#nutzungsverhalten
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Eneloop in AA.
Allerdings habe ich insgesamt schlechte Erfahrungen mit Akkus, was aber allein in meinem zu seltenen Nutzungsverhalten zu suchen ist.
Ansonsten gibt es jetzt auch Lithiumakkus in AA mit USB-Buchse zum Laden statt eigenem Ladeadapter.
October 4, 2026 at 11:55 AM
Für so ein Nutzungsverhalten ist der Preis dann aber auch absolut okay, oder?
October 2, 2026 at 7:55 AM
Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Wenn man bei sich selbst (Nutzungsverhalten) anfangen will, gerne öfter die Fragen stellen:

"Wenn es kostenlos ist, wer verdient daran und wie?"
"Welche Interessen stecken dahinter?"
"Gibt es Alternativen und wenn ja warum nutze ich sie nicht?"
etc.
September 29, 2026 at 10:18 AM
Ich versuche mir THC Liquids anzufertigen

Warum ist so was industriell nicht erlaubt?

Abends vor den Bett gehen den Kopf der Ezigarette tauschen
3 4 mal ziehen , schlafen

Wäre so mein Nutzungsverhalten
September 26, 2026 at 3:37 PM
"Smart-TVs analysieren das Nutzungsverhalten genau, ohne dass man davon etwas mitbekommt. Wie die Datensammlung bei den bekanntesten Herstellern einzudämmen ist:

#tv #smarttv #überwachung #daten
Smart-TVs wissen, was Sie tun: So stoppen Sie die Überwachung
Smart-TVs analysieren das Nutzungsverhalten genau, ohne dass man davon etwas mitbekommt. Wie Sie die Datensammlung bei den bekanntesten Herstellern eindämmen, zeigen wir hier.
www.chip.de
September 24, 2026 at 9:42 AM
Meine Sorge ist allerdings nicht, wie wenig der Welt bei Bluesky aktiv ist, sondern wie wenig Welt (zum Teil auch hier) verhandelt wird. Das hat imho was mit erlerntem Social-Media-Nutzungsverhalten zu tun, wofür die immer noch junge und kleine Plattform wenig kann.
September 23, 2026 at 4:24 PM
Von der forensischen Kopie erstellt man eine Arbeitskopie, die sodann mithilfe spezieller Software ausgewertet wird. Diese Software versucht, alle Daten herauszufiltern, die Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten geben: Bilder, Texte, Nachrichten, Logs, Zeit- und Ortsstempel etc.

/7
September 20, 2026 at 2:24 PM
scheint, dass entscheidendes Kriterium „Bildung“ ist, und Qualität medialer Vermittlungserfolge welcher Inhalte auch immer von Bildungsstand, Abstraktionsvermögen, Nutzungsverhalten und lokalen Präferenzen abhängt. Ergo: dass Wahlverhalten wenig mit medialem Angebot zu tun hat, sondern mit Nutzung
September 15, 2026 at 9:35 PM
Das ist doch seit mindestens fünf Jahren keine These mehr, sondern schlicht die Realität über das Nutzungsverhalten oder?
September 10, 2026 at 10:10 AM
Belauschen LG-Fernseher ihre Nutzer? Der Konzern weist Vorwürfe zurück, Smart TVs würden Mikrofon-, Nutzungs- und WLAN-Daten sammeln und übertragen. https://www.notebookcheck.com/1394475.html #LG #SmartTV #Datenschutz
LG bestreitet, 216.000.000 Smart TVs zur Überwachung zu missbrauchen
Mehr als 216 Millionen Smart TVs von LG sollen Nutzer durch ihre Mikrofone belauschen, und sogar private Daten über das Nutzungsverhalten und über andere Geräte im gleichen WLAN-Netzwerk sammeln und an LG senden. Der Technologiegigant aus Südkorea bestreitet diese Vorwürfe nun.
www.notebookcheck.com
September 9, 2026 at 12:46 PM
Mit Wikipedia die Google-Suche verbessern – oder ganz die Suchmaschine wechseln?
Es gibt viele Kritikpunkte an Google. Der Konzern sammelt massenhaft Daten von uns Nutzer*innen: Suchanfragen, Standortdaten und Nutzungsverhalten werden zur Personalisierung und für Werbung ausgewertet. Dagegen können wir uns nur begrenzt wehren. Zudem bleibt oft unklar, warum bestimmte Informationen gar nicht oder erst weit hinten in den Suchergebnissen auftauchen. Je nach Standort und Suchverlauf können diese ganz unterschiedlich ausfallen. Das birgt die Gefahr, dass wir weniger unterschiedliche Perspektiven zu sehen bekommen. Die Realität ist aber: Menschen sind Gewohnheitstiere. Google wird mit Abstand am häufigsten für die Suche im Netz genutzt. Wir geben Tipps dafür, wie Nutzende mit Wikipedia die Google-Suche besser machen können und welche Suchmaschinen-Alternativen es gibt. ## So stellen Sie Wikipedia als bevorzugte Quelle ein Sie wollen Google weiter nutzen, aber legen Wert darauf, dass bei den Suchergebnissen seriöse Quellen, gute Überblicksdarstellungen und gesichertes Wissen im Vordergrund stehen? Dann ab in die Einstellungen! Seit kurzem können Nutzende dort auch Wikipedia als bevorzugte Quelle auswählen. So geht’s! 1. Google-Konto anklicken 2. Menüpunkt „Personalisierung der Suche“ auswählen 3. Option „Bevorzugte Quellen“ suche 4. Wikipedia eintippen und auswählen 5. Mit direktem Draht zu freiem und verlässlichen Wissen suchen ## Wikipedia als bevorzuge Quelle bei Google hinzufügen So erhöhen Sie die Chance, dass bei Google-Suchen Informationen aus der Wikipedia angezeigt werden – transparent, quellengeprüft und von Menschen gepflegt. Play video ## Warum die Suche besser ist als der KI-Modus Wer die Google-Suche aktuell nutzt, hat es sicher schon bemerkt: Bei Suchanfragen erscheint inzwischen zunächst eine KI-generierte Übersicht. Erst darunter folgen die klassischen Suchergebnisse und Links zu verschiedenen Webseiten. Doch dabei soll es nicht bleiben: Google hat angekündigt, von der klassischen Suche auf den KI-Modus als Standardeinstellung umzustellen. Das KI-Prinzip dürfte damit künftig noch stärker bestimmen, welche Informationen wir bei einer Suche zu sehen bekommen. Das Problem: Eine KI liefert nur fertige Zusammenfassungen. Für Nutzende ist nicht ersichtlich, welche Informationen ausgewählt oder weggelassen wurden. Die Datengrundlage für das Training der KI sind ebenso wenig bekannt wie der Code und die Algorithmen, die ihr Zugrunde liegen. Kurzum: Sie ist eine Blackbox. ## Neue KI-Google-Suche: Hochproblematisch für uns alle! Die Pläne von Google sind also besorgniserregend. Denn dadurch verliert das Internet sein demokratisches Potenzial: den direkten Zugang zu einer Vielzahl unabhängiger Quellen. Lilli Iliev (WMDE), Lilli Iliev, Portrait, CC BY-SA 4.0 > Das Prinzip, dass Nutzende entscheiden, welche Quelle sie lesen, vergleichen oder für vertrauenswürdig halten, ist ein hohes Gut, das grundlegend verschoben wird. Es droht eine Verarmung der Informationsvielfalt, ein Mangel an Transparenz und noch stärkere Machtkonzentration und Abhängigkeit von wenigen Plattformen. Lilli Iliev Leiterin Politik und Öffentlicher Sektor bei Wikimedia Deutschland Hinzu kommen die bekannten Probleme von KI-Anwendungen: Sie erfinden Quellen oder geben falsche Antworten. Oder sie geben eine Quelle an, die den Inhalt gar nicht belegt. Laut einer Studie der Europäischen Rundfunkunion sind je nach Thema 15-40% der Antworten oder Quellen falsch. Generative KI scheint allwissend. Dabei erzeugen ChatBots lediglich plausibel klingende Texte nach Wahrscheinlichkeitsprinzip. Nur bei etwa 22% der Anfragen startet z.B. ChatGPT eine Websuche. Wer Suchmaschinen nutzt, ist klar im Vorteil. Denn dort können wir selber entscheiden, welche Quellen wir lesen. Es ist möglich, verschiedene Sichtweisen zu vergleichen, das Veröffentlichungsdatum zu prüfen und zu zu erkennen, wer hinter einer Information steht. Für alle, die aufgrund der KI-Pläne von Google, der Monopolstellung oder aufgrund der Datensammelei des Konzerns andere Suchmaschinen nutzen möchten, gibt es tolle Alternativen. ## Welche Alternativen zu Google gibt es? ### Startpage Startpage nutzt Google-Ergebnisse, erfasst aber laut eigenen Angaben keine IP-Adressen und nutzt keine Cookies zur Identifizierung der Nutzer. Daten werden nicht gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das heißt auch: Keine personalisierte Werbung. Die Anzeigen in Startpage basieren nur auf der aktuellen Suchanfrage. Ein kostenloser Proxy-Service ermöglicht außerdem ein anonymes Surfen im Internet. Die Stiftung Warentest erklärte Startpage 2019 auch im Vergleich mit Google zum Testsieger. Das Hosting für europäische Nutzer*innen erfolgt in den Niederlanden. ### DuckDuckGo DuckDuckGo präsentiert Suchergebnisse aus verschiedenen Quellen: Yahoo!, Search BOSS und der eigene Webcrawler DuckDuck Bot. Dabei speichert es Suchanfragen nicht und erstellt kein Nutzendenprofil. Die Suchmaschine finanziert sich ebenfalls über Anzeigen, diese basieren jedoch auf der aktuellen Suchanfrage und nicht auf einem langfristigen persönlichen Profil. Vor einigen Jahren hat DuckDuckGo Browser-Erweiterungen für Chrome, Safari und Firefox und Apps entwickelt. Sie sollen Google- oder Facebook-Tracker und andere Tracking-Dienste blockieren. Mit Search Assist bietet DuckDuck auch einen KI-Modus an, den kann man aber einfach und dauerhaft ausschalten. Wer die „!Bang“-Syntax nutzt und zum Beispiel „!Wikipedia“ mit dem Suchbegriff eingibt, erhält Antworten nur aus Wikipedia. ### Qwant Qwant ist eine französische Suchmaschine, die in Europa gehostet wird. Die deutschsprachige Version gibt es seit 2014. Schon im selben Jahr konnte sie bei einem FAZ-Vergleich der Suchergebnisse mit Google und DuckDuckGo mithalten. Um unabhängiger von Google und Bing zu werden, hat Qwant gemeinsam mit Ecosia einen eigenen Suchindex gegründet – Staan. Auch in Sachen Datenschutz steht Qwant gut da. Das Unternehmen gibt an, keine persönlichen Daten zu sammeln, Cookies nur für die jeweilige Sitzung zu setzen und Informationen zum Nutzerverhalten nicht dauerhaft zu speichern. Daher gibt es mit Qwant auch keine personalisierten Suchergebnisse, sondern die sind für alle Nutzenden gleich. Bei den Suchen sendet Qwant an Microsoft Bing Ads beschränkte Nutzenden-Informationen, wie zum Beispiel die ersten drei Byte der IP, den User-Agent des Browsers und den Zeitpunkt. Um die Nutzenden zu zählen, speichert Qwant ein Cookie mit einer zufälligen Besucher-ID für 13 Monate. ### Escosia Ecosia stammt aus Deutschland und nutzt Ergebnisse von Google und Bing, ist also eine Proxy-Suchmaschine. Ecosia finanziert sich über Werbeeinnahmen und Überschüsse fließen in die Finanzierung von Umweltprojekten. Die Anzeigen, die man bei Ecosia sieht, stammen von Microsoft. Sie passen zum Suchverhalten, aber das Klickverhalten wird nicht mit einem Nutzendenprofil verknüpft. Ecosia betreibt kein dauerhaftes Nutzerprofiling wie Google. Für die Suche verarbeitet Ecosia Suchbegriffe, IP-Adresse und einige technische Angaben. Die IP-Adresse wird bei Ecosia spätestens nach sieben Tagen anonymisiert. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen Ecosia und seinen Such- und Werbepartnern wie Bing und Google. Daher wurde Ecosia von Stiftung Warentest in der Kategorie Datensendeverhalten als kritisch bewertet. ## Freie Software: Browsen ohne Beobachter – So geht Surfen mit Privatsphäre Wir verbringen jeden Tag Stunden im Internet, doch die meisten von uns hinterfragen nie, wie wir auf das Web zugreifen. Der Browser – dieses unscheinbare Tool zwischen uns und der weiten Webwelt – spielt eine viel größere Rolle, als manche von uns denken mögen. Denn: Jede Suche, jeder Klick und jede Anmeldung verrät etwas über uns. Haben wir noch die Kontrolle über diese teils sehr persönlichen Daten? Wir haben mit Andrew McAllister von Wikimedia Deutschland über Datenschutz, die Macht von Google und die Bedeutung der Wahl des richtigen Browsers gesprochen. ## So stellen Sie eine andere Suchmaschine ein Das Tolle ist: Der Wechsel von Google zu einer anderen Standardsuchmaschine ist nur wenige Klicks entfernt. Dafür müssen Sie lediglich die Einstellungen Ihres Browsers öffnen und zu den Systemeinstellungen wechseln. Je nach Browser findet sich dort eine Option wie „Suchmaschine“ oder „Suche“. Nach zwei bis drei Klicks lässt sich die bevorzugte Suchmaschine festlegen. Dem neugierigen Surfen sind damit keine Grenzen gesetzt.
blog.wikimedia.de
September 3, 2026 at 11:58 PM
Ja stimmt.
Ich hab auch meine Haltung SoMe gegenüber sehr grundsätzlich geändert. Das hat natürlich einen großen Einfluss auf mein Nutzungsverhalten.
August 31, 2026 at 8:59 PM
Du warst ja auch noch cleverer, das SoMe Nutzungsverhalten komplett zu ändern. 🫶
August 31, 2026 at 8:55 PM
Dieses Profil auf meiner Single-User Friendica Instanz habe ich jetzt länger nicht mehr bespielt.
Liegt wohl daran, dass ich mir eine #Sharkey Instanz installiert habe. Mit der Oberfläche dort und deren Funktionen komme ich sehr gut zurecht. Sie entspricht mehr meinem Nutzungsverhalten.
Daher […]
Original post on fc.troeterei.de
fc.troeterei.de
August 31, 2026 at 1:21 PM
Auch die Milliarden-Strafe ändert an Metas Geschäftsmodell wenig. Deshalb reicht es nicht, bei der Debatte um die Schäden durch Social Media beim Nutzungsverhalten von Jugendlichen anzusetzen. Wir müssen die Machtfrage stellen – und die Plattformen regulieren: www.blaetter.de/ausgabe/2026...
Die TikTok-Demokratie
Smartphonenutzung wird in der politischen und öffentlichen Debatte überwiegend als Privatproblem verhandelt und die Verantwortung dafür vor allem den Jugendlichen und ihren Eltern zugeschrieben. So…
www.blaetter.de
August 28, 2026 at 4:01 PM
Das "Angebot" wird preislich faktisch undurchschaubar. Grundgebühr von 2,90 € bis 15,90 € mtl. mit zusätzlichen Gebühren und "Boni", die sich aus einem spezifischen Nutzungsverhalten gegenrechnen sollen.. wie viel Misswirtschaft muss man betreiben wenn zu so einem Schund eine Notwendigkeit besteht?
August 28, 2026 at 6:20 AM
Man kann zum einen bei einigen einen gewissen Rahmen vorgeben, wie sie antworten.

Außerdem kommt es auf den Kontext an, der zuvor im Chat passiert ist.

Und schließlich lesen einige noch in anderen Chatverläufen quer oder machen sich Notizen zum Nutzer und dessen Nutzungsverhalten.
August 26, 2026 at 8:37 AM
OpenAI, Antrophics Claude sind nichts gegen Googles Gemini... das mit angrenzender Sicherheit bereits alles über Euch weiß, durch Euer Nutzungsverhalten - dank Googles Tool wie die Websuche, Analytics u.a. sowie Euren Bewegungsprofilen durch die Android-Platform in Handys.
August 21, 2026 at 7:53 AM
Nicht etwa ein Medium, das darauf optimiert ist, Aufmerksamkeit möglichst lange zu binden, erklärt das Nutzungsverhalten, sondern die Kinder haben den Gesamtzustand des Spätkapitalismus diagnostiziert und reagierten darauf mit...TikTok!?

Die rafft ja gar nichts.
August 20, 2026 at 2:00 PM
„ChatGPT for Teens“: OpenAI führt spezielles KI-Modell für Jugendliche ein – OpenAI hat eine spezielle Version seiner KI-Modelle für Heranwachsende vorgestellt. ‘ChatGPT for Teens’ richtet sich an Minderjährige zwischen 13 und 17 Jahren. Eltern könnten Konten... https://tinyurl.com/23tc5wec #Chatbot
„ChatGPT for Teens“: OpenAI führt spezielles KI-Modell für Jugendliche ein
Mit der Version sollen Eltern mehr Kontrolle über das Nutzungsverhalten ihrer Kinder erhalten. KI-Chatbots fungieren bei Heranwachsenden zunehmend als Freundes- oder Therapeutenersatz. Experten halten das für gefährlich.
www.tagesspiegel.de
August 19, 2026 at 7:07 AM
„ChatGPT for Teens“: OpenAI führt spezielles KI-Modell für Jugendliche ein – OpenAI hat eine spezielle Version seiner KI-Modelle für Heranwachsende vorgestellt. ‘ChatGPT for Teens’ richtet sich an Minderjährige zwischen 13 und 17 Jahren. Eltern könnten Konten... https://tinyurl.com/23tc5wec #Chatbot
„ChatGPT for Teens“: OpenAI führt spezielles KI-Modell für Jugendliche ein
Mit der Version sollen Eltern mehr Kontrolle über das Nutzungsverhalten ihrer Kinder erhalten. KI-Chatbots fungieren bei Heranwachsenden zunehmend als Freundes- oder Therapeutenersatz. Experten halten das für gefährlich.
www.tagesspiegel.de
August 19, 2026 at 1:49 AM
gibt es mehr als genug. Und schließlich sind die wenigsten Nutzer Leute, die so ein Nutzungsverhalten haben wie du. Wenn du deshalb auf Tankstelleninfrastruktur angewiesen bist, hab ich schlechte Nachrichten für die Zukunft für dich: die werden absterben wegen zu hoher Infrastrukturkosten.
August 17, 2026 at 6:28 AM
#Servicepost #News #Psychologie #Psychology #Gesundheit #HealthFacts
🚨 Suchtproblematik Nutzungsverhalten: Wenn das Internet zur Falle wird ⚠️
➡️ Warum manche Menschen nicht mit dem Surfen aufhören können
www.netdoktor.de/news/problem... 1/x
Internet: Warum manche Menschen nicht mit dem Surfen aufhören können
Social Media, Online-Spiele, Shopping-Apps: Zwei Studien zeigen, welche Mechanismen problematische Internetnutzung antreiben – und warum Betroffene in einen Teufelskreis geraten können.
www.netdoktor.de
August 7, 2026 at 10:50 PM
#servicetweet #news #psychologie #psychology #gesundheit #HealthFacts
🚨 Suchtproblematik Nutzungsverhalten: Wenn das Internet zur Falle wird ⚠️
➡️ Warum manche Menschen nicht mit dem Surfen aufhören können […]
Original post on mastodon.social
mastodon.social
August 7, 2026 at 10:47 PM
Privatisierung öffentlicher Infrastruktur hatten wir in der Vergangenheit schon hinlänglich, kennt man ja, alter Hut.

Völlig neu dagegen der Ansatz, öffentliche Straßen, Wasserleitungen oder – wie hier – Stromkabel partiell einzuzäunen und selektiv nach Nutzungsverhalten Mautgebühren zu erheben.
Ohne Worte.

"Zur Höhe des Aufschlags heißt es, dass er "mindestens 70% bis höchstens 90% des Grundpreises" betragen soll. Also: Wenn man pro Jahr insgesamt 100€ für den Grundpreis zahlt, müssen PV-Besitzer ab 2029 zusätzlich 70-90% als Aufschlag entrichten. In diesem Beispiel wären das 70-90€ mehr"
Neue Solar-Gebühr kommt: PV-Besitzer zahlen ab 2029 bis zu 90 Prozent mehr
Die Bundesnetzagentur erhebt ab 2029 einen höheren Grundpreis für sogenannte "Prosumer". Dessen Höhe bestimmt der Stromanbieter – anhand bestimmter Regeln.
www.t-online.de
August 6, 2026 at 9:19 PM