#schtzenfest
High five anne Castroper: Bayern rehabilitiert sich bei Schtzenfest gegen Bochum https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/fcbayern/high-five-anne-castroper-bayern-rehabilitiert-sich-bei-schuetzenfest-gegen-bochum-art-1015145
Nach der Bara-Klatsche melden sich die Bayern mit einem fulminanten […]
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October 27, 2024 at 6:20 PM
Sorry lieber Spielmannszug!
Nachdem ich nun mehrfach darauf angespochen wurde, muss ich mich mal dazu äußern: Ja, der gestrige Schützenfest-Lüsche-Räderloh-Artikel im IK war „meiner“ – aber nicht ganz so abgedruckt, wie ich ihn auch wirklich abgesendet hatte. Mein abgegebener Artikel ähnelte ziemlich dem, den ihr hier auch auf dem Blog finden könnt. Der war wohl zu lang für die Zeitung und so wurde er gekürzt und etwas bearbeitet. Nachdem ich meine Artikel abgesendet habe, habe ich leider _keinen_ weiteren Einfluss darauf, was mit dem Bericht in der Redaktion geschieht und wie/ob er am Ende gedruckt wird und so tut es mir furchtbar leid, dass sich für den Sonntagsabschnitt in der Zeitung ein Fehler eingeschlichen hat – für den ich allerdings nichts kann. Selbstverständlich weiß ich, dass der **_Steinhorster_** Spielmannszug am Sonntag die Schützen in Lüsche und Räderloh begleitet hat, die Hankensbütteler waren nur am Samstag zugegen. Ihr wart aber alle toll, danke für euren Einsatz! 🙂 -> Ist ärgerlich, kann jedem und immer wieder passieren und es hätte ja auch sein können, dass ich das einfach verpennt und falsch abgegeben habe. Möchte ich auch in Zukunft nicht ausschließen, dass sowas vorkommen kann. Wollte mich nur einmal dazu äußern, dass dem nicht so ist und auf keinen Fall die Leistung des Steinhorster Spielmannszuges damit geschmälert werden sollte. Also – sorry lieber Spielmannszug! Ihr macht großartige Musik! 🙂 Liebe Grüße Vanessa
steinhorster.de
June 12, 2026 at 2:12 AM
Schützenfest in Lüsche und Räderloh feiert 101. Auflage
Nach dem großen Jubiläum zum 100. Schützenfest im vergangenen Jahr ging es in Lüsche und Räderloh diesmal wieder etwas kleiner, aber keineswegs weniger gesellig zu. Das 101. Schützenfest zeigte einmal mehr, dass für ein gelungenes Fest weder ein Jubiläum noch strahlender Sonnenschein an allen Tagen nötig sind. Los ging es am Freitagabend mit dem traditionellen Aufziehen der Fahne am Schützenhaus. Der 1. Vorsitzende Alexander Zergiebel eröffnete offiziell das Fest, bevor sich die Anwesenden zum Vergleichsschießen mit der Abordnung aus Steinhorst im Schießkanal einfanden. Praktisch sorgten ein regelrechter Gnitzenüberfall und Nieselregen dafür, dass sich die meisten Bierdurstigen lieber im Schützenhaus als im Freien aufhielten. Gegen Mitternacht standen schließlich die Ergebnisse fest. Erstmals traten auch die Jungschützen aus Lüsche-Räderloh und Steinhorst gegeneinander an. Mit 117 zu 114 Ring behielten die Gastgeber den neu geschaffenen Pokal direkt im eigenen Schützenhaus. Die Ehrenscheibe sicherte sich die Jungschützinnenbeste Fenja Hahn aus Steinhorst. Auch die Damen aus Lüsche und Räderloh ließen beim Mannschaftsschießen nichts anbrennen und gewannen mit 114 zu 105 Ring. Die Ehrenscheibe ging an Ulrike Lilje-Türschmann. Besonders spannend machten es die Herren: Nach Ringgleichheit mussten sogar die geschossenen Zehner ausgezählt werden. Mit genau einer Zehn mehr blieb auch dieser Pokal in Lüsche. Die Ehrenscheibe der Herren ging an Steinhorsts Majestät Helge Dierks. Foto: Vanessa Deckwer Am Samstag zeigte sich das Wetter dann wieder von seiner besten Seite. Gemeinsam mit dem Spielmannszug aus Hankensbüttel wurden Damenbeste Elise Bokelmann und Kinderkönig Mats-Hinnerk Fromhagen in Räderloh abgeholt. Anschließend führte der Weg nach Lüsche zur amtierenden Jungschützenkönigin und Samtgemeindejungschützenkönigin Merle Türschmann. Nach einem kurzen Umtrunk wartete bereits Jubiläumskönig Phillipe von Planta zum Königsfrühstück am Schützenhaus. Bevor die Erwachsenen um die Königswürden kämpften, waren zunächst die Kinder an der Reihe. Mit starken 91,2 Ring setzte sich Henriette Röling aus Räderloh an die Spitze und wurde neue Kinderkönigin. Tys-Henner Fromhagen belegte mit 89,9 Ring Platz zwei. Neue Schützenkids-T-Shirts gab es übrigens auch: Foto: Vanessa Deckwer Danach begann das große Ringen um die Königswürden. Während im Schießkanal mehr oder minder konzentriert gezielt wurde, sorgte draußen der Spielmannszug für Unterhaltung. Nachdem die Gastvereine eingetroffen waren und man gemeinsam eine Dorfrunde absolviert hatte, folgte der spannendste Teil des Tages: die Proklamation. Und das Wichtigste zuerst: Alle Würden konnten besetzt werden. Den Fischorden erhielt Oberst Jürgen Domeyer, der Hartwig-Heers-Orden ging an Lukas Oehne. Jakob Engler wurde neuer Jungschützenkönig, Nicole Zergiebel vertritt im neuen Schützenjahr die Damen als Damenbeste und Hartmut Pelzer sicherte sich die Kronprinzenwürde mit dem zweitbesten Ergebnis. Dass die Familie Röling einen besonders guten Schützentag erwischt hatte, zeigte sich dann erneut: Nachdem Tochter Henriette bereits Kinderkönigin geworden war, setzte sich auch Vater Christian Röling durch und wurde neuer Schützenkönig. Foto: Vanessa Deckwer Zum Festessen ging es anschließend auf den Saal der Familie Pelzer. Dort entwickelte sich das Ausgeben von Freibier beinahe zu einem sportlichen Wettkampf. Wie viele Liter letztlich zusammenkamen, konnte (als sie leer waren) oder wollte (war halt einiges) später niemand mehr genau beziffern. Frisch gestärkt startete am Abend dann der Königsball. Während auf dem Saal bereits fleißig getanzt wurde, zog es andere noch einmal zum Schützenhaus. Dort wurden der Oranje-Pokal zwischen den Freunden aus den Niederlanden und der Gästekönig ausgeschossen. Schießsportleiterin Doris Köslin konnte schließlich Laura Schiphorst als Siegerin des Oranje-Pokals und Leonie Trettin als neue Gästekönigin proklamieren. Bemerkenswert: Für Leonie war es das allererste Schießen mit dem Kleinkalibergewehr. Bilder: Vanessa Deckwer Selbst der einsetzende Regen konnte der Stimmung nichts anhaben. Mit Jannik Wetzel vom DJ-Team _Party Sensation_ wurde bis tief in die Nacht gefeiert. Das Sonntagswetter zeigte sich deutlich grauer, fast identisch mit den Augenringen der Gestalten, die sich zum Antreten bei Kirks trafen. Gemeinsam mit dem Spielmannszug Steinhorst ging es dann zum Anbringen der Königsscheiben. Was die Steinhorster mit Jungschützenkönig und Schützenkönig wohnhaft in derselben Straße geschafft hatten, konnten die Lüsche-Räderloher sogar noch toppen: Gleich drei Scheiben fanden auf dem Eichenhof in Räderloh ihren Platz. Zunächst wurde die Kinderkönigsscheibe für Henriette Röling angebracht, später die von Christian. Für die Damenbestenscheibe von Nicole Zergiebel musste dann lediglich einmal um die Hausecke marschiert und die Scheibe in luftiger Höhe angebracht werden. Nach einem Umtrunk führte der Weg weiter nach Lüsche zu Familie Engler, wo Jungschützenkönig Jakob Engler seine Scheibe vorm Haus mit dem frisch gemähten Rasen erhielt. Anschließend wartete das traditionelle Katerfrühstück auf dem Festsaal. Nach einigen Ehrungen langjähriger Mitglieder und Beförderungen standen dann die Kinder (und Jungschützen?) beim Kindertanzen im Mittelpunkt. Bild links: privat, rechts: Vanessa Deckwer Am Abend stand schließlich die letzte Scheibenübergabe an. Exakt 25 Jahre nachdem sein Vater Hartmut Röling Schützenkönig war, hängt nun die Scheibe von Christian Röling daneben am selben Giebel. Zum Abschluss lud der neue König noch einmal in seinen Garten ein. Bei Kaltgetränken, Schnittchen und musikalischer Begleitung durch den Spielmannszug ließ man das Schützenfest dort gemütlich ausklingen. Gegen 19.30 Uhr beendeten der 1. Vorsitzende Alexander Zergiebel und Oberst Jürgen Domeyer mit einem kräftigen „Horrido – Joho!“ offiziell das 101. Schützenfest. Dass danach noch die eine oder andere Stunde weitergefeiert wurde, gilt allerdings als unbestätigtes Gerücht. Bilder gibts die Tage in der Fotogalerie. Die ist übrigens wieder repariert und zeigt die Bilder so an, dass man sich wieder bequem durchklicken kann. _Fotos und Bericht: Vanessa Deckwer_
steinhorster.de
June 10, 2026 at 4:48 PM
Schützenfest Lüsche-Räderloh: Königshaus 2026
Hier findet ihr eine Liste des neuen Königshauses aus Lüsche und Räderloh, welches durch das Schützenjahr 2026 führen wird. Keine Sorge, einen großen Artikel mit allerlei Fotos wird es natürlich auch noch geben, aber seht es mir bitte nach, ich gehe jetzt erstmal feiern. 🙂 **Schützenkönig:** _Philippe von Planta_ übergibt an **Christian Röling** **Kronprinz** :_Carsten von Tagen_ übergibt an **Hartmut Pelzer** **Damenbeste** : _Elise Bokelmann_ übergibt an **Nicole Zergiebel** **Jungschützenkönig** : _Merle Türschmann_ übergibt an **Jakob Engler** **Kinderkönig** : _Mats-Hinnerk Fromhagen_ an **Henriette Röling** **Vize-Kinderkönig** : _Charlotte Röling_ an **Tys-Henner Fromhagen** **Hartwig-Heers-Orden** : **Lukas Oehne** **Fischorden:** **Jürgen Domeyer** **Herzlichen Glückwunsch an alle Würdenträger!**
steinhorster.de
June 9, 2026 at 9:21 PM
Schützenfest Steinhorst 2026: Bier kalt, Wetter heiß, Stimmung heißer
Steinhorst hat geschwitzt. Und zwar kollektiv. Beim 176. Schützenfest herrschten Temperaturen knapp unter „Bratwurst auf Motorhaube grillen“, aber davon ließ sich natürlich niemand abhalten. Im Gegenteil: Wenn das Bier schneller warm wird als man gucken kann, muss man eben entsprechend nachlegen. Schon Samstag morgens um 8 Uhr marschierten die Jungschützen mit dem Spielmannszug Steinhorst los, um ihre Jungschützenmajestät Benedict Schmidt und die Jungschützinnenbeste Leonie Kalinowski abzuholen und ordentlich einzugliedern. Wobei einige Steinhorster da vermutlich schon länger wach waren – der Wecktrupp hatte nämlich bereits in aller Frühe alles gegeben, um auch den letzten Langschläfer aus dem Bett zu trommeln. Erholung ist schließlich was für nach dem Schützenfest. Nach einem ersten Umtrunk auf dem Hof Schmidt schloss man sich dem großen Festzug samt Gastvereinen an, um König Alexander Blender und seine Königin Nele abzuholen. Das Kommando hatte dann aber offensichtlich beschlossen, dass knappe 30 Grad perfekte Bedingungen für eine größere Dorfrunde sind, weshalb nochmal ausgiebig marschiert und beim Parademarsch demonstriert wurde, dass man selbst mit roten Köpfen noch erstaunlich hoch die Beine werfen kann. Im Festzelt wartete bereits der Feuerwehr-Musikzug Ahnsen-Meinersen und brachte die Bude schon beim Frühstück ordentlich zum Wackeln. Vorsitzender Sascha Röhling begrüßte die Gastvereine und ihre Majestäten herzlich, doch auch Pastor Karsten Heitkamp und Vertreter aus der Politik wurden willkommen geheißen. Auch der amtierende Schützenkönig Alexander Blender richtete noch einige Worte an die Schützengesellschaft. Mit einem Augenzwinkern bemerkte er, dass irgendwo im Zelt bereits derjenige sitze, der später beim Schießen ein glückliches Händchen beweisen werde. Diesem wünsche er „gut Schuss“ – allen anderen, die vielleicht vorsorglich schon einmal den Rasen gemäht hätten, aber am Ende leer ausgehen würden, dennoch ebenfalls alles Gute. Satt und etwas mittagsträge ging es im Anschluss an das üppige Frühstück zum Schützenhaus zum Ausschießen der neuen Würdenträger. Der Marsch dorthin hatte allerdings erneut sichtbare Spuren hinterlassen: nassgeschwitzte Uniformen, hochrote Gesichter und allgemein der Eindruck, als hätte man gerade eine Alpenüberquerung hinter sich. Umso größer die Freude über die Überraschung des Tages: ein Eiswagen! Zeitweise war die Schlange dort länger als an der Biertheke – ein in Steinhorst wahrlich eher seltenes Naturphänomen. Zwischendurch, quasi zur Halbzeit am Schützenhaus, wurde Britta Rohrschneider zur neuen Gästekönigin gekürt und auch die Sieger des Elchpokals ordentlich gefeiert. Später trudelten dann alle wieder am Festzelt im Lachtepark ein – einige deutlich aufrechter als andere. Dann wurde es spannend: Vor voll besetztem Festzelt stand die Proklamation der neuen Würdenträger an. Zunächst etwas holprig führte der 1. Vorsitzende Sascha durch die Bekanntgabe, doch seine ehrliche Ansage „Ich mache das hier schließlich auch zum ersten Mal!“ rettete eigentlich alles. Er dankte allen Helfern, Freiwilligen, der Feuwehr für die Sicherung der Straßen, dem Thekenteam, dank dessen Fleiß niemand verdursten musste und auch seinem Kommando und dem Rest des Vorstands für ihre Mühen. Mit einem Teiler von 374,6 sicherte sich Helge Dierks die Königswürde – für viele offenbar keine allzu große Überraschung, denn sein Name war im Vorfeld bereits häufiger gefallen. Bei den Damen durfte sich Nathalie Erxleben über den Titel der Damenbesten freuen. Neuer Jungschützenkönig wurde Heiko Drögemüller, der bereits vor zehn Jahren schon einmal die Königswürde bei den Jungschützen erringen konnte. Fenja Hahn setzte sich bei den Jungschützinnen durch und knüpfte damit an ihren Erfolg aus dem Jahr 2019 an. Auch die weiteren Ergebnisse sorgten für gute Stimmung im Zelt: Kai Glasemann wird als Vizekönig im kommenden Schützenjahr die Fahne tragen, bei den Jungschützen übernimmt diese Aufgabe Lukas Pagel. Erneut zur Vize-Damenbesten wurde Sinja Gienow gekürt. Besonders erfolgreich verlief das Schießen also für die Familie Althaus: Jennifer Althaus gewann die 30-Ring-Kette der Damen, Schwester Nathalie sicherte sich den Titel der Damenbesten und auch Sarah durfte sich über den zweiten Platz bei den Jungschützinnen freuen. Bei den Jungschützen ging die 30-Ring-Kette an Joris Glasemann, was Sascha Röhling augenzwinkernd als „sehr erfolgreiche Familie im Schießkanal“ kommentierte. Bei den Jungschützinnen setzte sich Luisa Klank (mit K!) durch. Letzte Woche konnten sich bereits Emilia Beck und Levin Glasemann zu Prinzessin und Kinderkönig krönen. Nach den Ehrentänzen hieß es dann offiziell: „Nach hinten zum Feiern weggetreten!“ Mit DJ-Team _Party Sensation_ wurde bis tief in die Nacht gefeiert und auch die anfänglichen Startschwierigkeiten mit der Stromversorgung waren schnell überwunden. Am Sonntagmorgen versuchte man dann beim traditionellen Suppeessen zunächst, den Magen wieder gesellschaftsfähig zu machen. Danach wurde beim obilgatorischen Fototermin tapfer in die Kamera gelächelt, obwohl es gefühlt schon wieder genauso heiß war wie am Vortag. Anschließend machte sich der Festzug auf den Weg zum Scheibeannageln bei Jungschützenkönig Heiko Drögemüller. Die Wege blieben dabei erfreulich kurz, denn auch der neue Schützenkönig Helge Dierks ist im Peckop zuhause. Nach dem Annageln der Scheibe und einigen kühlen Getränken auf dem Hof Drögemüller zog die Schützengesellschaft weiter in den Garten des neuen Königs direkt an der Lachte. Dort nutzten viele die Gelegenheit, bei frisch gezapften Getränken und musikalischer Begleitung des Spielmannszuges etwas Schatten und Abkühlung zu genießen. Einige ließen bei den sommerlichen Temperaturen die Füße in der Lachte baumeln, während auf dem Hof in geselliger Runde weiter gefeiert wurde. Bevor es zurück zum Festzelt ging, mussten die Jungschützen allerdings noch Verluste verkraften: Gleich acht Mitglieder wechselten zu den Altschützen – teils wegen Hochzeit, teils wegen Erreichen der magischen 30-Jahre-Grenze („Man wird halt nicht jünger.“) Bevor es zurück in den Lachtepark ging, durfte der gesamte Festzug nochmal zeigen, dass trotz eines langen und heißen Wochenendes noch genügend Kraft in den Beinen steckte. Im Anschluss folgten im Festzelt die Ehrentänze der Majestäten, die den offiziellen Teil des Tages würdig abrundeten. Danach übernahmen zunächst noch einmal der Spielmannszug sowie der Fanfarenzug das musikalische Geschehen und sorgten mit ihren Darbietungen für kräftigen Applaus auf dem Platz vor dem Zelt. Mit DJ Meyer wurde die Feier dann fortgesetzt, und unter dem bekannten Motto „Keine Feier ohne Meyer!“ wurde bis tief in die Nacht im Lachtepark noch getanzt, gelacht, angestoßen und zusammengesessen – ehe auch das 176. Schützenfest irgendwann langsam, aber durchaus erfolgreich zu Ende ging. Vermutlich genau rechtzeitig, bevor die Uniformen endgültig mit deren Trägern verschmolzen wären. Seht es mir nach, die Fotos füge ich morgen (oder die Tage…) ein, die muss ich erst noch sichten. 🙂 _Bericht: Vanessa Deckwer_
steinhorster.de
May 25, 2026 at 3:56 AM