O Menschenherz, was ist dein Glück?
Ein rätselhaft geborner,
Und, kaum gegrüßt, verlorner,
Unwiederholter Augenblick!
- Nikolaus Lenau
O Menschenherz, was ist dein Glück?
Ein rätselhaft geborner,
Und, kaum gegrüßt, verlorner,
Unwiederholter Augenblick!
- Nikolaus Lenau
Gute Nacht mit Nikolaus Lenau
Gute Nacht mit Nikolaus Lenau
Reichenberger 114
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#classicalMusic.
youtu.be/V95Mf42gxY4?...
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Die Erde weit und breit!
Nimm fort, was mich so traurig macht,
Auch die Vergangenheit.
- Nikolaus Lenau (1802-1850)
Die Erde weit und breit!
Nimm fort, was mich so traurig macht,
Auch die Vergangenheit.
- Nikolaus Lenau (1802-1850)
Der Mond bescheint die alten Fichten,
Die, sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,
Den Zweig zurück zur Erde richten.
Frost, friere mir ins Herz hinein,
Tief in das heißbewegte, wilde!
Dass einmal Ruh mag drinnen sein
Wie hier im nächtlichen Gefilde!
Nikolaus Lenau
Der Mond bescheint die alten Fichten,
Die, sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,
Den Zweig zurück zur Erde richten.
Frost, friere mir ins Herz hinein,
Tief in das heißbewegte, wilde!
Dass einmal Ruh mag drinnen sein
Wie hier im nächtlichen Gefilde!
Nikolaus Lenau
Hast du mir das Herz getroffen!
Treulich bringt ein jedes Jahr
Welkes Laub und welkes Hoffen.
Nikolaus Lenau
Guten Morgen, Ihr Lieben! Habt einen schönen Dienstag!
3/3
Hast du mir das Herz getroffen!
Treulich bringt ein jedes Jahr
Welkes Laub und welkes Hoffen.
Nikolaus Lenau
Guten Morgen, Ihr Lieben! Habt einen schönen Dienstag!
3/3
Ihr kriegt mich nicht nieder,
Ohnmächtige Tröpfe!
Ich komme wieder und wieder,
Und meine steigenden Lieder
Wachsen begrabend euch über die Köpfe.
Nikolaus Lenau
Ihr kriegt mich nicht nieder,
Ohnmächtige Tröpfe!
Ich komme wieder und wieder,
Und meine steigenden Lieder
Wachsen begrabend euch über die Köpfe.
Nikolaus Lenau
- Nikolaus Lenau
- Nikolaus Lenau
Tief in das heißbewegte, wilde!
Daß einmal Ruh mag drinnen sein,
Wie hier im nächtlichen Gefilde!
—aus "Winternacht", Nikolaus Lenau (1802 - 1850)
Tief in das heißbewegte, wilde!
Daß einmal Ruh mag drinnen sein,
Wie hier im nächtlichen Gefilde!
—aus "Winternacht", Nikolaus Lenau (1802 - 1850)
Poems are included in the #RomanticPeriodPoetryArchive:
https://www.romanticperiodpoetry.org/authors/#id/pers00512
#poetry #DH #Romanticism #19thC #OTD
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#poetry #DH #Romanticism #19thC #OTD
„Sahst du ein Glück vorübergehn,
Das nie sich wiederfindet,
Ist's gut in einen Strom zu sehn,
Wo alles wogt und schwindet.
(…)
Hinträumend wird Vergessenheit
Des Herzens Wunde schließen;
Die Seele sieht mit ihrem Leid
Sich selbst vorüberfließen.“
(N. Lenau, 1844)
„Sahst du ein Glück vorübergehn,
Das nie sich wiederfindet,
Ist's gut in einen Strom zu sehn,
Wo alles wogt und schwindet.
(…)
Hinträumend wird Vergessenheit
Des Herzens Wunde schließen;
Die Seele sieht mit ihrem Leid
Sich selbst vorüberfließen.“
(N. Lenau, 1844)
Schimmern Mond und Sterne;
Und das Schiff, so leicht und linde,
Trägt mich nach der Ferne.
Nikolaus Lenau
Schimmern Mond und Sterne;
Und das Schiff, so leicht und linde,
Trägt mich nach der Ferne.
Nikolaus Lenau
museoteca.com/r/en/work/58...
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(Nikolaus Lenau, 1833)
(Nikolaus Lenau, 1833)
(trauer von nikolaus lenau)
(trauer von nikolaus lenau)
Von Gott und ihren Glaubensfehden,
Wie Haß und Wahn die Welt entzweiten,
Wie Fabeln gegen Märchen streiten;
O grauser Abscheu, tödlich kalt,
Der mir die Brust zusammenkrallt!
Nikolaus Lenau 🇦🇹 (1802 - 1850)
Von Gott und ihren Glaubensfehden,
Wie Haß und Wahn die Welt entzweiten,
Wie Fabeln gegen Märchen streiten;
O grauser Abscheu, tödlich kalt,
Der mir die Brust zusammenkrallt!
Nikolaus Lenau 🇦🇹 (1802 - 1850)