#Backupserver
Wäre es nicht job und cleverer move der EU, schnell für amerikanische Forschungseinrichtungen Backupserver in der EU bereitzustellen? Irgendeine schlüssige Begründung für Sicherung gemeinsamer Forschung wird sich doch finden lassen. 🤔
February 1, 2025 at 10:54 AM
wenn man seinen Linux Backupserver nur alle 6 Monate startet und aktualisiert, darf man sich erstmal mit abgelaufenen HP Zertifikaten rumschlagen, so will es das Gesetz.

Moin Mädels
June 2, 2026 at 6:03 AM
Also ich hatte ja zu Eurosky gewechselt. Und die ziehen gerade ne Spendenaktion auf um einen "Backupserver" zu errichten.
Durch die eMail von denen hab ich vom Ausfall erst mitbekommen.
April 16, 2026 at 6:05 PM
Ja, das ist echt ein Problem. Ich hab zum Glück noch einen Backupserver außerhalb, da ist auch nochmal alles drauf. Und ich nehme jedes Mal zu meinen Eltern eine externe Festplatte mit einem Backup mit und tausche gegen die jeweils letzte aus, für den absoluten Notfall. "Eichhörnchenprinzip".
February 8, 2025 at 8:02 AM
Nettopp! Det tryggeste er at backuppen er teknologisk forskjellig fra det den skal dekke opp for. Jo mer low tech jo bedre. Vekslepinner er helt umulig å hacke på et nasjonalt nivå.
Feks En backupserver som kjører på samne hw og sw er ikke en god løsning.
December 27, 2024 at 5:43 AM
Der Freitag unseres Backupsystems könnte mir gefallen
November 24, 2023 at 1:34 PM
Wer hängt einen Backupserver in eine Domäne?

Aktuelle Sicherheitslücke in Veeam Backup & Replication (CVE-2025-23120) für Domain-angebundene Backupserver — Empalis www.empalis.de/aktuelle-sic...
Aktuelle Sicherheitslücke in Veeam Backup & Replication (CVE-2025-23120) für Domain-angebundene Backupserver
Am 19.3.2025 hat Veeam den Hinweis mit einem score von 9,9 veröffentlicht.
www.empalis.de
March 22, 2025 at 2:22 PM
Dann die Synology. Die 220+ zB läuft bei meinen Kunden seit Jahren durch, und nicht nur als File- und Backupserver.
December 11, 2023 at 6:01 AM
As for the backupserver I thought I'd need a beefier mini pc but turns out that even though the intel i3 is such a slug it can still handle the I/O and additional computing when put to test. Meaning it was a 60 bucks well spent. I also automatically sync all my game saves to a redundant cloud system
Fiddled a bit with powershell script today to give more... meaning to the files I'm recording. Basically all this time I've been saving my gameplays as GUID which contains absolutely no element to anything when searching
Now I can archive by month taken and time taken :)
December 26, 2025 at 2:02 AM
🔐 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁 & 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿! 𝗣𝗿𝗼𝘅𝗺𝗼𝘅 𝗕𝗦!

Für virtualisierte Workloads:
✅Offline Mirror-Tool
✅REST-like API & Proxmox VE Integration
✅Flexible Retention Policies
✅Built-in Prune Simulator
✅Backup-Thinning

🔗 Mehr erfahren? tinyurl.com/4ujhycun

#Proxmox #BackupServer #SysAdminTools
July 15, 2025 at 8:04 AM
Mit dem Raspberry Pi ganz schnell einen preiswerten Backupserver bauen
In vielen Haushalten lagern Daten auf mehreren Geräten, deren Verlust nicht nur einen ideellen Schaden bedeutet. Ein kostengünstiger und stromsparender Backupserver im heimischen Netz ist die beste Vorbeugung gegen Datenverluste. So einen Backupserver können Sie günstig selbst bauen. Denn ein Raspberry Pi (oder vergleichbar), ein angeschlossener USB-Datenträger mit viel Kapazität und Netzwerkprotokolle, die alle Heimnetzgeräte verstehen – viel mehr braucht ein Backupserver nicht. Raspberry 4 und 5 haben Gigabit-Ethernet und USB-3.0-Ports, was einen maximalen Durchsatz von etwa 115 MB/s bringt (bei kleinen Dateien naturgemäß weniger). Einrichtung und Basiskonfiguration für diese Rolle sind nicht kompliziert. Aber Sie müssen planen, was Sie brauchen: Es ist ein Unterschied, ob Sie eine zentrale Datensammlung auf den Platinenserver sichern oder ob mehrere Nutzer eigene Backupbereiche erhalten sollen. **Noch keine Erfahrung mit dem Raspberry Pi?** In unserem Ratgeber Raspberry Pi für Einsteiger: So klappten die ersten Schritte helfen wir weiter. ## Konfiguration: SSH plus Samba Wir gehen davon aus, dass ein Betriebssystem vorliegt – beim Raspberry typischerweise ein Raspberry-Pi-OS, das Sie vorzugsweise mit dem Raspberry Pi Imager auf SD-Karte geschrieben haben. Die weitere Konfiguration kann mit Monitor und Tastatur, aber auch komplett über das Netzwerk via SSH erfolgen. Ob Sie die nachfolgenden Terminalbefehle am lokalen Raspberry oder per SSH-Konsole eingeben, macht keinen Unterschied. Die Installation des SSH-Servers mit sudo apt install openssh-server ist aber in jedem Fall – auch für Backups – zu empfehlen. **(USB-)Laufwerk:** Zunächst geht es um das angeschlossene USB-Laufwerk, das unter einem konstanten Mountpunkt erreichbar sein muss. Lassen Sie sich mit lsblk -f die Daten inklusive Dateisystem und UUID anzeigen. Das USB-Laufwerk erscheint wahrscheinlich als „sda1“ und ist nicht zuletzt anhand der Spalte „FSAVAIL“ (freier Platz) zu identifizieren. Trennen Sie das Laufwerk, falls es eingehängt ist (Spalte „Mountpoints“): sudo umount /dev/sda1 Je nach Situation wäre jetzt Gelegenheit, das Laufwerk mit Ext4 neu zu formatieren: sudo mkfs.ext4 /dev/sda1 Sie können aber ein Ext4- oder NTFS-formatiertes Laufwerk auch belassen – gegebenenfalls auch bereits mit Datenbestand. Erstellen Sie dann unter „/srv“ den gewünschten Mountpunkt – etwa: sudo mkdir /srv/4TB Danach öffnen Sie mit sudo nano /etc/fstab die zentrale Mountdatei und tragen mit UUID=224AE6644AE633E7 /srv/4TB ext4 defaults 0 0 das Laufwerk mit UUID und Mountpunkt ein. Nach dem Speichern kann sudo mount -a lsblk -f zeigen, ob das Mounten, das künftig automatisch erfolgt, korrekt funktioniert. Samba-Konfiguration: Wenn die Samba-Komponente noch nicht vorliegt, genügt sudo apt install samba samba-common zur Installation. Jeder Benutzer, der zugreifen soll, benötigt ein Systemkonto und ein Samba-Konto. Wenn Sie den Backupserver nur selbst nutzen, genügt es, dem bereits bestehenden Standardkonto „pi“ (oder einem selbst eingerichteten) ein Samba-Konto zuzuweisen: sudo smbpasswd -a pi Der Einfachheit halber vergeben Sie das Samba-Kennwort identisch mit dem Systemkennwort. Die Freigabe des oben eingerichteten Mountpunkts „/srv/4TB“ erfolgt nun mit sudo-Recht in der zentralen Konfigurationsdatei „/etc/samba/smb.conf“. [Archiv] path = /srv/4TB/ read only = no browseable = yes valid users = pi Änderungen an dieser Konfigurationsdatei werden erst wirksam, nachdem mit sudo systemctl restart smbd der Samba-Dienst neu gestartet wird. ## Backups für Datensammlungen Was Sie bis jetzt vorliegen haben, ist ein laufender SSH-Server auf dem Raspberry und eine Samba-Freigabe, auf die das Konto „pi“ schreibend zugreifen darf. Das Samba-Protokoll dient vor allem dazu, dass Backups auch mit Windows ohne Aufwand möglich sind. Diese einfache Basis genügt, um Daten eines Linux-Systems etwa mit rsync -auvP /media/sepp/Archiv/ pi@192.168.178.10:/srv/4TB/ Archiv zu sichern. Rsync ist unter Linux das ideale Backuptool. Quelle ist hier ein unter „/media“ eingehängtes Laufwerk, Ziel der oben eingerichtete Server mit „pi“ als Systemkonto und der angegebenen IP-Adresse. Die Sicherung erfolgt mit SSH/SFTP, setzt also die Open-SSH-Komponente voraus. Linux-Systeme sichern am einfachsten mit Rsync via SSH/SFTP. Samba-Freigaben dienen Windows-Clients, die ihre Backups am besten mit Robocopy erledigen. IDG Zur Sicherung unter Windows nutzen Sie am besten das Tool Robocopy: robocopy /s d:\Archiv \192.168.178.10\Archiv Beachten Sie, dass hier nicht der tatsächliche Serverpfad angegeben wird, sondern nach der IP-Adresse der Freigabename „Archiv“ – gemäß der angelegten „smb.conf.“ Für beide Tools gibt es auch Schalter („–delete“ und „/mir), die eine exakte Spiegelung fordern. rsync -auvP –-delete /media/sepp/Archiv/ pi@192.168.178.10:/srv/4TB/Archiv robocopy /mir d:\Archiv \192.168.178.10\Archiv Diese Varianten löschen Daten am Backupziel, die auf der Quelle inzwischen nicht mehr vorhanden sind. Das ist nicht ohne Risiko, ist aber eine Option für „statische“ Daten (Video, Film, Audio, Bilder). ## Backup-Home für Benutzer Samba bietet eine einfache, vorkonfigurierte Freigabevariante. Sie finden in der Datei „/etc/samba/smb.conf“ den auskommentierten Abschnitt „;[homes]“. Wenn Sie dort jedes Semikolon entfernen, gibt der Samba-Server die Home-Verzeichnisse aller Benutzerkonten frei. Abweichend zur Vorgabe ist Schreibzugriff notwendig („read only = no“): [homes] browseable = no read only = no create mask = 770 directory mask = 770 valid users = %S Zusätzliche Systemkonten und Samba-Konten richten Sie mit den Befehlen sudo adduser anna sudo smbpasswd -a anna ein und vergeben dabei zweimal dasselbe Kennwort. Home-Freigaben: Das ist ein einfacher und sicherer Weg, mehreren Benutzern ein Backupziel anzubieten. Ein mögliches Kapazitätsproblem ist unter „Wichtige Tipps“ gelöst. IDG Alle Benutzer sehen nur ihr eigenes Home, das sie für manuelle oder strategische Backups verwenden können. Auch hier ist Samba nur das Hilfsprotokoll für Windows, denn Linux kann mit rsync -auvP /home/anna/Büro/ anna@192.168.178.10:/home/anna/Büro via SSH/SFTP strategisch sichern. Unter Windows erzielt (Beispiel) robocopy /s c:\users\anna\Büro \192.168.178.10\anna\Büro via Samba dasselbe Resultat. ## Wichtige Tipps **Hardware:** Der Raspberry kann für 20 bis 40 Euro mit SATA- und NVME-Aufsatzplatinen (HATs) erweitert werden. Wenn es bei einer SSD bleibt, macht diese Ausstattung das Backupgerät sehr handlich und auch mal schnell mobil. Der Datendurchsatz gewinnt dadurch nicht, weil auch USB 3.0 das Gigabit-Tempo des Netzadapters erreicht. **Rsync-Test:** Rsync produziert bei falschen Quell- oder Zielverzeichnissen beträchtliche Datenmassen an falscher Stelle. Mit Schalter „–delete“ für Spiegelsicherungen wird es bei falschen Pfaden gar zur Massenvernichtungswaffe. Daher müssen Rsync-Befehle mit Schalter „–dry-run“ (kurz „-n“) vor jeder Automatisierung getestet werden: rsync -auvP --delete --dry-run / [Quelle] [Ziel] „–dry-run“ zeigt alle Aktionen, ohne sie auszuführen. Verläuft das fehlerlos, können Sie den Schalter weglassen und den Befehl als Alias oder Cronjob ablegen. **Platz für Homes:** Die im Haupttext beschriebenen Samba-Homes sind nur sinnvoll, wenn dort ordentlich Platz bereitsteht. Beim Raspberry liegt aber „/home“ auf der Systempartition und einer kleinen SD-Karte. Um „/home“ auf ein großes USB-Laufwerk auszulagern, muss dieses mit Ext4 formatiert sein (Beispiel): sudo mkfs.ext4 -L "Home" /dev/sdb1 Die mit „lsblk -f“ ermittelte UUID-Kennung der Partition tragen Sie dann mit sudo-Recht in die Datei „/etc/fstab“ ein – mit Mountpunkt „/home“: UUID=[ID] /home ext4 defaults 0 0 Auch alles Weitere sollte im laufenden Pi-OS funktionieren, wenn Sie alle Programme und die grafische Oberfläche beenden. sudo systemctl stop lightdm sudo systemctl isolate multi-user.target Im Terminal benennen Sie das bisherige Home um und legen das Home neu an: sudo mv /home /home.bak && sudo mkdir /home Nun mounten Sie mit sudo mount -a alle Datenträger der „/etc/fstab“ und kopieren die bisherigen Daten auf den neuen Datenträger: sudo rsync -avX /home.bak/ /home/ Nach einem Neustart gibt es ein „/home“ mit viel Kapazität.
www.pcwelt.de
June 15, 2025 at 3:37 AM
Mittlerweile schreibe schon wieder das nächste Dokument an den #vermieter. Deshalb habe ich gerade versäumt, den #proxmox #Backupserver einzuschalten. So ein #A.
November 30, 2025 at 11:03 PM
Help with fsck vmfs Hi, After a poweroutage (I think) we got a bad disk in our RAID OS on the old backupserver (which data still is used unfortunately). Now the esxi won't load at all and we re...

#r/sysadmin

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Awakari App
awakari.com
September 15, 2025 at 12:22 PM
Daduq? Raid5 in our Backupserver failed #despair
March 16, 2025 at 4:33 PM
#Easybell ist auch ein #Provider der scheinbar völlig chaotische Mitarbeiter hat. Alle halbe Jahre funktioniert aus heiterem Himmel #CLIP No screening nicht mehr und auf Nachfrage heißt es nur „sie nutzen unsere Backupserver, da wird es nicht unterstützt“ Wir basteln hier nicht täglich am #VOIP rum.
July 23, 2024 at 11:10 AM