#summerofephemera
Kommt, wir zetteln alles an.

#summerofephemera
July 16, 2026 at 4:03 AM
Ich habe mich für @saxorum.bsky.social mit einer Quellengattung beschäftigt, die mir schon länger große Freude macht:

"#Geschichte zum Kleben. #Werbemarken und ihr Wert für die #Landesgeschichte"

saxorum.hypotheses.org/16829

@dehypotheses.bsky.social

#Sachsen #SummerOfEphemera #Sammeln
Geschichte zum Kleben. Werbemarken und ihr Wert für die Landesgeschichte
Von Max Grund Wenn auf dem Blog Saxorum der „Summer of Ephemera“ ausgerufen wird, dann gilt es, diesem Ruf zu folgen. Daniel Fischer berichtete hier neulich vom Quellenwert des Bierdeckels, welcher in...
saxorum.hypotheses.org
August 27, 2026 at 1:40 PM
< 180 Tage Zukunft > ist 📍 vielleicht einfach Teilprojekt im #summerofephemera: '180 Jahre Zukunft' feiern sie im https://www.museum-waldenburg.de und besitzen #tafelliederheute.
Museum – Naturalienkabinett WaldenburgStartseite
www.museum-waldenburg.de
June 6, 2026 at 4:44 AM
"Opfer dankbarer Liebe..." nicht immer #tafelliederheute 🔜 [Wie wurde man Mitglied K. S. Civilverdienstorden?] https://swb.bsz-bw.de/DB=2.304/PPNSET?PPN=1118273567
Willkommen bei der Sächsischen Bibliografie online - results/titledata
swb.bsz-bw.de
July 30, 2026 at 2:32 PM
"Ich bin immer wieder auf Tafellieder gestoßen. Aber sie sind nicht verzeichnet. Der Aufwand ist hoch." 🕳️ Was kann man da machen...

Wir zetteln einfach alles an.
Kommt, wir zetteln alles neben an. ☕

#summerofephemera #1Lib1Nearby #tafelliederheute
August 12, 2026 at 4:14 AM
Moin. Eine besondere Qid neu*gierig wartet auf allgemeine Beachtung 🛠. Ideen? 🧱 So, gleich ☕ noch ein #DatenlaubeJam 🗞 mit Themen: Call 4 posters 🔆 '26, Debriefing '25?, Bottom-Up-Something, #summerofephemera https://de.wikiversity.org/wiki/DieDatenlaube/Notizen
DieDatenlaube/Notizen – Wikiversity
de.wikiversity.org
June 2, 2026 at 4:07 AM
Nach einem #summerofephemera fahren Sie in die Herbstfrische. Dann geht's wohl so weiter. Lenzfrische, #sommerfrische, #herbstfrische und Winter https://saxorum.hypotheses.org/10116
Herbstfrischen und ihre Bedeutung, 1887, 1908 und heute
_Von Jens Bemme_ ## Lenzfrische, Sommerfrische, Herbstfrische und Winter Sommerfrischen sind Urlaubsorte für die Sommerzeit außerhalb der großen Städte mit Quartier für jene, die sich diese Erholung leisten konnten. – ‘Sommerfrische’ benennt dabei die Abkühlung an einem Sommertag. So steht der Begriff zugleich für die Zeit des Aufenthalts am Urlaubsort: zur ‘Sommerfrische’ reiste man, um dort eine ‘Sommerfrische‘ zu erleben. Im 19. Jahrhundert wurden Sommerfrischen zum medialen Sehnsuchtsort – mit Reiseführern, in Illustrierten, durch Ansichtskarten und Werbeanzeigen; in den Gesprächen über die, wie auch heutzutage, wichtigen Wochen des Jahres. Es ist Herbst: ‘Der Sommer war sehr groß.’ Sicher gibt es seitdem viele weitere Nuancen und Bedeutungen. In Österreich (PDF) ist die „Lenzfrische“ ein Begriff und ‘Winterfrische‘ wird laut dem ‘Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache‘ (DWDS) eher selten benutzt. Dr. Adams: Herbstfrischen und ihre Bedeutung, in: Vom Fels zum Meer, 1887, Spalte 674 ff. Die ‘Bedeutung der Herbstfrischen‘ beschrieb ein ‘Dr. Adams’ in der Illustrierten ‘Vom Fels zum Meer‘ 1887. Danach wurde Adams mit seinen Argumenten mehrfach zitiert, im Alltag hat sich der Begriff ‘Herbstfrische‘ aber nicht durchgesetzt, steht im DWDS. ‘Winterfrischen’ zumindest sind bekannter. Zwei Artikel über den Wert der ‘Herbstfrische’ verweisen auf Dr. Waldemar Adam[s] und zitieren 1887 und 1908 auch Johann Heinrich Voß mit Versen aus ‘Der Herbstgang, 26. November 1794‘ bzw. eine Kurzfassung oder Variante dieses Gedichts: > Ein weiser Mann, ihr Lieben, haschet > die Freuden im Vorüberfliehn, > Empfängt, was kommt unüberraschet, > Und pflückt die Blumen, weil sie blühn. > Und sind die Blumen auch verschwunden; > So steht am Winterherd umwunden > Sein Festpokal mit Immergrün. > > _Der Göttinger Dichterbund : Johann Heinrich Voß: 52. Der Herbstgang, 1886, S. 301,urn:nbn:de:gbv:8:2-847956_ ‘Die Gartenlaube‘ berichtete über Adams’ Plädoyer für die Herbstfrischen und das war der Ausgangpunkt für die Recherchen und Zeilen dieses Blogposts und in Wikisource. Dr. med. F. Walther berichtete im Hohenstein-Ernstthaler Tageblatt am 13. September 1908 – inzwischen gescannt und neu veröffentlicht durch das sächsische Landesdigitalisierungsprogramm. Walther in Hohenstein-Ernstthal kannte 1908 die Zeilen der ‘Gartenlaube’ von 1887: > Der Gedanke der Herbstfrischen ist nicht neu. Ich erinnere mich da an ein Schriftchen von Dr. Adams, das sich in eingehendster Weise mit der Reise im Herbst beschäftigt. Wurde der Badearzt Adam samt Voß’ Gedicht noch öfter und an anderer Stelle zitiert? Die Transkriptionen und OCR-Korrekturen sind in Wikisource noch nicht abgeschlossen. Hilfe ist willkommen, ergänzende Quellen und Informationen auch – neue Gedanken zum Phänomen ‘Herbstfrische’ in Blogposts und Aufsätzen erst recht! Alle weiteren Veröffentlichungen Waldemar Adams über das Riesen- und das Isergebirge, Wetterbeobachtungen und die Herbstfrischen, die nach der ‘Sommerfrische‘ die Kurbad-Saison nicht nur in Bad Flinsberg einst wohl verlängert haben, können nun auf der Autorenseite in Wikisource ergänzt werden – z. B. der Titel ‘Herbstwetter zu „Herbstfrischen“ im Bereich des schlesischen Gebirges’ vom 26. Bädertag 1897, gefunden im Band ‘Literatur der Landes- und Volkskunde der Provinz Schlesien umfassend die Jahre 1900-1903‘. Das neue Sammelgebiet ‘Herbstfrische-Forschung’ sei damit eröffnet. ## Jahreszeiten im Wikiversum: Edit-a-thon ist (auch) immer In Freiberg findet am Sonnabend der 12. Heimattag des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e. V. statt und das Thema lautet dort: ‘Heimat aktiv! Quellen der Heimatforschung und neue Methoden der Erschließung’. Caroline Förster vom Dresdner Geschichtsverein wird über ihre Strategien sprechen, um den Verein mit seinen Mitgliedern, Sympathisantinnen und diese als ‘Community’ mit modernem Werkzeuge zu aktivieren, offline wie online. #FetzigesGeschichtszeug heißt ein Hashtag des Vereins im Internet. ‘DatenlaubeJam‘ ist allwöchentlich unser gemeinsames, offenes, morgentliches Arbeitstreffen für die Fragen zu Wikisource, Wikidata und ihre Dresdner Kulturdaten. ‘Hackathon ist immer (dienstags)‘ haben wir dabei als weiteren Leitsatz geprägt. Caroline Förster wird davon berichten. Wird dort wirklich ‘gehackt’, also programmiert, entwickelt, gecodet? Jein. SPARQL-Abfragen entstehen beim ‘Jam’ gelegentlich. Ansonsten editieren und erschließen wir historische Vereinspublikationen mit Wikisource samt offener Metadaten in Wikidata. Deshalb stimmt ein anderer Satz vor allem (auch): > Edit-a-thon ist immer. Der Autor dieser Zeilen wird in einem Vortrag versuchen das Wikiversum zu skizzieren – als ein funktional differenzierter ‘Gerätepark’, als virtuelle Forschungsumgebung und als Gemeinschaftsaufgabe, offen, dezentral und selbstorganisiert von und für kleine oder große Gemeinschaften, Datenberge und Wissensgraphen. Digitalisierte Texte aus Polen, den USA und Deutschland über Herbstfrischen bieten dafür im Wikiversum ein gutes Beispiel für die offene Heimatforschung (nicht nur) in Europa. Am folgenden Wochenende findet das 2. Wikisource-Arbeitstreffen in Dresden statt. Zehn Jahre nach dem ersten Treffen in Leipzig 2013 gibt es viel zu besprechen. Wikidata ist seitdem entstanden. Projekte wurden gestartet und beendet, digitale Methoden und Werkzeuge neu entwickelt. Wir werden berichten. _Das Wikidata-Item dieses Textes ist(Q122943318) und enthält ein Verzeichnis verlinkter Quellen._ Jens Bemme Jens begleitet Bibliotheken und Archive mit Edits, Erschließungs- und Versionsgeschichten als Wikimedian nearby. Er studierte Verkehrswirtschaft und Lateinamerikastudien. Heute arbeitet er… Weiterlesen Alle Beiträge anzeigen * * * Nur der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International nutzbar. Alle anderen Elemente (Abbildungen, importierte Anhänge) sind „Alle Rechte vorbehalten“, sofern nicht anders angegeben. * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Jens Bemme (5. Oktober 2023). Herbstfrischen und ihre Bedeutung, 1887, 1908 und heute. _Saxorum_. Abgerufen am 9. September 2026 von https://doi.org/10.58079/twek * * * * * * * *
saxorum.hypotheses.org
September 9, 2026 at 8:30 AM
Alumni-Telegramme auf Amt-Papier, Stundenpläne der Thomaner in den 188ern, Tafellieder und Tankartenmuster gibts im Stadtarchiv Leipzig. Beglückende Stimmung dort.

#summerofephemera #tafelliederheute
September 2, 2026 at 9:32 AM
Tafellied bei dem Hebeschmause Waldenburg 1878 – Wikisource
de.wikisource.org
July 19, 2026 at 7:36 AM
Citizen-Science-Monat April: Fragen, Beteiligen, Berichten…
osl.hypotheses.org
April 21, 2026 at 3:51 AM
Imagine academic posters as information leaflets for collected ephemera being ephemera for open GLAM institutional collections and the open metadata! https://www.wikidata.org/wiki/Q2045717

#summerofephemera #beipackzettel
patient information leaflet
document accompanying a medication
www.wikidata.org
April 17, 2026 at 9:15 AM
🔅 #summerofephemera 🎫 🍻 🎟️ sind informelle Infrastruktur (auch) 🧻 📜 📝 https://saxorum.hypotheses.org/7728
Zeit für informelle Infrastruktur? Rückblick auf den 59. BibChatDe – für Geschichtsvereine und Bibliotheken
_VonJens Bemme_ Was geht?, fragten wir Geschichtsvereine und Bibliotheken beim BibChat zusammen mit Caroline Förster vom Dresdner Geschichtsverein e.V. am 20. Juni 2022. Zum Nachlesen im Detail gibt’s unter dem Hashtag #BibChatDe den Chatverlauf. > Wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken bewegen sich meistens in getrennten Welten, haben aber mehr Gemeinsamkeiten als auf den ersten Blick sichtbar. Viele Bibliotheken stehen vor den gleichen Herausforderungen. Einige sind diese erfolgreich angegangen, andere können von den Hürden nur ein Lied singen, schreibt Thomas Arndt im Editorial der neuen Ausgabe von _027.7. Zeitschrift für Bibliothekskultur_. Mit Blick auf lokale, regionale Geschichtsvereine und die jeweils relevanten Bibliotheken stimmt dieser Befund vermutlich meistens auch. Was das Dialogforum BibChatDe digital für die Bibliotheken schon leistet, kann mit Geschichtsvereinen auch funktionieren. Das war die Idee für den 59. BibChat, der erstmals mal als Communitychat stattfand, nachdem das bisherige Team im April seinen Rückzug angekündigt hat: > Nichts ist für ewig: Nach 5 Jahren wird der Bibchat in seiner derzeitigen Form nicht mehr weitergeführt. (…) > Danach ist aber nicht einfach Schluss. Wir betreuen unseren Twitterkanal und unser Blog weiter und sind offen für zukünftige Spezial-Bibchats. > Du möchtest dich gerne mit der Twitter-Community über ein spezielles Thema austauschen und dazu einen Bibchat moderieren? Dann wende dich an uns! Der Ausgangspunkt für diesen Chat: Mit dem Dresdner Geschichtsverein verbindet uns seit Anfang des Jahres 2022 eine lebhafte Kooperation. Jeden Dienstagmorgen diskutieren und planen wir gemeinsam in einer digitalen Konferenz, dem DatenlaubeJam, wie die Dresdner Hefte und andere Publikationen der historischen Vorgängervereine in Dresden mit offenen Daten besser erschlossen und damit besser sichtbar, nutzbar und analysierbar gemacht werden können. Vor dieser Aufgaben können potentiell alle Geschichtsvereine stehen – und damit auch alle Bibliotheken in deren Umfeld, die öffentlichen städtischen Bibliotheken wie die wissenschaftlichen. # Wir haben gelernt Naheliegend für Kooperationen von Bibliotheken mit Geschichtsvereinen sind persönliche Mitgliedschaften, Menschen, die in Bibliotheken arbeiten, und die Familienforschung (Genalogie). Regionale Geschichte wird darüber hinaus von Schülerinnen und Schülern in schulischen und in studentischen Facharbeiten erforscht. Die Forschungsfragen betreffen dann auch Archive und deren Wissensbestände. Die Arbeit mit Portalen historischer Zeitungen, in Nordrhein-Westfalen, aus Sachsen und anderen Gegenden liegt digital dann nahe – einige Bibliotheken haben dabei Trägerschaft für solche Schaufenster, andere vermitteln Wissen für die Nutzung: Existenz, Relevanz, Methoden, Tipps und Tricks. Die Datenlaube: Projektlogo, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0. Offene Daten, also bibliografische Metadaten, die Medien und einzelne Quellen beschreiben, sind darüber hinaus ein Feld, in dem Geschichtsvereine und Bibliotheken zusammenfinden können. Der Dresdner Geschichtsverein profitiert mit der regelmäßigen Teilnahme von Vereinsmitgliedern und Geschäftsführerin am ‘DatenlaubeJam’ jede Woche mehrfach, durch: * digitale Methoden für die Vereinsarbeit, insb. im Wikiversum, * Transkriptionen historischer Vereinsschriften in Wikisource (digitale Editionen), * detaillierte Erschließungsprojekte und deren Visualisierung, * Mitgliederbindung und -aktivierung, sowie * öffentliche Sichtbarkeit dieses ehrenamtlichen Engagements, der Projektergebnisse und der historischen Quellen. Der ‘DatenlaubeJam’ hat dabei im Hintergrund verschiedene weitere Funktionen: man reflektiert dort gemeinsam Fragen, Methoden und die editorische Projektarbeit. Es entstehen Ideen für weitere Projekte und Kooperationen zwischen den Beteiligten sowie zusätzliche Nachfrage nach zusätzlichen Digitalisaten aus Bibliotheken – in Dresden und anderswo. Man sucht und findet ggf. Unterstützung für nächste Korrekturarbeiten, für die Programmierung von SPARQL-Abfragen und die automatisierte Stapelverarbeitung größerer Datenmengen. # Institutionalisierung Eine Frage ist nun – auch vor dem Hintergrund der langjährig regelmäßigen BibChats im deutschsprachigen Raum – wie wir als Bibliotheken solche informellen Foren und Kooperationen institutionalisieren können ohne den informellen Charakter, den niedrigschwelligen Zugang und die damit verbundenen Wirkungen plattzumachen zu gefährden. Mit der öffentlich geförderten und renommierten Hackathon-Serie ‘Coding da Vinci‘ wurde längst nachgewiesen, dass großer Bedarf besteht an offenen Kulturdatenwerkstätten, sowohl auf Seite von Kulturinstitutionen, als auch auf Seite der Nutzer:innen von Bibliotheken und Archiven. Der kurzfristige, regional orientierte Sprintcharakter dieser Hackathons hat Vorteile, um öffentlich als digitale und mediale Kulturhöhepunkte wahrgenommen zu werden, für die es lohnt kurzfristig privat und institutionell Arbeitszeit und andere Ressourcen zu widmen. Demgegenüber waren und sind die BibChats eine private Initiative von Bibliotheksmitarbeiter:innen. Wie aber können wir solche Wirkungen dauerhaft und mit Bordmitteln erzielen, um rund um Bibliotheken neue (und alte) digitale und partizipative Kooperationen zu ermöglichen, die letztlich nah an klassischen traditionsreichen Angeboten der Bibliotheken Nutzer:innengruppen involvieren und – im Falle des DatenlaubeJams – immer wieder sehr bunte diverse Teilnehmer:innenrunden moderiert zusammenbringen? > Das geht über ‘Die Gartenlaube’ hinaus und betrifft insb. Saxonica, historische Quellen über Sachsen. Teilgeber:innen sind zwischen 30 und 70 Jahre alt: datenorientierte Nerds, Wikimedians, Historikerinnen, Informatiker, Mütter und Väter, Heimatforscher:innen, sprichwörtlich mittelalte und ‘alte weiße Männer’ sowie Kulturwissenschaftler:innen – alle Citizen Scientists, also Bürger:innenwissenschaftler:innen in wechselnden Rollen mit diversen Perspektiven. Dresdner Geschichtsverein e.V.: Dresdner Heft 150, Keep Moving – Immer in Bewegung. Dresdner Mobilitätsgeschichten, 2022, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY SA 4.0 International. Unsere These ist hier, dass wir diese Formate tendenziell als Infrastrukturen denken und weiterentwickeln sollten: institutionalisierte aber trotzdem offene, informelle und damit auch mentale Infrastrukturen, die dauerhaft ein Teil bibliothekarischer Arbeit sind, sein können und sein müssten. Von wem die Initiative für BibChat, DatenlaubeJam oder Hackathon ausgeht, ist erstmal gar nicht wichtig. Wenn es gelingt niedrigschwelligen Foren auch digital und offen als zugleich geschützte und moderierte Räume für kollegialen bzw. freundschaftlichen und projektorientierten Austausch oder als Werkstätten zu initiieren, auszuprobieren und mit langem Atem als Angebote aufrecht zu erhalten, dann dürften Lerneffekte rund um offene Kulturdaten in öffentlichen und in wissenschaftlichen Bibliotheken zusammen mit Vereinen und ungebundenen Citizen Scientists – also forschenden Bürgerinnen und Bürger – auf Dauer wachsen. # Ein Fazit Zwischen BibChatDe, Dresdner Geschichtsverein, dem Projekt ‘Die Datenlaube’ und den eher klassischer Tätigkeiten im Bibliotheksalltag gibt es hier offenbar mehr Gemeinsamkeiten und Analogien als gedacht. Danke vielmals – für alle Impulse und Gelegenheiten gemeinsam darüber zu reden, zu chatten, nachzudenken – und diese Arbeit mit Ideen, mit Geschichte und mit Mitgliedern von Geschichtsvereinen sichtbar zu machen. _Das Wikidata-Item dieses Textes ist(Q113149963)._ * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Jens Bemme (19. Juli 2022). Zeit für informelle Infrastruktur? Rückblick auf den 59. BibChatDe – für Geschichtsvereine und Bibliotheken. _Saxorum_. Abgerufen am 15. April 2026 von https://doi.org/10.58079/twd0 * * * * * * * *
saxorum.hypotheses.org
April 16, 2026 at 6:23 AM
Sind wissenschaftliche Poster Ephemera, "die nur kurz oder einmalig benutzt werden"? Manche, vielleicht... 💡 Wir können den #summerofephemera als #CallForPosters organisieren: Poster über Ge- und Verbrauchsmaterial in #humanities, ..., Bierdeckel, Fahrkarten, ... #tanzkartenarchivbibliothek*en […]
Original post on openbiblio.social
openbiblio.social
April 16, 2026 at 6:00 AM
Erste Vorschlage für #summerofephemera gehen ein, ungefragt. Spannend
April 10, 2026 at 12:29 PM
Imagine edits for ephemera as e-sports in digital collections
I added e-ephemera to Ephemera (Q1523267) and the Category Ephemera_of_Germany to Ephemera_by_country. Our table songs are part of it. The Category:Table songs of Silesia contains one song today archived in Leipzig. We find 65 results for ‘Tafel*lied*‘ in polish libraries: 17 in Poznań. 1 ## Summer of Ephemera In 2026 our Summer of Ephemera could consist of encounters with experts of GLAM and the Humanities, in blog posts, with digitized ephemera, editing posters and other contributions, catalogue records, Qids,… „Drinking Glees“ 2 and growing collections of these little(?) things. I started recently in a Capital of C. * Kunsthütte Chemnitz * Erzgebirgischer Gartenbauverein … and with some dance cards in Leipzig. ## „Sommer der Vergänglichkeit“ Imagine edits for ephemera as e-sports in or with digital collections. What else could a „Summer of Ephemera“ be? * * * 1. https://mastodon.social/@Ustinoff/116295992669336614[↩] 2. Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Glee_(Musik); https://en.wikipedia.org/wiki/Glee_(music)#Glee_clubs[↩] * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Jens Bemme (29. März 2026). Imagine edits for ephemera as e-sports in digital collections. _How to edit nearby_. Abgerufen am 29. März 2026 von https://nearby.hypotheses.org/5403 * * * * * * * *
nearby.hypotheses.org
March 29, 2026 at 7:17 PM