#HateAid
Danke, ihr Engel! Wir sind schon viele, aber wir wollen noch mehr werden. Zusammen stellen wir uns gegen die Tech Bros und machen uns endlich unabhängiger. Wir wollen zeigen, dass es möglich ist. Bist du dabei? Dann spende und werde auch zum HateAid Angel: hateaid.org/tech-ohne-te...
November 3, 2026 at 9:54 AM
Sind HateAid oder Rote Hilfe eine Option?
November 5, 2026 at 3:26 PM
Das hier ist nicht nur ein Rat für Spitzenpolitiker:innen, sondern für alle, die sich in diesem Land politisch engagieren - nicht nur HateAid rät dazu; auch von “offizieller“ Seite erhält man derartige Ratschläge:
hateaid.org/wp-content/u...
hateaid.org
October 29, 2026 at 8:09 PM
October 28, 2026 at 6:11 PM
Im Aug. stellte die AfD Fraktion im dt Bundestag eine kl. Anfrage "zur staatlichen Mitfinanzierung v HateAid" & anderer NGOs, explizit aufgehängt an einem zivilrechtl. Verfahren von HateAid vs Frauenheldinnen e.V...
hateaid.org/keine-tatsac...
Statement zur OLG-Entscheidung vom 15. September
Aktuell wird ein Gerichtsurteil genutzt, um Falschbehauptungen über HateAid zu legitimieren. Zwar gehen wir regelmäßig erfolgreich gegen Falschbehauptungen vor. Doch Desinformation ist nicht automatis...
hateaid.org
October 27, 2026 at 9:24 AM
Ein Internet, in dem nicht eine Handvoll Tech-Milliardäre das letzte Wort hat, ist möglich. Wir wollen es beweisen und du kannst davon Teil sein. Stell dich mit uns gegen die Tech Bros und werde zum HateAid Angel! hateaid.org/tech-ohne-te...
October 26, 2026 at 1:41 PM
@hateaid.org leistet wichtige Arbeit und ist eine Institution, die wir brauchen.
Aber ich muss schon sagen, was die @heise.de c't für Fragen aufwirft, ist korrekt. Und da machte HateAid eher den Eindruck von auf einer Blickrichtung festgefahrenen Aktivisten. Schade.

www.heise.de/hintergrund/...
Smart Glasses: Wann Kamerabrillen verboten sind und wie Betroffene sich wehren
Wer Smart Glasses trägt, verletzt schnell die Rechte anderer, begeht unter Umständen sogar Straftaten. Wir klären, welche Regeln für KI-Brillen gelten.
www.heise.de
October 31, 2026 at 5:43 PM
Das Internet muss nicht bleiben wie es ist! von HateAid

#hateaid via YouTube https://www.youtube.com/watch?v=-G4Wa9r8I3Q

@hateaid
October 26, 2026 at 2:17 PM
Ich habe die Petition „Heimlich gefilmt, online gedemütigt: Macht Smart Glasses missbrauchssicher!” von HateAid unterschrieben. Jetzt bist du dran!
hateaid.org/petition-sma...
Petition: Heimlich gefilmt, online gedemütigt. Macht Smart Glasses missbrauchssicher!
Unterschreibe jetzt unsere Petition gegen das heimliche Filmen mit Smart Glasses. Gemeinsam fordern wir von Politik und Herstellern: Macht Smart Glasses missbrauchssicher!
hateaid.org
October 28, 2026 at 11:08 AM
correctiv.org/aktuelles/da...

"Mit dem Verfahren und mit Unterstützung von der Organisation HateAid möchte Künast ein Grundsatzurteil erwirken, das allen Betroffenen zugutekommt."
Künast-Klage gegen Meta: Wieso es für den Social-Media-Giganten um mehr als ein Falschzitat geht
Im Rechtsstreit zwischen Grünen-Politikerin Renate Künast und Facebook-Betreiber Meta soll nun der Europäische Gerichtshof wichtige Fragen klären. Das könnte weitreichende Folgen für Meta haben.
correctiv.org
October 28, 2026 at 3:58 PM
Wir suchen eine*n IT Support Administration. Du schaffst zusammen mit deinen Kolleg*innen im Information Management Team eine verlässliche technologische Basis, damit HateAid jeden Tag Betroffene digitaler Gewalt supporten kann. Bewirb dich jetzt: hateaid.jobs.personio.de/job/2855991
October 23, 2026 at 1:08 PM
"GZSZ"-Darstellerin Anne Menden berichtet von manipulierten Fotos, erfundenen Unglücksmeldungen und einer Bedrohung mit spürbaren Folgen für ihren Alltag. Gemeinsam mit Serienkollegin Josefin Bressel ruft sie Betroffene von digitaler Gewalt dazu auf, sich Hilfe zu holen.
"GZSZ"-Star Anne Menden: Nach Drohungen schaltete sie die Polizei ein
Nach einer Bedrohung hat "GZSZ"-Schauspielerin Anne Menden (41) die Polizei eingeschaltet und ihr Zuhause mit Kameras und Alarmsystemen gesichert. Davon erzählt die Darstellerin in einem Doppelinterview mit ihrer Serienkollegin Josefin Bressel (35), das RTL veröffentlicht hat. Anlass ist eine Zusammenarbeit von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL und eine Woche vorab auf RTL+) mit der Organisation HateAid. In der Serie wird Alicia, gespielt von Bressel, Opfer digitaler Gewalt. Laut RTL wollen die Macher damit für das Thema sensibilisieren und Betroffenen Mut machen. Beide Schauspielerinnen kennen die Problematik nicht nur aus dem Drehbuch. ## Drei Wochen nie allein unterwegs "Es gab kürzlich bei Gustav und mir einen Fall, wo wir tatsächlich auch zur Polizei gehen mussten", schildert Menden. Danach habe sich ihr Leben spürbar verändert. Ihr Partner habe Fahrten abgesagt, damit sie nicht allein sei. Zur Arbeit sei sie nur in Begleitung gefahren, der Live-Standort sei stets eingeschaltet gewesen. Mit dem Hund hätten sie morgens erst das Haus verlassen, wenn es hell war. Rund drei Wochen sei das so gegangen. Das Schwierige daran beschreibt Menden so: "Man kann den Leuten nicht in den Kopf gucken und muss einschätzen, wie ernst eine Drohung ist." Ihr Fazit: "Das hat unseren Alltag in der freien Bewegung eingeschränkt." Ein Einzelfall ist das nicht. "Ich glaube, ich hatte schon die ganze Bandbreite: von sexuellen Übergriffen im Netz bis hin zu Morddrohungen", sagt die Schauspielerin. Hinzu kämen manipulierte Bilder und erfundene Geschichten. ## Beileid für ein Unglück, das es nie gab Besonders getroffen hat Menden eine Falschmeldung, für die ein Foto von ihr missbraucht wurde. Darauf sei sie im Krankenhaus dargestellt worden, verbunden mit der Behauptung, sie und Gustav Masurek hätten ihr Kind verloren. Kurz darauf trafen Beileidsbekundungen von Bekannten und Followern ein. Selbst Gustavs Vater sei an seinem Arbeitsplatz darauf angesprochen worden. "Viele können gar nicht auseinanderhalten: Ist das jetzt ein Deepfake oder nicht? Und was löst du da für Ängste in Menschen aus?", kritisiert Menden. Die Lüge ließ sie lange nicht los: "Ich habe an dem Tag so viel geweint und habe nächtelang nicht schlafen können, weil mich das richtig verfolgt hat." Josefin Bressel erlebte Ähnliches. Auf Facebook las sie, sie sei nach langer Krankheit gestorben. "Jetzt ist eine Grenze überschritten. Das betrifft das wahre Leben, damit macht man einfach keine Witze", sagt die Berlinerin. ## "Ihr habt jedes Recht, euch zu wehren" Gegen beleidigende Kommentare setzt sich Menden inzwischen offensiv zur Wehr. Manchmal mache sie Videos daraus, das helfe ihr, funktioniere aber nicht immer. Prominenz sei kein Freibrief, findet sie. Niemand dürfe sie "als Punchingball für den eigenen Frust benutzen". Und weiter: "Ich habe nirgendwo einen Vertrag unterschrieben, dass man mich beleidigen darf." Von den sozialen Netzwerken fordert sie ein einfacheres System, um Grenzüberschreitungen zu melden. Gerade bei persönlichen Bedrohungen und manipulierten Inhalten dürfe es nicht so schwer sein, Hilfe zu bekommen. Menden betont, dass vieles, was Betroffenen im Netz widerfährt, strafbar sein könne. Man habe das Recht, Anzeige zu erstatten und sich Unterstützung zu suchen. Ihre Botschaft: "Ihr seid nicht allein und habt jedes Recht, euch zu wehren." HateAid bietet laut RTL eine kostenlose und unverbindliche Beratung an. (jom/spot)
www.viply.de
October 29, 2026 at 7:40 AM
Eine erfundene Meldung über den Verlust ihres Kindes, Drohungen, der Gang zur Polizei: Mit Serienkollegin Josefin Bressel spricht die Emily-Darstellerin über digitale Gewalt im Netz und darüber, warum die RTL-Serie jetzt mit HateAid zusammenarbeitet.
GZSZ-Star Anne Menden: "Ich habe an dem Tag so viel geweint"
Ein Foto, das sie im Krankenhaus zeigen sollte, dazu die Behauptung, sie habe ihr Kind verloren: Anne Menden hat erlebt, wie weit digitale Gewalt gehen kann. „Bei mir wurde ein Foto genommen und ich wurde damit im Krankenhaus dargestellt. Dazu hieß es, wir hätten unser Kind verloren“, erzählt die Schauspielerin, die seit über 20 Jahren Emily in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ spielt und immer wieder mit Anfeindungen konfrontiert ist. Anlass ist eine Geschichte in der Serie: Bei GZSZ erlebt Alicia, gespielt von Josefin Bressel, digitale Gewalt. Auch Josefin Bressel selbst und ihre Kollegin kennen das Thema aus eigener Erfahrung. Gemeinsam mit HateAid möchte GZSZ daher für digitale Gewalt sensibilisieren und Betroffene ermutigen, sich Hilfe zu holen. Die Serie läuft montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL und jederzeit eine Woche vorab auf RTL+. Die Falschmeldung über Anne Menden erreichte auch ihre Familie. „Der Papa von Gustav wurde am Arbeitsplatz angesprochen, wie schlimm das wäre.“ Die Schauspielerin sagt: „Viele können gar nicht auseinanderhalten: Ist das jetzt ein Deepfake oder nicht? Und was löst du da für Ängste in Menschen aus?“ Die Situation habe sie stark belastet: „Ich habe an dem Tag so viel geweint und habe nächtelang nicht schlafen können, weil mich das richtig verfolgt hat.“ ## "Jetzt ist eine Grenze überschritten" Foto: RTL / Anna Riedel Auch Josefin Bressel wurde Ziel einer erfundenen Meldung. Auf Facebook stieß die Berlinerin auf die Falschmeldung, sie sei nach langer Krankheit verstorben. Ihre Reaktion: „Jetzt ist eine Grenze überschritten. Das betrifft das wahre Leben, damit macht man einfach keine Witze.“ Josefin Bressel findet: „Das haben viele noch nicht begriffen.“ ## Polizei, Kameras und Alarmsysteme Foto: RTL / Anna Riedel Bei Anne Menden hatten auch persönliche Bedrohungen konkrete Folgen. „Es gab kürzlich bei Gustav und mir einen Fall, wo wir tatsächlich auch zur Polizei gehen mussten“, erzählt sie. Danach installierten die beiden Kameras und Alarmsysteme. Rund drei Wochen lang fuhr Anne Menden nicht allein zur Arbeit, der Live-Standort war eingeschaltet, mit dem Hund ging es morgens erst raus, wenn es hell war. „Das hat unseren Alltag in der freien Bewegung eingeschränkt.“ Für beide Schauspielerinnen ist klar: Wer in der Öffentlichkeit steht, muss Beleidigungen nicht hinnehmen. Anne Menden sagt: „Ich habe nirgendwo einen Vertrag unterschrieben, dass man mich beleidigen darf.“ Josefin Bressel kritisiert, wie kompliziert das Melden problematischer Inhalte sein kann: „Wie kann das sein, dass eine Meldung so kompliziert ist?“ Betroffene können sich an HateAid wenden. Die Organisation bietet eine kostenlose und unverbindliche Betroffenenberatung, Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter hateaid.org/betroffenenberatung. Josefin Bressel verbindet die Zusammenarbeit mit einer klaren Botschaft: „Es gibt digitale Gewalt im Netz, man kann dagegen vorgehen, man muss sich nicht schämen.“ Anne Menden sagt: „Ihr seid nicht allein und habt jedes Recht, euch zu wehren.“ ## Das Doppelinterview Foto: RTL / Anna Riedel Im Interview sprechen **Anne Menden** und **Josefin Bressel** über Morddrohungen, gefälschte Bilder, den Umgang mit Hasskommentaren und darüber, was soziale Netzwerke ändern sollten. **_Welche Formen digitaler Gewalt habt ihr selbst erlebt?_** **Anne Menden:** Ich glaube, ich hatte schon die ganze Bandbreite: von sexuellen Übergriffen im Netz bis hin zu Morddrohungen. Dazu kommen manipulierte Bilder und erfundene Geschichten über uns. **Josefin Bressel:** Wir werden ziemlich häufig mit unterschiedlichen Formen digitaler Gewalt konfrontiert. Vieles davon begegnet mir auf Facebook. Da tauchen auch gefälschte Bilder und Deepfakes auf. **_Über euch wurden auch falsche Todes- und Unglücksmeldungen verbreitet. Was ist passiert?_** **Anne Menden:** Bei mir wurde ein Foto genommen und ich wurde damit im Krankenhaus dargestellt. Dazu hieß es, wir hätten unser Kind verloren. Auf einmal kamen Nachrichten von Bekannten und Followern, die uns ihr Beileid aussprachen. Der Papa von Gustav wurde am Arbeitsplatz angesprochen, wie schlimm das wäre. Viele können gar nicht auseinanderhalten: Ist das jetzt ein Deepfake oder nicht? Und was löst du da für Ängste in Menschen aus? Ich habe an dem Tag so viel geweint und habe nächtelang nicht schlafen können, weil mich das richtig verfolgt hat. **Josefin Bressel:** Das Krasseste, was ich gelesen habe, war die Meldung, ich sei nach langer Krankheit verstorben. Da habe ich gedacht: Jetzt ist eine Grenze überschritten. Das betrifft das wahre Leben, damit macht man einfach keine Witze. Das haben viele noch nicht begriffen. Und schämen muss man sich für sowas überhaupt nicht. **_Wie wirken sich solche Angriffe auf euren Alltag aus?_** **Anne Menden:** Es gab kürzlich bei Gustav und mir einen Fall, wo wir tatsächlich auch zur Polizei gehen mussten. Wir haben dann Kameras und Alarmsysteme installiert. Gustav hat Fahrten abgesagt, damit ich nicht allein bin. Ich bin nicht allein zur Arbeit gefahren, wir hatten den Live-Standort eingeschaltet und sind morgens mit dem Hund erst rausgegangen, wenn es hell war. Das ging ungefähr drei Wochen so. Man kann den Leuten nicht in den Kopf gucken und muss einschätzen, wie ernst eine Drohung ist. Das hat unseren Alltag in der freien Bewegung eingeschränkt. **_Wie geht ihr mit beleidigenden Kommentaren um?_** **Josefin Bressel:** Ich versuche, vieles zu ignorieren oder zu blockieren. Manchmal antworte ich auf direkte Nachrichten. Dann rudern manche zurück und sagen, es sei nicht so gemeint gewesen. Wenn ich einen Kommentar in einem Reel aufgreife, solidarisieren sich viele mit mir. Ich versuche, solche Kommentare wie mit einem Tischtennisschläger wegzuschlagen. **Anne Menden:** Ich mache manchmal Videos aus solchen Kommentaren. Das hilft mir, aber es geht nicht immer. Und nur, weil ich in der Öffentlichkeit stehe, darf mich niemand als Punchingball für den eigenen Frust benutzen. Ich habe nirgendwo einen Vertrag unterschrieben, dass man mich beleidigen darf. **_Was sollten soziale Netzwerke ändern?_** **Anne Menden:** Das System muss vereinfacht werden. Es muss leichter sein, Menschen zu melden, die Grenzen überschreiten. Gerade bei persönlichen Bedrohungen und manipulierten Inhalten darf es nicht so schwer sein, Hilfe zu bekommen. **Josefin Bressel:** Melden muss einfacher werden. Wenn man mittlerweile bei Instagram auch jemanden melden möchte, du musst 20 Fragen beantworten und es reicht immer noch nicht, den zu melden. Da dachte ich irgendwann: Wie kann das sein, dass eine Meldung so kompliziert ist? **_Warum ist euch die Zusammenarbeit von GZSZ und HateAid wichtig?_** **Josefin Bressel:** Ich hoffe, dass dadurch mehr Menschen für das Thema sensibilisiert werden. Es gibt digitale Gewalt im Netz, man kann dagegen vorgehen, man muss sich nicht schämen. Es gibt Organisationen, an die man sich wenden kann. Man ist nicht allein. **Anne Menden:** Ich schließe mich dem ganz einfach an, weil das exakt der Kern dessen ist. Es ist wichtig, dass man dieses Thema auch öffentlich bespricht, damit wirklich jeder das mitbekommt. **_Was möchtet ihr Betroffenen mitgeben?_** **Anne Menden:** Viele der Dinge, die Betroffenen im Netz begegnen, können Straftaten sein. Man hat das Recht, so etwas anzuzeigen und sich Hilfe zu holen. Ihr seid nicht allein und habt jedes Recht, euch zu wehren. **Josefin Bressel:** Lasst euch nicht unterkriegen und nicht kleinmachen. Ihr seid richtig, so wie ihr seid. Ihr müsst euch für nichts und niemanden verbiegen. Mit der Kooperation wollen GZSZ und HateAid zeigen, wie und wo Betroffene Unterstützung finden. Die Geschichte um Alicia führt vor Augen, wie aus Hasskommentaren gezielte Angriffe und manipulierte Inhalte werden können – und wie sehr das Leben der Betroffenen dadurch beeinträchtigt wird. * * * ## Montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL, eine Woche vorab auf RTL+ _„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL und jederzeit eine Woche vorab auf_ RTL+_. Die Serie startete am 11. Mai 1992 als Deutschlands erste tägliche Serie und ist seitdem die erfolgreichste; produziert wird sie von UFA Serial Drama, in UHD, ausgestrahlt auch auf RTL UHD. Der RTL-Klassiker hat Schauspieler wie Wolfgang Bahro und Ulrike Frank zu TV-Legenden gemacht._
www.viply.de
October 29, 2026 at 11:33 AM
#HateAid hilft dabei, dass wir von den #TechBros unabhängig werden können.
Wir unterstützen das sehr gerne mit einer Spende.
Bist du auch dabei?
Tech ohne Tech Bros ist möglich! Wir wollen ein Internet ohne Deepfakes. Ohne Gewalt. Ohne Algorithmen, die uns süchtig machen. Das ist kein Traum. Gemeinsam holen wir uns unsere digitale Freiheit zurück. Werde jetzt HateAid Angel. Unterstütze uns mit deiner Spende: hateaid.org/tech-ohne-te...
October 23, 2026 at 4:08 PM
www.tiktok.com/@hateaid?_r=...

@hateAid brauchen dringend Hilfe..
🤳🤝🏻
hateaid's Creator Profile
www.tiktok.com
October 21, 2026 at 4:56 PM
Das digitale Netz ist kein Kinderzimmer

https://ift.tt/N7Livgz

#hateaid #grbsb @hateaid
Das digitale Netz ist kein Kinderzimmer
hateaid.org
October 22, 2026 at 3:40 PM
Das Internet gehört nicht ein paar Milliardären. Sondern uns allen!
hateaid.org/tech-ohne-te...
Das Internet gehört nicht ein paar Milliardären. Sondern uns allen.
HateAid muss sich von der Macht der großen Tech-Konzerne befreien. Dafür suchen wir 5.000 neue Unterstützer*innen. Werde jetzt HateAid Angel und hilf uns dabei, unsere digitale Freiheit zu verteidigen...
hateaid.org
October 21, 2026 at 11:03 PM
Tech ohne Tech Bros ist möglich! Wir wollen ein Internet ohne Deepfakes. Ohne Gewalt. Ohne Algorithmen, die uns süchtig machen. Das ist kein Traum. Gemeinsam holen wir uns unsere digitale Freiheit zurück. Werde jetzt HateAid Angel. Unterstütze uns mit deiner Spende: hateaid.org/tech-ohne-te...
October 21, 2026 at 8:44 AM
Jap, das hat er wirklich gesagt...

Dieser Tech Bro entscheidet heute darüber, wie dein Internet aussieht. Aber das muss nicht so bleiben! Tech ohne Tech Bros ist möglich und du kannst davon Teil sein. Werde jetzt ein HateAid Angel und unterstütze uns mit deiner Spende! hateaid.org/tech-ohne-te...
October 16, 2026 at 8:56 AM
Bin einer der HateAid Angel gegen Tech Bros.
Und Du?

hateaid.org/tech-ohne-te...
October 15, 2026 at 4:10 AM
Diese Aussage ist bereits widerlegt. Sie verbreiten fake news. Melden Sie sich bitte bei HateAid.
October 15, 2026 at 9:43 PM
Wir machen uns von den Tech Bros unabhängig und bauen eine digitale Grundlage auf, die niemand abschalten kann: Kommunikationswege, sichere Tools, Alternativen zu US-Diensten. Das schaffen wir aber nur zusammen: Wir brauchen dich! Spende jetzt und werde HateAid Angel: hateaid.org/tech-ohne-te...
October 14, 2026 at 8:39 AM
Das sagt schon alles: Im Dezember 2025 verhängte die Trump-Regierung Einreiseverbote gegen die Geschäftsführerinnen von @hateaid.org. Ihr „Vergehen“: Sie setzen sich gegen digitale Gewalt ein und fordern, dass Tech-Konzerne in Europa endlich Verantwortung übernehmen.

hateaid.org/us-sanktionen/
US-Sanktionen gegen HateAid-Geschäftsführerinnen
US-Sanktionen gegen HateAid: Warum die USA zwei Menschenrechtlerinnen mit Einreiseverboten bestrafen – und was das für Europa bedeutet.
hateaid.org
October 14, 2026 at 11:32 AM
Wir machen uns von den Tech Bros unabhängig und bauen eine digitale Grundlage auf, die niemand abschalten kann: Kommunikationswege, sichere Tools, Alternativen zu US-Diensten. Das schaffen wir aber nur zusammen: Wir brauchen dich! Spende jetzt und werde HateAid Angel: hateaid.org/tech-ohne-te...
October 15, 2026 at 9:18 AM