#birsay
#OnThisDay #OrkneyBirding ... the standout finds today are second county records of both Brown Shrike and Eyebrowed Thrush. Otherwise a day of doubles with seven species found twice on this day. #rarebirds
October 5, 2026 at 4:54 PM
On this day #OrkneyBirding ... the county's (and British) first Pechora Pipit was only unearthed recently during a museum review of Red-throated Pipits. A day for a rare thrush or bunting and what a day for Great Grey Shrike! Mirroring the national decline, GGS no longer annual here. #rarebirds
October 1, 2026 at 10:17 AM
@robcrank68.bsky.social has chosen #EFG as #BirdOfTheDay theme; birds beginning with any of those letters (1st name).

E - Eider Duck
G - Gannet
F - Fulmer

All photographed 22nd June 2025 on the Brough of Birsay, a small island off the NW coast of Mainland, Orkney. (4th Photo).
September 29, 2026 at 6:24 AM
I know the Farsi for that. Scottish is some of a hilarity Kerr being a name and surname. And, Coos being, well, I mentioned that earlier.

I live not too far away from Twatt, Birsay too.

Makes you wish you were Norwegian, I tells ya.
Good Morning Moo
ALT: Good Morning Moo
static.klipy.com
September 27, 2026 at 4:35 AM
New office. Birsay Kitchen. It’s for sale
September 27, 2026 at 4:35 AM
On this day #OrkneyBirding ... Black-throated Thrush is the first for #Orkney with seven subsequent records, the most recent in 2025. Surprisingly, nearly half of the county's 21 Melodious Warblers have been away from North Ronaldsay.
#rarebirds
September 26, 2026 at 5:40 PM
You do come across some very eclectic stuff! I know Birsay quite well, having holidayed there twice (teenager and later adult with my own family) and wider Orkney another two times. Great brewery and Viking settlement nearby. Orkney generally is fantastic, local craft industries and more Neolithic
September 25, 2026 at 3:50 PM
Originally recorded in archives in 1595, the Kirbister Farmhouse, located in Birsay, Orkney is the last un-restored traditional 'firehoose' (firehouse) in Northern Europe.

#medieval #scotland #history

IG: @graenwulf
www.instagram.com/graenwulf?st...
September 25, 2026 at 2:27 PM
On this day #OrkneyBirding ... the first county record of Eyebrowed Thrush is the standout find today. From the opposite direction the last two of our four Yellow-billed Cuckoos were found. The Northern Harrier became a long-stayer recorded off and on into 2017.
#rarebirds
September 25, 2026 at 1:22 PM
Drei großartige Ziele, die sich in der Grandiosität kontinuierlich übertreffen: Broch of Gurness, Brough of Birsay und die Klippen von Yesnaby.
Birsay und Yesnaby
Wir müssen an dieser Stelle mal ganz ehrlich sein: So ganz haben uns die Orkneys noch nicht gekriegt. Das war alles aus der Reihe „schön und gut, aber nicht außergewöhnlich“. Was wahrscheinlich mehr darüber aussagt, wie sehr wir durch Schottland schon verdorben sind. Denn es ist _wirklich_ schön hier. Nur eben bislang nicht grandios. Heute ändert sich das. ## Broch of Gurness Nach einem gemütlichen Start in den Tag besuchen wir am Vormittag noch den Broch of Gurness. Die eisenzeitliche Siedlung liegt direkt vor der Haustür und wir haben sie gestern noch nicht besucht. Die Vorstellung, dass Menschen hier so gelebt haben, ist schon beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das hier schon eine Top-Deluxe-Unterkunft für damalige Verhältnisse war. Eine Sache muss man aber neidlos anerkennen: Die alte Makler-Weisheit „Lage, Lage, Lage“ kannten sie offensichtlich damals schon. ## Brough of Birsay Gegen Mittag brechen wir auf und fahren die nördliche Küste von Mainland entlang. Das Wetter ist prächtig und das satte Grün der Wiesen und das dunkle Blau des Meeres und der Seen sind ein Traum. Vieles erinnert uns an Irland und die Wellen, die sich an der Küste brechen, haben wir so gewaltig das letzte Mal in Nordspanien gesehen. Und das sind ja nicht die schlechtesten Referenzen. Unser Ziel ist der Brough of Birsay. Das ist eine Gezeiteninsel, die nur bei Ebbe erreichbar ist. Und erstaunlicherweise stimmt dieses Mal unser Timing: Es ist Ebbe. Am Parkplatz angekommen, müssen wir nur ein paar Schritte gehen, um zum Mini-Damm zu gelangen, über den man die Insel erreichen kann. Es ist guter Spazierbetrieb in Richtung Insel. Also: für Orkney-Verhältnisse. Woanders würde man sagen: tote Hose. Die Insel ist klein und ich hatte ehrlicherweise gar nicht viel erwartet. Einmal rübergehen, Hallo sagen und wieder zurück. Aber ganz so schnell geht es dann doch nicht. Denn die Aussicht ist bei dem guten Wetter wirklich nicht von schlechten Eltern. Egal, in welche Richtung man schaut: Es ist ein Traum. Das Angenehme an so einer kleinen Insel ist, dass man alles in aller Seelenruhe genießen kann. Zumindest, wenn man auf die Uhr schaut. Denn die Zeit vergeht beim Genießen, Skizzieren und Fotografieren wie im Flug. Ich hatte mir sicherheitshalber einen Timer gestellt, der uns 1 ½ Stunden nach der Ebbe daran erinnern soll, wieder zurückzugehen. Wir sind sogar schon etwas früher wieder am MoMo und trinken erst mal einen Kaffee. Als dann mein Timer klingelt, schaue ich aus dem Fenster und traue meinen Augen nicht. Die ersten Wellen überspülen schon den Damm! Also bitte den Rat beherzigen, nicht zu lange nach der Ebbe auf der Insel zu bleiben. Unser Rückweg führt trockenen Fußes zurück aufs Festland.eine Viertelstunde später… ## Die Klippen von Yesnaby Unser Weg führt uns weiter zu den Klippen von Yesnaby. Auf der Fahrt wird die Landschaft in herrlich warmes Abendlicht getaucht und sieht mit den abgeernteten Feldern und den weiten Wiesen einfach traumhaft aus. Uns war vor dem Besuch hier nicht klar, wie sehr die Landschaft hier von der Landwirtschaft geprägt ist. Ganz anders als auf unseren geliebten Äußeren Hebriden, wo alles eher karg und wild ist. Wir fahren hinauf zu den Klippen von Yesnaby und bekommen einen Platz mit großartiger Aussicht. Auch hier erinnern die Klippen und das raue Meer sehr an die nordspanische Küste. Man muss dazu wissen, dass es ein eher freundlicher Tag mit wenig Wind ist. Wie muss das hier aussehen, wenn es wirklich stürmt? Ich kann mir kaum vorstellen, dass das dann noch dramatischere Ausmaße annimmt. Sehen möchte ich das schon einmal. Aber dann mit Sicherheit nicht mit dem Wohnmobil hier stehen. ## Castle of Yesnaby Seastack Als wir ankommen, haben wir beide ordentlich Kohldampf. Es hilft nichts: Erst mal muss etwas in den Magen, bevor wir aufbrechen. Ein kleiner Härtetest für den Fotografen, der beim Essen das schönste Abendlicht an sich vorüberziehen sieht. Als wir eine gute halbe Stunde vor Sonnenuntergang zum südlich von uns gelegenen Seastack aufbrechen, wird es ein Rennen gegen die Zeit. Und die ist so gar nicht auf unserer Seite. Denn die Sonne verschwindet schon bald hinter einer Wolkenwand am Horizont. Das Licht wäre also schon mal frühzeitig weg. Aber der Seastack ist auch so fotogen genug, dass man sowohl von der Szenerie als auch von den hereinrollenden Wellenbergen nicht genug bekommen kann. Viel schwieriger ist es, das richtige Timing für den Heimweg zu finden. Annette ist da zuverlässig die Schlauere und tritt zeitig den Rückweg an. Bei mir ist es dann doch ein wenig komplizierter. Eigentlich breche ich vollkommen angemessen auf. Ich habe dann nur das Handicap, dass ich an jeder Ecke noch ein tolles Motiv finde. Der Felsklotz, der den nächsten Seastack noch mit dem Festland verbindet. Der aufgehende Mond über dem Horizont. Die Klippen unterhalb unseres Übernachtungsplatzes. Es ist alles zum Verrücktwerden schön. Aber ich bin dann doch erleichtert und froh, als ich beim wirklich letztem Tageslicht wieder am Mannimobil ankomme. Heute hat Orkney unser Herz gewonnen!
www.momoblog.de
September 24, 2026 at 7:38 PM
Drei großartige Ziele, die sich in der Grandiosität kontinuierlich übertreffen: Broch of Gurness, Brough of Birsay und die Klippen von Yesnaby.
Birsay und Yesnaby
Wir müssen an dieser Stelle mal ganz ehrlich sein: So ganz haben uns die Orkneys noch nicht gekriegt. Das war alles aus der Reihe „schön und gut, aber nicht außergewöhnlich“. Was wahrscheinlich mehr darüber aussagt, wie sehr wir durch Schottland schon verdorben sind. Denn es ist _wirklich_ schön hier. Nur eben bislang nicht grandios. Heute ändert sich das. ## Broch of Gurness Nach einem gemütlichen Start in den Tag besuchen wir am Vormittag noch den Broch of Gurness. Die eisenzeitliche Siedlung liegt direkt vor der Haustür und wir haben sie gestern noch nicht besucht. Die Vorstellung, dass Menschen hier so gelebt haben, ist schon beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das hier schon eine Top-Deluxe-Unterkunft für damalige Verhältnisse war. Eine Sache muss man aber neidlos anerkennen: Die alte Makler-Weisheit „Lage, Lage, Lage“ kannten sie offensichtlich damals schon. ## Brough of Birsay Gegen Mittag brechen wir auf und fahren die nördliche Küste von Mainland entlang. Das Wetter ist prächtig und das satte Grün der Wiesen und das dunkle Blau des Meeres und der Seen sind ein Traum. Vieles erinnert uns an Irland und die Wellen, die sich an der Küste brechen, haben wir so gewaltig das letzte Mal in Nordspanien gesehen. Und das sind ja nicht die schlechtesten Referenzen. Unser Ziel ist der Brough of Birsay. Das ist eine Gezeiteninsel, die nur bei Ebbe erreichbar ist. Und erstaunlicherweise stimmt dieses Mal unser Timing: Es ist Ebbe. Am Parkplatz angekommen, müssen wir nur ein paar Schritte gehen, um zum Mini-Damm zu gelangen, über den man die Insel erreichen kann. Es ist guter Spazierbetrieb in Richtung Insel. Also: für Orkney-Verhältnisse. Woanders würde man sagen: tote Hose. Die Insel ist klein und ich hatte ehrlicherweise gar nicht viel erwartet. Einmal rübergehen, Hallo sagen und wieder zurück. Aber ganz so schnell geht es dann doch nicht. Denn die Aussicht ist bei dem guten Wetter wirklich nicht von schlechten Eltern. Egal, in welche Richtung man schaut: Es ist ein Traum. Das Angenehme an so einer kleinen Insel ist, dass man alles in aller Seelenruhe genießen kann. Zumindest, wenn man auf die Uhr schaut. Denn die Zeit vergeht beim Genießen, Skizzieren und Fotografieren wie im Flug. Ich hatte mir sicherheitshalber einen Timer gestellt, der uns 1 ½ Stunden nach der Ebbe daran erinnern soll, wieder zurückzugehen. Wir sind sogar schon etwas früher wieder am MoMo und trinken erst mal einen Kaffee. Als dann mein Timer klingelt, schaue ich aus dem Fenster und traue meinen Augen nicht. Die ersten Wellen überspülen schon den Damm! Also bitte den Rat beherzigen, nicht zu lange nach der Ebbe auf der Insel zu bleiben. Unser Rückweg führt trockenen Fußes zurück aufs Festland.eine Viertelstunde später… ## Die Klippen von Yesnaby Unser Weg führt uns weiter zu den Klippen von Yesnaby. Auf der Fahrt wird die Landschaft in herrlich warmes Abendlicht getaucht und sieht mit den abgeernteten Feldern und den weiten Wiesen einfach traumhaft aus. Uns war vor dem Besuch hier nicht klar, wie sehr die Landschaft hier von der Landwirtschaft geprägt ist. Ganz anders als auf unseren geliebten Äußeren Hebriden, wo alles eher karg und wild ist. Wir fahren hinauf zu den Klippen von Yesnaby und bekommen einen Platz mit großartiger Aussicht. Auch hier erinnern die Klippen und das raue Meer sehr an die nordspanische Küste. Man muss dazu wissen, dass es ein eher freundlicher Tag mit wenig Wind ist. Wie muss das hier aussehen, wenn es wirklich stürmt? Ich kann mir kaum vorstellen, dass das dann noch dramatischere Ausmaße annimmt. Sehen möchte ich das schon einmal. Aber dann mit Sicherheit nicht mit dem Wohnmobil hier stehen. ## Castle of Yesnaby Seastack Als wir ankommen, haben wir beide ordentlich Kohldampf. Es hilft nichts: Erst mal muss etwas in den Magen, bevor wir aufbrechen. Ein kleiner Härtetest für den Fotografen, der beim Essen das schönste Abendlicht an sich vorüberziehen sieht. Als wir eine gute halbe Stunde vor Sonnenuntergang zum südlich von uns gelegenen Seastack aufbrechen, wird es ein Rennen gegen die Zeit. Und die ist so gar nicht auf unserer Seite. Denn die Sonne verschwindet schon bald hinter einer Wolkenwand am Horizont. Das Licht wäre also schon mal frühzeitig weg. Aber der Seastack ist auch so fotogen genug, dass man sowohl von der Szenerie als auch von den hereinrollenden Wellenbergen nicht genug bekommen kann. Viel schwieriger ist es, das richtige Timing für den Heimweg zu finden. Annette ist da zuverlässig die Schlauere und tritt zeitig den Rückweg an. Bei mir ist es dann doch ein wenig komplizierter. Eigentlich breche ich vollkommen angemessen auf. Ich habe dann nur das Handicap, dass ich an jeder Ecke noch ein tolles Motiv finde. Der Felsklotz, der den nächsten Seastack noch mit dem Festland verbindet. Der aufgehende Mond über dem Horizont. Die Klippen unterhalb unseres Übernachtungsplatzes. Es ist alles zum Verrücktwerden schön. Aber ich bin dann doch erleichtert und froh, als ich beim wirklich letztem Tageslicht wieder am Mannimobil ankomme. Heute hat Orkney unser Herz gewonnen!
www.momoblog.de
September 24, 2026 at 7:38 PM
Born in #NorthRonaldsay at Nouster in July 2019... our #Orkney #SourDoughStarter is now just over 7 years old! Pictured here at Verracott. Fed occasionally on #Birsay #Beremeal
September 20, 2026 at 9:07 PM
Old Tour #Scotland #Ancestry Travel Visit #Genealogy #Scottish Family #History Blog #photography of interior of a Crofters cottage in #Birsay, #Orkney #Islands. In some cottages an internal stone partition separated the humans from the livestock tour-scotland-photographs.blogspot.com/2015/12/old-...
Old Photograph Interior Crofters Cottage Birsay Orkney Islands Scotland
tour-scotland-photographs.blogspot.com
September 19, 2026 at 7:26 PM
‘Old Grain. New Eyes’

By Bernie Bell. Pics. by B&M Bell We visited the Barony Mill in 2018 https://theorkneynews.scot/2018/03/09/didnt-we-have-a-loverly-time-the-day-we-went-to-birsay/ and were glad we did so, but for some reason haven’t been back since.  ...
‘Old Grain. New Eyes’
By Bernie Bell. Pics. by B&M Bell We visited the Barony Mill in 2018 and were glad we did so, but for some reason haven’t been back since.  There were The Covid Years, and there are so many other things to do and see in Orkney even when you live here! Then, on Orkney.com I read that the Mill is hosting an exhibition entitled ‘
theorkneynews.scot
September 11, 2026 at 6:15 AM
One last day in Orkney, so we went to Birsay to see the birds and the lighthouse 💙🩵🤍🐦‍⬛🦭
September 10, 2026 at 7:14 PM
…I’ve seen the arc of the earth,
From the Birsay shore, like the edge of a planet,
And the lifeboat plunge through the Pentland Firth
To a cosmic tide with the men that man it.

—Robert Rendall, “Angle of Vision”
from The Edinburgh Book of Twentieth-Century Scottish Poetry (EUP, 2005)
#RNLI #poem
September 7, 2026 at 7:14 PM
@helenbennett.bsky.social's theme for #BirdOfTheDay is #BirdNaps.
Female Common Eider Ducks spend 25-28 days incubating their eggs without leaving the nest.
This lady was nesting peacefully on the other side of a wire fence, close to a busy path.
Brough of Birsay, Orkney (June 2025).
September 4, 2026 at 8:05 AM
Ad: For Sale - Very Rare 1955 Birsay Formula 250 Junior Classic racing Car #ClassicCars #CarAuction
Very Rare 1955 Birsay Formula 250 Junior Classic racing Car
Listing type: Auction Seller: ellis30602012 (99.3% positive feedback) Location: GB Condition: Used Current bid price: 4000.00 GBP Auction end time (UTC): Sep 9, 6:05 PM Bid count: 0 Place bid
www.ebay.co.uk
September 3, 2026 at 7:27 AM
Great news...we have been awarded funding from the #Orkney Health Board Endowment Funds to support a new analogue photography, heritage, science and wellbeing project at HMS Tern in Birsay. tinyurl.com/vm994mp8
The Orkney Health Board Endowment Funds supports HMS Tern Analogue Photography, Heritage, Science and Wellbeing Project
Looking after our community and providing excellent care
tinyurl.com
August 29, 2026 at 11:09 AM
17:43 23/08
Osprey
Orkney
Birsay, Mainland
17:41
one flew over campsite
August 23, 2026 at 5:14 PM
Love the Brough of Birsay one thanks for posting.
August 21, 2026 at 3:42 PM
We’ve spent over a week on Orkney, and this is the first day when we’ve thought, “Nah, let’s just hunker down” - this is otherwise a fantastic view over to Hoy. I’d call that a pretty good score.
August 18, 2026 at 11:12 AM
Brough of Birsay lighthouse (Orkney) and a tall ship far off in the distance.
My photo 2015.
August 17, 2026 at 7:09 PM
Sunken squadrons: How an Egyptologist is hunting for lost warplanes at the bottom of Scapa Flow
Sunken squadrons: How an Egyptologist is hunting for lost warplanes at the bottom of Scapa Flow
In the summer of 2018, the fishing vessel MV Birsay Boy is working Scapa Flow off Orkney when the nets snag something heavy.
dlvr.it
August 16, 2026 at 5:42 PM