#Reifenabrieb
Haben die denn keinen Reifenabrieb?
September 30, 2026 at 4:58 AM
Autos werden größer, schwerer.

• Verbrauchen so mehr Energie, was die Bemühungen zur Energiewende zunichte macht.
• Sie erzeugen mehr Reifenabrieb (Feinstaub, Mikroplastik).
• Sie brauchen mehr Platz: Zum Abstellen, bei der Fahrt. Das führt zu Flächenversiegelung, erhöht Risiken für Radfahrende.
September 29, 2026 at 7:41 PM
“In Ballungsgebieten ist vor allem der Straßenverkehr eine bedeutende Feinstaubquelle. Dabei gelangt Feinstaub nicht nur aus Motoren in die Luft, sondern auch durch Bremsen- und Reifenabrieb sowie durch die Aufwirbelung des Staubes auf der Straßenoberfläche.” www.umweltbundesamt.de/daten/luft
September 28, 2026 at 5:23 AM
Egal wie wir uns mobil bewegen, ja, irgendetwas ist immer. Jedoch den Reifenabrieb als singuläres Argument zu nehmen ohne den Bremsabrieb (feiner, giftiger) ist Unsinn. Moderne E-Autos verursachen deutlich weniger Bremsabrieb und auch weniger Lärm.
Was würde dann wohl aus den ganzen "Lärmschutzzonen" bei uns in diesem Fall?

Oder aus dem "langsam fahren wg Luftreinheit/Feinstaub"?
September 28, 2026 at 5:05 AM
Nichts würde damit passieren.

Man fährt in Lärmschutzzonen langsamer, nicht, weil in erster Linie der Motor so laut ist, sondern die Geräusche beim Abrollen der Reifen auf dem Untergrund.

Autoverkehr ist auch der größte Schuldige am Problem Mikroplastik. Hier ist es der Reifenabrieb.
September 28, 2026 at 3:31 AM
Dachte Ichs mir, in dieser Studie geht es um Reifenabrieb UND Bremsenabrieb! Bremsstaub trägt wesentlich mehr zum Feinstaub bei - und tritt bei reinen Elektroautos wegen der Rekuperation wesentlich weniger auf! Ihr Post oben ist also Interessengesteuerter Unsinn.
September 27, 2026 at 8:40 PM
Feinstaub aus Reifenabrieb? Bitte hiermit um eine Quelle für diese Behauptung. Reifenabrieb ist m.E. viel zu grob.
September 27, 2026 at 8:01 PM
Na ja, der Reifenabrieb verursacht immernoch genug Feinstaub und Bremsabrieb auch.
Aber es wäre deutlich entspannter und ruhiger

www.stmuv.bayern.de/themen/luftr...
September 27, 2026 at 5:43 PM
Eine neue Untersuchung aus der Schweiz zeigt erstmals: Rund 219 Tonnen Mikroplastik setzen sich jedes Jahr aus der Atmosphäre ab – auf Böden, Wiesen, Feldern und Gewässern. Reifenabrieb ist nicht berücksichtigt. Ca 10 Tonnen/Jahr Mikroplastik gelangen so auch aus der Atmosphäre auf Seen u Flüsse.
September 27, 2026 at 4:27 PM
Wir machen da Feinstaub draus, der stammt zu nicht unerheblichen Teilen vom Reifenabrieb. Und den haben auch EV.
Oder natürlich, wir reformieren endlich mal die Entsprechenden Bundesgesetzte.
September 27, 2026 at 3:42 PM
Reifenabrieb > Feinstaub > Mikroplastik, Lärm, Platz, Stau, Gefahren, Gesundheit, einseitige Lastverteilung und überproportionale Mobilitätskosten bleiben als gesellschaftliche, finanzielle und wirtschaftliche Probleme. Der Umstieg ist ein Schritt, aber weitere müssen folgen.
September 27, 2026 at 3:13 PM
77% der Kosten von Automobilität bezahlt die Allgemeinheit, nicht das Individuum. Jetzt, wo der Überfluss bröckelt, muss man das überdenken. Angesichts von Gesundheit, der Klimakatastrophe und des Feinstaub/Mikroplastik-Problems durch Reifenabrieb sowieso. Muss nicht sofort radikal sein, aber muss.
September 27, 2026 at 3:10 PM
Abgesehen davon bremsen E-Autos viel weniger mit mechanischen Bremsen und insbesondere praktisch nur bei niedrigen Geschwindigkeiten. Dafür ist der Reifenabrieb durch das höhere Gewicht vermutlich etwas stärker.
September 27, 2026 at 1:18 PM
Ganz viel des Verkehrskrachs kommen durch die Abrollgeräusche der Reifen - das ist bei Verbrennern gleich wie bei E-Autos. An Lärmschutzzonen wird sich dadurch wohl nichts ändern.
Der Feinstaub rührt u.a. von Bremsen und Reifenabrieb. Auch hier kein/kaum Unterschied von Verbrennern und E-Autos.
September 27, 2026 at 12:39 PM
Zum Thema: "Windkraftanlagen verseuchen uns mit #Mikroplastik ": 31 Prozent durch Reifenabrieb vs. 0,02 Prozent durch Abrieb von Windkraftanlagen
September 26, 2026 at 10:35 AM
In Deutschland landen jährlich ca. 80-100 Millionen Kilo Reifenabrieb in der Natur

Dazu kommen noch die Flugzeugreifen mit bis zu 8 Kilo pro Landung
Lost Wheel Rolls Off Road
ALT: Lost Wheel Rolls Off Road
static.klipy.com
September 25, 2026 at 4:59 AM
Ja!! Geschwindigkeit auf 100/80/30 km/h reduzieren führt zu 25% weniger Spritverbrauch, weniger CO2-Ausstoß, weniger Feinstaub durch Reifenabrieb und ca 68%(!) weniger Unfälle.
September 20, 2026 at 3:18 PM
Wirds nicht geben, da der Individualverkehr in seiner Form vor dem Ende steht (Reifenabrieb) einerseits...

Anderseits, werden wir das restliche wenige rollende Straßenmaterial mit Reifen ausstatten die KEIN giftigen Microplaste mehr einträgt.
September 18, 2026 at 8:17 AM
welche schäden die emissionen - und stopp :)

woher kommt unser wohlstand her? und selbst bei 100% bev bleibt es bei 150.000tonnen reifenabrieb uvm

wer nun 6€ fordert, dem würde ich am liebstes alles streichen, was über 4t co2 im jahr liegt, und die umwelt belastet :)
September 18, 2026 at 8:15 AM
#Düsseldorf: Einwendung gegen die Kapazitätserweiterung des Flughafen – #Fluglärm #Klimaschutz

Ich hatte ja schon hier berichtet, dass die offengelegten Unterlagen des Flughafens, in Hinblick auf Klimaschutz nichts taugen. Diese Punkt und noch einige andere habe ich in meine neue Einwendung…
#Düsseldorf: Einwendung gegen die Kapazitätserweiterung des Flughafen – #Fluglärm #Klimaschutz
Ich hatte ja schon hier berichtet, dass die offengelegten Unterlagen des Flughafens, in Hinblick auf Klimaschutz nichts taugen. Diese Punkt und noch einige andere habe ich in meine neue Einwendung aufgenommen. Dazu gehören: - Infraschall, der gar nicht behandelt wird, - Kerosinregen, der vom UBA verharmlost wird, - Reifenabrieb, der nicht als Mikroplastikfeinstaub berücksichtigt wird und - KFZ-Lagerung im Duisburger Süden.
ulrics.blog
September 17, 2026 at 5:20 AM
Alles, was sich bewegt, hat Abrieb. Da habe ich vor Reifenabrieb mehr Spundus.
September 16, 2026 at 2:24 PM
Faktencheck: Ist Radfahren klimaschädlicher als Autofahren?
Faktencheck: Ist Radfahren klimaschädlicher als Autofahren?
Fast alles, was wir Menschen tun, ist umwelt- und klimaschädlich, zum Beispiel Fleisch essen, Auto fahren, Rad fahren, zu Fuß gehen, atmen. Und selbst verständlich ist die Produktion von E-Autos nicht CO2-neutral, genauso wenig wie die von Fahrrädern oder Schuhen oder Regenschirmen.  Autoreifenabrieb schadet der Atemluft, Brems- und Reifenabrieb von Fahrrädern auch, vermutlich sogar Schuhsolenabrieb. Und wer sich anstrengt, atmet CO2 aus. Doch das eine Verhalten ist eben weniger klimaschädlich oder umweltzerstörerisch als das andere. Auf die graduellen Unterschiede kommt es an, und die sind teils groß. Jüngst schlossen Benziner-Fans mit innerlichem Hurra aus einer Studie der TU München, dass man weiter mit fossilen Brennstoffen durch die Welt dieseln kann, weil E-Autos bei der Herstellung ja doch nicht CO2-neutral sind. Hat eigentlich auch nie jemand behauptet. Sie reduzieren den CO2- Ausstoß gegenüber fossil betriebenen Autos demzufolge aber immerhin um 41 Prozent (mehr dazu weiter unten). Aber das soll hier nicht das Hauptthema sein. Schon 2022 geisterte ein Artikel durch die Medien, der behauptete: Radfahren sei klimaschädlicher als Autofahren. Damals habe ich diesen Artikel zerlegt. Zum Wiederlesen: >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.
dlvr.it
September 16, 2026 at 3:55 AM
In Kanada sterben die Lachse an Giftstoffen im Reifenabrieb, den der Regen von der Straße in die Bäche und Flüsse wäscht.
September 15, 2026 at 7:07 PM
Soweit muss man doch garnicht schauen, siehe Bundesautobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen.
Reifenabrieb ist die größte Quelle für #Mikroplastik in der Umwelt und erzeugt allein in Deutschland jährlich über 100.000 Tonnen an feinen Gummipartikeln.
www.n-tv.de/panorama/Sor...
Sorgt deutscher Müllexport in die Türkei für "toxischen Kreislauf"?
Die Türkei hat ein Müllproblem, und damit auch wir in Deutschland. Denn der Abfall kommt von hier - und nach einiger Zeit in mikroskopisch kleinen Happen auch wieder zurück. Die Verschmutzung könnte b...
www.n-tv.de
September 15, 2026 at 10:49 AM