#politleben
Morgens und Abends - Trost im Trüben #politleben #parlCH
December 16, 2024 at 3:51 PM
Bin im Himmel! Mein erster Himmels-Post: Danke für die Wahl als Bestgewählte Nationalrätin der Schweiz und als Panaschierkönigin. Überwältigt. Verpflichtet. Dankbar. #politleben
October 23, 2023 at 2:43 PM
So nah und doch so fern, die Idylle. #politleben
September 15, 2025 at 5:28 PM
Heute in Sachen Pestiziden vom Champion zum Schlusslicht in der EU geworden. AUTOMATISCH werden alle Produkte zugelassen inkl. alle Notfallzulassungen. Gegen die Verfassung, den Bundesrat, Kantone, Wissenschaft, Wasserversorger, Umweltverbände. Ohne Not. Ich schäme mich so. #politleben
June 3, 2026 at 3:02 PM
Wer ein bisschen Ablenkung von diesen Zeiten braucht. Auch wenn es reichlich eigenartig ist, wenn man sich durch sich selber nicht schlecht unterhalten fühlt. #politleben youtube.com/watch?v=Jk35...
Jacqueline Badran: Was magst du an Martullo-Blocher?
YouTube video by Michael Elsener
youtube.com
June 22, 2025 at 8:23 PM
Ohne Ueli Keller - 12 Jahre Präsident der Stiftung für preisgünstige Wohn- und Gewerberäume (#PWG) - wäre ich eine schlechtere (Immobilien-)Politikerin und Zürich ein schlechterer Ort. Danke für wirklich alles. #politleben
December 19, 2024 at 7:31 PM
Mario Fehrs Weihnachtswunsch: Das Bundesparlament solle sich das langsame Bundesverwaltungsgericht vorknöpfen, das Asylverfahren wegen Überlastung verzögert. Hat es Mario, hat es: minus 2 Millionen Budget jährlich, diese Woche beschlossen. Aber daran ist wohl auch Jans und die SP schuld.#politleben
December 17, 2025 at 8:46 AM
Aufstellen des Zwibelemärits in Bern 2.45 nach dem fulminanten Sieg der SP Bern (+5 Sitze) und 4 von 5 Regierungssitze für das rot-grüne-Bündnis, und ein fulminantes Stapine Ergebnis. Die Berner können zwar nicht so schnell zählen, dafür gut wählen. #politleben #spbern
November 25, 2024 at 1:52 AM
Liebe Meret, ich freue mich wirklich sehr, dass du wieder zurückkommst. Du bist eine hervorragende Politikerin und tust Bundesbern gut. #politleben www.tagesanzeiger.ch/meret-schnei...
«Das Comeback motivierte mich, Hilfe zu holen»: Meret Schneider im Interview
Die Grünen Politikerin kehrt am Montag zurück in den Nationalrat. Sie sagt, was sie erreichen will – und wie sie an Gewicht zugelegt hat.
www.tagesanzeiger.ch
December 1, 2024 at 4:05 PM
Dabei würde ich tausend mal lieber mit der Frau an der Garderobe über ihr Leben plaudern."
Ich glaube, der Journi glaubte, das sei witzig gemeint. Vielleicht verstünde er jetzt wie ernst mir das war. #politleben
June 7, 2026 at 2:01 PM
Hoproianerinnen vereint. Wie ausserordentlich schön. (kleiner Funfact: ich war der zweitletzte reine Frauen-Jahrgang an der Hohen Promenade genannt TöchterSchule)#politleben
June 14, 2026 at 9:44 PM
zeigt aber irgendwie auch, dass Merkel, ohne jegliches Zutun, nach wie vor in seinem Kopf "rent free" lebt. Eine Frau. ohne etwas tun zu müssen, beschäftigt diesen bitteren alten Mann so sehr, dass er - Jahre nachdem sie aus dem Politleben ausgeschieden ist - nach wie vor noch ausschlagen muss.
February 17, 2026 at 4:18 PM
Nun auf zum Unterschriftensammeln, Schulhaus Seefeld... Das Politleben geht ja so oder so weiter!!
December 3, 2024 at 12:20 PM
ich würde so was von lachen, wenn #BSW aus dem Bundestag fliegt, die #Linke aber drin wäre.

Das hätte auch den Vorteil, dass Wagenknecht sich endlich aus dem Politleben egal wohin entsorgt.
February 14, 2025 at 11:17 AM
Oder so: "Alles an unserem Privatleben ist falsch, solange wir nicht zugleich auch ein Politleben haben."

https://wyriwif.wordpress.com/2019/02/17/die-zwei-leben-des-menschen/
Die Moderne hat sich angewöhnt, die Leben von Menschen folgendermaßen zu unterteilen: Privatleben | Berufsleben Die Unterscheidung kann so betrachtet werden, als orientierte sie sich an Folgendem: Privatleben: Wir dienen überwiegend unseren eigenen Bedürfnissen | Berufsleben: Wir dienen überwiegend den Bedürfnissen anderer Menschen Sofort flackern 1000 Ausnahmen auf, in beiden Bereichen. Auch im Privatleben dienen wir oft den Bedürfnissen anderer Menschen. Und auch im Berufsleben dienen wir oft eher unseren eigenen Bedürfnissen als denen unserer Kunden oder „Dienstherren“. Das kann sogar als geradezu erstrebenswert eingeschätzt werden. Nichtsdestoweniger ist die Unterscheidung in Privat- und Berufsleben eine der Hauptunterscheidungen des menschlichen Lebens in der Moderne. Die Antike hingegen unterschied vorrangig: Privatleben | Politisches Leben Diese Unterscheidung macht sich selbstverständlich an anderem fest: Privatleben: Dienst an individuellen menschlichen Bedürfnissen | Politisches Leben: Dienst an allgemeinen menschlichen Bedürfnissen Abgesehen davon, dass sich „das Private“ sehr verändert, je nachdem zu was man es in hauptsächlicher Opposition setzt, wurde auch in der Antike „gearbeitet“ und gibt es auch in der Moderne allgemeine Bedürfnisse und einen ganzen (staatlichen) Apparat, der sich auf sie bezieht. Die verschiedenen Unterscheidungen fehlen also nicht, sondern sind nur jeweils vorrangig oder nachranging. So ist z.B. der „Staatsdienst“ in der Moderne vor allem ein individueller Beruf, der von ganz bestimmten, einigen wenigen Menschen wahrgenommen wird. So wie manche Landschaftsgärtner oder Programmierer sind, sind andere eben „Berufspolitiker“. – Das sah die Antike – von einer anderen Leitunterscheidung her kommend – naturgemäß völlig anders. Auch die Art und Weise, wie wir in den Staatsdienst kommen, unterscheidet sich, je nachdem ob privat | beruflich oder privat | politisch die Leitunterscheidungen des menschlichen Lebens sind: In der Moderne engagiert man „sich“ für das Politische. Das heißt, es bleibt eine private, individuelle Entscheidung, sich dem Politischen zu widmen – oder eben nicht. Die Antike bevorzugte es, dass das Allgemeine den Menschen für das Politische engagierte. M.a.W.: Man wurde von Staats wegen engagiert, man engagierte sich nicht selbst. Der Ausdruck des „politischen Engagements“ macht vor dem Hintergrund, dass jeder Bürger per se ein politisches Leben hat, nur wenig Sinn. Das Allgemeine blieb nicht den vorhandenen | nicht-vorhandenen Launen der privaten Individualität überlassen. Zugleich wird Berufsleben mit der antiken Leitunterscheidung privat|politisch pauschal dem „Privatleben“ zugeschlagen – Und dadurch wird auch das Berufsleben schlichtweg unwichtiger. Das geschieht, indem es nun überhaupt für alle Bürger ein jenseits des Privaten gibt. **Indem dem Privatleben das Politische Leben als eigenständige Größe gegenübersteht****, wandern affektive Anteile ab von beidem:****Vom persönlichen Leben und vom beruflichen Leben.** Eine Moderne, die sich dafür entscheidet, den Begriff des Politischen zu restaurieren, gewinnt dadurch eine Dreiteilung: Persönliches Leben | Berufsleben | Politisches Leben – Und das bei allen Menschen. Interessant ist dabei vielleicht auch noch, dass die Antike das gesamte nicht-politische Leben mit dem „unfreien Leben“ assoziierte. Dass sie also vollständige Freiheitserfahrungen für den Menschen **nur** im Politischen für möglich hielt. Der reine Privatmensch war nach ihrer Erfahrung zur Unfreiheit verurteilt: Er blieb ein Spielball von zufälligen Bedürfnissen (eigenen und fremden), fremden Gesetzen unterworfen, an deren Gestaltung er keinerlei Anteil hatte. Der reine Privatmensch ist aus antiker Sicht vor allem eins: Ein ziemlich mitleiderregendes Wesen. Warum und wie diese Verbindung Politik = Menschliches Freiheitserleben für die Antike überhaupt möglich war, ist heutzutage tatsächlich nicht mehr ganz so leicht zu rekonstruieren. Zu sehr assoziieren wir heute Lebenden das Privatleben mit „Freiheit“ und alles Staatlich-Politische mit „Unfreiheit“. Unser Staat bleibt uns fern und fremd, weil wir kein Politisches Leben haben. Wir sind, ohne Politisches Leben, nicht in der Lage unseren eigenen Staat als Ausdruck und Form unserer eigenen Freiheit zu erfahren und zu verstehen. Nichtsdestoweniger gilt auch für uns: Irgendwer macht auch heute unsere Gesetze. Irgendwer überwacht sie. Und wenn dieses „Irgendwer“ nicht wir alle sind – kraft der Gegebenheit eines allgemeinen politischen Lebens – dann sind dies logischerweise andere, „die das für uns tun“. Der reine Privatmensch ist auch heute ein fremdbestimmter, fremdbeherrschter Mensch. Wer der Allgemeinheit ihr Politisches Leben nimmt und ihr nur noch die Option lässt, ihre Freiheit ausschließlich im Privatleben zu suchen (egal ob im Persönlichen oder im Beruflichen), stellt damit sicher, dass das Unfreiheitserleben allgemein wird. Oder um es mit Hannah Arendt zu sagen: _„Im Sinne der Polis war der politische Mensch in seiner ihm eigentümlichen Ausgezeichnetheit zugleich der freieste, weil er die größte Bewegungsfreiheit vermöge seiner Einsicht, seiner Fähigkeit, alle Standorte zu berücksichtigen, hatte._ _Dabei ist es aber wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass diese Freiheit des Politischen durchaus von der Anwesenheit und Gleichberechtigung Vieler abhing. Eine Sache kann sich unter vielen Aspekten nur zeigen, wenn Viele da sind, denen sie aus einer jeweils verschiedenen Perspektive erscheint. Wo diese gleichberechtigten Anderen und ihre partikularen Meinungen abgeschafft sind, wie etwa in der Tyrannis, in der alle und alles dem einen Standpunkt des Tyrannen geopfert ist, ist niemand frei und niemand der Einsicht fähig, auch der Tyrann nicht.“ (Hannah Arendt, Was ist Politik?, S. 98)_ Dass im Privatleben für sich allein keine Freiheit zu finden ist, ist eine Erfahrung, die die griechische Antike voll und ganz ausgekostet hatte, die wir in der Moderne dagegen so behandeln, als hätten wir diese Erfahrung noch nötig bzw. vor uns. Offenbar wollen wir auch noch heute immer noch Nachschlag von dieser Erfahrung: Wie ganz genau sich das menschliche Leben anfühlt, wenn die allermeisten Menschen kein politisches Leben haben. Wir könnten sogar soweit gehen zu behaupten, dass wir nun seit mehr als 200 Jahren – entgegen dem äußeren Anschein – in völlig politiklosen Gesellschaften leben. Gesellschaften, die zwar viel von und über „Politik“ sprechen, die aber keine Politik machen, da zum Politischen ohne Zweifel Polites (Bürger) gehören: Merkwürdige, seltsame Wesen, die in all jenem Gerede über „Politik“ nur als vage Vorstellung vorkommen, die aber als Akteure und Subjekte des „politischen“ Geschehens auffällig inexistent sind. Man möchte den armen, privaten „Bürgern“ einfach keine Politik zumuten. Man möchte die Bürger von ihrem Ureigensten „verschonen“. Komischerweise sind sie aber über diese Verschonung keineswegs nur erfreut. Ja, sie gebärden sich ganz ausgesprochen undankbar für den tollen Service, mit dem man ihnen ihr politisches Leben zu nehmen und sie stumm zu stellen versucht. Indem man ihnen professionelle „Sprecher“ vorsetzt, die in ihrem Namen ihre Erfahrungen und Meinungen „politisch vertreten“ sollen. Gefällt mir Wird geladen … ### _Ähnliche Beiträge_
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