#Coding-Alltag
🚀 #BASTA! Konferenztag 1: AI-driven Development – Hype oder Gamechanger?

Die Keynote zeigte: KI wird vom Prompt immer mehr zur Engineering-Methode.
🧠 Praxisnahe KI-Hacks
🛠️ Neue Dev-Workflows
🔥 Volles Haus & starke Diskussionen

Wie verändert KI euren Coding-Alltag? 💬

#AI #SoftwareDevelopment
October 1, 2026 at 11:03 AM
🤖📚 #KI verändert unseren Alltag und deshalb gehört sie auch in den #Unterricht. Die Materialien von Coding for Tomorrow helfen Schüler:innen, #KünstlicheIntelligenz kritisch zu verstehen, Chancen und Risiken zu reflektieren und digitale Kompetenzen für die Zukunft zu entwickeln. 🚀
Künstliche Intelligenz | Unterrichtsmaterial
Künstliche Intelligenz - Konzepte für Unterrichtsreihen zu KI-Technologien - Grundlagen, Anwendungen und Potenziale im Bildungssystem.
coding-for-tomorrow.de
September 29, 2026 at 12:05 PM
iOS Developer (m/w/d) - Pickware - Darmstadt, Hesse, Germany
iOS Developer (m/w/d) - Pickware - Darmstadt, Hesse, Germany
Deine Aufgaben iOS ist dein Zuhause und du entwickelst gern Anwendungen, die im Alltag wirklich genutzt werden? Bei uns arbeitest du an Apps, die im Versandlager und im Ladengeschäft täglich im Einsatz sind. Dabei… Arbeitest du in einer Agent-First-Umgebung: KI-Coding-Agents sind bei uns zentraler Teil des Alltags – du planst Aufgaben, setzt den Rahmen und trägst Verantwortung für das, was dabei entsteht. Baust du Features und optimierst unsere Apps: Du entwickelst Anwendungen für Versandlager und Ladengeschäfte und wächst dabei in komplexere Aufgaben hinein. Sicherst du Qualität: Mit Tests und aufmerksamem Review stellst du sicher, dass unsere Apps stabil und zuverlässig laufen. Setzt du Designs in funktionale UIs um: Auf Basis von Sketch-Designs entwickelst du performante, benutzerfreundliche Oberflächen. Schreibst du wartbaren Code: Struktur und Lesbarkeit sind für dich genauso wichtig wie Funktionalität. Was du mitbringst Du passt gut zu uns, wenn du: Ein solides technisches Fundament hast: Du hast ein Studium der Informatik oder eine vergleichbare Ausbildung abgeschlossen. Leidenschaft für iOS-Entwicklung mitbringst: Du programmierst gern und hast einen hohen Anspruch an Code-Qualität. Erfahrung mitbringst oder einsteigen willst: Ob mit erster Berufserfahrung oder als Berufseinsteiger – wir sind offen für beides. Technisch fit bist: Du hast gute Kenntnisse in Swift (optional Objective-C), SwiftUI , UIKit und der Anbindung von Apps an HTTP-basierte APIs. Über den Code hinaus denkst: Usability ist für dich genauso wichtig wie die Qualität des zugrundeliegenden Codes. Testing ernst nimmst: Du kennst dich mit XCTest, Nimble/Quick und Testmethodik aus. Was wir dir bieten Wir wissen, dass du nicht nur einen Job suchst, sondern eine Umgebung, in der du dich wohlfühlst und entfalten kannst. Deshalb bieten wir dir: Flexibles Arbeitsmodell: Für eine optimale Mischung aus mobilem Arbeiten und lockerem Büroleben. Attraktives Gehalt sowie Erfolgsbeteiligung: Denn dein Einsatz zahlt sich aus! 30 Tage Urlaub und zusätzlich an Heiligabend und Silvester frei. Kostenloses Jobticket für das gesamte RMV-Gebiet inkl. Mitnahmeregelung. Dienstrad-Leasing: Ob zur Arbeit oder in der Freizeit – lease dein Wunschrad steuerbegünstigt und komm nachhaltig ans Ziel. Wallboxen am Office: Lad dein E-Auto einfach direkt bei uns auf, während du arbeitest. Neuer Laptop: MacBook Pro sowie Noise-Cancelling Kopfhörer nach Wunsch. Regelmäßige Teamevents: Wie z.B. Sommerfeste, Ski-Trips, Radtouren, Fußballturniere, LAN-Parties und Stammtische. Zugang zur Plattform für mentale Gesundheit nilo.health sowie eine subventionierte Mitgliedschaft bei EGYM Wellpass, mit der du für nur 15 € im Monat in vielen Sportstudios und -einrichtungen deutschlandweit trainieren kannst. Verantwortung ab Tag 1: Bei uns kannst und sollst du gerne deine Erfahrungen und Ideen von Beginn an einbringen und deinen Job dadurch aktiv mitgestalten. Dynamisches Team: Als Startup leben wir den teamübergreifenden Austausch in einer offenen, freundschaftlichen und gerne auch mal verrückten Arbeitsatmosphäre. Coolstes Startup-Office in Darmstadt: Natürlich inkl. aller Klischees vom Obstkorb bis zur Tischtennisplatte, Dachterrassen und einer riesigen Küche! Über uns Pickware ist das beste ERP für schnell wachsende E-Commerce Brands auf Shopify oder Shopware mit eigenem Lager. Über 1.200 Shops – darunter Top Player wie VICINITY, Pegador oder Nø Cosmetics – verschicken täglich tausende Bestellungen mit unserer WMS App, die super easy zu bedienen ist und seamless mit dem Shop kommuniziert. Unsere Philosophie: Wir entwickeln smarte Lösungen, die unseren Kunden den Alltag erleichtern, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihr Wachstum. Bei uns im Team arbeiten wir auf Augenhöhe, jeder bringt seine Stärken ein und dabei haben wir jede Menge Spaß. Der Austausch ist uns wichtig, sowohl intern als auch mit unseren Kunden und Partnern. Wir sind motiviert, kreativ und immer bereit, zusammen das nächste Level zu erreichen.
www.devo.zone
September 24, 2026 at 5:01 AM
Oh Mann, da wollte man nur etwas testen und schwuppsdiwupps ist der ganze Tag schon vorbei.
Und man denkt sich: Man hat irgendwie nichts erreicht. 😅

#Alltag #VibeCoding #Coding
September 13, 2026 at 8:30 PM
Devin Fusion: Zwei KI-Modelle als Coding-Team
Nach Angaben des Unternehmens lassen sich dadurch die Kosten bei anspruchsvollen Programmieraufgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren, ohne dass die Ergebnisqualität spürbar leidet.
www.all-about-security.de/devin-fusion...
Devin Fusion: Zwei KI-Modelle im Coding-Alltag
Erfahren Sie, wie Devin Fusion Kosten bei Programmieraufgaben um bis zu 40 Prozent senkt, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.
www.all-about-security.de
September 12, 2026 at 6:20 AM
Wie Codex und ChatGPT den Mac-Alltag verändern
OpenAIs Codex-Agent in der ChatGPT-Desktop-App sorgt auf dem Mac für neue Arbeitsweisen. Ein 9to5Mac-Autor beschreibt, wie er damit eigene Tools und Apps für seinen Alltag entwickelt. Von Workflow zu Codex: Eine Vertrauensgeschichte ChatGPT ist für viele längst Teil des täglichen Toolsets, doch Codex als agentische Coding-App wirkt auf den ersten Blick eher auf Entwickler:innen zugeschnitten. Der Wechsel begann für den Autor im April, als Codex für Mac die Funktion „Computer Use“ erhielt. Damit kann Codex den Mac sehen, klicken und in Apps schreiben – mit einem eigenen Cursor und auch im Hintergrund. Das Vertrauen in diese Art von Automation baut für ihn auf einer längeren Geschichte auf. Bereits 2014 erschien mit Workflow eine iOS‑App, die Automator auf dem Mac ein Stück weit auf iPhone und iPad brachte. Apple übernahm Workflow 2017, integrierte die App ins System und machte daraus Kurzbefehle mit iOS 12. Teile des ursprünglichen Workflow-Teams gründeten später Software Applications Incorporated und kündigten Sky als modernen KI-Assistenten für den Mac an, bevor OpenAI das Startup übernahm. Sky erschien nie öffentlich, stattdessen landete die zugrunde liegende Technik als Computer-Use-Plugin in Codex für Mac. Für den Autor spielt diese Kontinuität eine zentrale Rolle: Die vertraute Historie rund um Workflow, Kurzbefehle und das dahinterstehende Team erleichtert es ihm, Codex weitreichende Steuerung über den eigenen Mac zu geben. Eigene Mac-Apps mit Codex: Vom „Flow“-Tracker bis zur Spalten-Ansicht Obwohl er sich selbst nicht als Programmierer versteht und Workflow oder Kurzbefehle nie intensiv selbst gebaut hat, hat Codex seinen Zugang verändert. Ein spielerisches Feature in Codex, Pets, diente zunächst als Einstieg. Seit Mai setzt er Codex täglich ein und hat darüber unter anderem die Mac-App Flow entwickelt. Flow dient dazu, App-Veröffentlichungen und Updates zu überwachen und unterstützt so das Schreiben von Artikeln. Zuvor nutzte er dafür iTunes auf dem Mac mit lokal gesicherten iPhone-App-Dateien oder griff über iPhone Mirroring regelmäßig auf den App Store am iPhone zu. Die neue App entstand, indem er seinen bestehenden „Workflow“ in natürlicher Sprache gegenüber Codex beschrieb und Schritt für Schritt als Projekt ausformulierte – inklusive kleiner Funktionswünsche und Änderungen, formuliert wie in einem Chat mit Kolleg:innen. Das App-Icon hat er selbst per Apple Pencil auf dem iPad Pro gezeichnet und mit Apples Icon Composer für macOS aufbereitet. Wichtig ist ihm, Projekte irgendwann als „weitgehend abgeschlossen“ zu betrachten, um sich nicht endlos in Iterationen zu verlieren. Bei Flow misst er inzwischen, wie viele seiner 9to5Mac-Beiträge aus der Arbeit mit dem Tool heraus entstehen – und weniger, wie viel Zeit in die App-Entwicklung floss. Parallel dazu setzt er Codex ein, um weitere persönliche Mac-Apps zu erstellen, etwa modernisierte Versionen lang genutzter Tools, zugeschnitten auf sehr spezifische Layout-Wünsche. Ein Beispiel: Auf seinem Mac nutzt er zwei schmale Spaltenansichten – eine für Social Media, eine für RSS – mit jeweils 275 Pixeln Breite, optimiert für macOS 27 Golden Gate. Frühere Lösungen boten weder diese schmale Darstellung noch eine Anpassung an aktuelle macOS-Versionen. Mit den Apps X2 und Flume kann er so die Mitte des Bildschirms frei halten, ohne überlappende Fenster. Weil diese Anwendungen ausschließlich für ihn gebaut sind, kann er auch Details wie die Farbgebung passiver Fensterleisten nach seinen Vorlieben anpassen. Better Remote, Better Battery und ChatGPT Sites als Nebenprojekte Neben der redaktionellen Arbeit ist Better Remote zu seinem Haupt-Nebenprojekt in diesem Sommer geworden. Die App ist im Mac App Store verfügbar und zielt darauf ab, tvOS auf dem Mac wie eine weitere Mac-App wirken zu lassen. Das Projekt läuft seit Juni, die nächste Version befindet sich bereits in der Freigabeschleife. Mit Better Battery hat er zudem eine Lösung für ein sehr konkretes Problem in macOS 27 Golden Gate geschaffen: Er mag zwar das Design, kann aber die Akkuanzeige mit zusätzlicher Prozentdarstellung schlecht lesen. Anstatt wie früher einen Blogpost als Feature-Wunsch zu veröffentlichen, hat er nun mit Codex während der Beta-Phase eine eigene, kostenlose Alternative umgesetzt. Parallel experimentiert er mit ChatGPT Sites unter eigener Domain, um Informationen zu seinen Projekten leichter bündeln zu können. Ursprünglich hielt er die Sites-Funktion für wenig relevant für sich, brauchte dann aber für Better Remote eine Web-Präsenz für den Mac App Store – ein praktischer Anlass, das Feature gemeinsam mit Codex zu testen. Inzwischen interessiert ihn, wie ChatGPT Sites sich weiterentwickeln wird. OpenAI hat Shared-Site-Management-Werkzeuge ergänzt, und er sieht Potenzial für eine stärker strukturierte Oberfläche, die an ein modernes Apple iWeb erinnern könnte. Auch wenn es nach seiner Einschätzung noch frühe Tage für diese Werkzeuge sind, beschreibt er die aktuelle Phase als besonders produktiv und kreativ – vergleichbar mit seinen Erfahrungen mit GarageBand vor rund 20 Jahren. Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt. Via: 9to5mac.com
dlvr.it
September 1, 2026 at 11:03 PM
Anthropic macht Auto mode zum Standard in Claude Code – ein klares Signal, dass autonome Coding-Agenten bereit für den Alltag sind. Die Sicherheitsfrage bleibt aber extern offen. #ClaudeCode

👉 Voller Beitrag: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:share:7492142669704515584/
August 9, 2026 at 9:00 AM
KI-Tools wie GitHub Copilot sind in der Entwicklung Alltag, doch viele Firmen zögern bei der Freigabe. Ein pragmatischer Umgang mit Risiken schafft Sicherheit. #Künstliche Intelligenz
heise+ | Warum Firmen AI Coding Tools noch nicht einführen
KI-Tools wie GitHub Copilot sind in der Entwicklung Alltag, doch viele Firmen zögern bei der Freigabe. Ein pragmatischer Umgang mit Risiken schafft Sicherheit.
www.heise.de
July 14, 2026 at 12:33 PM
Ein anschauliches Beispiel, wie uns die KI Routinearbeiten erleichtert: Der #Produktionshelfer für mein #Wordpress-Blog macht einen Vorschlag für Titel, Anriss, Social-Media-Teaser und die Bildersuche. #clickomaniach
Die Drecksarbeit macht jetzt die KI für mich
Ein Word­press-Plug-in als Pro­duk­tions­helf­er fürs Blog: Mittels künst­li­cher Intel­li­genz macht es einen Vor­schlag für den Titel, schreibt den Anriss und Social-Media-Teaser und unter­stützt die Bilder­suche. Ein Beispiel, wie man sich mittels Vibe-Coding den Alltag massiv er­leichtert.
blog.clickomania.ch
July 1, 2026 at 4:00 AM
Agentische KI auf dem iPhone: Wie Coding- und System-Agenten den Alltag verändern
Auf dem iPhone entstehen gerade neue Werkzeuge, die mehr sind als klassische Chatbots: agentische KI, die selbstständig Aufgaben übernimmt. Innerhalb weniger Tage formt sich ein Ökosystem, das direkt auf dem Smartphone läuft. LongCat‑2.0 und „Owl Alpha“: Offene Coding-Agenten aus China Auslöser der aktuellen Dynamik ist LongCat‑2.0, ein agentisches Coding-Modell des chinesischen Lieferdienstanbieters Meituan. Das Unternehmen hat das Modell offen gelegt und auf Plattformen wie GitHub und Hugging Face veröffentlicht. LongCat‑2.0 ist damit als Rechenkern hinter „Owl Alpha“ identifiziert, einem bislang anonymen Modell, das in den letzten zwei Monaten die Entwickler-Charts auf der Plattform OpenRouter angeführt hat. Meituan positioniert LongCat‑2.0 als offene Alternative zu geschlossenen Unternehmenslösungen im Bereich autonomer Softwareentwicklung. Das Modell wurde vollständig auf chinesischen Chips trainiert. Für Euch als Apple- oder Entwickler:innen-Community ist das relevant, weil solche Modelle zunehmend auch auf iPhones eingesetzt werden, etwa über Drittanbieter-Apps, die auf OpenRouter zugreifen. Gleichzeitig stellen sich Fragen nach Datenschutz, Compliance und geopolitischer Abhängigkeit, wenn kritische Workflows auf Modellen laufen, die auf chinesischer Hardware trainiert wurden. Cursor auf iOS: Coding-Agenten vom Schreibtisch lösen Der KI-gestützte Code-Editor Cursor erweitert sein Angebot um eine native iOS-App. Die App befindet sich in einer öffentlichen Betaphase und richtet sich an Entwickler:innen, die autonome Coding-Agenten unterwegs steuern wollen. Ihr könnt auf dem iPhone verschiedene leistungsstarke KI-Modelle auswählen, Aufgaben per Spracheingabe oder über Slash-Befehle anlegen und den Agenten damit eigenständig an Codeprojekten arbeiten lassen. Die Cursor-App dient vor allem zur Verwaltung und Überwachung dieser Agenten. Ihr könnt laufende Jobs verfolgen, Anweisungen nachschärfen oder neue Aufgaben starten, ohne am Mac zu sitzen. Praktisch ist das etwa, wenn Ihr unterwegs Code-Reviews anstoßen, kleinere Refactorings vorbereiten oder wiederkehrende Routineaufgaben im Projektmanagement automatisieren wollt. Gleichzeitig bleibt die Frage, welche Rechte solche Apps auf iOS tatsächlich erhalten: Systemweit dürfen sie nicht beliebig Dateien verändern, sondern bewegen sich innerhalb der von Apple vorgegebenen Sandbox. Für sensible Projekte heißt das, dass Ihr die Konfiguration sorgfältig wählen und genau prüfen solltet, auf welche Repositories und Dienste der Agent Zugriff bekommt. OpenClaw auf iOS und Android: Systemnahe Agenten mit breiten Rechten Parallel dazu bringt OpenClaw eigenständige Apps für iOS und Android in die App-Stores. Anders als reine Coding-Werkzeuge zielen diese Apps auf breitere KI-Assistent:innen, die als System-Agenten auftreten. Nutzer:innen können mit der KI chatten und ihr Zugriff auf verschiedene Komponenten des Geräts gewähren. Dazu zählen je nach Plattform etwa Benachrichtigungen, Kalender oder andere Apps, sofern die jeweiligen Betriebssysteme und Berechtigungsdialoge das zulassen. OpenClaw - AI that does things (Kostenlos, App Store) → Damit rücken Szenarien wie automatisierte Routinejobs und einfache DevOps-Überwachung vom iPhone aus in greifbare Nähe. Ein Agent kann Statusinformationen zusammentragen, Logauszüge prüfen oder Euch über Auffälligkeiten informieren, ohne dass Ihr ständig Dashboards kontrollieren müsst. Gleichzeitig verlangt dieser Zugriff nach einer sorgfältigen Sicherheitskonfiguration: Auf iOS bestimmt Ihr über die Systemberechtigungen, worauf OpenClaw zugreifen darf, und solltet sensible Bereiche wie persönliche Daten nur freigeben, wenn Ihr die Funktionsweise des Agenten versteht. Insgesamt zeichnet sich ein neues Bild ab: Agentische KI verlagert sich vom Desktop direkt auf das iPhone und greift, soweit von iOS erlaubt, tief in Workflows ein. Für Euch als Apple-User:innen und Entwickler:innen entsteht damit ein Werkzeugkasten für mobile Softwareentwicklung, Automatisierung und Überwachung – verbunden mit der Aufgabe, Datenschutz, Compliance und Herkunft der zugrunde liegenden Modelle stets im Blick zu behalten. Via: venturebeat.com · www.iClarified.com · www.engadget.com
dlvr.it
June 30, 2026 at 12:03 PM
Softwarehygiene klingt im ersten Moment etwas sperrig. Gemeint ist damit aber nichts Abgehobenes, sondern ei...

https://magicmarcy.de/warum-softwarehygiene-deinen-java-alltag-leichter-macht

#Softwarehygiene #Code #Java #Unordnung #Gewohnheiten #Commits #Entscheidungen #Hygiene #Coding #Programming
June 25, 2026 at 4:59 PM
🤖 KI im Magento-Alltag: Hype oder Gamechanger?

Erfahre es beim Hack-AI-thon von Hyvä, Hypernode & maxcluster!

Zwei Tage hands-on #AI-Workflows, Vibe Coding & Code Reviews. 

📅 2.–3. Juli 2026
📍 Arnhem (NL)

🎟️ Infos & Tickets: https://maxcluster-25327754.hubspotpagebuilder.eu/hackaithon
June 12, 2026 at 7:02 AM
30 Ausgaben — und Delphi ist noch lange nicht fertig.

Das erste Programm der EKON30 ist live: von VCL und FireMonkey über WebStencils & MARS-Curiosity bis KI im Coding-Alltag. Delphi ist längst mehr als Desktop.

📅 23.–27. Nov, Düsseldorf, https://entwickler-konferenz.de/programm-de/
#EKON #Delphi
June 4, 2026 at 8:04 AM
Google macht Gemini zur Agenten-Plattform: Neue Modelle, Tools und KI-Erlebnisse
Google stellt auf der Entwicklerkonferenz I/O seine KI-Strategie neu auf. Statt reiner Chatbots rücken autonome Agenten, multimodale Modelle und tief integrierte Produktfunktionen in den Mittelpunkt. Gemini 3.5 Flash, Antigravity 2.0 und Spark: KI-Agenten für Code, Arbeit und Alltag Mit Gemini 3.5 Flash führt Google ein neues KI-Modell ein, das laut Unternehmen besonders für Programmierung und autonome Agenten optimiert ist. Flash kann eigenständig Coding-Pipelines ausführen, Forschungsprojekte managen und hat in internen Tests ein Betriebssystem von Grund auf gebaut. Das Modell soll die bisherige Spitzengeneration Gemini 3.1 Pro bei Code, Agenten-Aufgaben und multimodaler Argumentation übertreffen und dabei bis zu viermal schneller sein, in einer optimierten Variante sogar zwölfmal schneller bei gleicher Qualität. Parallel dazu erscheint Antigravity 2.0 als Desktop-App mit Kommandozeilenwerkzeug und SDK. Nutzer:innen können darin mehrere Agenten gleichzeitig orchestrieren, Subagenten-Workflows entwerfen und Hintergrundaufgaben planen. Die Integration mit Google AI Studio, Android und Firebase sowie native Sprachbefehle sollen den Einsatz im Entwicklungsalltag erleichtern. Antigravity setzt stark auf Gemini 3.5 Flash und dient auch als Grundlage für Agentenfunktionen in der Suche. Mit Gemini Spark kündigt Google einen persönlichen 24/7-Agenten mit enger Workspace-Anbindung an. Spark basiert auf Gemini und Antigravity, läuft auf dedizierten virtuellen Maschinen in der Google Cloud und soll langlaufende Aufgaben mit wenig Aufsicht übernehmen. Der Agent ist direkt mit Gmail, Docs und weiteren Workspace-Diensten verknüpft, kann per eigener Gmail-Adresse angesprochen werden und über Chrome im Web agieren. Auf Android lässt sich der Fortschritt über das neue Halo-System verfolgen. Spark wird zunächst für Google-AI-Ultra-Abonnent:innen getestet und soll später breiter ausgerollt werden. Suche, Gmail und Workspace: Google verwebt KI-Agenten mit Alltagsdiensten Die klassische Trefferliste in der Google-Suche tritt in den Hintergrund. Ein neu gestaltetes, KI-basiertes Suchfeld ermöglicht längere, gesprächsartige Anfragen und schlägt komplexere Suchformulierungen vor. KI-Überblicke lassen sich in einem speziellen Modus mit Rückfragen vertiefen. Künftig können Nutzer:innen in der Suche eigene „Informationsagenten“ anlegen, die rund um die Uhr Entwicklungen im Netz verfolgen, auswerten und bei erfüllten Bedingungen mit kompakten Berichten und weiterführenden Links informieren. Suchergebnisse werden mit einem generativen Nutzerinterface angereichert, das dynamische Layouts, interaktive Visualisierungen und persistente Projektbereiche erzeugt. Über Antigravity lassen sich in der Suche zudem kleine, zustandsbehaftete Mini-Apps erstellen, etwa für Mahlzeitenplanung auf Basis des eigenen Kalenders oder individuelle Fitnessziele. Diese Funktionen bauen auf Gemini Flash 3.5 und Antigravity auf und sollen im Sommer kostenlos für alle Suchnutzer:innen starten, während Mini-Apps und Informationsagenten zuerst für AI-Pro- und Ultra-Abos vorgesehen sind. In Gmail erweitert Google die KI-Erfahrung mit „Gmail Live“, einer sprach- und chatbasierten Schicht auf Basis von Gemini. Statt Schlagwörter einzugeben, könnt ihr natürlich formulierte Fragen zu Inhalten in eurem Posteingang stellen, Rückfragen stellen oder Themen wechseln. Die KI erkennt feine Bedeutungsunterschiede, zieht Detailinformationen wie Zimmernummern aus Mails und kann aus dem Kontext erschließen, auf welche Personen sich eine Frage bezieht. Gmail erhält außerdem Funktionen für fertige Entwürfe, schnellen Dateizugriff und Aufgabenverwaltung, während die bereits eingeführte „AI Inbox“ von Ultra- auf Pro- und Plus-Abos ausgeweitet wird. Gmail Live startet im Sommer zunächst exklusiv für AI-Ultra-Abonnent:innen. Zusätzlich bringt Google Sprachsteuerung in Docs und Keep. In Docs lassen sich mit der Stimme Entwürfe erstellen, Informationen aus Drive und E-Mails zusammenführen und innerhalb einer Eingabe mehrere Änderungswünsche äußern. In Keep verwandelt KI gesprochene Notizen in strukturierte Einträge oder Listen. Die gleichen Sprachfunktionen ziehen auch in Gmail ein, um komplexe Abfragen an Gemini per Sprache zu ermöglichen. Neue KI-Erlebnisse: Street-View-Simulation, Design-App, Video-KI und Shopping-Agenten Mit Genie 3 verknüpft Google sein Weltmodell nun direkt mit Street View. Auf Basis von rund 280 Milliarden Bildern aus 110 Ländern können Ultra-Nutzer:innen in den USA erste Simulationen realer Straßenumgebungen erzeugen, etwa mit veränderter Witterung oder seltenen Lichtsituationen. Das System dient sowohl Menschen als auch Robotern als Trainingsumgebung, etwa für autonome Fahrzeuge von Waymo, die damit extrem seltene Ereignisse testen können. Die Simulationen sind derzeit eher videogameartig, nicht fotorealistisch, und noch nicht physikbewusst, entwickeln aber bereits eine räumlich konsistente Umgebung. Für Designaufgaben startet Google die KI-App Pics in Workspace. Aus Texteingaben generiert Pics Grafiken, Einladungen, Marketingmaterialien und Mockups und erlaubt anschließend gezielte Bearbeitungen einzelner Bildelemente per Klick, Kommentar oder direkter Änderung. Die Anwendung basiert auf Nano Banana 2 und ist eng in Workspace integriert, um gemeinsame Bearbeitung und Freigaben zu unterstützen. Pics wird zunächst mit Tester:innen erprobt und im Sommer für AI-Ultra-Abonnent:innen freigeschaltet. Mit Gemini Omni führt Google eine neue Familie multimodaler Modelle ein, die Inhalte aus Text, Bildern, Audio und Video erzeugen können. Die erste Variante, Gemini Omni Flash, erstellt kurze Videos von rund zehn Sekunden Länge und kann dabei physikalische Zusammenhänge und Fakten berücksichtigen. Nutzer:innen können Fotos per Textanweisung bearbeiten und persönliche Video-Avatare erzeugen, die nach einem Onboarding-Prozess verfügbar bleiben. Alle generierten Videos tragen ein SynthID-Wasserzeichen. Omni Flash wird in der Gemini-App, in YouTube Shorts und im Kreativstudio Flow eingesetzt, weitere Modelle wie Omni Pro sollen folgen und per API zugänglich werden. Für Shopping bündelt Google mit Universal Cart Einkäufe über Suche, Gemini, YouTube und Gmail hinweg. Produkte lassen sich aus verschiedenen Quellen in einen zentralen Warenkorb legen, Rabatte und Preisverläufe werden verfolgt, und KI kann etwa Inkompatibilitäten bei PC-Komponenten aufdecken oder Sparmöglichkeiten mit Google Wallet und Punkten aufzeigen. Über das offene Universal-Commerce-Protokoll ist Checkout direkt bei Google oder auf Händlerseiten möglich. Universal Cart startet in den USA und kommt im Sommer in die Gemini-App, weitere Dienste sowie zusätzliche Länder und Kategorien folgen. Parallel dazu entwickelt Google mit dem Agent-Payments-Protokoll AP2 eine Infrastruktur, über die KI-Agenten innerhalb klarer Grenzen eigenständig Zahlungen auslösen können. Nutzer:innen können Marken, Produkte und Ausgabelimits definieren; erfüllt ein Agent diese Bedingungen, führt er den Kauf automatisch aus. AP2 setzt auf verschlüsselte, nachvollziehbare Verknüpfungen zwischen Nutzer:in, Händler und Zahlungsdienst sowie fälschungssichere Protokolle für Reklamationen. Via: techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com · techcrunch.com
dlvr.it
May 20, 2026 at 1:04 PM
🔴 🎙️ Unsere Lieblings-Produktivitätstools abseits vom Coding: Raycast für Shortcuts & Autofill, Notizen mit Obsidian, Notion, Readwise, Todoist, Reclaim, DeepL, n8n & mehr. So rocken wir den digitalen Alltag effizient!
May 18, 2026 at 6:02 AM
Lustig ist, dass Menschen mit aktueller Coding- und KI-Erfahrung dir das nicht bestätigen. Ich lese in meinem beruflicher Alltag nur noch KI-generierten Code schreibe kaum noch selbst. Prompte nur noch neue Features, Bugfixes, Code-Reviews, Refactorings und mehr. Ich habe 40 Jahre Coding-Erfahrung.
May 15, 2026 at 12:54 PM
RE: https://mastodon.social/@343max/116569464409948169

Alles richtig was Max hier (ganzer Thread) schreibt. Lokale, offene Modelle zum (vibe) Coding werden 2027 kompletter Alltag sein.
May 14, 2026 at 12:10 PM
KI im Browser: Was Codex für Apple-Entwicklung und Power-User:innen bedeutet
Mit Codex im Chrome-Browser rücken KI-Assistenten näher an den Alltag von Entwickler:innen und Power-User:innen heran. Das hat direkte Folgen für die Arbeit auf dem Mac und im Apple-Ökosystem. Codex als Chrome-Erweiterung: KI zieht in den Browser ein OpenAI hat seinen KI-Coding-Agenten Codex als Erweiterung für den Chrome-Browser veröffentlicht und bringt damit KI-gestützte Entwicklung direkt ins Web. Die Erweiterung läuft unter Chrome auf Macs und PCs sowie in Cloud-Umgebungen und arbeitet direkt mit dem Browser zusammen. Laut OpenAI kann Codex in Chrome Web-Apps testen, Kontext über mehrere Tabs hinweg auswerten und die Web-Entwicklertools nutzen, ohne den Browser komplett zu übernehmen. Die Erweiterung greift dabei auf offene Tabs und Entwicklerwerkzeuge im Browser zu und automatisiert Abläufe in Webanwendungen. Damit wird deutlich, dass KI-„Co-Piloten“ nicht mehr nur in integrierten Entwicklungsumgebungen oder als separate Desktop-Apps auftreten, sondern unmittelbar im alltäglich genutzten Browser verfügbar sind. Diese Nähe zur Arbeitsumgebung verändert, wie ihr Software entwickelt und Routineaufgaben im Web erledigt. Neue Arbeitsweisen für Apple-Entwickler:innen und Power-User:innen Für die Entwicklung auf Apple-Plattformen eröffnet KI im Browser mehrere Einsatzfelder. Ihr könnt mit Codex und ähnlichen Tools schneller kleine Safari-Erweiterungen entwerfen, etwa um wiederkehrende Aufgaben auf bestimmten Websites zu automatisieren oder Zusatzfunktionen in Webseiten einzubauen. Außerdem lassen sich Web-Frontends für iOS-Apps effizienter prototypisieren. Codex kann im Browser HTML-, CSS- und JavaScript-Code generieren und direkt in einer laufenden Web-App testen, während ihr parallel mehrere Tabs mit Dokumentation, Designvorgaben und Referenzprojekten geöffnet habt. Auf diese Weise entsteht eine Arbeitsumgebung, in der der KI-Agent permanent Kontext aus dem Browserumfeld einbezieht. Auch für Power-User:innen auf dem Mac ergeben sich neue Workflows. In Kombination mit bestehenden Apple-Werkzeugen wie Kurzbefehlen könnt ihr Abläufe entwerfen, bei denen der Browser bestimmte Schritte übernimmt, während Kurzbefehle Systemaktionen anstoßen. Codex kann dabei helfen, die nötigen Skripte zu generieren oder Webaktionen so zu strukturieren, dass sie sich in bestehende Automatisierungen einfügen. Jenseits klassischer Entwicklung ermöglicht Codex im Browser zudem die Automatisierung von Routinejobs: Formulare ausfüllen, wiederkehrende Prüfungen in Web-Backends, einfache Auswertungen in Web-Tools oder das Navigieren zwischen mehreren Web-Apps. Diese Aufgaben lassen sich mit einem KI-Assistenten direkt im Browser schneller und konsistenter abbilden. Datenschutz, Sicherheit und die Rolle von Safari Wo KI im Browser tiefer ins System greift, steigen auch die Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. Codex verarbeitet Code und Inhalte direkt in der Cloud, worauf insbesondere Unternehmen achten müssen, die strenge Richtlinien für Quellcode und vertrauliche Daten haben. Hinzu kommt der Zugriff der Erweiterung auf Browser-Tabs, Web-Apps und möglicherweise sensible Sessions. Für euch als Nutzer:innen stellt sich deshalb die Frage, welche Daten ihr einer solchen Erweiterung anvertraut und wie ihr Unternehmensrichtlinien einhaltet. Vorgaben zu Cloud-Diensten, zum Umgang mit Kundendaten und zum Einsatz von Browser-Plugins sollten vor der produktiven Nutzung geprüft werden. Safari-Nutzer:innen im Apple-Ökosystem stehen außerdem vor der Herausforderung, dass viele dieser neuen KI-Funktionen zunächst Chrome-exklusiv sind. Wer primär mit Safari arbeitet, muss abwägen, ob sich ein paralleler Einsatz von Chrome für bestimmte KI-Funktionen lohnt oder ob ihr auf systemnahe Lösungen und nativen Mac-Apps setzen wollt. Langfristig stellt sich die Frage, wie Apple auf Browser-basierte KI-„Co-Piloten“ reagiert. Bereits heute zeigt sich jedoch: Mit Codex im Chrome-Browser verschieben sich Teile der Entwicklung und Automatisierung auf den Ort, an dem ihr ohnehin einen Großteil eurer Arbeit erledigt – direkt im Web. Via: www.ad-hoc-news.de · www.macrumors.com
dlvr.it
May 8, 2026 at 3:05 PM
KI-Update 20.03.2026 🇩🇪 KI-Update kompakt: KI-Rechenzentren, Cursor, Vibe-Coding… podcasts.apple.com/us/podcast/k...

Was gerade abgeht:
• Apple blockiert Updates für Vibe-Coding-Apps
KI wird konkreter, schneller – und greift immer tiefer in den Alltag ein

#KI #AI #TechUpdate #Deutschland
KI-Update kompakt: KI-Rechenzentren, Cursor, Vibe-Coding, Finde-Roboter
Podcast Episode · KI-Update – ein heise-Podcast · March 20 · 22m
podcasts.apple.com
March 22, 2026 at 6:43 PM
KI im Software Engineering: Vom Coder zum Reviewer? 🧵

KI-Coding-Tools sind kein Hype mehr, sondern Alltag. Doch die Realität ist komplexer als "50% schneller". Was sich 2026 wirklich ändert – ein Thread.

#AI #SoftwareEngineering #DevLife
March 6, 2026 at 6:20 PM
🤖 #KI-Agents auf der #bastacon Bühne 

Volle Aufmerksamkeit bei „#GitHub Copilot: Die Agents sind da” mit Neno Loje.

Es geht darum, was gerade im Dev-Alltag passiert: #Copilot als Workflowteil , #KIAgents im Team
▶️ Eine neue Coding-Dynamik

👉 Programm: https://tinyurl.com/2nkjazv5
March 3, 2026 at 1:06 PM
🚀 Diese 7 Trends solltest Du kennen, wenn Du 2026 beim Thema Künstliche Intelligenz auf dem Laufenden sein und bleiben willst. Welche davon sind vielleicht schon in Deinem Alltag mit KI angekommen?
www.malter365.de/allgemein/ki...

#KI #LernenmitKI #Agents #VibeCoding #Automatisierung #AIEverywhere
KI-Trends 2026: Was kann Künstliche Intelligenz heute?
Bleibe beim Thema Künstliche Intelligenz auf dem Laufenden! ➤ Diese 7 KI-Trends solltest Du 2026 kennen – von autonomen Agents bis Vibe Coding …
www.malter365.de
February 16, 2026 at 4:25 PM