer Kassensysteme verpflichtet werden. Für Kleinstbetriebe gilt eine Ausnahme: Wenn sie weniger als 12.000 Euro pro Jahr in bar einnehmen, dürfen sie weiterhin auf offene Ladenkassen setzen. Auch über Ausnahmen für Direktvermarktung in Landwirtschaftsbetrieben sowie Wochen- und Jahrmärkte wird aktuell noch verhandelt. Der digitale Beleg ersetzt den Kassenbon aus Papier also nicht in absolut allen Bereichen. Aber zumindest in den meisten. Dadurch soll auch die Belastung für Unternehmen und Käufer verringert werden, da sie nicht mehr jeden Kleinstbetrag mit einem Kassenbon belegen müssen. Es gibt übrigens keine Pflicht des Kunden, den elektronischen Beleg in Empfang zu nehmen. Möglich ist das aber über E-Mail, einen QR-Code oder über eine passende App. ## Entwurf geht ins Parlament Aktuell handelt es sich nur um einen Gesetzesentwurf, der noch nicht spruchreif ist. Ähnlich wie die Abschaffung des Bargeldzwangs in Geschäften, die Anfang September besprochen wurde, gibt es aber bereits Pläne für die Umsetzung. Ab**1. Januar 2028** soll die neue Regelung in Kraft treten. Unklar ist aktuell aber noch, wer für die entstehenden Mehrkosten durch neue Kassengeräte aufkommen wird, beziehungsweise ob Händler hierbei entlastet werden oder sämtliche Kosten für die Umstellung selbst tragen müssen. Wer versucht, der neuen digitalen Belegbereitstellungspflicht zu entgehen, indem er kein elektronisches Aufzeichnungssystem nutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und macht sich damit strafbar. Ebenso ist der Einsatz und Vertrieb von Manipulations-Software zur “Schönung” der Belege untersagt. Immerhin verringert der Verzicht auf Papierbons auch die Umweltbelastung, die durch deren Entsorgung entsteht. In Deutschland werden schätzungsweise mehrere Milliarden Kassenbons pro Jahr gedruckt, insbesondere seit Beschluss der gesetzlichen Belegausgabepflicht im Jahr 2020. Das entspricht mehreren Millionen Kilogramm Bonpapier jährlich. Der Großteil davon darf aufgrund einer speziellen Beschichtung nicht über das Altpapier entsorgt und recycelt werden. **Lesetipp:** Darum bekommen Sie mit der DEAN bald eine zweite Kontonummer
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September 27, 2026 at 8:49 AM
Die Bundesregierung plant, klassische Kassenbons aus Papier ab Januar 2028 abzuschaffen. Das sind die Gründe und so funktioniert der digitale Kaufbeleg, der den Papierbon ersetzt.
Darum wird der Kassenbon aus Papier jetzt abgeschafft
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September 25, 2026 at 1:49 PM
Kann denn einer mal nachgucken bitte, ob wir noch einen Kassenbon für den Friedrich Merz haben?

Vielleicht lässt sich der doch noch untauschen?

Ja, klar, die ersten 6 Monate sind schon längst vorbei, aber die Gewährleistung geht ja länger, wenn es ein Herstellermangel war, oder nicht?
September 25, 2026 at 11:07 AM
Spinnen die mal wieder? Wie soll den Oma Dornberg (oder ich) den Bon kontrollieren können, ohne Taschencomputer dabei⁉️
Zu Hause Mails checken, und dann zurück laufen, kanns ja wohl genauso wenig sein, wie überhaupt hier #Digitalzwang weiter einzuführen ☹️
Oder gibts das Smarty gratis dazu? 😲
Kassenbon: Digitaler Kassenbon soll von 2028 an Papierbeleg beim Einkauf ersetzen
Papierbelege werden von 2028 an grundsätzlich durch digitale Belege ersetzt. Finanzminister Lars Klingbeil will damit Bürokratie für Verbraucher und Unternehmen abbauen.
www.zeit.de
September 24, 2026 at 6:10 PM