#polizeikosten
Hochrisikospiele im Fußball
Pilotprojekt im Osten: Weniger Polizei statt Kostenbeteiligung
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Pilotprojekt im Osten: Weniger Polizei statt Kostenbeteiligung
Sollten Amateurklubs sich in Zukunft an Polizeikosten beteiligen müssen, wäre das für viele existenzbedrohend. In der Regionalliga Nordost testet man nun ein Modell mit weniger Polizei.
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September 30, 2026 at 4:51 PM
Der #DFB will künftig Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen an Heimvereine weiterreichen. Der Verband kommt damit möglichen Vorstößen der Bundesländer nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zuvor. Was das für #HolsteinKiel bedeutet. #KSV
Streit um Polizeikosten bei Hochrisikospielen: So reagieren Schleswig-Holstein und Holstein Kiel
Der DFB will künftig Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen an Heimvereine weiterreichen. Der Verband kommt damit möglichen Vorstößen der Bundesländer nach dem Urteil des Bundesverfassungsge...
www.kn-online.de
September 30, 2026 at 9:16 AM
Via @andibabler.at auf Instagram.
September 27, 2026 at 8:54 AM
Ein junger Journalist des ORF Tirol hat über Polizeikosten bei Politik-Events recherchiert und Anfragen gestellt. Daraufhin wurde er Opfer einer Kampagne von Kickl und der FPÖ, in deren Video er namentlich vorgeführt wird. Seitdem ist er mit Hassnachrichten konfrontiert. 1/
September 27, 2026 at 7:56 AM
Endstadium Kapitalismus, wo alle deine Grundrechte mit einem Preisschild versehen sind und wenn du zu arm dafür bist, dann wirst du kriminalisiert.

Die Herrschenden zeigen uns, dass es keinen Sinn hat um unsere Rechte zu bitten. Dann eben keine ✨angemeldeten✨ Demos mehr. 🙆🏼‍♀️
September 25, 2026 at 5:45 AM
In der Schweiz passieren normale Dinge. Demokratie ist was wunderbares
Räte wollen Demo-Veranstalter für Polizeikosten zur Kasse bitten
Die eskalierte Palästina-Kundgebung letzten Oktober war eine Zäsur. Der Bundesrat muss nun ein Gesetz ausarbeiten.
www.srf.ch
September 24, 2026 at 6:56 PM
Die eskalierte Palästina-Kundgebung letzten Oktober war eine Zäsur. Das Parlament will, dass Demo-Veranstalter künftig für Polizeikosten zur Kasse gebeten werden.
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Räte wollen Demo-Veranstalter für Polizeikosten zur Kasse bitten
Die eskalierte Palästina-Kundgebung letzten Oktober war eine Zäsur. Der Bundesrat muss nun ein Gesetz ausarbeiten.
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September 24, 2026 at 3:14 PM
Die eskalierte Palästina-Kundgebung letzten Oktober war eine Blaupause. Der Bundesrat muss nun ein Gesetz ausarbeiten.
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Räte wollen Demo-Veranstalter für Polizeikosten zur Kasse bitten
Die eskalierte Palästina-Kundgebung letzten Oktober war eine Zäsur. Der Bundesrat muss nun ein Gesetz ausarbeiten.
www.srf.ch
September 24, 2026 at 2:38 PM
Warum nur bei Risikospielen und nicht allgemein? Subventionen müssen alle auf den Prüfstand.

DFB-Entscheidung: Muss der MSV Duisburg bald Polizeikosten tragen?

www.radioduisburg.de/artikel/dfb-...
DFB-Entscheidung: Muss der MSV Duisburg bald Polizeikosten tragen?
Der DFB will nach einem Grundsatzbeschluss Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen auf Vereine umlegen. Das könnte auch den MSV Duisburg treffen.
www.radioduisburg.de
September 16, 2026 at 3:32 AM
Polizeikosten und neue Befugnisse: Fanhilfe Saarbrücken übt scharfe Kritik. Mehr dazu hier ➡️ www.faszination-fankurve.de 📸: Fanhilfe Saarbrücken #ultras #fcs #saarbrücken #fanhilfesaarbrücken #virageest
September 15, 2026 at 7:54 AM
Polizeieinsätze bei Fußballspielen werden endlich nicht mehr vergesellschaftet. ⚽ 💸

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Grundsätzlicher Beschluss: DFB stellt Vereinen Polizeikosten in Rechnung
Eventuell anfallende Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen wird der DFB an die Vereine weiterreichen. Das entschied das Präsidium des Verbandes.
www.sportschau.de
September 13, 2026 at 5:45 PM
Ich bin so frei:

*ALT
September 12, 2026 at 12:36 PM
Kann man so machen. Aber dann haben die Vereine sich auch ein Mitspracherecht wie viele Bullen pro Spiel auftauchen dürfen

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Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen
In den Diskussionen um die Beteiligung der Vereine an den Polizeikosten bei Hochrisikospielen hat das DFB-Präsidium am Freitag einen Grundsatzbeschluss gefasst. Dieser besagt: Die jeweiligen Heimverei...
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September 11, 2026 at 9:07 PM
Habe ich die Diskussion darüber heute komplett verpasst??

Polizeikosten bei Hochrisikospielen: DFB-Präsidium am Freitag mit einem Grundsatzbeschluss. Dieser besagt: Die jeweiligen Heimvereine müssen sich zumindest anteilig an den Kosten beteiligen.

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Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen
In den Diskussionen um die Beteiligung der Vereine an den Polizeikosten bei Hochrisikospielen hat das DFB-Präsidium am Freitag einen Grundsatzbeschluss gefasst. Dieser besagt: Die jeweiligen Heimverei...
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September 11, 2026 at 7:17 PM
Wann schicken die Länder endlich die fälligen Rechnungen an den DFB?

Von dem gesparten Geld bitte Kitas und Schulen finanzieren in Form von Anti-Gewalt- und Anti-Rassismus-Projektarbeit. Dann werden in Zukunft die Rechnungen niedriger.

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Grundsätzlicher Beschluss: DFB stellt Vereinen Polizeikosten in Rechnung
Eventuell anfallende Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen wird der DFB an die Vereine weiterreichen. Das entschied das Präsidium des Verbandes.
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September 11, 2026 at 6:53 PM
Der DFB hat gerade beschlossen, Polizeikosten grundsätzlich an die Vereine weiterzugeben. Und die sind nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist, dass Werder in den letzten Jahren eine unglaublich schlechte Transferpolitik hatte. Und es gibt Vereine, denen weniger Budget zur Verfügung steht.
September 11, 2026 at 3:33 PM
Eventuell anfallende Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen wird der DFB an die Vereine weiterreichen. Das entschied das Präsidium des Verbandes.
Grundsätzlicher Beschluss: DFB stellt Vereinen Polizeikosten in Rechnung
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September 11, 2026 at 3:28 PM
Ein Verband argumentiert gegen sich selbst: Der DFB reicht Rechnung an die Heimvereine weiter – und erklärt die Gebühr im selben Beschluss für verfehlt
Polizeikosten bei Risikospielen: Der DFB bittet Klubs widerwillig zur Kasse
Ein Satz, zwei Botschaften, ausgesprochen vom selben Mann am selben Tag: „Sollte der DFB Gebührenbescheide für Polizeikosten erhalten, werden wir die Kosten an die jeweiligen Vereine weiterreichen“, sagt Bernd Neuendorf am Freitag. Und kurz darauf, fast im gleichen Atemzug, hält der DFB-Präsident die Gebührenerhebung „nach wie vor für den falschen Ansatz“. So sieht es aus, wenn ein Verband eine Grundsatzentscheidung trifft, von der er selbst überzeugt ist, dass sie ins Leere führt. Das DFB-Präsidium beschließt, Polizeikosten bei Hochrisikospielen „mindestens anteilig an den jeweiligen Heimverein“ weiterzugeben – und der Chef des Hauses erklärt praktisch mit, dass dieser Weg nichts bringt. Die Begründung liefert der Verband gleich mit. Man sei zur Weitergabe „aufgrund der bestehenden Vermögensbetreuungspflicht grundsätzlich auch verpflichtet“. Wer Geld verwaltet, das anderen gehört, darf es nicht einfach verschenken. Das ist juristisch sauber, und es ist der einzige harte Grund, den der DFB überhaupt anführt. Denn der Rahmen hat sich verschoben. Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, dass die Erhebung von Gebühren im Zusammenhang mit Hochrisikoveranstaltungen grundsätzlich rechtmäßig ist – Hintergrund war die Bremer Regelung im Streit mit der Bundesliga. Bekommt der DFB nach diesem Urteil einen Bescheid auf den Tisch, hat er kaum eine Wahl, als ihn durchzureichen. Wer die Zeche nicht selbst zahlen will, muss sie weitergeben. Das erklärt, warum der Verband handelt. Es erklärt nicht, warum er dabei so laut sagt, dass er es für Unsinn hält. Genau hier wird aus einer Zwangslage eine Haltung, die niemandem hilft. Neuendorf will „die Sicherheitslage vor Ort verbessern und Polizeieinsatzstunden anlässlich Fußballspielen verringern“, er bevorzugt „einen kooperativen Ansatz in der Zusammenarbeit mit Politik und Polizei“. Schöne Ziele. Nur beschließt er am selben Tag das Gegenteil einer Kooperation: die Rechnung nach unten zu reichen. Die Zahl, um die es geht, ist bislang klein. Nur Bremen verfügt über eine solche Regelung, das Saarland plant sie erst. Zwei Bundesländer, mehr ist es aktuell nicht. Aber genau das macht den Zeitpunkt heikel: Der DFB legt seine Grundsatzlinie fest, bevor die zweite Regelung überhaupt in Kraft ist. Ein Präzedenzfall, geschaffen aus einem einzigen scharfgestellten Fall. Und die Heimvereine? Sie tragen künftig die Kosten für Einsätze, die sie nicht anordnen, in einer Höhe, die sie nicht bestimmen. Der Verband schiebt die Last dorthin, wo er selbst sagt, dass sie sachlich falsch aufgehoben ist. Er reicht weiter, was er für unberechtigt hält, und schützt sich mit der Vermögensbetreuungspflicht vor dem eigenen Widerspruch. Ein Verband darf gegen ein Gesetz sein und sich trotzdem daran halten. Das ist keine Schwäche, das ist Rechtsstaat. Aber dann sagt man es einmal – und nicht in demselben Beschluss, mit dem man die eigene Überzeugung öffentlich überstimmt. Neuendorf hätte klagen, verhandeln, warten können, bis der zweite Bescheid da ist. Stattdessen zementiert er eine Linie, die er im nächsten Satz für verfehlt erklärt. Wer laut sagt, dass etwas der falsche Ansatz ist, und es trotzdem zur eigenen Grundsatzentscheidung macht, muss sich nicht wundern, wenn Politik und Polizei genau hinhören: Der DFB hat sein eigenes Argument gerade selbst entkräftet.
www.feverpitch.de
September 11, 2026 at 3:25 PM
Ich halte das für den falschen Weg & bin schon ganz gespannt bezüglich der nun anstehenden Beteiligung der "Wiesenwirte" an den Polizeikosten beim #Oktoberfest, oder?
ODER?

#Polizei #dfb
Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen
In den Diskussionen um die Beteiligung der Vereine an den Polizeikosten bei Hochrisikospielen hat das DFB-Präsidium am Freitag einen Grundsatzbeschluss gefasst. Dieser besagt: Die jeweiligen Heimverei...
www.kicker.de
September 11, 2026 at 1:25 PM