#ScienceTracking
im gegensatz zum "allgemeinen" #datatracking geht es beim #sciencetracking auch um daten, die nicht, wie z.b. publikationen, öffentlich verfügbar sind.
die Task Force „Datentracking und Digitale Nutzungsspuren: Schritte zur Transparenzschaffung“ der Allianz […]

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September 30, 2026 at 9:40 AM
die beharrungstendenzen greifen auch hier, z.b. mit blick auf die reputation des publikationsortes bei hochrangigen journals. aber: es gibt mittlerweile mehrere anlässe für veränderung, darunter vor allem die oligopolbildung und das #sciencetracking als […]

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September 30, 2026 at 9:34 AM
Mößner problematisiert die starken „Beharrungskräfte“ beim geisteswissenschaftlichen Publikationsverhalten.

In der Gesamtheit führt das Festhalten am traditionellen kommerziellen Verlagswesen zu neuen Problemen wie dem #sciencetracking. Das wird von Großverlagen als neues Geschäftsfeld entdeckt […]
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September 30, 2026 at 9:32 AM
Zum Abschluss einer wunderbaren #oat26 Konferenz in Linz (@OATage) spricht Nicola Mößner in ihrer Keynote aus philosophisch-reflexiver Perspektive über die Wissenschaft, ihr Publikationswesen und das um sich greifende #sciencetracking / #Datentracking in der Wissenschaft.

Mößner eröffnet mit […]
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September 30, 2026 at 9:19 AM
Sammelband zum Thema elektronisches Publizieren in der #philosophie:

"Vermessene Philosophie"
https://ubiquitypress.com/books/e/10.5334/bdh

#openaccess #sciencetracking #publishing #academicchatter
Vermessene Philosophie
In den letzten Jahrzehnten hat sich das wissenschaftliche Publizieren auch in der Philosophie vom gedruckten Werk hin zu überwiegend digitalen Formaten entwickelt. Warum aber sollte man sich in der Philosophie mit Fragen zur Infrastruktur an Universitäten befassen? Wieso sollte man als Vertreter:in dieses Faches kritisch über Prozesse des elektronischen Publizierens nachdenken? Was haben Philosoph:innen mit Bibliometrie zu tun und wie verändert das die philosophische Arbeit? Die Autor:innen erörtern kritisch die gegenwärtige Praxis des elektronischen Publizierens sowie die darauf aufbauende quantitative Leistungsbeurteilung wissenschaftlicher Expertise. Die Philosophie tritt in diesem Kontext sowohl als Anwendungsdisziplin als auch als Reflexionswissenschaft auf: (1) Als Anwender:innen von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) sind Philosoph:innen in ihrem Arbeitsalltag mit Entwicklungen und Problemstellungen in Bezug auf das elektronische Publizieren (z.B. Fragen zur Finanzierung von sogenannten Article Processing Charges APCs, zu Repositorien, zu neuen Formen der Wissenschaftskommunikation mittels sozialer Medien, zu Open Access usw.) sowie dem damit verbundenen Phänomen der bibliometrischen Bewertung wissenschaftlicher Leistung (z.B. Journal Impact Faktor, h-Index etc.) konfrontiert. (2) Als Expert:innen der kritischen Reflexion wissenschaftlicher Erkenntnisprozesse, der epistemischen Arbeitsteilung, der Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft sowie damit einhergehender Schwierigkeiten sind sie diejenigen, die andererseits in kritischen Analysen Fragen nach Expertentum, Vertrauen, Autonomie und wissenschaftlichem Fortschritt nachgehen. In dieser Doppelfunktion suchen Vertreter:innen des Faches in diesem Band den Dialog mit Expert:innen der Informations- und Bibliothekswissenschaften an Universitäten sowie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die Beiträge kreisen um Fragestellungen der folgenden Art: Wie kann die wissenschaftliche Gemeinschaft ihre Autonomie gegenüber einem Oligopol der Informationsanalysten im Kontext des elektronischen Publizierens behaupten? Wie können beunruhigende Fehlentwicklungen wie jene des Wissenschaftlertrackings rückgängig gemacht werden? Welche Kriterien und Maßstäbe sollte die wissenschaftliche Gemeinschaft an ihre eigene Expertisebeurteilung künftig stellen?
ubiquitypress.com
September 24, 2026 at 8:15 AM
"wir müssen einfach technisch so clever werden wie die Verlage" um nutzende vor sciencetracking zu schützen #bibliocon26
May 20, 2026 at 3:06 PM
Verbieten?? Wir Bibliotheken machen traditionell ganz das Gegenteil, wir händigen solchen kommerziellen Tracking-Plattformen die uns anvertrauten öffentlichen Budgets aus, und überlassen ihnen weitestgehend die Kommunikation und Bewertung von Wissenschaft. 😛 #sciencetracking
Die Orbán-Regierung kauft Überwachung auf Basis kommerzieller Werbedaten, um die Bevölkerung zu überwachen.

Wann verbieten wir endlich das derzeit dominante Geschäftsmodell von Tracking-Werbung? Es ist auf vielen Ebenen schädlich für Individuum und Gesellschaft.

netzpolitik.org/2026/vor-sch...
April 10, 2026 at 8:21 PM
dank meiner rasant schnellen dafür zuständigen kollegin gibt es jetzt ein GND-sachschlagwort zum #sciencetracking:
https://d-nb.info/gnd/1392030374 ✅
March 5, 2026 at 8:55 AM
wenn ich nichts übersehe, gibt es noch keinen GND-eintrag und keine wikipedia-artikel zu #sciencetracking. 🧐
das mit der GND gehe ich mal an.
wären ein deutscher und ein englischer wikipedia-artikel nicht vielleicht ein projekt für ein seminar in bibliotheks-/informationswissenschaft?
cc […]
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openbiblio.social
March 4, 2026 at 3:39 PM
Morgen widmen wir uns im #BBK dem #ScienceTracking! Yuliya Fadeeva wird uns neben einer Charakterisierung und Einordnung des Phänomens auch spezifische Problemfelder aufzeigen, die sich für Bibliothekar*innen ergeben.
Infos und Link: hu.berlin/bbk-science-...

#IBI #LIS #Bibliothek #Kolloquium
June 2, 2025 at 8:54 AM