#IP2Location
First prize at IP2Location 2026: the six-day build log behind geotop

https://ozkanpakdil.github.io/posts/my_collections/2026/2026-10-27-geotop-ip2location-first-prize/
October 27, 2026 at 1:40 PM
📦 ip2location/ip2location-io-php 1.1.1

IP2Location.io PHP SDK to get geolocation info from IPv4 and IPv6 address.

🔗 https://github.com/ip2location/ip2location-io-php
October 2, 2026 at 4:27 AM
📦 scavix/wdf-ip2location v1.1.6

IP2Location components

🔗 https://github.com/ScavixSoftware/scavix-wdf-ip2location
September 28, 2026 at 8:05 AM
GA4のレポートが海外からの不正アクセスで荒れて困っていませんか。
WordPressプラグイン「IP2Location Country Blocker」を導入したら、アクセス自体をブロックできてGA4のデータも綺麗になりました。
導入手順を解説します。

#GA4 #Wordpress
ojisan-life.jp/ga4-ip2locat...
https://ojisan-life.jp/ga4-ip2location-country-blocker/
ojisan-life.jp
September 10, 2026 at 11:00 PM
📦 playtini/geoip 1.3

Simple GeoIP Client for MaxMind and IP2Location Databases

🔗 https://github.com/playtini/geoip
August 31, 2026 at 9:27 AM
📦 snipershady/ip2location 1.0.1

Free wrapper to easily implements ip2location.com free API

🔗 https://github.com/snipershady/ip2location
August 29, 2026 at 4:58 PM
📦 ip2location/ip2proxy-laravel 1.1.6

Allows user to query an IP address if it was being used as open proxy, web proxy, VPN anonymizer and TOR exits.

🔗 https://github.com/ip2location/ip2proxy-laravel
August 21, 2026 at 8:08 AM
📦 ip2location/magento2-ip2location-countrystateblocker 1.3.0

Block visitors by country.

🔗 https://github.com/ip2location/magento2-ip2location-countryblocker
August 11, 2026 at 3:26 AM
My IP-based geolocation has always been off by around 100 miles (kind of inconvenient when searching for the nearest big box store), but TIL you can submit corrections to the three major databases, MaxMind, IPInfo, and IP2Location. Time will tell if this actually improves things for me.
August 6, 2026 at 3:45 PM
Updates on CRAN: apache.sedona (1.9.1), btw (1.4.0), campsis (1.9.0), corteza (0.7.1), dwg2geo (0.2.4), ip2location (8.1.4), neo2R (3.1.1), RaCE.NMA (1.2.0)
August 5, 2026 at 11:16 AM
CRAN updates: dwg2geo ip2location neo2R #rstats
August 5, 2026 at 9:02 AM
ワイのブログ、中国・シンガポール・ロシア・インドからのスパイクトラフィックが多く悩んでいましたが、IP2Location Country Blockerというプラグインを入れて国ごとブロックすることに成功しました笑

特に中国とインドからが多かったです。
こんな弱小ブログ乗っ取って何しようとしているんや。
August 3, 2026 at 11:00 AM
📦 scavix/wdf-mail v1.1.3

IP2Location components

🔗 https://github.com/ScavixSoftware/scavix-wdf-mail
July 23, 2026 at 12:24 PM
📦 scavix/wdf-ip2location v1.1.3

IP2Location components

🔗 https://github.com/ScavixSoftware/scavix-wdf-ip2location
July 23, 2026 at 12:24 PM
🍻 ip2location 🍻

C library and CLI to geolocate IP addresses

🔗 https://github.com/ip2location/IP2Location-C-Library

#homebrew #newpkg #macos #linux #formula
June 25, 2026 at 1:19 PM
🚨 EUVD-2022-55982
📊 5.1/10
🏢 IP2Location

📝 WordPress Plugin IP2Location Country Blocker 2.26.7 contains a stored cross-site scripting vulnerability that allows authenticated users to inject arb...

🔗 https://euvd.enisa.europa.eu/vulnerability/EUVD-2022-55982

#cybersecurity #infosec #cve #euvd
May 24, 2026 at 9:47 PM
It runs entirely on your machine.
No cloud. No account. No data leaving your laptop.
Light and dark theme. Ollama support if you don't want to use Anthropic's API.
Same 11 tools as the CLI and MCP server — now in the browser.
Free. MIT license. Sponsored by IP2Location.
May 21, 2026 at 6:30 AM
Started as a uni student tired of running OSINT tools manually.
Built OpenOSINT to chain them automatically.
Today, IP2Location — whose API is used by 20% of
Fortune 500 companies — reached out to sponsor the project.

#ai #osint #agents #opensource #python
github.com/OpenOSINT/Op...
May 19, 2026 at 9:41 AM
ip2location-go by @ip2location (⭐️ 545)

Use IP2Location geolocation database to lookup the geolocation information with IP2Location Go Package. It can be used to determine country, region...

#go
May 16, 2026 at 6:24 AM
📦 ip2location/ip2location-piwik 5.5.2

Use the IP2Location geolocation service to lookup your visitors' locations. You can configure the settings under System → IP2Location.

🔗 https://github.com/ip2location/ip2location-piwik
May 15, 2026 at 4:29 AM
CVE-2022-50961 - WordPress Plugin IP2Location Country Blocker 2.26.7 Stored XSS
CVE ID : CVE-2022-50961

Published : May 10, 2026, 1:16 p.m. | 1 hour, 13 minutes ago

Description : WordPress Plugin IP2Location Country Blocker 2.26.7 contains a stored cross-site scripting v...
CVE-2022-50961 - WordPress Plugin IP2Location Country Blocker 2.26.7 Stored XSS
WordPress Plugin IP2Location Country Blocker 2.26.7 contains a stored cross-site scripting vulnerability that allows authenticated users to inject arbitrary JavaScript code through the Frontend Settings interface. Attackers can inject malicious scripts in the URL field of the Display page settings that execute when administrators or other authenticated users visit the …
cvefeed.io
May 10, 2026 at 3:29 PM
Absichern Deiner Worpress-Website Teil 1

https://bit.ly/3NdSymh
https://bit.ly/3NdSymh
WordPress-CMS absichern: keine unerwünschten Zugriffe durch IP-Sperre
Inhaltsverzeichnis * 1 Warum man Besucher aussperren sollte * 2 Gedanken zur Datenschutzproblematik * 3 Gedanken zum Thema Diskriminierung * 4 Lösungsansätze * 5 IP2Location Country Blocker – was das Plugin macht * 6 Erkenntnisse aus der Sperre durch IP2Location Country Blocker Seit einiger Zeit stellen wir fest, dass die Zugriffe auf unsere Website, welche auf Basis von WordPress als CMS läuft, nicht aus unserer aus unserem Zielmarkt stammen. Während sich einige erklären lassen, gibt es andere, die eigentlich nur einen Rückschluss zulassen. Erklärbare Zugriffe sind zum Beispiel aufgrund der Sprache unserer Seiten Besucher aus Ländern in denen Deutsch gesprochen wird, also DACH-Region zuzüglich Anrainer-Staaten oder Regionen. Weniger nachvollziehbar sind Zugriffe aus Russland und ehemaligen Sowjetrepubliken oder China. Folglich steht der Verdacht nahe, dass es sich hierbei eher um Angriffe, als um potentielle Kunden handelt. Wodurch die Frage aufgekommen ist, wie sperrt man unerwünschte Besucher aus und schützt so das Content Management System vor potentiellen Angriffen. ## Warum man Besucher aussperren sollte Bei uns lag es zuallererst in dem klar definierten Zielmarkt begründet. Dieser ist Deutschland. Warum also sollten Besucher aus Russland oder China Interesse an einer Website in Deutsch und Leistungen für diesen Zielmarkt haben? Zu dem fiel auf, dass die Zugriffe aus diesen Staaten (plus ein paar mehr) in den letzten Jahren zu genommen haben. Hierbei jeder Besucher lediglich eine Seite aufgerufen hat und diese oft nur Impressum, Kontakt, oder Formularseiten waren. Dass diese Zugriffe in der Folge nichts Gutes im Schilde führen, liegt aus unserer Sicht auf der Hand. Zumal die russischen Zugriffe seit dem Ukrainekrieg stark anstiegen und interessanterweise auch in den Zeiten stark verzeichnet wurde, in denen nach Pressemeldungen Cyberangriffe auf Unternehmen erfolgten. Neben diesen einfachen Schutzmaßnahmen sind auch andere wirtschaftliche Erwägungen zu eventuell zu berücksichtigen. Bestimmte Länder stehen auf Sanktionslisten (zur Übersicht). Also ist eine geschäftliche Beziehung in diese Staaten entweder nicht möglich oder aber könnte zu Folgen hinsichtlich der eigenen Geschäftsbeziehungen mit Dritten führen. Daher ist es eventuell sinnvoll, Besucher auf den eigenen Webseiten aus diesen Staaten von vornherein auszuschließen. ## Gedanken zur Datenschutzproblematik Das Vorgehen, IP Adressen zu analysieren um die Zugriffe auf die Website abzuwehren, können Datenschutzaspekte tangieren und somit zum Beispiel nicht konform sein zu der DSVGO. Diese Problem sehe ich hier jedoch nicht (Achtung: kein Jurist!). Wir selbst “erheben die Daten” gleiche diese ab und speichern diese aus Statistischen zwecken. Geben sie also nicht weiter und verwenden sie auch nicht weiter. Einzig die Zwischenspeicherung bei Webhoster, welche aber durch die entsprechenden untereinander getroffenen vertraglichen Regelungen (Stichwort Auftragsverarbeiter) abgesichert sind, könnten problematisch sein. Der Abgleich an sich fällt innerhalb des selbstgehosteten CMS an. Zu dem setzt das Gesetz voraus, dass persönliche Daten und deren Erhebung darunter fallen. Da außer den IP-Nummern und deren regionale Zuordnung keinerlei Verbindung zu irgendwelche natürlichen Personen hergestellt werden können, ist eine IP-Sperre DSVGO-konform. Des weiteren unterliegt die Erhebung der IP-Adresse zum Abgleich dieser mit einer Liste für unerwünschte Zugriffe eindeutig einem berechtigten Interesse. Und ist damit gerechtfertigt. ## Gedanken zum Thema Diskriminierung Der Gedankengang wurde seitens des Hostingproviders angeregt. Er begründete in unserem Fall, dass das serverseitige Aussperren von Zugriffen aus einzelnen Staaten nicht möglich sei mit dem Totschlagargument der Diskriminierung. Ein Diskriminierungsaspekt kann ich nicht erkennen. Denn wenn man a) nur einen räumlich beschränkten Markt hat, warum diskriminiert man dann b) Personen aus anderen Regionen? Wohl eher nicht. Auch liegt durch eine auf Regionen bezogene IP-Sperre keine Diskriminierung vor, da ja alle anderen sozialen und soziogeografischen Aspekte nicht betrachtet werden. ## Lösungsansätze Es gibt verschiedene mögliche Lösungsansätze. Aus unserer Sicht sind hier serverseitige Lösungen oder über die .htmaccess die sinnvollsten. Aber auch eine Lösung innerhalb des CMS ist denkbar. Der ungünstigste Ansatz wäre ein Passwortschutz, da dieser potentielle Neukunden ausschließt. Da wir selbst keinen Zugriff auf die Servereinstellungen haben, verbleibt lediglich der Weg über die .htmaccess oder ein WordPress-Plugin. Mehrere Versuche die die .htmaccess-Datei so anzupassen, dass sie über IP-Abgleiche die unerwünschten Zugriffe herausfiltert und am Aufruf der Webseiten hindert scheiterten leider. Offensichtlich wurde serverseitig der Zugriff auf die GeoIP verhindert. Letztendlich haben wir daher auf ein Plugin zurückgreifen müssen. Nach einigen Tests viel die Entscheidung auf “IP2Location Country Blocker”. Mit für uns schon nach wenigen Tagen erschreckenden Erkenntnissen (dazu später). ## IP2Location Country Blocker – was das Plugin macht Das Plugin ist ein recht einfach zu händelndes Tool. Nach dem Download hat man bei der Einrichtung die Auswahl zwischen 2 Möglichkeiten der IP-Datenquelle. Wir haben uns für die für die API-Lösung entscheiden und unseren Key angegeben. Anschließend noch ein paar Einstellungen gemacht. So zum Beispiel welche Besucherherkunft unerwünscht ist und wie sich die Website zukünftig verhalten soll. Auch Einstellungen hinsichtlich Webcrawler (als Whitelist) sind erfolgt, so dass im Falle bestimmter IP-Sperren diese durchgelassen werden. Der erste Schritt bei der Einstellung ist dabei das Frontend zu schützen. Hintergrund ist dabei: Impressumsdaten werden gerne ausgelesen und für Spams benutzt. Aber auch Formulare werden gerne für mehr oder eher weniger seriöse Werbung genutzt, nicht selten beinhalten diese Formularmails S**-Angebote und Links zu bösartigen Seiten. Was wir hoffen, aufgrund dieser Sperre etwas zu reduzieren (auch wenn es wahrscheinlich zu spät dafür ist) Das Plugin “IP2Location Country Blocker” bietet des Weiteren die gleiche Filtermöglichkeit für das Backend an. Ein Einrichtung ist empfehlenswert und sogar noch strenger zu setzen, um Loginversuche in das Backend von WordPresse zu verhindern. Nach den Einstellungen analysiert das Plugin nun alle Zugriffe, in dem es die Ips gegen eine GeoIP-Dantenbank und die Whitelist für Crawler und Proxys abgleicht. Fällt die IP unter die gesperrten Nummern erhält der Besuche je nach Einstellung eine Fehlermeldung oder eine vordefinierte Seite angezeigt. In unserem Fall haben wir uns für den Standardfehler 403 (Forbidden) entschieden. ## Erkenntnisse aus der Sperre durch IP2Location Country Blocker Wie gesagt, hatten wir festgestellt, dass wir seit ein paar Jahren steigende Besuchszahlen aus bestimmten Staaten hatten. Nachvollzogen haben wir diese hier durch Auswertungen auf unsere einzelnen Seiten im Internet. “IP2Location Coutry Blocker” liefert uns die Bestätigung anhand eigener Statistiken. Hier wird aufgelistet, wie viele IP-Nummern aus welchem Land nicht durchgelassen wurden. Die Grafiken waren gerade zu schockierend. Insbesondere in Hinsicht auf die Backend-Blocks- Verteilung der ausgesperrten IPs. (Frontend und Backend) Wir haben bisher lediglich Russland/Russische Förderation, Belarus, Iran, Irak, Myanmar und China ausgesperrt. Es vergeht kein Tag (nach der Grafik: ausgesprerrt 62 Zugriffe aufs Backend = 2 Pro Tag), an dem nicht IP-Adressen aus diesen Staaten in die Sperre tappen. Graph täglich ausgeschlossener Zugriffe (IP-Sperre) Während sich hierbei chinesische Zugriffsversuche hauptsächlich auf das Frontend beziehen, zielen nach den “IP2Location Country Blocker”-Statistiken die russischen Zugriffe auf das Backend ab. Also nicht auf die Seiteninhalte, sondern auf den Adminbereich des CMS-System. Folglich kann man hier von böswilligen Angriffen auf das System ausgehen. ### Ähnliche Beiträge: 1. ChatGPT & Co – Keine Suchmaschinen wie Google 2. PowerBI für kleinere mittelständische Unternehmen und Selbstständige? 3. ERP vs. CRM – Unterschiede und Gemeinsamkeiten verstehen
app.gewerbehelfer.de
February 25, 2026 at 6:47 AM
WordPress-CMS absichern: keine unerwünschten Zugriffe durch IP-Sperre
https://bit.ly/3NdSymh
WordPress-CMS absichern: keine unerwünschten Zugriffe durch IP-Sperre
Inhaltsverzeichnis * 1 Warum man Besucher aussperren sollte * 2 Gedanken zur Datenschutzproblematik * 3 Gedanken zum Thema Diskriminierung * 4 Lösungsansätze * 5 IP2Location Country Blocker – was das Plugin macht * 6 Erkenntnisse aus der Sperre durch IP2Location Country Blocker Seit einiger Zeit stellen wir fest, dass die Zugriffe auf unsere Website, welche auf Basis von WordPress als CMS läuft, nicht aus unserer aus unserem Zielmarkt stammen. Während sich einige erklären lassen, gibt es andere, die eigentlich nur einen Rückschluss zulassen. Erklärbare Zugriffe sind zum Beispiel aufgrund der Sprache unserer Seiten Besucher aus Ländern in denen Deutsch gesprochen wird, also DACH-Region zuzüglich Anrainer-Staaten oder Regionen. Weniger nachvollziehbar sind Zugriffe aus Russland und ehemaligen Sowjetrepubliken oder China. Folglich steht der Verdacht nahe, dass es sich hierbei eher um Angriffe, als um potentielle Kunden handelt. Wodurch die Frage aufgekommen ist, wie sperrt man unerwünschte Besucher aus und schützt so das Content Management System vor potentiellen Angriffen. ## Warum man Besucher aussperren sollte Bei uns lag es zuallererst in dem klar definierten Zielmarkt begründet. Dieser ist Deutschland. Warum also sollten Besucher aus Russland oder China Interesse an einer Website in Deutsch und Leistungen für diesen Zielmarkt haben? Zu dem fiel auf, dass die Zugriffe aus diesen Staaten (plus ein paar mehr) in den letzten Jahren zu genommen haben. Hierbei jeder Besucher lediglich eine Seite aufgerufen hat und diese oft nur Impressum, Kontakt, oder Formularseiten waren. Dass diese Zugriffe in der Folge nichts Gutes im Schilde führen, liegt aus unserer Sicht auf der Hand. Zumal die russischen Zugriffe seit dem Ukrainekrieg stark anstiegen und interessanterweise auch in den Zeiten stark verzeichnet wurde, in denen nach Pressemeldungen Cyberangriffe auf Unternehmen erfolgten. Neben diesen einfachen Schutzmaßnahmen sind auch andere wirtschaftliche Erwägungen zu eventuell zu berücksichtigen. Bestimmte Länder stehen auf Sanktionslisten (zur Übersicht). Also ist eine geschäftliche Beziehung in diese Staaten entweder nicht möglich oder aber könnte zu Folgen hinsichtlich der eigenen Geschäftsbeziehungen mit Dritten führen. Daher ist es eventuell sinnvoll, Besucher auf den eigenen Webseiten aus diesen Staaten von vornherein auszuschließen. ## Gedanken zur Datenschutzproblematik Das Vorgehen, IP Adressen zu analysieren um die Zugriffe auf die Website abzuwehren, können Datenschutzaspekte tangieren und somit zum Beispiel nicht konform sein zu der DSVGO. Diese Problem sehe ich hier jedoch nicht (Achtung: kein Jurist!). Wir selbst “erheben die Daten” gleiche diese ab und speichern diese aus Statistischen zwecken. Geben sie also nicht weiter und verwenden sie auch nicht weiter. Einzig die Zwischenspeicherung bei Webhoster, welche aber durch die entsprechenden untereinander getroffenen vertraglichen Regelungen (Stichwort Auftragsverarbeiter) abgesichert sind, könnten problematisch sein. Der Abgleich an sich fällt innerhalb des selbstgehosteten CMS an. Zu dem setzt das Gesetz voraus, dass persönliche Daten und deren Erhebung darunter fallen. Da außer den IP-Nummern und deren regionale Zuordnung keinerlei Verbindung zu irgendwelche natürlichen Personen hergestellt werden können, ist eine IP-Sperre DSVGO-konform. Des weiteren unterliegt die Erhebung der IP-Adresse zum Abgleich dieser mit einer Liste für unerwünschte Zugriffe eindeutig einem berechtigten Interesse. Und ist damit gerechtfertigt. ## Gedanken zum Thema Diskriminierung Der Gedankengang wurde seitens des Hostingproviders angeregt. Er begründete in unserem Fall, dass das serverseitige Aussperren von Zugriffen aus einzelnen Staaten nicht möglich sei mit dem Totschlagargument der Diskriminierung. Ein Diskriminierungsaspekt kann ich nicht erkennen. Denn wenn man a) nur einen räumlich beschränkten Markt hat, warum diskriminiert man dann b) Personen aus anderen Regionen? Wohl eher nicht. Auch liegt durch eine auf Regionen bezogene IP-Sperre keine Diskriminierung vor, da ja alle anderen sozialen und soziogeografischen Aspekte nicht betrachtet werden. ## Lösungsansätze Es gibt verschiedene mögliche Lösungsansätze. Aus unserer Sicht sind hier serverseitige Lösungen oder über die .htmaccess die sinnvollsten. Aber auch eine Lösung innerhalb des CMS ist denkbar. Der ungünstigste Ansatz wäre ein Passwortschutz, da dieser potentielle Neukunden ausschließt. Da wir selbst keinen Zugriff auf die Servereinstellungen haben, verbleibt lediglich der Weg über die .htmaccess oder ein WordPress-Plugin. Mehrere Versuche die die .htmaccess-Datei so anzupassen, dass sie über IP-Abgleiche die unerwünschten Zugriffe herausfiltert und am Aufruf der Webseiten hindert scheiterten leider. Offensichtlich wurde serverseitig der Zugriff auf die GeoIP verhindert. Letztendlich haben wir daher auf ein Plugin zurückgreifen müssen. Nach einigen Tests viel die Entscheidung auf “IP2Location Country Blocker”. Mit für uns schon nach wenigen Tagen erschreckenden Erkenntnissen (dazu später). ## IP2Location Country Blocker – was das Plugin macht Das Plugin ist ein recht einfach zu händelndes Tool. Nach dem Download hat man bei der Einrichtung die Auswahl zwischen 2 Möglichkeiten der IP-Datenquelle. Wir haben uns für die für die API-Lösung entscheiden und unseren Key angegeben. Anschließend noch ein paar Einstellungen gemacht. So zum Beispiel welche Besucherherkunft unerwünscht ist und wie sich die Website zukünftig verhalten soll. Auch Einstellungen hinsichtlich Webcrawler (als Whitelist) sind erfolgt, so dass im Falle bestimmter IP-Sperren diese durchgelassen werden. Der erste Schritt bei der Einstellung ist dabei das Frontend zu schützen. Hintergrund ist dabei: Impressumsdaten werden gerne ausgelesen und für Spams benutzt. Aber auch Formulare werden gerne für mehr oder eher weniger seriöse Werbung genutzt, nicht selten beinhalten diese Formularmails S**-Angebote und Links zu bösartigen Seiten. Was wir hoffen, aufgrund dieser Sperre etwas zu reduzieren (auch wenn es wahrscheinlich zu spät dafür ist) Das Plugin “IP2Location Country Blocker” bietet des Weiteren die gleiche Filtermöglichkeit für das Backend an. Ein Einrichtung ist empfehlenswert und sogar noch strenger zu setzen, um Loginversuche in das Backend von WordPresse zu verhindern. Nach den Einstellungen analysiert das Plugin nun alle Zugriffe, in dem es die Ips gegen eine GeoIP-Dantenbank und die Whitelist für Crawler und Proxys abgleicht. Fällt die IP unter die gesperrten Nummern erhält der Besuche je nach Einstellung eine Fehlermeldung oder eine vordefinierte Seite angezeigt. In unserem Fall haben wir uns für den Standardfehler 403 (Forbidden) entschieden. ## Erkenntnisse aus der Sperre durch IP2Location Country Blocker Wie gesagt, hatten wir festgestellt, dass wir seit ein paar Jahren steigende Besuchszahlen aus bestimmten Staaten hatten. Nachvollzogen haben wir diese hier durch Auswertungen auf unsere einzelnen Seiten im Internet. “IP2Location Coutry Blocker” liefert uns die Bestätigung anhand eigener Statistiken. Hier wird aufgelistet, wie viele IP-Nummern aus welchem Land nicht durchgelassen wurden. Die Grafiken waren gerade zu schockierend. Insbesondere in Hinsicht auf die Backend-Blocks- Verteilung der ausgesperrten IPs. (Frontend und Backend) Wir haben bisher lediglich Russland/Russische Förderation, Belarus, Iran, Irak, Myanmar und China ausgesperrt. Es vergeht kein Tag (nach der Grafik: ausgesprerrt 62 Zugriffe aufs Backend = 2 Pro Tag), an dem nicht IP-Adressen aus diesen Staaten in die Sperre tappen. Graph täglich ausgeschlossener Zugriffe (IP-Sperre) Während sich hierbei chinesische Zugriffsversuche hauptsächlich auf das Frontend beziehen, zielen nach den “IP2Location Country Blocker”-Statistiken die russischen Zugriffe auf das Backend ab. Also nicht auf die Seiteninhalte, sondern auf den Adminbereich des CMS-System. Folglich kann man hier von böswilligen Angriffen auf das System ausgehen. ### Ähnliche Beiträge: 1. ChatGPT & Co – Keine Suchmaschinen wie Google 2. PowerBI für kleinere mittelständische Unternehmen und Selbstständige? 3. ERP vs. CRM – Unterschiede und Gemeinsamkeiten verstehen
app.gewerbehelfer.de
February 4, 2026 at 4:40 PM
📦 scavix/wdf-mail v1.1.0

IP2Location components

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January 30, 2026 at 12:21 PM